Für die SPD gilt derzeit die Devise, schlimmer geht es immer. Wenn dieser glücklose Gabriel nicht bald den Weg für einen anderen Politikdarsteller frei macht, nimmt es mit den Sozialisten noch ein böses Ende. Die Union liegt bei unglaublichen 33 Prozent und die AfD immerhin bei konstanten 14 Prozentpunkten.

Von Redaktion/dts

Die SPD fällt in der Wählergunst auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. Mit 21 Prozent erreichen die Sozialdemokraten den niedrigsten Wert seit November 2009. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag für "Bild am Sonntag" hervor.

Die AfD kann hingegen zulegen und kommt nun auf 14 Prozent (Plus 1). Einen Zähler hinzugewinnen kann auch die Union, sie erreicht 33 Prozent. Die Linke und die FDP kommen wie in der Vorwoche auf 9 beziehungsweise 6 Prozent. Die Grünen bleiben ebenfalls unverändert bei 12 Prozent.

Auf die sonstigen Parteien entfallen 5 Prozent (Minus 1). Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 19.05. und 24.05. 2.881 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Frage: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?"

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11 KOMMENTARE

  1. Wenn das so käme, wie beim Merkur abgestimmt? Weiss nicht, ob das so stimmt, wäre natürlich nicht schlecht. Bis 2017 vergeht ja noch eine Menge Zeit und das nützt der AfD vielleicht, denn besser wird es kaum. 

  2. Ich finde , der wabbelige Dickmar macht seine Sache gut .: Faltenfrei durch fressen. Und ganz nebenbei schafft er noch die SPD ab.

  3. Ist es denn so schwer vorstellbar, daß man uns die Demokratie als nettes Spielzeug überlassen hat? Damit ist es beschäftigt, das Volk, der große Lümmel.

  4. INSA sagt was anderes am 23.05.2016

    CDU 30,5, SPD 19,5, Grüne 13,0, Linke 10,0, AFD 15,0 .

    Die Abweichungen sind teilweise so stark von Institut zu Institut, daß man auch deren Zahlen bereits anzweifeln muß.

  5. Die Verwirrung innerhalb des sozialistischen (rotgründunkelrot) Klientels ist beträchtlich. Die von der linken Politik bewußt hergestellten Verwerfungen innerhalb des Gemeinwesens kommen im Alltag auch jener Bürger an die sich normalerweise nicht für die Politik interessieren. Sie müssen realisieren , daß jene Partei die sie bisher als Schutz und Interessensvertretung wahrgenommen haben, massiv zerstörerisch und belastend in ihre Lebensumstände eingreift. Die Sozialisten müssen zur Kenntnis nehmen, daß unter solchen Umständen die beste Tarnung und politische Volksverprellungsstrategie unwirksam wird, man hat einfach ausgedient!

  6. Die Befragung fand übrigens auf dem SPD Parteitag statt.

     

    Die Frage lautete: Wenn sie ein rotes Buch sich liegen hätten, was könnte das sein:

    1. Mein Sparbuch

    2. Mein SPD Parteibuch

    3. Mein Reisepass eines nichtsouveränen Landes.

     

    21% der befragten wählten das SPD Parteibuch.

  7. Das ist schon ein Amutszeugnis wenn seinen Job keiner mehr will.

    Noch beschißener ist, dass keiner mehr die SPD will. Das Merkel schafft das schon.

    FDP weg, SPD weg, CSU ….

    Ich spreche der A.M. mein vollstes Vertauen aus.

  8. Laut "Prognos"-Umfrage vom 30.5.2016 steigt die AfD bundesweit auf phänomenale 19 %, überholt dabei erstmals die SPD und ist jetzt zweitstärkste Kraft! Nach einer neuen Allensbach-Umfrage begrüßen es46 % der Bundesbürger, dass die AfD bei den letzten Landtagswahlen so gut abgeschnitten hat. Bei Teletext-Umfragen von Tele 5 oder N24 erreicht die Partei gar eine absolute Mehrheit. Politiker der AfD genießen hohe Sympathiewerte und gelten als besonders glaubwürdig, die Mitgliederzahl der AfD steigt rasant.

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