Vor dem EU-Gipfel haben sich 104 Organisationen an Brüssel gewandt und einen Stopp der "Migrationsabwehr" gefordert. Sie kritisieren die geplanten Migrationsabkommen mit afrikanischen Staaten.

Von Marco Maier

Organsisationen wie Amnesty International, Ärzte der Welt, Oxfam, Save the Children und World Vision forderten die Staats- und Regierungschefs der EU dazu auf, den "Vorschlag der EU zur Migrationsabwehr" zu stoppen. Denn Brüssel würde damit die Glaubwürdigkeit Europas bei der Verteidigung der Menschenrechte untergraben und das Recht auf Asyl beschädigen.

Die insgesamt 104 Organisationen kritisieren den Versuch der Europäischen Union, mittels Einflussnahme über Handelsbeziehungen und Entwicklungshilfe Drittländer dafür einzusetzen, Migranten daran zu hindern, "Europa zu erreichen". Dies würde, so der gemeinsame Aufruf, das internationale Verbot gefährden, Menschen in Länder zurückzuweisen, in denen Gefahr für Leib und Leben drohe. "Blaupause für den Plan ist das Abkommen zwischen der EU und der Türkei, durch das Tausende Menschen unter entwürdigenden und menschenverachtenden Bedingungen in Griechenland festsitzen", heißt es in dem Aufruf weiter.

Weiters fordern sie von den "politisch Verantwortlichen in der EU", den Kommissionsvorschlag abzulehnen. Stattdessen sollten die EU-Mitgliedstaaten eine "nachhaltige und langfristig angelegte Strategie" zur Gestaltung von Migration entwickeln. Ergo: Migration erleichtern und begünstigen. Kein Wunder, immerhin gehören viele der Organisationen aus dem Bereich Menschenrechte, humaitäre Hilfe, Medizin, Migration und Entwicklungszusammenarbeit auch der sogenannten "Asylindustrie" an und leben von dieser Arbeit. An die langfristigen Folgen einer solchen Open-Borders-Politik für Europa denken diese Organisationen jedoch nicht, zumal sie die Grenzen nicht nur für Asylberechtigte öffnen wollen, sondern generell für Massenmigration.

Auf dem bevorstehenden EU-Gipfel soll unter anderem auch das Thema der Migrationsabkommen mit afrikanischen Staaten erörtert werden. Dort geht es eben auch darum, möglichst viele afrikanische Staaten finanziell dabei zu unterstützen, den Strom von illegalen Migranten nach Europa zu unterbinden. Eine Maßnahme, die jedoch von vielen Seiten kritisiert wird.

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26 thoughts on “104 Organisationen protestieren gegen EU-Flüchtlingspolitik”

  1. Die Asylindustrie fürchtet um ihre Arbeitsplätze. Die Gesellschaft ist denen egal, wer das bezahlen soll ebenfalls und was das bringen soll, am allermeisten, denn dieser Schwachsinn wird weder den illegalen Einwanderern noch deren Herkunftsländern helfen. Helft den Hilfsorganisationen, sie wissen nicht mehr, was sie tun.

    1. Die Asylindustrie fürchtet um ihre Arbeitsplätze, aber mehr noch um ihre horrenden Einnahmen. Das hat mit Nächstenliebe nichts mehr zu tun, hier geht es um das große Geschäft und sonst um nichts. Warum finanzieren nicht die gleichen Organisationen große Summen in die Flüchtlingsländer? Dann wäre ja das Geld weg und mit dem Zuzug in unser Land sprudelt eine nie endende Geldquelle, finanziert vom Steuerzahler.

  2. Vielleicht können diese Organisationen dann auch bitte mal erklären wie das gehen soll,Europa kann nicht die Heimat für Afrika – Migranten werden !

    Dann sind es nicht mehr Millionen – sondern Milliarden Flüchtlinge die in Europa ,auf Kosten der Arbeitenden Bevölkerung mit durchgezogen werden müssen…..

    Wie nur so vernebelt sein, dass zu wollen .

    1. Europa sieht in ein paar Jahren so aus, wie diese Länder aus dem diese Migranten bzw. Wirtschaftsflüchtlinge kommen.

      Chaos, Armut …pur!

      Alle Boote sofort zurück schleppen an die Lybische Grenze, Beispiel Ausstralien es funktioniert!

    2. Die können in der Masse nicht mit durchgezogen werden. Ab einem bestimmten Quantum an  Menschen insbesondere aus Afrika und dem Nahen Osten kommt unser System zum erliegen und dann gibt es vor dem allgemeinen Untergang nur noch Mord und Totschlag den die politischen Akteure allein zu verantworten haben.

  3. ……………immerhin gehören viele der Organisationen aus dem Bereich Menschenrechte, humaitäre Hilfe, Medizin, Migration und Entwicklungszusammenarbeit auch der sogenannten "Asylindustrie" an und leben von dieser Arbeit………….

    …….genau dieser Satz, sagt alles aus……….Das sind die , die sich von erarbeiteten Steuergeldern durchfüttern lassen, alles schön verpackt unter dem Deckmantel ,Tolleranz und Humanitäre Hilfe, warum hilft der Drecksami nicht, der hat mit deinen Vasallenländern das Desaster verursacht." Der die Musik bestellt hat, soll die Kapelle bezahlen"Die länder, deren Rüstungindustrien und Waffenschmieden ,sollen den Schaden bezahlen den sie anrichten, und nicht das Volk, das weder Länder überfällt, Ölquellen und Recourcen plündert und alles zerstört was ihnen bei ihren schmutzigen Plänen im Wege ist.Wir das deutsche Volk, schulden der Welt einen Scheiß………..

    1. … und dann kommen außerdem die Bettelbriefe ins Haus.

      Bis vor einem Jahr habe ich immer wieder gespendet an verschiedene Organisationen.

      Jetzt keinen Cent mehr!!

      Betrete auch keine Kirche mehr!

      1. Kann ich nur beipflichten. Nur so kann man etwas entgegenhalten. Kein Mensch ist gegen Hilfe, aber nicht wenn damit der eigene Niedergang eingeleitet wird.

  4. – möglichst viele afrikanische Staaten finanziell dabei zu unterstützen, den Strom von illegalen Migranten nach Europa zu unterbinden – ????

    Das Geld sollte lieber in Europa dazu verwendet werden um die vielfach ausufernde Jugendarbeitslosigkeit zu mildern. Unkontrollierte Geldzuweisungen an afrik. Staaten werden doch hauptsächlich dazu verwendet um die Schlepperbanden zu bezahlen um die unerwünschten Einwohner in Richtung Europa zu befördern, welche hier die Jugend- arbeitslosigkeit nur noch vergrößern. Bezeichnend für dieses Helfersyndrom ist doch Angela Merkel, als sie feststellte, daß Deutschland den Flüchtlingsstrom nicht mehr bewältigen kann, fiel ihr nichts anderes ein, als nach der Verteilung auf die anderen europ. Staaten zu rufen, was gründlich schief gelaufen ist, wie man es an der Reaktion in England sehen kann.

    So ist es auch sehr ruhig um die einst versprochenen 6 Milliarden Euros zur Bekämpfung der europ. Jugendarbeitslosigkeit geworden, die sich seit dieser Zeit nur noch vergrößert hat und diese Gelder, vermutlich wie üblich, in den dunklen Kanälen zu Bankenrettungen verschwunden sind.

    Ebenso ist es naiv von den 104 Organisation zu glauben, daß sich Einwohner aus Schwarzafrika in einem weißen Europa integrieren lassen. Die Erfahrungen aus Südafrika und den U..S.A. haben mit ihren Rassenunruhen gezeigt, daß 'black and white doesn't mix', was sicherlich auf die unterschiedlichen Kulturkreise und Lebensweisen zurückzuführen ist, aber immer wieder als Rassismus angeprangert wird, weil es einfacher ist das auf schwarz und weiß zu schieben, als sich mit den unterschiedlichen Lebensweisen zu befassen, wobei zu erwähnen wäre, daß eine verflachende europ. Subkultur mit ihren 'europ. Werten', wie sie uns täglich im Fernsehen und in den Medien präsentiert wird, gewöhnungsbedürftig und bestimmt nicht für andere Kulturkreise erstrebenswert ist.

     

  5. Man soll die Migranten den USA, Israel und GB geben und sofort werden diese "Organisationen" die Klappe halten.Das sind doch alles widerliche usraelische , hintertücksche Kamforganisartionen, eine Art 5.Kolonne für die Dumm-Doofen.

  6. Unter https://www.oxfam.de/ngos-eu-migration-preview findet sich der Aufruf (englisch) und die Liste dieser kriminellen Schlepper- und tatsächlich antieuropäischen Völkermord-Organisationen. Diese Organisationen planen den Völkermord an den Europäern, denn sie wollen die Europäer durch die unbegrenzte Masseneinwanderung "unter Lebensbedingungen stellen, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen", § 6 Abs. 1 Ziff. 3 Völkerstrafgesetzbuch. Dagegen hat jeder Europäer das Recht zum Widerstand.

     

    ACT Alliance EU / ActionAid / Afrique Culture Maroc / Agir Ensemble pour les Droits de l'Homme / Aid Services / Amnesty International / Amycos / Asgi – Associazione per gli Studi Giuridici sull'Immigrazione / Asociacion por ti mujer / Asociacion Salud y Familia – Spain / Association for action against violence and trafficking in human beings-Open Gate La Strada Macedonia. / Association for the Social Support of Youth / Ayuda en Acción / British Refugee Council / CAFOD / Care International / CCOO de Andalucia / Centre for Youths Integrated Development. / Centro de Investigaciones en Derechos Humanos PRO IGUAL / ChildFund Alliance / Church of Sweden / Churches’ Commission for Migrants in Europe / Citizens’ association for combating trafficking in human beings and all forms of gender-based violence / CNCD-11.11.11 / Comisión Española de Ayuda al Refugiado –CEAR- / Concern Worldwide / CONCORD Sweden / Conseil des Béninois de France / Consortium of Migrants Assisting Organizations in the Czech Republic / Coordinadora Andaluza de ONGD / Coordinadora Cantabra de ONGD / Coordinadora de ONGD de la Región de Murcia / Coordinadora de ONGD del Principado de Asturias / Coordinadora de ONGD España / Coordinadora de ONGD Navarra / Coordinadora Extremeña de ONGD / Coordinadora Gallega de ONGD / Coordinadora ONGD de Castilla y León / Coordinadora Valenciana de ONGD / Cordaid / Detention Action / Detention Forum / Doctors of the World International network / EU-CORD Network / Eurochild / EuroMed Rights / European Association for the Defence of Human Rights / European Council on Refugees and Exiles / European Youth Forum / Federación Aragonesa de ONGD / Federación de Asociaciones de Derechos Humanos / Federation of Christian NGOs in Italy / FIACAT / FIDH / FIZ advocacy and support for migrant women and victims of trafficking / Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. / Forum des Organisations de Solidarité Internationale issues des Migrations / Fundacion 1º de Mayo de Comisiones Obreras / Fundación Alianza por los Derechos, la Igualdad y la Solidaridad Internacional –APS- / Greek Forum of Refugees / Habitat for Humanity International, Europe, Middle East and Africa / Handicap International / Human Rights Watch / Human Rights Without Frontiers / Instituto Sindical de Cooperación al Desarrollo –ISCOD- / InteRed / INTERSOS / Islamic Relief UK / Jesuit Refugee Service Europe. / Justice and Peace Netherlands / KISA-Action for Equality, Support, Antiracism / Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission / La Strada International / Lafede.cat – Organitzacions per a la Justícia Global / Le Monde des Possibles / Macedonian Young Lawyers Association / Menedék – Hungarian Association for Migrants / Migrant Voice UK / Migrants' Rights Network / Movimiento contra la Intolerancia / Movimiento por la Paz –MPDL- / Nasc, the Irish Immigrant Support Centre / Norwegian Refugee Council / Oxfam / PAX / Pax Christi International / PICUM-Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants / Plan International EU office / Platform Minors in exile / Plate-forme Mineurs en exil / Platform Kinderen op de vlucht (Belgium) / Red Acoge / Réseau de Compétences Solidaires – Groupement d'Economie Sociale et Solidaire France – Europe – Afrique / Réseau Immigration Développement Démocratie – IDD / Save the Children / SOS Children’s Villages International / SOS Racisme – Touche pas à mon pote / Swedish Refugee Advice Centre / Télécoms Sans Frontières / Terre des Hommes International Federation / The International Federation of Social Workers European Region / The International Rehabilitation Council for Torture victims / the Norwegian Centre Against Racism / Trócaire / World Vision Brussels and EU Representation / ZOA

      1. @Rico

        Gern geschehen. Das ist immer das Erste, was mir bei solchen Artikeln einfällt.

        Wenn ich schon so etwas lese wie „Jesuit Refugee Service Europe“, „Macedonian Young Lawyers Association“ oder „PICUM-Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants“, dann klingeln bei mir alle Alarmglocken. Das riecht ja förmlich nach Geldwäsche, Organisierter Kriminalität, Schlepperunwesen, Paßfälscherwerkstätten usw. Aufgabe einer wirklich nationalen Regierung wird es sein, jede Tätigkeit solcher Organisationen zu unterbinden, die Mitarbeiter und Spender, soweit sie als Masseneinwanderungsbefürworter identifiziert werden können, wegen Völkermordes anzuklagen und ins Zuchthaus zu stecken und in jedem Falle von öffentlichen Ämtern auszuschließen. Die Objekte und die Gelder dieser Organisationen sind zu beschlagnahmen. Handelt es sich um Organisationen im Ausland, sind deren Mitarbeiter wenigstens zu unerwünschten Personen zu erklären. Die Namen, Adressen und Personen sind im Bundes-(oder Reichs-)anzeiger bekannt zu machen.

    1. Was diesen 104 Organisationen mit der Integration von Schwarzafrika in Europa vorschwebt, hat nicht einmal der Arzt und Humanist Albert Schweitzer in Lambarene geschafft, dem man bestimmt nicht vorwerfen kann ein Rassist gewesen zu sein, den einheimischen Teil seines Hospitals in den täglichen weißen Tagesablauf zu integrieren, u.a. gab es keine gemeinsamen Mahlzeiten.

  7. Gibt es einen Link, wo man diese 104 Organisationen auf einmal einsehen kann?
    Für eine Ausschlußliste oder ähnliches könnte das dem ein oder anderem ganz hilfreich sein.

    Das Ärzte gerne nur an den Symptomen herumdoktern ist ja beileibe nichts neues. Das diese Organisationen sich alle einig sind und KEINER von denen die wirklichen Ursachen anprangert zeigt um was es wirklich geht.

    Das Ganze hat dann natürlich noch den praktischen Nebeneffekt, daß einer dem anderen den schwarzen Peter zuschieben kann.

    Von mir wird nicht eine von diesen Organisationen je auch nur einen Cent sehen. Ist aber scheinbar auch nicht nötig, wenn man sich durch angebliche Philanthropen, vermeintlich gute menschen und durch Steuergelder finanzieren kann.

  8. Vor dem EU-Gipfel haben sich 104 Organisationen an Brüssel gewandt und einen Stopp der "Migrationsabwehr" gefordert. Sie kritisieren die geplanten Migrationsabkommen mit afrikanischen Staaten.

    ———–

    Es ist noch immer so, dass Europa über seine Migrationspolitik selbst bestimmen kann und zumal darüber, WEN es aufnimmt und Wen nicht.

    Es gibt kein Grundrecht für/auf Migration. Selbst seitens der UNO nicht.

    Es ist allerdings für mich befremdlich, dass diese Organisationen gegen den 'Migrationspolitik' (den Selbstschutz der Europäer) protestieren, gegen die Null-Prozent Migrationspolitik des israelischen Staates jedoch nicht.

    Ist doch komisch – oder etwa nicht?

    Ich will hier nicht auf alle Aspekte der israelischen Null-Prozent Migrationspolitik eingehen und zitieren -wie es sich gehört- politisch korrekt den kulturmarxistischen Spiegel:

    Umstrittenes Abkommen: Israel will Tausende Afrikaner nach Uganda abschieben

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-schiebt-asylbewerber-aus-sudan-und-eritrea-nach-uganda-ab-a-919391.html

    Weiter führende Infos findet man zuhauf im Internet.

  9. Wo waren eigentlich die neunmalklugen Organisationen, als vor 40 Jahren schon klar war, dass die Bevölkerungsexplosion in Afrika genau die Probleme von heute verursachen werden. Es wurde – wider besseres Wissen oder aus Fahrlässigkeit? –  darauf verzichtet, geeignete Verhütungsmaßnamen/Geburtenkontrolle zu fordern und entsprechende Bedingungen an die Gewährung von Hilfs- und Spendengeldern zu verknüpfen.

    Nein liebe Gutmenschen und Grüne: Als Familiengegner und Abtreibungsapostel habt ihr, von Hass und Rassismus gegen die eigene Bevölkerung verblendet, euer Wirken hier auf dem falschen Kontinent entfaltet. Afrika hingegen hätte mit diesem euren fortpflanzungsfeindlichem Missionieren geholfen werden können und auf diesem Wege viel selbstverschuldetes Elend erspart bleiben können!

  10. Diese ganzen Organisationen bzw. NGO's gehören alle auf den Prüfstand bzw. verboten!

    Das sind nur noch Lobby- bzw. Schlepperorganisationen ……. die auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung in den Nationen Antipolitik betreiben 

  11. Ich habe mal ein wenig herumgestochert in den Untiefen des www.

    Beispiel: Habitat for Humanity International, Europe, Middle East and Africa

    CEO: Jonathan Reckford

    Mitglied CFR, Federal Reserve Bank of Atlanta, früher Goldman Sachs… http://www.habitat.org/ceo

    Sälär (Compensation of Leaders FYE 06/2015): $310,619 (0.11% der Gesamtausgaben)

    Vice President, Asia Office: Richard K. Hathaway:

    Sälär (Compensation of Leaders FYE 06/2015): $324,805 (0.12% der Gesamtausgaben)

    http://www.charitynavigator.org/index.cfm?bay=search.summary&orgid=3789

    Kein schlechtes Einkommen für so selbstlose "Nonprofit" Organisationen. Klar – am Ende darf nichts übrig bleiben…

  12. Noch ein Versuch…

    Ich habe mal ein wenig herumgestochert in den Untiefen des www.

    Beispiel: Habitat for Humanity International, Europe, Middle East and Africa

    CEO: Jonathan Reckford, Mitglied CFR, Federal Reserve Bank of Atlanta, früher Goldman Sachs… http://www.habitat.org/ceo
    Sälär (Compensation of Leaders FYE 06/2015): $310,619 (0.11% der Gesamtausgaben)

    Vice President, Asia Office: Richard K. Hathaway
    Sälär (Compensation of Leaders FYE 06/2015): $324,805 (0.12% der Gesamtausgaben)

    http://www.charitynavigator.org/index.cfm?bay=search.summary&orgid=3789

  13. Wieviele passen den auf die 5 Flugzeugtraeger? Wieviele wuerden in die 70 Tankflugzeuge passen.

    Schmeist den militaerischen Krempel raus und fahrt, fliegt alle zu den Privathaeusern derer die davon durch Waffengeschaefte durch Finanzgeschaefte profitieren.

  14. Ein weiterer Versuch… diesmal ohne Links…CM

    Ich habe mal ein wenig herumgestochert…

    Beispiel: Habitat for Humanity International, Europe, Middle East and Africa

    CEO: Jonathan Reckford, Mitglied CFR, Federal Reserve Bank of Atlanta, früher Goldman Sachs…
    – – – ??? Link-Zensur CM ??? – – –
    Gehalt: (Compensation of Leaders 06/2015): $310,619 (0.11% der Gesamtausgaben)

    Vice President, Asia Office: Richard K. Hathaway
    Gehalt (Compensation of Leaders 06/2015): $324,805 (0.12% der Gesamtausgaben)

    – – – ??? Link-Zensur CM ??? – – –

  15. Die Organisationen der USA sollen lieber ihr Maul halten. Europa soll wirtschaftlich und sozial zu Grunde gehen, damit die Amis ihren Schuldenberg anbringen. Liebe Organisationen, schiebt euch eure Flüchtlinge wer weiß wohin!

  16. Zitat: Vor dem EU-Gipfel haben sich 104 Organisationen an Brüssel gewandt und einen Stopp der „Migrationsabwehr“ gefordert.

    Ja genau, und nicht nur Die fordern Grenzen auf für Alles und Jeden sondern auch ihre Herrn und Meister!
    http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/

    Diese ganzen NGO´s sind wirklich ein perfektes Geschäftsmodell. Die Welt ist voll von vertrottelten Gutmenschen die glauben durch ihre Mitgliedschaft bei Einem dieser Vereine ihr Gewissen beruhigen zu können. Denn wenn ich schon keine Cochones habe mich mit den tatsächlichen Problemen auseinander zu setzen, dann bin ich zumindest irgend wo Mitglied in so einer Organisation und kaufe mich mit meiner Spende vom schlechten Gewissen frei.
    Und die Wahrheit ist, dass diesen Organisationen die Flüchtlinge aber soetwas vom am A… vorbei gehen!

    Was ich hier allerdings als unangenehme Begleiterscheining sehe ist, dass Wir gezwungen werden durch diesen perfiden satanischen Plan unsere Menschlichkeit auf der Strecke zu lassen, weil Wir um unser eigenes Überleben fürchten müssen!

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