Besuch in Flüchtlingsheim bringt grünen OB scheinbar zur Vernunft

Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, besuchte ein Flüchtlingsheim in seiner Stadt. Das Ergebnis: Eine neue Erkenntnis über die Undankbarkeit so mancher Flüchtlinge.

Von Marco Maier

In einem Facebook-Beitrag schildert der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, seine Eindrücke von einem Besuch in der "Shedhalle", welche die Stadt dem Landkreis vor rund sechs Monaten zur Verfügung stellte, um dort Flüchtlinge und Migranten unterzubringen, die im Zuge der "Flüchtlingskrise" nach Deutschland strömten.

So schrieb er, teils resignierend:

"Lieber leben wir mit Bomben als hier"

Ich habe eine aufwühlende Stunde in einer Flüchtlingsunterkunft hinter mir. Die Stadt hat dem Kreis vor einem halben Jahr die Shedhalle als Notunterkunft angeboten. Damals kamen täglich 10.000 Asylbewerber, der Kreis war auf diese Hilfe dringend angewiesen. Die Kultur, die seit langem die Halle nutzt, musste weichen. Ein notwendiges Opfer.

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Nun leben dort etwas mehr als 100 Menschen. Das entspricht dem von Grün-Rot geforderten Standard von 7qm pro Person, nicht den zulässigen 4,5qm. Die Unzufriedenheit mit der Unterkunft ist aber in letzter Zeit laut formuliert worden. Als Vertreter des Eigentümers habe ich mir daher heute ein Bild gemacht.

Die Unterkunft hat alle Nachteile einer Hallenunterkunft. Es gibt keine Privatsphäre. Immer sechs Menschen, nach Möglichkeit jeweils eine Familie, teilen sich einen abgetrennten Bereich ohne Decke. Die Sanitäranlagen (Container) waren aber neu, ihre Zahl ist ausreichend, es gibt zwei Gemeinschaftsräume, ein Arztzimmer. Nicht schön, aber für die vorübergehende Unterkunft während des laufenden Asylverfahrens – anerkannt ist hier niemand – annehmbar. Und bei einer Belegung von 100 Personen eine Größe, die in Deutschland bis heute üblich ist, mit der Fläche pro Person sogar über dem Schnitt. Kein Vergleich zur Unterbringung von fast 400 Personen in einer Turnhalle. Das hatten wir auch bis vor wenigen Wochen.

Als ich die Halle betrete, kommen mir zunächst nur die Männer entgegen. Denen reiche ich die Hand. In der Halle erwartet mich eine Demonstration ausschließlich von Kindern. Sie alle halten Schilder hoch, die menschenunwürdige Zustände beklagen. Die Frauen sind so weit im Hintergrund und alle verschleiert, dass sich kein Kontakt ergibt. Ich lasse mir die Einrichtung zeigen und dabei setzt sich der Tross von ca. 25 Leuten lautstark in Bewegung. Es spricht niemand deutsch oder englisch. Als zwei Dolmetscher ihre Hilfe anbieten, kommt eine Diskussion zustande.

Der Tonfall ist empört, fordernd, fast schon aggressiv. Ich erkläre, dass ich verstehe, dass niemand so auf Dauer leben möchte und wir nur um eines bitten: Zeit, die wir für die Lösung brauchen. Der Landkreis Tübingen hat so viele Flüchtlinge aufgenommen wie die gesamten USA (2500). Eine ältere Dame aus dem Unterstützerkreis sagt: "Ich verstehe die Kritik nicht. Die Halle ist doch gut. Hier sind alle sicher." Einer der Männer entgegnet auf dieses Argument: "Lieber leben wir mit Bomben als hier." Die Gruppe, die etwa ein Viertel der Flüchtlinge in der Halle ausmacht, stammt größtenteils aus Syrien und Afghanistan. Die Erwartungen sind offensichtlich fürchterlich enttäuscht, die Stimmung ist beängstigend bis depressiv.

Draußen berede ich das Erlebte mit dem Helferkreis und den täglich hier im Einsatz befindlichen Hausmeistern, die teilweise selbst vor 20 Jahren als Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Aus dem Helferkreis höre ich Sorge, aber mehrheitlich Hoffnung. Das Engagement ist ungebrochen. Drei Viertel der Flüchtlinge seien zufrieden, eine Demonstration wie eben in meiner Gegenwart haben sie nie erlebt. In letzter Zeit habe eine dubiose Gruppe von Linksautonomen die Flüchtlinge aufgewiegelt und ihnen wohl den Eindruck gegeben, durch öffentlichen Druck könnten sie die Halle schneller verlassen. Die meisten seien dankbar.

Die Hausmeister widersprechen: "Die haben sich vorgestellt, sie bekommen hier sofort ein Haus und alles läuft von selbst. Die Erwartungshaltung ist maßlos. Dankbarkeit gibt es nicht. Und wir hatten vor 20 Jahren nichts von der Unterstützung, die es heute gibt." Letzte Nacht habe es wegen Streitereien wieder eine Polizeieinsatzes bedurft, um zwei war der Mitarbeiter im Bett, um sieben Uhr wieder in der Halle. Am Ende ist man sich einig, dass es beides gibt, Dankbarkeit und Undankbarkeit, nur über die Verteilung gehen die Meinungen auseinander.

Währenddessen haben sich die Frauen und Männer wieder strikt getrennt zu je einer Gruppe zusammen gefunden. Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen. Wenn das gelingen soll, dann ist das eine Riesenanstrengung über ein Jahrzehnt und überhaupt nur denkbar, wenn die Zahl weiterer Neuankömmlinge begrenzt bleibt. Und ganz bestimmt wird es nicht leicht, wenn auf der einen Seite die AFD vor Islamisierung des Abendlandes warnt und auf der anderen Seite linke Splittergruppen die Chance sehen, "das System" ordentlich vorzuführen.

Nun ahne ich schon, was kommen könnte. Das schreibt ja der Palmer, der will ja nur seine Kassandra-Rufe bestätigen. Nein, das war gewiss nicht meine Absicht. Und wenn ich auch früh darauf hingewiesen habe, dass eine solche Entwicklung wahrscheinlicher ist, als die schnelle Lösung für das den Mangel an qualifizierten Handwerkern, so muss ich sagen, dass ich diese Intensität nicht annähernd erwartet hätte. Und darf man so ein Erlebnis zur Diskussion stellen? Ich meine nach wie vor, es nutzt niemandem, die Situation anders zu beschreiben, als man sie sieht. Dass sie so ernst sein kann, bedrückt mich.

Ich kehre mit dem Bewusstsein zurück, dass wir weit mehr tun müssen, als wir bisher getan haben.

Offenbar sorgt die Verantwortung als Oberbürgermeister dafür, dass auch grüne Politiker utopische Träumereien ad acta legen können und Realismus im politischen Denken Einzug hält. Denn im Gegensatz zu den Bundespolitikern in ihrem Elfenbeinturm stehen die Kommunalpolitiker doch noch mehrheitlich mit beiden Füßen am Boden und werden tagtäglich mit den Alltagsproblemen vor Ort konfrontiert. An ihm könnten sich wohl noch so manch andere Grünpolitiker ein Beispiel nehmen. Vor allem jedoch zeigt sich der destruktive Einfluss von linksradikalen Gruppierungen, welche die Menschen in den Flüchtlingsheimen aufwiegeln.

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29 Kommentare

  1. "In der letzten Zeit habe eine dubiose Gruppe von Linksautonomen…..".  — Interessante Erkenntnisse waren es für Palmer wohl in jedem Fall. Wenn er noch in Erfahrung bringen würde, welche NGO's solche dubiosen Linksautonomen zur Aufwiegelung losschickt….. — Mit zunehmender Dauer wird sich selbst trotz der seit einiger Zeit ablaufenden konzertierten Aktionen von Medien und Politdarstellern nicht mehr verheimlichen lassen, was Merkel da ins Land gelassen hat. Sicherlich sind auch Flüchtlinge (im Sinne der Genfer Konventionen ) dabei, die Bomben und IS überlebt haben, doch würden sich diese Menschen wohl kaum derart "undankbar" äußern ( lieber leben wir mit Bomben als hier). Der größere Anteil besteht aus Abenteurern und Wirtschaftsflüchtlingen, vermengt mit von Fluchthilfeorganisationen freigekauften Häftlingen aus Tunesien und Marokko und von deren "Integration"-willen bin ich nicht überzeugt.

    1. edmundotto: Hast Du Deine Weisheit von eigender Kenntnis ( was hast Du bisher wie lange getan?) oder eher vom Höhrensagen?

      Linke Gruppen wurden nicht ins Land gelassen, die stammen aus unserer Mitte und wiegeln auf. Ich arbeite in einem Helferkreis, der ca 70 Flüchtlinge betreut mit. Auch hier gibt es ein "Anspruchsdenken". Z.B. was Kleidung für junge Männer betrifft. Da sind die genau so infiziert vom Werbe-Marken-Denken, wie die meisten jungen Deutschen. Wenn ich mich mit Lehrern über die Kinder unterhalte, dann zählt die Mehrzahl der Flüchtlingskinder zu den interessierten und strebsamen – verglichen mit gleichaltrigen Deutschen Kindern. Wir bekommen hier auch immer tieferen Einblick in den seelischen Zustand der Flüchtlinge. Viele haben ihre Angehörigen noch im Kriegsgebiet, manche bekommen erschreckende Mordnachrichten von masakrierten Brüdern, Vätern und Söhnen durch die IS. Wirtschaftsflüchtlinge? 

      1. Die verbleibenden Sorgen derer die sich sehr um Markenklamotten bemühen, können nicht allzu gravierend sein.

        Fakt ist das diese linken Gruppen von den NGOs der angeblichen Philanthropen und teilweise auch von der Verwaltung der BRiD gezielt gefördert werden – z.B. Schlepperkonferenz in München etc..

        Wirtschaftsflüchtlinge? Von mir ein ganz klares JA für den überwiegenden Teil.

        Nebenbei: gibt es auch Mordnachrichten von massakrierten Schwestern, Müttern und Töchtern durch die IS oder zählen die nicht?

        1. "Wirtschaftsflüchtlinge? Von mir ein ganz klares JA für den überwiegenden Teil."

          Woher stammt die Erkenntnis? Vom Hörensagen?

          "Nebenbei: gibt es auch Mordnachrichten von massakrierten Schwestern, Müttern und Töchtern durch die IS oder zählen die nicht?"

          Die gibt es bestimmt genau so. Ich habe mich auf die hier am Ort bekannten Dinge beschränkt. Ich verzichte auf Geschichten "vom Hörensagen". Das fabulieren überlasse ich Anderen.

           

          1. Aber wenn Sie den Erzählungen "vor Ort" ihren Glauben schenken ist das nichts anderes als Hörensagen und kann ebenso als Fabulierung abgetan werden. Somit erübrigt sich jedes weitere Eingehen auf ihre Kommentare.

          2. Sie hören da "vor Ort " Ihre Geschichten und andere recherchieren ihre Geschichten und hinterfragen. – Was über die Sinne in unser Bewußtsein gelangt, wird selektiert, ist nurmehr eine systemische Auswahl von Informationen. Wir trennen für uns Interessantes vom Uninteressanten (weil es nicht sein darf?) und das tun wir mehr oder weniger bewußt. Es ist deshalb absurd anzunehmen, wir könnten etwas objektiv wahrnehmen. Alle "Wahr"nehmungen und Beobachtungen sind somit (subjektive) Interpretationen eines Geschehens. Ebenso erfolgt die "Wahr"nehmung und Deutung sog. Fakten über ein Voraus"wissen" und eine ganze Reihe von Vorurteilen, die wir über Erziehung, Bildung und bisher Erlebtem glauben gewonnen zu haben. An diesen Vorurteilen scheitert oftmals eine kritische und sachliche Erkenntnisgewinnung.

      2. Selbstverständlich kommen linke Gruppierungen aus unserer Mitte und ich meine, nichts anderes gesagt zu haben. Wir haben (nach div. Studien) ca. 200 NGO's und sog ThinkTanks im Lande, die z.T. auch für Agitation und Provokation sorgen, die "dubiose linke Gruppierungen" für ihre Zwecke nutzen. Und ich bleibe bei meiner Behauptung, das nur der kleinere Teil der Migranten Schutzsuchende sind. Ein großer Anteil kam unregistriert und/oder ohne Pass ins Land, zudem über sichere Drittländer, was Deutschland nicht zur Aufnahme verpflichtet. Wenn über 80% der Migranten junge Männer sind, frage ich mich, warum die ihre Angehörigen in Kriegsgebieten zurücklassen, wenn sie denn aus solchen überhaupt kommen.

      3. Sie unterstellen deutschen Kindern das sie nicht genug strebsam und interessiert seien..warum schaffen dann doppelt so viele Jugendliche Ausländer im Vergleich zu deutschen nicht einmal den Hauptschul-Abschluss?

        Warum sollen hier Millionen Leute aufgenommen werden..ohne die deutsche Bevölkerung auch nur zu fragen?

        Glauben sie so klappt Integration?

        1. Die meisten Flüchtlinge sind zwischen 6 und 9 Monate in Deutschland. Wie kommen Sie auf den Vergleich? Bisher hat es für die allermeisten nicht einmal 1 Jahreszeugnis gegeben.

           

          Verwechseln Sie da etwas?

          1. Ich verwechsle hier nichts..aber sie weichen den obigen Argumenten aus.Integration klappt nicht ohne das Einverständnis der Bevölkerung.Wenn sie hier deutsche Kinder bei schulischen Leistungen schlechter stellen..so war dies ein Hinweis auf die zurückliegende Realität.Können sie garantieren das sich diese Entwicklung nicht fortsetzt..?

            Sie wissen das die Bevölkerung (ungefragt)das alles bezahlen muss..?!

             

          2. Grafiksammler: Wie kommen Sie auf 6 bis 9 Monate? Es sind noch mindestens 700.000 Leute hier,welchen Asyl abgelehnt wurde, und zwar vor der von Merkel angeschobenen Invasion von 2015! Diese weden auch nicht abgeschobenbzw. ausgewiesen. Wie wollen Sie das dem inländischen Volk erklären?

      4. @grafiksammler

        Ist es bei Ihren "Schützlingen" nicht auch so, daß fast alle ihren Paß "verloren" haben aber kaum jemand sein Smartphone? Was denken die (und Sie) sich eigentlich dabei?!

          1. Sammeln Sie rasch noch ein paar Grafiken. 

            Lange werden Sie diesem hübschen Hobby nicht mehr nachgehen können. 

          2. So ist es aber leider. Und noch etwas zum Thema deutsche Jugendliche sind nicht so strebsam in der Schule, wie Ihre Schützlinge: Wenn eine Klasse mit (es genügen schon 20%) mit mindestens 30% sog. Migranten angereichert ist, die kaum ein Wort des Lehrers verstehen, und somit ständig den Unterricht stören, wie soll man da noch etwas lernen? Aber: Ihr Engagement in allen Ehren! Ich persönlich würde mir nicht zutrauen, im Flüchtlingsheim zu arbeiten.

    2. "Sicherlich sind auch Flüchtlinge (im Sinne der Genfer Konventionen )" 

      NEIN! Sie kommen allesamt über sichere Drittländer. Sie haben hier nichts verloren. Gar nichts!

      Sie können hier keinen Asylantrag stellen und dürften normalerweise schon die Grenze zur BRiD NICHT überschreiten. Aber sie werden nicht aufgehaten und sind somit illegal hier!!!! Das ist eine Straftat!

      Im Übrigen hat sich mittlerweile herum gesprochen, dass NICHT weniger dieser Sozialschmarotzer kommen, sondern sie kommen nur zu einer anderen Tageszeit, nämlich NACHTS! Die Lügenmedien schweigen, um Doofmichl nicht wieder aus dem Koma zu wecken und zu erschrecken, bis es zu spät ist!

  2. Auch die späte Einsicht ist eine Einsicht – nur ändert es nichts daran, dass die Bombardierungen der schon zerstörten Länder (hauptsächlich von Usrael, den Nato-Staaten und Saudi-Arabien verursacht), aus denen die meisten Flüchtlinge kommen, weitergehen und die Deutschenfeindliche BRD-Regierung weiterhin alle Verfolgten und Armen auf der ganzen Welt mit falschen Versprechungen nach Europa und besonders in die Firma BRD ruft.

    Dahinter steckt ein großer Plan, welcher Chaos auf der ganzen Welt schaffen soll und besonders die weißen Bevölkerungen vernichten soll – dies ist tatsächlich ein Krieg von "elitären Rassisten", welcher alle Rassen bis auf die jüdisch-zionistische zerstören soll.

    Auch ist bekannt, wer die Faschisten und Rassisten, welche sich "Antifa" nennen, steuert (es ist ja für Jeden, der sein Hirn benutzt offensichtlich – alles ist auf den Kopf gestellt, in dieser Welt).

    Es ist in Wirklichkeit eine bösartige Teufelsbrut, welche verhindert, dass Frieden auf Erden herrscht – und dies schon seit tausenden Jahren.

     

  3. Dierser Palmer ist ein Laberer mehr nicht. Er macht genau das was Seehofer bei der CSU macht. Wenn er es ernst meint das diese Leute nicht integrierbar sind, dann soll er mit seiner Partei hart ins Gericht gehen.

  4. Nicht integrierbare Asylbewerber? Das ist keine neue Erkenntnis. Wir haben in DE schon seit Ende der 1960er massive Integrationsprobleme als ganze Scharen von islamischen Türken als Gastarbeiter ankamen und deren Kinder und Kindeskinder überwiegend bis heute nicht integriert sind. Sie leben in Schattengesellschaften und deren ihre Einkommen besteht überwiegend aus Sozialleistung öffentlicher Kassen oder aus Kriminalität (Statistiken und Medienberichte gibt es dazu genug). Nun haben wir uns gleich über 2 Mio. weitere Muslime ins Land geholt mit heroischen Merkelpläne, die allzu sehr verliebt ist in ihrer Idee einer multikulti-Mehrrassigkeit-Gesellschaft. Dieser Plan der Mehrrassigkeit (um evtl. die weiße Rasse oder nur die deutsche Rasse aufzulösen) erscheint genauso fanatisch und gefährlich wie die Nazi-Idee der arischen Reinrassigkeit. Sowohl die Reinrassigkeit wie auch die Mehrrassigkeit als Staatskonzept sind in Wahrheit nichts anderes als Radikalismus, wider der natürlichen Ordnung.

    Warum fliehen auch die ganzen Muslime just nach Europa anstatt in heimatnahen Nachbarländer? Was tun sie damit ihren Kindern an, denen sie damit ein Ausländerdasein einrichten in völlig fremder Kultur? Wenn man als Eltern ins Ausland auswandert, dann sucht man sich doch eine Wahlheimat aus, die zumindest mit der Heimatkultur gleich ist. Dies gilt besonders für wirkliche Flüchtlinge aus Kriegsgebiete. Aber Bürgerkriegsflüchtlinge gelten nicht mal "echte Flüchtlinge" gemäß den internationalen Asylgesetzen. Die Syrer haben bei sich nicht mal einen Bürgerkrieg, sondern eine Verbrechensbekämpfung gegen die IS-Bande. Dabei vermischen sich religiöse Feindschaften zwischen Muslime unterschiedlicher Islamrichtungen. Unterm Strich führt der Nahost wie auch der Orient einen Religionskrieg. Aber anstatt sich diesem Religionskrieg zu stellen, flieht die Bevölkerung und schleppt genau diesen Islam in islamfreie Länder rein, um sich dort heimlich auszubreiten und so wie bisher weiterzumachen. Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie mit politischen Auswüchsen und Ansprüchen, dort wird die Religion als "Rasse" gelebt. Nichtmuslime werden verachtet als Unwürdige und Ungläubige, die den Muslimen zu dienen hätten und Geld zu geben hätten. Genauso führen sich diese Flüchtlinge dort auf, die nicht nur Anspruchsdenken zeigen, sondern herzlose Forderungsmentalität mit militantbereitem Radikalismus. Die Presse verschweigt der Öffentlichkeit die Feiern der Muslime, wenn wieder irgendwo ein Terrorakt gegen Nichtmuslime passiert ist. Man wiegelt die Bevölkerung in falscher Sicherheit.

    Ist ja schön, dass Herr Palmer sich mal endlich herabgelassen hat, seine Guten-Taten-Werke mal vor Augen zu sehen, was die da in Turnhallen bundesweit treiben. Es sind wehrfähige Männer, aber sie liegen lieber bei uns auf den Matten und maulen rum, anstatt für ihr Vaterland kämpfen zu gehen. Nein, eher lassen solche Männer auch noch Frau und Kinder im Bombenhagel, und kommen dann hierher und haben nichts besseres zu tun, als deutsche Frauen als Sexmob unsittlich zu begrapschen und zu bestehlen. Laut Statistiken gibt es täglich 770 Straftaten nur durch Flüchtlinge/Asylbewerber. Wer Lust hat, kann diese Zahl mal hochrechnen, und diese dann ins Verhältnis setzen zur Anzahl von Asylbewerber gegenüber der Anzahl der Inlandsbevölkerung. Es ist eine Lüge, dass die Asylbewerber nicht krimineller wären als die Inländer. Die Gefängnisse in DE sind überfüllt mit Ausländer, worüber die Presse auch gerne schweigt auf Anordnung der Merkelregierung, die die Bevölkerung mutwillig in falscher Sicherheit wiegelt und sich nur in Terrorwarnungen verhüllt, jeder solle auf sich selbst achten. Wo sind dann bitte die Gewehre, damit wir uns selbst verteidigen können?

    Wir brauchen keine Terrorwarnungen, sondern endlich eine vernünftige Regierung, die ohne Fanatismus einer Mehrrassigkeit agiert. Umso mehr freut es mich, dass Herr Palmer offensichtlich auf allen seinen rosafarbenen Gutmensch-Wolken rausgefallen ist und knallhart auf den Steinboden der Realität angekommen ist.

    1. Wie zu Lesen war hat eine Studie ergeben das seit Mitte der 60ger Jahre bis 2007 die

      Masseneinwanderug ca 1 Billionen Euro mehr gekostet hat als die Masseneinwanderung

      den Sozialsystemen gebracht hat.Von wegen zukünftige Rentenzahler.

      Wir müssen noch für die Aufkommen während immer mehr deutsche Rentner in die Armut 

      rutschen. Aber zum Glück gibts noch Pfand für Flaschen und das soll laut der CDU erhöht werden

  5. Ich kehre mit dem Bewusstsein zurück, dass wir weit mehr tun müssen, als wir bisher getan haben.

     

    Ja genau! Vor allem müsst ihr Versager endlich eure Kriege beenden und akzeptieren, dass dieser Ausschuss an Menschenmassen hier nicht hingehört! Wir wollen ihn nicht. Nicht unterstützend finanzieren, nicht hier haben, nicht verköstigen, keine Häuser oder Wohnungen für sie stellen, die sie eh nur verleben, nicht integrieren, denen nicht lesen und schreiben beibringen müssen, Ausbildungen finanzieren, sie anstellen und feststellen, dass sie mehrheitlich zu nichts taugen, schlicht NICHTS mit oder von denen haben. Sie sollen machen, dass sie da hin verschwinden, woher sie gekommen sind! Sie sind Invasoren, die hier schmarotzen und unsere Kultur zerstören! RAUS mit denen, aber schnell. Es sind keine Asylanten! Sie haben hier NICHTS zu suchen.

  6. So sind nicht wenige Muslims: Gibst du ihnen den kleinen Finger, reißen sie dir beide Arme aus ! Mekel muss endlich weg-, samt ihrer Camarilla.

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