Übergriffe und Belästigungen: Hier hilft nur die Abschiebung

Meldungen über sexuelle Übergriffe und Belästigungen durch Asylbewerber, vor allem aus Afghanistan, häufen sich. Selbst in diesen Einwanderergruppen wächst der Widerstand gegen jene jungen Männer, die sich nicht in die Aufnahmegesellschaft einfügen können.

Von Marco Maier

In Wien wurde erst kürzlich eine junge Frau von drei Afghanen vergewaltigt, in einem Spaßbad in Norddeutschland haben zwei Afghanen regelrecht Jagd auf Frauen gemacht und die Vorfälle in Köln, Hamburg und anderen Städten in der Silvesternacht sind noch lange nicht vergessen. Wenn sich nun in immer mehr Städten in Deutschland oder Österreich Frauen nachts nicht mehr auf die Straße trauen und in den Schwimmbädern zusätzliches Sicherheitspersonal angestellt werden muss, dann läuft auf jeden Fall etwas grundlegend falsch.

Im "Hamburger Abendblatt" schrieb der junge afghanische Journalist Mohammad Shoaib Razayi, der selbst aus einer liberalen Familie stammt über seine Landsleute: "Diese Männer sind als Jungen nämlich nicht auf eine normale Schule gegangen, sondern auf eine Koranschule in einer Moschee. Dort lehrten die Taliban, die aus Pakistan gekommen sind, das islamische Recht beziehungsweise ihre fanatische Auslegung davon."

Doch für ihn sind diese Belästigungen, die in jüngster Zeit immer wieder in den Medien publik werden, nicht tolerierbar. "Die Männer wissen schließlich, dass sie in ein Land gekommen sind, in dem es eine andere Kultur gibt. Das ist ganz sicher für niemanden eine Überraschung. Auch in Afghanistan gibt es Internet und Fernsehen, wo Bilder und Nachrichten aus der westlichen Welt gezeigt werden – eine Welt, in der Frauen im Badeanzug schwimmen gehen können oder unbekleidet, oder in einem Ganzkörper-Anzug oder gar nicht", schrieb er weiter und fordert dazu auf, Info-Broschüren zu verteilen.

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Allerdings hat selbst Razayi Bedenken, ob solche Broschüren bei seinen Landsleuten und den fanatischen Muslimen überhaupt etwas bewirken: "Diejenigen, die an eine völlig verzerrte und abartige Auslegung des Islam glauben, die werden nicht plötzlich den Inhalt irgendeiner Informationsbroschüre lesen und denken: Ach, das ist ja toll, wie das hier geregelt ist." Deshalb fordert auch er, dass solche unbelehrbaren Fälle abgeschoben werden müssten, weil diese die Integration der anderen Asylbewerber massiv erschweren.

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Auch sonst wird massiv Kritik geübt

Anne-Catherine Simon schrieb im "Die Presse"-Leitartikel davon, dass sich sowohl die Intellektuellen als auch die Feministinnen in den arabischen Ländern fragen, warum wir Europäer nicht von ihnen lernen, wenn es um einen solchen Menschentypus geht. Sie schreibt: "Die gezielte sexuelle Gewalt auf dem Tahrir-Platz in Kairo gegen Demonstrantinnen war ein Akt demonstrativer Missachtung – gegen 'freie' Frauen und zugleich eine Lebenshaltung. 'Warum will Europa nicht davon, nicht von uns lernen?', fragen Feministinnen und Intellektuelle aus arabischen Ländern – nicht erst seit Köln."

Es ist dieses antiquierte Frauenbild, welches diese Menschen mit sich bringen, was die Frauen in unseren Ländern in Gefahr bringt. Sie sind für diese jungen muslimischen Männer nur Freiwild ohne Rechte. Doch wenn man ihnen nicht von Anfang an klar macht, dass so ein Verhalten nicht toleriert wird und entsprechend harte Sanktionen warten, wird die Lage immer schlimmer.

Wobei man sich auch darüber im Klaren sein muss, dass es nicht "der Islam" an sich ist, der diese jungen Männer zu solchen Taten veranlasst, sondern vor allem die radikalen sunnitischen Spielarten, wie sie die Taliban, die saudi-arabischen Wahhabiten, die Muslimbrüder, die Salafisten & Co lehren. Dass es auch anders geht, zeigen viele löbliche Beispiele in Bosnien, der Türkei, im Libanon oder auch in Syrien (vor dem Krieg).

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Fazit

So lange sich die europäischen Länder dazu bereiterklären, Asylbewerber aus den muslimischen Staaten aufzunehmen, muss diesen Menschen auch von vornherein klar gemacht werden, welche Regeln und Normen hier gelten. Zudem müssen – ungeachtet dessen, was diese Menschen in ihrer Heimat erwartet – die unbelehrbaren Personen konsequent abgeschoben werden.

Das mag zwar für manche Menschen hart klingen, doch ein jeder Staat hat auch die Pflicht, in erster Linie die eigene Bevölkerung zu schützen. Und wenn dies bedeutet, dass manche Asylbewerber wieder geradewegs nach Hause geschickt werden müssen, weil sie eine stete Gefahr für die Menschen hier sind, dann muss man das auch akzeptieren.

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16 Kommentare

  1. Tja das is man schnell geneigt Partei zu ergreifen und den Flüchtling zu kriminalisieren. Allerdings war ich selbst mal jung und hab gern vom Gerüst gepfiffen oder die Aussicht von oben in die Dekollete genossen. Okay eigentlich mach ich das immer noch. 🙂 Ich halt die Feministinnen für gefährlicher weil voller Doppelmoral. Belästigung is doch bei denen schon wenn sich ein Mann nach ner Frau umdreht weil die schöne Beine hat und den passenden Rock dazu trägt. Und verurteilt wird das weil die Feministinnen voll scheiße aussehen.

  2. Wie soll das funktionieren mit den "konsequenten Abschiebungen", wenn die überwiegende Mehrheit der deutschen Frauen (gleichfalls deren Männer, Brüder, Väter usw.) immer und immer wieder dieses hochkriminelle BRD- und DDR-Staatsparteiengesindel wählen, lieber "BILD" und "Goldenes Blatt" lesen als wenigstens ab und zu mal eine rechte Publikation, altklug schwadronieren: "Niemand verläßt ohne Not seine Heimat", einem das, was sie bei Guido Knopp aufgeschnappt haben, als große Erkenntnis präsentieren, "Respekt" vor Angela Merkel und ihrer "großen Aufgabe" bezeugen usw.? Das Deutsche Volk (einschließlich seiner Frauen) lernt offenbar nur mit dem Holzhammer. Und es wird erst aktiv, wenn die Karre richtig im Dreck steckt und auch das nur unter der richtigen Führung (die es dann zehn- und hundertfach schwer hat, weil die Chance für bequeme Lösungen alle sinnlos vertan und vergeudet wurden und nur noch radikale Methoden Erfolg versprechen, was man ihr dann auch noch zum Vorwurf macht).

  3. Überträger-Modus für den Islam ist die menschliche Sprache und gelingt bei Primitiven ganz prompt. Hätten Affen eine solche Sprache, wären alle Schimpansen solche Islame.

    Nur der Mensch kann mittels sozieller Intellgnz diese Schwäche überwinden. Sozielle Intelligenz ist trainierbar, aber nicht in einer Moschee, sondern von Psychologen.

  4. So wird die Zukunft bei uns aussehen. Je mehr die Anzahl der primitiven Kulturbereicherer steigt, desto öfters wird es zu Belästigungen/Übergriffen kommen

    Da kann man nur hoffen dass es bei Vergewaltigungen großteils nur so typische Grünwählerfeministentussies trifft und nicht etwa anständige liebevolle Frauen

  5. Ich gehe jetzt schon auf die 60 zu , aber trotz meines Alters wuerde ich jedes europäisches Kind unter Einsatz meines Lebens beschützen ! Dies selbst wenn ich gegen einer Uebermacht persönlich Ungemach erwarten müsste ! Bei den grünen Bahnhofsklatscherrinnen sehe ich dann doch lieber weg ! Ich will doch nicht als vermeintlicher Natzi existenziell vernichtet werden !

  6. Diese primitiven moslemischen Gestalten sollte man  mit aller  Härte bestrafen.bis hin zur Anwendung  von Schußwaffen !!

    Für dieses Verhalten dieser Verbrecheraus moslemischen  Ländern gibt es keine  Entschuldigung…….auch nicht wegen mangelhafter Bildung..

    Bin ich Gast in einem  fremden Land habe ich die dortigen  Gesetze zu achten !! Dieses  moslemische Pack scheint keinen Anstand zu  kennen !!

    Übrigens großes Lob und Anerkennung an  Herrn  Thilo Sarazin: " Der Islam gehört  nicht nach Deutschland und auch  nicht  nach  Europa " !! In keiner Weise lege ich wert auf diesen  rückwärtsgewandten…….,man kann sagen  mittelalterlichen  Glauben !!

    Roland 

     

     

     

     

  7. Es geht nicht um Religionen, es geht um die Würde des Menschen. Wer die Würde des deutschen Menschen nicht achtet gehört nicht in unser Land. Wer nicht die Kultur und die Gepflogenheit der Gastgeber akzeptiert gehört abgeschoben und das unverzüglich. Das hat nichts mit Toleranz zu tun, wir müssen als Menschen gefragt werden ob wir überhaupt dazu bereit sind kulturfremde aufzunehmen. Wenn es für Deutsche schon keine Arbeit gibt, was soll man dann mit Analphabeten?

    Den Vatikan als grössten Arbeitgeber in Deutschland wird es freuen, dann kann er bei der Caritas die deutschen unterbezahlten deutschen Kräfte, die überwiegend auf 400-Eurobasis ausgeblutet werden durch Migranten ersetzen. Dann werden später in den Kitas auch Migranten eingesetzt, dann werden die deutschen Kinder von den Analphabeten erst richtig verblödet. Aber nicht vergessen, wir haben keine Menschenrechte wir sind Sachen, juristische Personen, das bedeutet rechtlose Sklaven.

    Also klären wir die Bevölkerung erst einmal mit ihrem rechtlichen Status auf, damit wir alle aus der Kinderwelt aufwachen. Im alten Rom gab es freie Bürger, Bürger mit eingeschränkten Rechten und Sklaven, wir sind die letzteren, nur die wenigsten wissen es.

    1. Das ist überall auf diesem Planeten gültig, "wer nicht die Kultur, die Gesetze und die Gepflogenheiten der Gastgeber akzeptiert, gehört abgeschoben". In den meisten Ländern landet ein solcher Mensch vor der Abschiebung noch im Knast.

  8. Dieses Sozialpädagogengeschwätz nervt.

    Man muß für verschiedene Klientel verschiedene Sprache anwenden, um nachhaltig verstanden zu werden.

    Manchmal hilft schon an den nächsten Baum binden und auspeitschen. Aber schon das ist in der Welt der Weißen verboten. Also werden wir weiterhin sprachlos zusehen.

  9. Nur in deren Heimatländern gibt es eine Strafe, die die verstehen, also sofort zurückschicken, selbst wenn im Heimatland die Todesstrafe droht. Wer die Meschen im Aufnahmeland mit brutaler Gewalt überzieht, hat es nicht anders verdient.

  10. Die mit der Abschiebung von Asylbewerbern beauftragten Behörden sehen sich einer organisierten Front von Gegenspielern gegenüber, die mit Deutschland nichts "Gutes im Sinn" haben.  Selbst die Kirchen haben es  sich zum Ziel gemacht, die Anwendung des Asylrechts zu hintertreiben. Die Ausländerbehörden oder aber die Kommunen, die  Abschiebungen durchführen sollten, werden von der "politischen Führung" im Stich gelassen, hier liegt das Problem (wie so oft). —  Dadurch, daß man ungehindert sämtliche Migranten, auch ohne Papiere , ins Land gelassen hat, konnten sie schnellstens auf die Kommunen verteilt werden,die sich jetzt mit dem Problem in vielerlei Hinsicht überfordert sehen. Von der "politischen Führung" wurde es (bewußt) versäumt, zentrale grenznahe Auffanglager einzurichten, in denen Prüfung der Ankommenden und schnelle Abschiebung hätte durchgeführt werden müssen. Die Migranten, die offenkundig nicht als Asylberechtigte hätten anerkannt werden können,  sind z.T. bereits inder Anonymität  verschwunden und sind jetzt hunderttausendfach ein Problem im Land. Die Verursacher des Problems sitzen im Kanzleramt und bestellen bezahlte Experten, die mit Hilfe der Medien das Problem verschleiern.

  11. Klar hat der Staat in erster Linie die Aufgabe, die eigene Bevölkerung zu schützen
    Aber wo der ganze Quark mit den Flüchtlingswellen anfing, hat man einige Länder für exakt DIESE Haltung verurteilt.
    Wars Ungarn? Ich glaube schon.
    Das Landesoberhaupt meinte: "Wir helfen, solange wir können und unsere eigenen Landsleute nicht vernachlässigen müssen/sollen"
    Und für diese Haltung wurden Sie von der westlichen Welt allen voran Deutschlands Medien gnadenlos zerrissen und mit Sanktionen bedroht. Wie können sie nur – die armen Flüchtlinge/Asylanten
    etc etc.

    Ich bezweifle stark, das unsere Oberhäupter allen voran unsere offensichtlich debile Fr. Merkel den Kalk aus der Leiste schütteln und sich auf ihre eigentliche Aufgaben besinnen.
    Klar sollte man Flüchtlingen helfen – aber eben nur so lang und so weit, wie man es schafft OHNE das die eigene Bevölkerung, die eigenen Landsleute und die eigene Gesellschaft darunter leidet und zu zerbrechen droht.

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