Trump hat genügend Delegierte für Nominierung der Republikaner

Donald Trump hat bereits die erforderlichen Deligierten für die Präsidentschaftskandidatur schon in der Tasche. Von Gegenkandidaten hat sich Trump mit seiner unbequemen, für amerikanische Verhältnisse, unpopuläre Art, mit Bravour befreit. 

Von Redaktion/dts

Der Immobilienmogul Donald Trump hat laut US-Medienberichten die notwendige Anzahl an Delegierten für eine Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner schon sicher. Dies meldete die US-Nachrichagentur AP am Donnerstag, die traditionell regelmäßig vor dem Nominierungsparteitag auch diejenigen 436 Delegierten einzeln befragt, die sich frei entscheiden können, die sogenannten "unpledged delegates".

Demnach soll eine relativ kleine Zahl dieser Delegierten nun ihre Unterstützung für Trump versichert haben, wonach der Milliardär auf mindestens 1.238 Unterstützer kommt. Genau 1.237 werden für eine Nominierung benötigt.

Bei den anstehenden Vorwahlen in fünf weiteren Bundesstaaten am 7. Juni kann Trump seine Unterstützerzahl aber noch komfortabel aus eigener Kraft aus dem Fundus der 2.033 verpflichteten Delegierten weiter ausbauen – einen Gegenkandidaten hat er nicht mehr.

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21 Kommentare

  1. Das Ami-Wahlgesestz kennt eine Notbremse – den Parteikongreß. Und die Doppelnotbremse besteht in der Macht der Winchester. Wenn die Macht der Konkurrenten/Neider in Gefahr ist, wird "nachgewählt". Hatten wir schon 4 mal in 250 Jahren.

  2. Zu euer aller Info: Trump will zwischen Mexico und USA eine Mauer bauen – und sämtliche Gesetze für Umweltschutz aushebeln wie zB die strengeren Kontrollen für Abgase der Kohlekraftwerke wieder aufheben!!

    Ich muss schon sagen – ein wunderbarer Kandidat – so wuinderbar dass mir das Kotzen kommt!!!!!!

    1. Dann kotz dich ruhig aus Forever

      Es ändert nämlich nichts daran dass Trump der Ficker im Ring ist und endlich mal Dinge anspricht was vielen Amerikanern am Herzen liegt

  3. Wir wissen nicht, ob es besser wird …

    wenn es anders wird.

    Wir wissen aber, dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll.

    (Georg Cristoph Lichtenberg)

  4. Guter Spruch Deutscher Michel, anders muss es auf jeden Fall werden, dass begreifen immer mehr und nicht nur in Europa. Da haben in der Zwischenzeit schon einige Fracksausen.

  5. Allerdings willl auch Trump Amerika stark und militärisch und ökonomisch unschlagbar machen, was mir auch schon wieder zu denken gibt. Sind denn die Menschen dort alles supergroße Psychopathen???

  6. Zitat Dr. Paul Craig Roberts (stellv. Finanzminister unter US-Präsident Ronald Reagan):

    Unabhängig davon, was Sie von Donald Trump halten, wenn Sie Hillary Clinton wählen, stimmen Sie mit Sicherheit für das Ende der Welt.

  7. @

    ForeverFree

    Lars Reinström

    ———-

    Das was von der Finanz-Mafia wg. Gewinnmaximierung nicht nach Asien oder Mexiko 'outsourced' wird oder ist, wird von den Illegalen. die von den von den gleichen Kräften in Massen in die USA hereingeschaufelt werden, okkupiert!

    Illegal Aliens Taking U.S. Jobs

    http://www.fairus.org/issue/illegal-aliens-taking-u-s-jobs

    Im übrigen ist Mrs. M. Clinton (wie ihr Gatte Bill) hochkriminell und steht im Dienste der US-Wall Street, der AIPAC und Big Corporate Business

     

  8. Danke that`s it. Trump hat sein eigenes Geld. Möchte Amerika verstärkt durch Innenpolitik stark machen. Allerdings werden die wahren Machthaber ihn zum Schluß genauso in den Schwitzkasten nehmen. Die Zwickmühle überhaupt noch wählen??!

    Bitte mithelfen im Paralelluniversum für einen friedlichen Wandlungsprozess zu sorgen.

    Das "blaue" Blut, Club 666 wird auf den #Mond in Gefangenschaft geschossen bis sie sich seelisch weiterentwickelt haben. hihi 😉

  9. Falls er nicht Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika wird, kann er sich ja als Nachfolger von Herrn Gauck für das Amt des Bundespräsidenten bewerben, vielleicht wären die 4-5 Jahre ganz interessant und würden die Verdrossenheit beenden.

    Seine letzte Rede am 25.05.2016 über die Verhaltensweisen und Verhältnisse in Deutschlands waren ja sehr deutlich.

    Die Rede war jedenfalls interessanter als das Gesagte und Ausgegrenze von dem Roten mit dem grünen Schal auf dem Kirchentag auf Einladung der größten gewerbesteuerbefreiten Firma der Welt "Kirche"

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