Diese Frechheit muss man erst mal besitzen. Zwei Drittel der Kommunen können die Ausgaben für Flüchtlinge nicht beziffern, fordern aber mehr Geld. Ist doch egal, wir verprassen eh nur Steuergeld. Zwischen 288 Euro und 1212 Euro Ausgaben, haben die Kommunen monatlich pro Flüchtling. An private Unterkünfte wird pro Flüchtling zwischen 3 Euro – 50 Euro am Tag ausgezahlt. Wer besser verhandelt bekommt mehr. So kann es sogar vorkommen, dass für leere Betten Pauschalen überwiesen werden. 

Von Redaktion/dts

Zwei Drittel der zuständigen Behörden können nicht sagen, wie viel sie für Flüchtlinge eigentlich ausgeben. Das zeigt eine Recherche von "Zeit", "Zeit Online", ZDF und dem Recherchezentrum Correctiv. Trotzdem fordern Länder, Städte und Gemeinden seit Monaten mehr Geld, am Donnerstag treffen sich Bund und Länder in Berlin, um zu verhandeln, wer die Kosten übernimmt.

Das Rechercheteam hat alle 295 Landkreise, 107 kreisfreien Städte oder andere zuständige Stellen nach der Höhe der Zahlungen an die Betreiber der Flüchtlingsheime, dem Preis für die Bewachung der Heime verhandeln und den Kosten für die Verpflegung gefragt. Zwei Drittel der Befragten habe sich geweigert, Zahlen herauszugeben, weil sie es nicht wollten –oder nicht konnten. "

Wir haben momentan keinen Überblick, welche Kosten in den Kommunen tatsächlich anfallen", sagte Hartmut Dedy, Finanzexperte beim Deutschen Städtetag. Bei jenen Kommunen, die Daten lieferten, zeigt sich dem Bericht zufolge: Die Spanne der Ausgaben ist enorm. Die Stadt Saarlouis etwa zahlt im Schnitt 288 Euro pro Monat und Flüchtling, der Landkreis Lörrach am Bodensee 1.212 Euro. Auch die Tagespauschalen, die Städte und Gemeinde an private Heimbetreiber zahlen, variieren stark. Sie liegen zwischen drei Euro und 50 Euro pro Flüchtling. Zum Teil ließen sich die Differenzen mit den Bedingungen am Ort erklären, zum Beispiel mit unterschiedlich hohen Mietpreisen.

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Viele Kommunen aber lassen sich offenbar von Heimbetreibern und anderen Dienstleistern über den Tisch ziehen, während andere gut verhandelt haben, heißt es in dem Bericht weiter. Die Kosten für die Beherbergung und Verpflegung der Flüchtlinge würden in einigen Orten in Geheimverträgen ausgehandelt, oft gebe es nicht einmal Ausschreibungen. Die Kosten fielen an, würden aber nirgendwo zentral erfasst. Deshalb wüssten viele Kommunen nicht, was andernorts für ähnliche Leistungen gezahlt werde. Einige Städte und Gemeinden haben dem Bericht zufolge so schlecht verhandelt, dass sie sogar für leere Betten Pauschalen überweisen müssen. Viele dieser Verträge seien langfristig angelegt.

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13 KOMMENTARE

  1. Kein Wunder, das die Asyl Industrie aber im allgemeinen mehr als gut boomt, ist wohl allen klar. Die eine Kommune wirft es denen regelrecht hinterher – und der ein oder anderen Kommune geht mittlerweile ein Licht auf und wissen jetzt schon nicht mehr wo all das Geld herkommen soll.

    Diese Woche gab es die Nachricht : die Integration wird uns die nächsten Jahre ca. 200 Milliarden kosten. Da dieses Geld dafür aber gar nicht da ist, kann man sich an einer Hand abzählen, was die Zukunft uns bringen wird.

    Nichts ist mehr sicher, erst Recht nicht die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

    • Wahnsinn. Was man mit dem Geld alles hätte machen können … z.B. die Grenzen bewachen und verteidigen, so wie es sich für ein souveränes Land gehört. Oder Stromkabel von Nord nach Süd legen. Oder das Kindergeld so weit erhöhen, dass die einheimische Bevölkerung von sich aus jede Menge Kinder zeugt, statt diese Tätigkeit an Fremde outzusourcen. Und noch so viel mehr.

  2. Fast jede Kommune (Bundesland,Stadt) wird als Lösung nur eine weitere noch höhere "Verschuldung" inkauf nehmen müssen, wie beispielsweise NRW.

  3. Das Volk liebt sie anscheinend immer noch, die Politiker von der Dorfregierung bis zum Bundestag, denn sonst wären sie doch nicht erneut in diversen Landesparlamenten bestätigt worden. Die verfahren nach dem Motto: Zuerst wird mal ordentlich Geld investiert und nach den Kosten fragen wir später. Dies trifft aber nur für Asylkosten zu. Bei anderen zwingend notwendigen Investitionen setzt man die Daumenschrauben an. Wie lange ist eigentlich der Bürger noch bereit, den Verantwortlichen einen Blankoscheck zu übergeben. wohlwissend, daß Gelder sinnlos verplempert werden und das alles ohne Haftungsrisiko. Es ist einfach nicht zu glauben, wie naiv die Bürger die Verantwortlichen an Ergebnissen messen um im Bedarfsfall den Daumen nach oben oder nach unten zu strecken.

  4. Klar können sie das

    Sie wollen aber nicht.

    Dass die Kämmerer nicht wissen, wohin das Steuergeld verschwindet, können sie Einem erzählen, der den Hut mit 'nem Hammer aufsetzt.

    • Es handelt sich warscheinlich um so enorme Summen, daß man eine Veröffentlichung dem Steuerzahler nicht zumuten kann. Selbstredend aus schierer "Sensibilität" dem Bürger gegenüber.

      • Das wurde alles schon ausgerechnet. Die Kosten für einen solchen Raubnomaden liegen bei +/- 3500,- Euro . Für die " minderjährigen " Vergewaltigungsfolkloristen (die mit den Vollbärten) bei 4500,-Euro pro MONAT . 

        Ich denke ,auch das ist noch gesponnen. Die wirklichen Zahlen werden wir nie erfahren.

      • ich frage mich jeden Tag, wie bekloppt wir Deutschen eigentlich sind. Für unsere eigenen ist kein Geld da, nicht für Kindergärten, nicht für Schulen, nicht für unsere Rentner, die entscheidend zu diesem Wohlstand beigetragen haben. Ja, der deutsche Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Dieses Land ko… mich jeden Tag mehr an. Es ist nicht mehr auszuhalten was der Bevölkerung zugemutet wird. UND DER ISLAM GEHÖRT (noch) NICHT ZU DEUTSCLAND auch wenn die neue Landtagspräsidentin in BW eine Muslimin ist. Das ist aber auch schon schlimm genug.

    • " Sie wollen aber nicht."

      Nein, sie müssen ja auch nicht, dient das doch alles einem höheren Ziel: Der Vernichtung unseres Deutschlands zugunsten der Islamisierung. Da spielen Kosten nur eine untergeordnete Rolle und wer gar nach Kostentransparenz verlangt ist sowieso ein Nazi.

  5. Die Verantwortlichen PO litiker in Deutschland scheinen mir schon lange nach dem Motto zu handeln:

    "Wo wir sind, klappt nichts–aber das mit aller Kraft!!!"

    Die wissen nicht nur nicht  was die Refutsches kosten, die wissen nicht vorher wieviel ihre  Baumaßnahmen kosten, die wissen nicht wann die BM je fertig werden. Sie wissen das immer nur hinterher. (Wenn überhaupt).

    1989 war die Parole in der DDR: "Stasi, und Politiker der SED in den Tagebau" Doch heute ist es in den Tagebauen ja recht konfortabel. Deshalb sollte es jetzt lauten:

    "Merkel und ihre Paladine in den Steinbruch"—es soll ja noch welche geben wo der elektr. Stacheldrahtzaun noch vorhanden ist!

    Spätestens nach einem halben Jahr wären die alle "geläutert"

     

  6. Lächerlich,zwei Drittel der Kommunen können ihre Flüchtlingsausgaben nicht beziffern ???

    Es sollte besser heißen: die Kommunen wollen nicht Flüchtlingskosten beziffern. Und nicht die Verteiler (Kommunen) sondern WIR die Steuerzahler sind es, die alles zahlen müssen, die Kommunen sind nur diejenigen die großzügig unser Steuergeld verteilen – nur nicht an uns, und dafür wo es schon lange in den Städten an Geld fehlt.

    In Österreich nicht anders.

    Kronen Zeitung,Wien: 794.520 Euro pro Tag ( und Österreich ist nur ein kleines Land,möchte nicht wissen, was Deutschland pro Tag hinlegt).Wie die Asylkosten verniedlicht werden.

  7. Ich verstehe gar nicht, warum soviel über diese Flüchtlinge geschimpft wird. Die in Scheinehe lebende Lesbe Merkel wollte doch nur etwas gutes für die hetorogene Weiblichkeit tun, eben so wie eine Mutti. Sie holte Allahs beschnittene Söhne in die BRD, damit diese den Frauen die Freuden bereiten, zu denen die zu zeugungsunfähigen männlichen Sitzpinklern mutierten Kerle, in der BRD nicht mehr fähig sind. Also seid nett zu diesen Fachkräften für sexuelle Völkerverständigung.

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