Wien: Brutaler Mord am Brunnenmarkt sorgt für Entsetzen

In den frühen Morgenstunden wurde am Brunnenmarkt eine 54-jährige, die sich auf dem Weg zur Arbeit befand, brutal mit einer Eisenstange erschlagen. Sie erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen; eine Arbeitskollegin, die mit der Frau auf dem Weg war, konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Der Täter konnte noch in der Nähe des Tatortes von WEGA-Beamten festgenommen werden.

Von Marcello Dallapiccola

Obige Meldung geisterte bereits am Vormittag durch die Medien; wie in so einem Fall zu erwarten, wurden auch die Kommentar-Funktionen unter den Artikeln bereits nach kurzer Zeit eingestellt. Denn – es handelt sich beim Täter wieder einmal um einen sogenannten „Schutzsuchenden“, und da möchten unsere „freien und meinungsoffenen“ Medien dann doch lieber nicht so genau wissen, was der Mann von der Straße sich dazu denkt.

Nachdem es ursprünglich hieß, dass es sich um einen nigerianischen Asylwerber handele, wurde das Herkunftsland des mutmaßlichen Mörders nun auf Kenia korrigiert. Und schön stückchenweise kommt immer mehr und mehr Ungeheuerliches zum Vorschein: So soll der Mann bereits 18 Mal straffällig geworden sein, unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Drogenhandel und Diebstählen. Auch zwei rechtskräftige Verurteilungen hatte er bereits ausgefasst, wovon er einen Teil der Strafe auch im Gefängnis abgesessen hatte.

Sein Asylstatus war nach Medienberichten auch klar: Er war als Asylwerber abgelehnt, hielt sich folglich illegal im Land auf und hatte aufgrund seiner häufigen Straffälligkeit auch bereits ein Rückreiseverbot nach Österreich ausgefasst. Mit anderen Worten: Eine tickende Zeitbombe ließ man da bereits jahrelang nach Belieben mitten in unserer freien, offenen Gesellschaft umher wandeln – obwohl bereits bekannt war, dass dieser Mann auch vor massiver Gewaltanwendung nicht zurückschreckt.

Die Bestialität, mit der dieser Täter nun zuschlug, erschüttert das Land nach und nach bis ins Mark. In einer ersten Reaktion sah sich sogar der „Erz-Grüne“ Peter Pilz genötigt, zu drastischen Worten zu greifen. Sein Posting unterscheidet sich in der Diktion nur noch sehr unwesentlich von den Reden eines Viktor Orban, Heinz-Christian Strache oder einer Marine LéPen.
Und Ernsthaftigkeit ist wohl geboten bei diesem Thema, zeigt dieser barbarische und grausame Akt doch erneut auf, welch gewaltiges Problem die Anhänger der „Willkommenskultur“ für uns alle unnötigerweise geschaffen haben.

Loading...
Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

15 Kommentare

    1. Dem System die Energie entziehen!

      Als Bürger können WIR allerdings sehr viel tun, denn WIR sind die Mehrheit. Es liegt an UNS, ob WIR passive oder sogar aktive Gegen-Gewalt ausüben wollen, um gegen die Staatsverbrecher und Staatsterroristen dieses Regimes vorzugehen. Vorzuziehen ist in jedem Fall eine friedliche Lösung, die dem System die Energie entzieht.
       

      Das kann bspw. ein geschlossenes, solidarisches Niederlegen der Arbeit sein, kann aber auch Steuervermeidung und Konsumverzicht bedeuten oder aber auch die aktive Störung zentraler Verkehrsinfrastruktur, mit erheblichen, schmerzhaften Konsequenzen für die Wirtschaft.
       

      Scheitern tun diese sehr guten und effektiven Möglichkeiten nur daran, dass WIR selbst das System zwar vor UNSEREN Augen scheitern sehen und auch erkennen, dass es UNS grundsätzlich mehr Nachteile als Vorteile bringt, aber trotz allem aus Angst und Egoismus bis zum bitteren Ende mitspielen und mitmachen, um sich bloss keinen Vorteil entgehen zu lassen und keinen Nachteil zu erleiden. WIR tragen also selbst die ganz persönliche Verantwortung für den unmündigen Niedergang UNSERES Lebens. Nicht etwa die Politschauspieler, Bänkster, Migranten oder sonst ein Sündenbock, hinter dem WIR uns in UNSERER Rückgratlosigkeit verstecken.

  1. Das 54 Jahre alte Opfer war auf dem Weg zur Arbeit, als der 21 Jahre alte Kenianer unvermittelt auf die Frau einschlug und ermordete.

    Maria Böhmer (CDU):Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Ilka Sobottke (ev. Kirche): „Wer mit Geflüchteten in direktem Kontakt ist, erlebt fast immer: Ich bin nicht bedroht, ich bin beschenkt!“

    Fazit:

    Arbeit macht krank, Krankfeiern ist gesund!

  2. Ich denk mal er wollte seine Straftaten auf 20 aufrunden der Lümmel

    Übrigens möchte ich als Wiener hinzufügen -> Brunnenmarkt ist ne heruntergekommene Drecksgegend…ein Glück wohn ich nicht dort bzw irgendwo in der Nähe davon

    1. Was passiert eigentlich den verantwortlichen Beamten, welche immer wieder versagt haben, diesen " Hilfsbedürftigen " vor der Allgemeinheit aus dem Verkehr zu ziehen ?

  3. @alle Gutmenschen & Refugees Welcome Mörder-Mittäter
    Warum wohl nannte der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 (!!!) vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, den »Abschaum Afrikas«? Er bezeichnete die von euch Gutmenschen & Refugees Welcome-Schreier als »Potenziale« willkommen geheissenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

    UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äusserungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagte, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

    Quelle http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

    Quelle Afrikanischer UN-Diplomat Serge Boret Bokwango: »Europa importiert den Abschaum Afrikas« http://www.youtube.com/watch?v=srKocVniVEE

  4. Pilz  und seine politischen Kollegen sind verantwortliche ideelle teilweise sogar tätige Mittäter bei allen Verwerfungen auf krimineller oder auf anderer Ebene im Zusammenhang mit der Fremdinvasion Österreichs. Die "Grünen" haben beim "Öffnen der Stadttore" immer die erstrangige Verräterrolle übernommen, ebenso bei der Herstellung der politischen  Strukturen für die Parallelgesellschaften (moslemischen), sie haben die ausländischen Invasoren zu Verhaltensweisen angeleitet und animiert die dazu geeignet sind die österreichische Kultur und das Gemeinwesen zu subversieren, sie haben über ständiges Kesseltreiben gegen die Sicherheitskräfte diese geschwächt und gleichzeitig den Import von Kriminalität gefördert, sie haben im österreichischen Parlament alles unterstützt was die Abschaffung des österreichischen Volkes befeuert und die Integrität des Staates beschädigt hat. Die "Grünen" sind Hauptdrahtzieher der derzeitigen existenzbedrohlichen Zustände Österreichs. Die katastrophalen Zustände kommen nunmehr durch die Überzogenheit der diesbezüglichen Zerstörungspolitik (ausgelöst von Merkel) in immer breiterer Front direkt im Alltagsleben der Bevölkerung an und können trotz Komplizenschaft der Medien nicht mehr unterdrückt werden. Daher weht nunmehr den verursachenden Zerstörungspolitikern wie Pilz und Co ein rauerer Gegenwind entgegen. Er tritt  nunmehr als Wendehals in der Öffentlichkeit auf um die Bevölkerung kalmierend von der bisherigen zerstörerischen Politik der "Grünen" abzulenken! Diese Partei hat jedes Recht verwirkt im österreichischen Parlament  eine Rolle zu spielen und die Aufstellung einen Bundespräsidentenkandidaten ist eine g e f ä h r l i c h e  D r o h u n g !!

  5. Ich finde die Österreicher sollten gegen solche Zustände schon einmal in kleinen Schritten vorgehen. Zum Beispiel am Zweiten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl im Mai unbedingt teilnehmen und für den richtigen Bewerber stimmen, der gegen diese Zustände eintritt. Die Empfehlung könnte man insbesondere den Wienern geben, im Gegensatz zu den anderen Österreischern haben sie im ersten Wahlgang nicht für ihn gestimmt!

  6. Wien 16. Ottakring

    Am Brunnemarkt im Morgengrauen
    reibt den Schlaf sich aus den Augen
    nahm er sein starkes Argument
    welches sich EIsenstange  nennt

    Der  Schwarze  mit ner Eisenstange
    jedem wird beim Anblick bange
    Als Refugie nicht anerkannt
    lebt als UBoot er im Land

    Alle Leute kennen ihn
    lassen ihn des Weges ziehn
    Aus dem illegalen Neger
    wurde nun ein Übeltäter!

    mit dem Eisen in der  Rechten
    begann er gegen Weiße fechten
    die Polizei kennt kein Motiv
    warum der Schwarze Amok lief

    Sein Bedarf war unterdessen
    aus dem Abfall konnt er essen
    auch ein Rest aus Bier und Wein
    fand er was so war es sein

    Schwarzer Ursprung war sein Erbe
    betrieb den Deal er als Gewerbe
    zwischen Markt und Lugnerei
    die Polizei sitzt nebenbei

     

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.