De Maizière zum Erfahrungsaustausch in der Türkei

Schon lange sucht Innenminister Thomas de Maizière ein Konzept, wie man regierungskritische Organisationen, wie Pegida und AfD effizient bekämpfen kann. Deshalb flog er gestern auf Einladung des türkischen Innenministers, Selami Altinok, nach Istanbul, um die dortige Polizeiarbeit bei der Bekämpfung der Demonstranten genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Von Uwe Ostertag

Der Zeitpunkt war genau richtig gewählt. Eine regierungskritische Demonstration stand in Istanbul an, wo der türkische Innenminister seinem deutschen Amtskollegen endlich vorzeigen konnte, wie man eine Demonstration richtig auflöst. De Maizière sah wie die dortige Polizei mit Wasserwerfen, Tränengasgranaten und Schützenpanzern anrollte. Die Demonstranten mussten von allen Seiten eingekreist werden, anschließend wurde versucht sie mit Tränengas blind zu machen und schlussendlich konnte man sie mit den Wasserwerfern zusammenspülen. Hinterher warf man sie in die Gefangenentransporter. Begeistert war de Maizière auch, von der Herzhaftigkeit und der hohen Motivation der Polizisten, welche ihre Knüppel auf den Rücken und Köpfen der Demonstranten tanzen ließen. 

Auf die Frage, warum man so hart gegen die Demonstranten vorginge, antwortete Altınok: „Wenn es um den Erhalt der Demokratie geht, muss man auch bereit sein, die Kritik an der Regierungspolitik einzudämmen, notfalls auch mit Schusswaffengebrauch.“ Weiter fügte er an;  „Eine Demokratie, in der die Macht vom Volke ausgeht, die hat versagt“. 

Beide Innenminister beschlossen darauf hin, ihre Erfahrungen zu bündeln. Zudem versprach Altinok, eine Hundertschaft an Ausbildern nach Deutschland zu entsenden, um auch die Motivation der deutschen Polizei zu erhöhen, damit diese ebenfalls mit voller Härte politische Gegner bekämpfen können. Altinok hatte bereits im Vorfeld bei de Maizière moniert, dass die deutsche Polizei bei solchen Ereignissen viel zu weich und zaghaft sei. Das Volk muss spüren, dass die Macht vom Staat ausgeht, die Menschen müssen Angst vor Repressalien haben, erst dann wird automatisch der Widerstand geringer – bis letzendlich aller Widerstand gebrochen ist. 

Achtung Satire!

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5 Kommentare

  1. Dieser Innenminister..dieser Salami Alkoholic..sollte mal ne Entziehungskur machen..vielleicht unter Aufsicht von de Misere.Achtung Satire!

  2. Tja De Maizière, schaue es dir ruhig an wie man

    mit Demonstranten in einem Land umgeht, dass dringend

    in diese verkappte EU will und Völkerrecht mit Waffen

    knechtet.

    Nur eines, mache in Deutschland niemals die Rechnung

    ohne Wirt…….das wird garantiert sehr, sehr teuer

    werden !!! Denn nicht wir sind das PACK , dieses gemeinte 

    findet man garantiert an politisch ganz anderer Ebene !!!

  3. ……hätte ich ja fast vergessen,

    aber garantiert mit dabei…………….

    das zu Fett gewordene handzahme Erdoclan Ferckel,

    umbasierend auf eine, gewinnversprechende Ziegenzucht – Farm,

    den Larven Gauckler – Dummheitskönig,

    sowie den kofferschleppenden Pagen in einer Form 

    als deutsch, der Müllhalden – Verordnung von 1936 (!!)

    angepaßten Ratte, die nur noch frisst und hoffentlich bald platzt,

    mit im deutsch/ türkischen Anschauungsprozess der Gewalt-

    blockade im Gepäck ???

    GARANTIERT !!!!

     

  4. Ein gar erschröckliches Verbrechen erschüttert Deutschland :

    Eine 13jährige moslemische Pißnelke hat aus Jux auf den Nothaltknopf einer Rolltreppe gedrückt – eine Frau schrie sie an, ein Kopftuch fiel zu Boden, Allah grollt, der Staatsschutz stürzt sich in die Ermittlungen wie ein Schwein in die Scheiße – und unser Innenminister feiert in der Türkei eine Kindergeburtstagsdemo, statt der belämmerten Nelke einen Fototermin zu gewähren?

    > http://www.n-tv.de/panorama/Frau-reisst-13-Jaehriger-Tuch-vom-Kopf-article17984546.html

    Das schreit nach Rücktritt.

    Wer so skrupellos Merkels neues Volk ignoriert, verdient weder Amt noch Würden.

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