NRW meldet sprunghaften Anstieg an U-Häftlingen

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Untersuchungshäftlinge deutlich angestiegen. Vor allem nichtdeutsche Tatverdächtige tragen mangels festem Wohnsitz dazu bei.

Von Redaktion/dts

Die nordrhein-westfälischen Gefängnisse registrieren einen sprunghaften Anstieg bei der Zahl der Untersuchungshäftlinge. Wie NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) gegenüber der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) sagte, seien zum 31. Mai in Nordrhein-Westfalen 3023 Menschen in Untersuchungshaft genommen worden. Dies bedeute gegenüber dem 31. Mai 2014 einen Anstieg um 27 Prozent.

"Dieser Sprung erklärt sich durch einen gewachsenen Anteil von Tatverdächtigen nicht-deutscher Herkunft, bei denen die Frage des festen Wohnsitzes häufig anders bewertet werden muss", sagte Kutschaty der WAZ. Damit dürften vor allem "Kriminaltouristen" gemeint sein – wie beispielsweise die Einbrecherbanden, die Deutschland derzeit unsicher machen.

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9 Kommentare

  1. Eigentlich solte man es positiv sehen, wenn auch die Justizvollzugsanstalten besser ausgelastet sind, aber auch als ein unsoziales Manko, dass der Staat den Kriminelltouristen keine Sozialwohnung bereitstellt. 

  2. Das sind wirklich rätselhafte und unerklärliche Entwicklungen. Da muß unbedingt eine Untersuchungskommission eingesetzt werden die diese plötzlich verstärkt auftretende  kriminelle Energie der "Deutschen" untersucht und begründet!

    1. noch mehr "unerklärlich" ist, warum innerhalb der 26 jahre gross-brd (eigetlich bereits innerhalb von 16, vor 10 jahren), mehr leute in geschlossenen, psychiatrischen einrichtungen, als innerhalb von 40 jahren ddr in gefängnissen untergebracht wurden. 

      1. dabei dürfte es sich in der Masse um Regimekritiker handeln, die man mal eben zum Querulanten ernannt und wegpsychiatrisiert hat.

        Als ob Molat ein Einzelfall wäre!

        PS:

        In der Merkel- BRDDR gibt es bereits nach 25 Jahren Anschluß mehr politische Gefangene als in 40 Jahren DDR!

  3. Könnte das mit Merkel's grenzenloser Politik zusammenhängen..?!

    Sollten diese Leute nicht haftbar gemacht werden für die Schäden die sie anrichten..?!

    Das Plus in's Kröpfchen..das minus in Volkes Töpfchen..so kennen wir euch.

  4. Und wenn schon. Lange bleiben die "nichtdeutschen Tatverdächtigen" eh nicht in U-Haft. Sie werden später freundlich gebeten, das Vergehen bitte nicht mehr zu wiederholen und dürfen dann  (geläutert?) wieder nach Hause fahren. Ein Kollateralschaden der Merkel-Politik. Das müssen wir aushalten. Wir schaffen das.

  5. Da sieht man wieder einmal wie kriminell die Deutschen doch sind-, wenn man die Migranten nicht mitzählt. Weil die ja so brav sind, können die Knastis ja nur Deutsche sein. Die kraftlose H.Kraft hat ja  mit offenen Armen die meisten Migranten aufgenommen. Vielen Dank Frau Kraft

  6. Tja. wohin mit den Verbrechern. Amerika hat zum Beispiel in den letzten Jahren 800 Lager gebaut genannt Fema-Camps, dazu abertausende von Plastiksärgen. Ich überlege immer wieder warum sie das gemacht haben. Frau Merkel kommt ihnen da nicht eine Idee ?

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