Die "Nachtwölfe" befinden sich wieder auf ihrer Tour nach Deutschland um rechtzeitig zum 8. Mai in Berlin zu sein. Die EU-Regierungen wollen sie wieder einmal davon abhalten.

Von Thomas Roth

Ich mag Motorräder und bin früher sogar selber eins gefahren. Ich respektiere die Mehrheit der Motorradfahrer sehr – aber ganz persönlich finde ich, dass sich Biker in der Gruppe unpolitisch verhalten sollten, aber jeder trifft seine persönliche Wahl und das respektiere ich auch.

Ich kann nicht sagen, dass ich die Nachtwölfe gut kenne. Ich weiß, dass es ca. 5000 Mitglieder gibt, der Club 1989 von Alexander Saldostanow (genannt Chirurg) gegründet und bis heute geführt wird und dass gute Kontakte zu Putin bestehen sollen (Gerüchte). Bei der Krimübernahmeoperation spielten sie eine wichtige Rolle bei der Unterdrückung der ukrainischen Befehlswege.

Seit dem vergangenen Jahr machen sie zu Ehren des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieges eine Motorrad-Tour nach Berlin, bei deren Durchführung sie auf starken Widerstand der EU-Länder stoßen. Die Tour nach Europa zu Ehren des Tages des Sieges ist eine gute Aktion, die vor allem dem allgemeinen Patriotismus der Menschen "dort" in Europa gut tut. Stellen Sie sich vor: Sie sehen, wie in Ihrer Stadt, ob Berlin oder Wien, eine Biker-Kolonne einfährt, die einen langen Weg auf sich genommen hat, um Blumen und Kränze an den Denkmälern der Kämpfer/Befreier niederzulegen.

Nachtwölfe-Tour

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Erinnern Sie sich daran wie es im vorigen Jahr war: Tausende Russen in den EU-Ländern kamen zu den Denkmälern, um das Andenken an jene Menschen zu ehren, die die Länder Europas von der Herrschaft der deutschen Nazis befreiten. Und diese überaus peinlichen EU-Staaten, die es ohne die Russen gar nicht gäbe, verhielten sich ausgesprochen feindlich. Ich schäme mich heute noch dafür. Verfluchte Amis, verfluchte Vasallen. Dumme respektlose Figuren versuchen zu provozieren.

"Die Nachtwölfe" sind mittlerweile (03.05.2016) in EU-Europa angekommen. Die Gruppe befindet sich in der Slowakei, am heutigen Dienstag fährt sie weiter nach Brno, um sich dort mit einer Gruppe zu verbinden, der es gelang, auf der Reiseroute durch Polen zu fahren. Wie sie über das polnische Territorium in die EU kamen, bleibt ihr Geheimnis.

Jetzt zählt die Kolonne in etwa 20 Maschinen und in den nächsten Tagen werden ihre Reihen noch mit neuen Teilnehmern ergänzt werden. Am Tag des Sieges werden in Berlin einige Hundert Biker ankommen.

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32 thoughts on “Warum werden die „Nachtwölfe“ nicht in die EU gelassen?”

    1. Recht hast Du,Rüdiger,genau aus diesem Grunde Haben die Amis schon 1944 in den Krieg eingegriffen.

      Und dann erst die Rheinwiesen-Lager der Russen.

      Da waren die Amis mit der Schokolade im Rucksack wirklich ein anderes Kaliber.Dank der Amis ging der Krieg gerade rechtzeitig zu Ende,sonst hätten die Russen uns die Atombomben auf den Kopf geschmissen

        1. Leider vergaß ich, dass wir als souveränes Land mit mündigen Bürgern ja noch immer unsere "Befreier" zu fragen haben, was wir uns ansehen oder lesen dürfen und was nicht. Der obige Link geht nicht auf, weil wir den Film hier in der souveränen BRiD nicht sehen dürfen.

          Daher der Link aus Ländern, deren Bürger selbst entscheiden dürfen:

          Höllensturm – Die Vergewaltigung Deutschlands / +18

          https://www.youtube.com/watch?v=7DhwNyTu-OA&annotation_id=annotation_4280651881&feature=iv&src_vid=0N77iKJgy10

          deutsche Übersetzung

          Höllensturm – Die Vergewaltigung Deutschlands 

          Höllensturm: der Tod von Nazi-Deutschland

      1. @Bernhard

        Eine klasse Satire, meine volle Zustimmung!

        Ich frage mich manchmal, ob ich hier im falschen Film bin … oder ist das alles Kabarett, was manche so von sich geben?

        "Höllensturm – Die Vergewaltigung Deutschlands", "Gräueltaten der bösen Russen" etc. …

        Ich will es mal so sagen: Was russische Soldaten teilweise im Krieg getan haben war furchtbar! Aber es war nie Staatsdoktrin!

        Und es war vor allem ein Fliegenschiss gegen das, wie Deutsche Nazi-Soldaten, SS, Gestapo und andere Organisationen im Führer-Auftrag Europa angetan haben! Das muss auch mal klar gesagt werden!

        Über die "Nachtwölfe" wird sich künstlich aufgeregt, nur weil sie die Geschichte nicht vergessen und einmal im Jahr ihre Toten ehren!

        Über "Bandidos" und "Hells Angels", die Tag für Tag hier ihr Unwesen treiben, regt man sich nicht auf?

        Mir sind die "Nachtwölfe" willkommen. Vor allem, weil sie den sogenannten "Eliten" in Europa Angst machen!

         

    2. Jetzt kommt er wieder, der Bolschewik, auf dem Motorrad, um den Germanski auszurotten?

      Sollten Sie eines Tages zur Besinnung kommen, so würden Sie den Unterschied zwischewn einer freundlichen Friedensmission, und einer schlägerndern, schießwütigen Rockergruppe mit Vorbild USA erkennen, die sich der Prostitution, der Vergewaltigungen, der Fremdbestimmung, des Drogenhandels, der organisierten Kriminaöität, und der Geldwäsche hingaben, und was seit Jahrzehnten dokumentiert ist?

      Ja, aber? Klar ist, daß sich diese Motorradfahrer nicht solcherlei organisierter kriminellen Tätigkeiten hingaben, und daß sie sich mit Unterstützung der Regierung Rußlands auf eine Friedensfahrt befanden? Ja, aber? Klar ist auch, daß sie bisher noch keine Straftaten verübten! Ja, aber? Auch keine Drogen, oder Prostitution!

      Ja, aber? Dann treten wir endlich alle Vorurteile in den Müll? Ah, ja!

    3. Wie bitte???

      "… sind freiwillig mit ihren Bewachern nach Westen marschiert."?

      Gehts eigentlich noch? Tausende sind auf diesen Gewaltmärschen, durch SS und andere "Bewacher" getrieben, an Hunger und Erschöpfung elendig um's Leben gekommen! Wer nicht mehr konnte wurde erschossen oder verbrannt! (Mein Tipp: Googeln Sie mal nach "Isenschnibbe".)

      Und das alles haben sich diese von deutschen NAZI-Verbrechern so "wohlbehüteten" Häftlinge alles FREIWILLIG angetan?

      Wirrer gehts kaum noch!

  1. Warum werden die „Nachtwölfe“ nicht in die EU gelassen?

    Na weil die Geschlechtslosen Gender im EU Parlament Angst vor Leuten haben die nie ihre Turnbeutel versteckt haben. Wenn ich Transvestit oder Schwul währ hätte ich auch Angst vor denen. Alles was die Europäer haben, unzufriedene Völker. Was der Putin hat kann man an den Nachtwölfen sehen, Patrioten.

  2. Sollte Russland je auch an eine Versöhnung über die Zeit hinweg interessiert sein, so sollten dies Aktionen aufhören. Schon aus Respekt von Ilja Ehrenburgs erfolgreichen Hetzereien, die millionen Deutschen das Leben gekostet haben und die oft tot-vergewaltigt wurden…Kinder an Hauswänden ihr Leben liessen und die Nachkriegsjahre alles, nur keinen Frieden brachten. Ich denke an die von Josef Stalin installierten KZ's und die politischen Verfolgungen unter der roten Diktatur! Ich finde diese Fahrt zum kotzen, denn es gibt keinen Grund Massenmörder zu feiern…und mich hat niemand befreit! Weder die Roten noch die Amis.

    1. Ja so war das. Die Russen haben es hinter sich gelassen. Nun machen wir da weiter wo die aufgehört haben, mit ihrer UDSSR.

      Die einen entwickeln sich vorwärts, die andern rückwärts. Da kann man schon mal Angst bekommen.

    2. Glaube nicht das hier darum geht den Stalinismus und dessen Verbrechen zu verherrlichen. Die Rotarmisten, auf die hier so oft geschimpft wird waren doch selbst Opfer des bolschewistischen Terrors. In riesigen Massen ohne ausreichende Bewaffnung und Versorgung verheitzt oder von fanatischen Volkskomissaren wegen "Feigheit" erschossen zu werden war bestimmt nichts wofür man Stalin dankbar war.

      Nicht umsonst nennen die Russen es den "Großen vaterländischen Krieg"! Hier geht es um den kleinen Rotarmisten der geblutet und gelitten hat wie kein anderer Soldat des Krieges um Russlands Erde und seine Menschen zu verteidigen.

      Hätte mal gern gesehen was die US Helden unter derartigen Bedingungen zustande gebracht hätten, die haben in der Anfangsphase der Ardennenoffensive gegen das letzte Aufgebot der Wehrmacht noch den Rückzug angetreten, weil sie keine Luftunterstützung hatten.

      Was die Zerschlagung der Wehrmacht und die Beseitigung der Nationalsozialisten betrifft, ob man es nun als Befreiung empfindet oder nicht ist völlig irrelevant, so hat die Rote Armee den Sieg fast alleine erkämpft, die Beträge der Westalliierten haben ihn nur beschleunigt. 

      Seht mal was 09/11 für eine Massenpsychose bei den Amis hinterlassen hat und was für Verbrechen ihr Militär und ihre Geheimdienste deswegen in Ländern wie dem Irak begehen und nun stellt euch mal vor diesem Angriff wären 20 – 30 Millionen Amerikaner zum Opfer gefallen!

      Man kann ohne Übertreibung sagen das die sowjetischen Truppen angesichts der deutschen Untaten in deren Heimat noch zurückhaltend waren. Ausserdem ist es auch kein Geheimnis das viele Soldaten zu diesen Vergeltungsaktionen regelrecht verleitet und aufgestachelt wurden. Die jenigen die sich dagegen ausprachen hatten nichts zu lachen, galten als Verräter, siehe Lew Kopelew. Ein aufrechter Mann, dem sein Humanismus Gulaghaft einbrachte.

      In einem Satz: "Hört endlich auf Russland mit Stalin und dem Bolschewismus gleichzusetzen und die Rote Armee mit Katyn!"

      Zum Thema Versöhnung kann ich nur sagen, die wird nicht von russischer Seite verweigert. Für den überwiegenden Teil der Russen darf die Vergangenheit kein Grund sein Zusammenarbeit und Freundschaft in der Zukunft anzustreben.

      Die Russen reiten auch nicht ständig auf der deutschen Nazivergangenheit herum (obwohl sie dazu sehr viel mehr Anlass hätten), so wie gewisse andere sogenannte Sieger des Krieges. Nicht umsonst spricht man in Russland zumeist von Faschisten und nicht von Deutschen, wenn man den Feind im zweiten Weltkrieg meint.

      Die pervertierte Moral eines aufoktroierten Weltbildes lässt die Deutschen bei jeder Gelegenheit wegen der 6 000 000 ermordeten Juden den Mond anheulen aber auf das Andenken von mehr als 20 000 000 getöteter Sowjetbürger wird gespuckt!

      Das kotzt mich an!

      1. Stalion hat einmal gesagt, dass all die Gefallenen nach dem Krieg kein Brot mehr fressen…die 20 mio. Toten sind furchtbar…ganz ohne Zweifel…doch da sind schon die von Stalin entsorgten Menschen "mit drin".

        Der Rotarmist war auch nur ein Mittel zum Zweck. Richtig. So wie der deutsche Landser, dem ich auch nachtrauere…so wie die Japaner, die verheizt wurden.

        In Kriegen werden immer Menschen "verheizt" – eben nicht nur Russen!

        Ich sehe in dieser Aktion und in der Route auch die Frauen und Kinder, die geschlachtet wurden im Auftrage vom Juden Ehrenburg…und das waren Deutsche. Mir ist das Hemd immer noch näher als die Hose. Die Opfer sind allemal zu beklagen. Und wenn wir jetzt nicht aufpassen, wird eine Neuauflage – wieder von den jüdischen Geldgebern – losgetreten.

        Nichtsdestotrotz finde ich diese Fahrt zum kotzen…zeigt sie doch, dass stalinistische "Helden" immer noch hoch gehandelt werden.

        Würde ich symetrisch darauf reagieren, so würde ich jedes Jahr einmal die Route durch Russland fahren, um all die Deutschen zu ehren, die sich gegen den vorbereiteten Erstschlag durch Stalin, der nur wenige Wochen nach dem sogenannten Überfall auf Russland geplant war, aktiv beteiligt haben! Den Aufschrei will ich hören…auch in Russland. Solange wir nicht souverän werden, können die einstigen Alliierten hier machen was sie wollen.

        Ich ehre meines Vaters Generation. Sie haben gekämpft um ihr Vaterland. Und nicht zu Unrecht, wie wir heute wieder erkennen müssen!

         

        1. Sehr schön beschrieben. Das sehe ich auch so. Ich frage mich, wann schauen die Menschen endlich nach vorne und versöhnen sich, damit Freundschaften für die Zukunft geschlossen werden können.

          Die Gräueltaten der Amis,die fortwährende Unterjochung unseres Volkes durch diese Besatzer, die Bombardierung der "Lazarettstadt" Dresden (bis heute weder eine Entschuldigung, noch der Versuch einer Art Wiedergutmachung), über den Abwurf der A-Bomben über Japan, bis hin zu dem Genozid an Deutschen nach dem II.WK, stellen eh alles in den Schatten.

  3. Glaube nicht das hier darum geht den Stalinismus und dessen Verbrechen zu verherrlichen. Die Rotarmisten, auf die hier so oft geschimpft wird waren doch selbst Opfer des bolschewistischen Terrors. In riesigen Massen ohne ausreichende Bewaffnung und Versorgung verheitzt oder von fanatischen Volkskomissaren wegen "Feigheit" erschossen zu werden war bestimmt nichts wofür man Stalin dankbar war.

    Nicht umsonst nennen die Russen es den "Großen vaterländischen Krieg"! Hier geht es um den kleinen Rotarmisten der geblutet und gelitten hat wie kein anderer Soldat des Krieges um Russlands Erde und seine Menschen zu verteidigen.

    Hätte mal gern gesehen was die US Helden unter derartigen Bedingungen zustande gebracht hätten, die haben in der Anfangsphase der Ardennenoffensive gegen das letzte Aufgebot der Wehrmacht noch den Rückzug angetreten, weil sie keine Luftunterstützung hatten.

    Was die Zerschlagung der Wehrmacht und die Beseitigung der Nationalsozialisten betrifft, ob man es nun als Befreiung empfindet oder nicht ist völlig irrelevant, so hat die Rote Armee den Sieg fast alleine erkämpft, die Beträge der Westalliierten haben ihn nur beschleunigt. 

    Seht mal was 09/11 für eine Massenpsychose bei den Amis hinterlassen hat und was für Verbrechen ihr Militär und ihre Geheimdienste deswegen in Ländern wie dem Irak begehen und nun stellt euch mal vor diesem Angriff wären 20 – 30 Millionen Amerikaner zum Opfer gefallen!

    Man kann ohne Übertreibung sagen das die sowjetischen Truppen angesichts der deutschen Untaten in deren Heimat noch zurückhaltend waren. Ausserdem ist es auch kein Geheimnis das viele Soldaten zu diesen Vergeltungsaktionen regelrecht verleitet und aufgestachelt wurden. Die jenigen die sich dagegen ausprachen hatten nichts zu lachen, galten als Verräter, siehe Lew Kopelew. Ein aufrechter Mann, dem sein Humanismus Gulaghaft einbrachte.

    In einem Satz: "Hört endlich auf Russland mit Stalin und dem Bolschewismus gleichzusetzen und die Rote Armee mit Katyn!"

    Zum Thema Versöhnung kann ich nur sagen, die wird nicht von russischer Seite verweigert. Für den überwiegenden Teil der Russen darf die Vergangenheit kein Grund sein Zusammenarbeit und Freundschaft in der Zukunft anzustreben.

    Die Russen reiten auch nicht ständig auf der deutschen Nazivergangenheit herum (obwohl sie dazu sehr viel mehr Anlass hätten), so wie gewisse andere sogenannte Sieger des Krieges. Nicht umsonst spricht man in Russland zumeist von Faschisten und nicht von Deutschen, wenn man den Feind im zweiten Weltkrieg meint.

    Die pervertierte Moral eines aufoktroierten Weltbildes lässt die Deutschen bei jeder Gelegenheit wegen der 6 000 000 ermordeten Juden den Mond anheulen aber auf das Andenken von mehr als 20 000 000 getöteter Sowjetbürger wird gespuckt!

    Das kotzt mich an!

     

  4. Schon ziemlich skuril,die ganze Sache-die Russen haben übrigends schon 1914 versucht uns zu befreien—Einfall in Ostpreußen,Schlacht von Tannenberg u. so.;ging aber damals noch schief,erst 31 Jahre später konnten sie ihr edles Werk vollenden

    1. Sprach's und spielte weiter am PC Egoshooter. :-))

      Las mal gut sein. Gibt noch Leute die fürchten sich nich vor dem realen Leben.

      Die Jungs muss man weder Fürchten noch Lieb haben, Biker halt. Verhältst du dich wie ein Arschloch wirst behandel wie ein Arschloch. Verhältst du dich wie ein Mann wirst behandelt wie ein Mann. :-()

  5. "…eine Biker-Kolonne einfährt, die einen langen Weg auf sich genommen hat, um Blumen und Kränze an den Denkmälern der Kämpfer/Befreier niederzulegen."

    Und noch in hundert Jahren werden sie so durch die Gegend knattern und ihren Sieg über die Deutschen aus dem letzten Jahrtausend feiern. Haben die sonst NICHTS, was endlich einmal auf eine in die Zukunft gerichtete Freundschaft hinweisen würde? Dann sind sie aber arm dran, die ewig Gestrigen! Ich finde deren Motorrad-Veranstaltung abgrundtief peinlich und überflüssig!

  6. "Erinnern Sie sich daran wie es im vorigen Jahr war: Tausende Russen in den EU-Ländern kamen zu den Denkmälern, um das Andenken an jene Menschen zu ehren, die die Länder Europas von der Herrschaft der deutschen Nazis befreiten. Und diese überaus peinlichen EU-Staaten, die es ohne die Russen gar nicht gäbe, verhielten sich ausgesprochen feindlich. Ich schäme mich heute noch dafür. "

    – Spitze auf den Punkt gebracht, Herr Roth!

    1. "Ich schäme mich heute noch dafür." 

      Schrecklich, dass die Deutschen immer glauben, sich "fremdschämen" zu müssen. Es ist verlogen und heuchlerisch! Oder haben Sie etwas verbrochen, wofür Sie sich zu schämen haben?

      Treten Sie lieber für deutsche Interessen ein. Ich meine das Deutschland, das nicht zu verwechseln ist mit diesem Pseudokonstrukt BRiD von Amis Gnaden ist, in dem verlorene Kreaturen herumirren, die "deutsch" sprechen, aber keine Nationalität mehr haben, siehe PERSONALausweis!

      Interessieren Sie sich lieber für die Jahrhunderte und die Deutsche Geschichte vor 1939 und all das Großartige, dass dieses Volk hervor gebracht hat, wovon noch heute die ganze Welt zehrt, trotz des ewigen Neids und der Missgunst seiner europäischen Nachbarn und der "ewig Verfolgten"! Dann brauche Sie sich auch nicht mehr "fremdzuschämen"!

      1. hier bin ich mit Ihnen vollkommen einverstanden! man laesst die Deutschen fremdschaemen – es kommt aus lokaler Medien, die leider meistens der Amis gehoeren. denkt lieber an zukunft deutschlands – die sklavenpolitik von merkel vor amis vernichtet die geschichte und zukunft deutschlands galoppenweise. als starken gegner wollten & wollen anglosachsen aus deutschland multi-kulti machen, also eine graue masse…

  7. Warum die Biker nicht zugelassen werden? Na weil das ein Befehl aus der Chefetage in Washington ist, welchen die EU-Gecken zu befolgen haben. Stattdessen werden kriminelle und islamistische türkische Rockerbanden geduldet, die Deutschland offen den Krieg erklärt haben. Verkehrte Welt hält, wie in allen US-Kolonien.

  8. Wären euch rauschgift- und mädchenhandelnde Biker lieber. Ich finde es äußerst ehrenwert, was die machen. Was wird hier nur für Stuss gepostet. Wir hätten ja den Krieg nicht anfangen brauchen! Die Amis griffen nur ein, als sie merkten, vom Kuchen vielleicht nichts mehr abzubekommen. Übergriffe auf Zivilisten gab es bewiesenermaßen auch seitens der westlichen Alliierten und nicht minder wenig. Was haben denn die Deutschen erwartet, für die Greultaten, mit denen sie den Osten überzogen haben!?

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