Europa: Besser dran ohne die EU

Europa liegt darnieder. Agonie hat von ganzen Landstrichen Besitz ergriffen. Wer kann, flieht vor dem Elend, wer nicht, dem Gnade Gott. Nicht nur in Griechenland haben verzweifelte Rentner schon viel zu oft den letzten Ausweg im Suizid gesucht, und nicht nur in Armenhäusern wie ehemaligen Ostblock- und Balkanstaaten leben viel zu viele Menschen buchstäblich von Müll. Schuld an dieser großräumigen Verwüstung ist die EU – und sie setzt ihren Vernichtungsfeldzug unbeirrt weiter fort.

Von Marcello Dallapiccola

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Mit Ungeduld harren die Skeptiker des „großen Friedens- und Einheits-projektes“ der BREXIT-Entscheidung am 23. Juni, von der wohl einiges abhängt. Sollten die Briten sich wirklich verabschieden, würden die ersten Propaganda-Spins wahrscheinlich so in die Richtung lauten, dass man jetzt, wo diese nervigen Krakeeler endlich weg sind, mit dem vereinten Europa endlich so richtig durchstarten kann. Das Schwafeln von einem Neubeginn ist immer ein beliebtes Mittel, um das Stimmvieh noch lange genug bei Laune zu halten, um im Hintergrund ein paar große Sauereien abzuziehen.

Und auf Sauereien ist sie schließlich aufgebaut, die feine EU. Nicht umsonst tummeln sich dort die Restbestände des Politikerschrottes aus aller Herren Länder. Diese auf nationaler Ebene aus verschiedensten Gründen untragbar gewordenen Versager haben sich auf die Pöstchen im Brüsseler Ganovenhauptquartier gestürzt wie Leichen-fliegen auf einen verwesenden Kadaver und laben sich nun mit großer Gier am frischen Aas. Rechnung getragen wird dabei weder dem Wähler noch irgendwelchen Gesetzen und Regeln, nach denen man angelobt wurde – es regiert der Mammon, und zwar ausschließlich.

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Die Perversion des Systems EU zeigt sich auf höchst vielfältige Art und Weise, doch am Eindrücklichsten ist immer noch das Beispiel mit der Postenbesetzung. Der einzig halbwegs demokratisch legitimierte Apparat ist das EU-Parlament, wo die Bürger immerhin entscheiden dürfen, welchen regional- oder nationalpolitischen Versager sie dort hineinwählen. Das Problem dabei: Die Vorauswahl wird von den jeweiligen Nationalparlamenten getroffen, Freunderlwirtschaft und Postenschacher sind also Tür und Tor geöffnet.

Sitzen diese Dampfplauderer und Versager dann erst einmal „in Amt und Würden“, entscheiden sie z.B. über die Zusammensetzung der EU-Kommission, die ja den eigentlichen Herrscher darstellt. Logisch, dass dabei immer diejenigen zum Zug kommen, die die potentesten Lobbys hinter sich haben. Entscheidungen im Interesse der Bürger? – Fehlanzeige, denn die Bürger haben keine Lobby. Respektive sollten gerade diese gewählten Volksvertreter ihre Lobby sein, immerhin werden sie dafür vortrefflich entlohnt – doch wieso nicht mehreren Herren dienen, wenn man damit doch den eigenen Wohlstand so trefflich steigern kann?…

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11 Kommentare

  1. Die exorbitante Bezahlung der fast 50.000 Crooks-äh Beamten ist der Klbestoff, der die EU zusammenhält. Näme man dies weg, gäbe es keine EU mehr.

    Es basiert alles auf Bestechung und Korruption- das sind die WERTE der EU

  2. Toller Artikel des Herrn Dallapiccola ! Aber nur duch die Tatsache, dass  wir von Ratten regiert werden, lassen sich diese nicht aufhalten. Die sind längst schon vom Pestfloh gebissen. Und lange schon gehen die Flöhe auf die Menschen los, die diese Schufte ernähren. Dieses System besteht einfach nur noch aus Korruption, Beutelschneiderei, Bauernfängern ,Duckmäusern, Tartüffs, Leisetretern, Quacksalbern und Schiebern…um nur einige wenige zu nennen. Wer die weiterhin wählt sorgt für den Untergang des Okzident.

  3. Im jetzigen Zustand hat die EU nicht die geringste Chance. Dadurch, dass Deutschland  lediglich ein Kolonial-und Helotenstaat  der USA ist  und diese über den Besatzungsstaat in die EU hinein-und durchregieren ist das jetzige Ansatzgebilde schon ein Unding. Ohne Friedensvertrag ist Deutschland auch fehl in der EU. Zu Europa gehört auch und vor allem  Rußland.  Zusätzlich hat das Gebilde keinerlei demokratische Legitimation, erinnert sehr stark an die "Verfaßtheit" der UDSSR. Ohne eine federale  Verfassung mit genauer Zuordnung bundes-und länderstaatlicher Aufgabenstellungen und einer gemeinsamen Verkehrssprache  mit der sich Europäer untereinander verständigen können wird es kein Europa geben.

  4. Hoffentlich erlebt der Pfälzer Saumagengenieser noch den Untergang dieses hirnlosen Konstrukts, der Verräter hat uns den Lohn und das Gehalt halbiert !

  5. Die EU, flankiert von der NATO, ist eine anglo-amerikanische Besatzungsmacht, die auf diese Weise nicht nur Deutschland, sondern die europäischen Staaten für ihre eigenen Zwecke ausnützt und ausplündert. Gäbe es die EU nicht mehr, würde Europa gesunden.

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