Nach Brand in Flüchtlingsheim: Sechs Bewohner verdächtigt

Wieder einmal legten Asylbewerber Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft – aus Frust, wie einer sagte. Die Polizei nahm sechs Bewohner fest, einer davon prahlte mit einem Handyvideo über die Brandlegung.

Von Redaktion/dts

Nach dem Feuer in einem Flüchtlingsheim in Düsseldorf hat die Polizei sechs Tatverdächtige ermittelt – allesamt selbst Bewohner der Einrichtung. Es gebe keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat, so die Beamten. Die tatverdächtigen Zuwanderer seien zur Vernehmung in das Polizeipräsidium gebracht worden. Als Grund für die Tat wurde "Frust" angegeben. Einer der Festgenommenen hatte zuvor mit einem Video von den Flammen geprahlt.

Bei 28 Bewohnern und zwei Rettungskräften seien Rauchgasintoxikationen festgestellt worden. Die betroffenen Bewohner der Einrichtung wurden in andere Unterkünfte der Stadt gebracht und dort versorgt. Insgesamt sind in der Messehalle rund 280 Personen untergebracht, davon waren zum Tatzeitpunkt rund 180 anwesend.

Am 21. Mai war es in der Unterkunft schon einmal zu einer vorsätzlichen Brandlegung mit geringem Schaden gekommen. Bei den Ermittlungen hierzu hatten sich keine belastbaren Beweise gegen einen Beschuldigten ergeben.

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12 Kommentare

  1. Ist schon interessant. Da flüchten scheinbar die Menschen vor dem Krieg aber ganz ohne Feuer und Zerstörung kommen sie dann doch nicht klar. Wenn es ihnen hier zu langweilig ist, können sie ja gerne bzw. sehr(!) gerne wieder zurück gehen.

  2. Was muß der denn auch mit dem Video rumprahlen. Mit ein bisschen mehr Grips in der Birne, den Rot Grünen Sittenwächtern an deren Seite und der Mainstreampresse im Rücken hätte man das Ganze perfekt in einen Sieg auf ganzer Ebene umwandeln können. Das hätte dann folgender Maßen ausgesehen. Mainstream Pressetext: Wieder kam es zu einer rechtsextremen Hasstat gegen Ausländer in Düsseldorf. Nachdem in der Nacht von „unbekannten Rechtsextremen“ ein Ausländerheim angezündet wurde, zeigen sich „die Deutschen“ über diese heimtückische Tat geschockt. Der Bundesinnenminister versprach lückenlose Aufklärung und mahnte gleichzeitig zu einer Verschärfung der Gesetze gegen rechte Straftäter sowie einer weiteren Zensur des Internets, da sich die Täter vermutlich über das Internet durch die sozialen Netzwerke verabredet haben. In der Zwischenzeit ist der Stadtsenat damit beschäftigt die traumatisierten Flüchtlinge im Nobelwohnort Oberkassel unterzubringen. Dementsprechende Verordnungen die bestehenden Mieter der Luxusvillen im hohen Bogen vor die Tür zu setzen sind bereits erlassen worden. Während dessen wurde von mutigen Bürgern eine Mahnwache gegen rechts organisiert. Die Kanzlerin hat ihre Teilnahme an dieser Mahnwache zwar in Aussicht gestellt, ist aber derzeit mit wichtigeren Themen wie der okkulten Einweihungszeremonie des Gotthardstunnels, der Eröffnungszeremonie der EM, sowie dem Bilderbergtreffen in Dresden vollends ausgelastet!

    Satiere in Deutschland im Jahre 2016 ???

  3. Deutschland ist schuld

    Keine Häuser, keine Autos. keine Swimmingpools, keine Führungsjobs und als Sexualproviant höchstens ein paar verwelkte Sozialarbeiterinnen.

    So behandelt man keine sensiblen Spitzenkräfte.

    Das ha'm wir nun davon.

  4. Daran wird man sich gewöhnen müssen. Der überwiegende Teil der jungen Männer die geflüchtet sind haben exakte Vorstellungen von dem was sie wollen und was ihnen angeblich zusteht. Kriegen sie es nicht, warum auch immer, geht's zur Sache. Das wird noch viel bunter werden. Die meisten können sich das nur noch nicht richtig vorstellen. 🙂

  5. Ohne die gesicherten Handyaufnahmen wäre wieder "das rechte Pack" mit lautem Gegeifere durch den faschistischen Medienfleischwolf gedreht worden und Putin wäre als geistiger Brandstifter verdächtigt worden, der die AfD heimlich lenkt und die Welt beherrschen will.

  6. Diesen geisteskranken Invasoren passiert doch nichts. Ein Rechtsanwalt mit Migrationshintergrund, der möglichst ein Stipendium für sein Studium in Deutschland bekommen hat, wird auf Freispruch plädieren und als Begründung seelische Grausamkeit wegen nicht standesgemäßer Unterbringung anführen. Der Oberbürgermeister wird ein Bauprogramm für Einfamilienhäuser für Migranten auflegen. Die Polizei wird sich entschuldigen, dass sie die Brandleger ermittelt hat. Der Richter, falls es zu einem Prozess kommen sollte, wird psychische Störungen, durch ein Gutachten belegt, als mildernde Umstände gelten lassen und eine Bewährungsstrafe verkünden. Die Blockparteien werden zu einer Solidaritätskundgebung für die armen Migranten aufrufen. Eine große Anzahl von deutschen Gutmenschen wird den Dreck beseitigen und sich bereit halten, um die vom Ramadan geschwächten Invasoren in Nachtschichten wieder aufzupäppeln.

  7. Man bemerke; statt sich den lieben langen tag auf die faule Haut zu legen, und sich vom deutschen Steuerzahler rundumversorgen zu lassen, zünden diese Flüchtlinge aus Langeweile, oder Protest ihre eigene Unterkunft an. Man darf nicht vergessen, dass es irgendwann geplant ist, diese Flüchtlinge in Wohnungen ganz normaler deutscher Nachbarschaften unterzubringen. Wenn aber die anvisierten künftige deutsche Nachbarn protestieren, werden sie von den Systemmedien als Nazis hingestellt. Schöne neue deutsche Welt 2016!

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