Scharia-Recht verbreitet sich in Europa. (Bild: youtube)

Scharia-Patrouillen: Die SA des radikalen Islam

Am Muttertag hat zum wiederholten Male eine sogenannte „Scharia-Patrouille“ zugeschlagen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ziel der Prügelknaben Allahs war diesmal ein männliches Oben-ohne-Model, das von einem Trafikanten (Kiosk-Betreiber) engagiert wurde, um am Muttertag Rosen zu verteilen. Eine charmante Aktion, möchte man meinen – doch unsere Kulturbereicherer sahen das naturgemäß anders.

Von Marcello Dallapiccola

So eine Aktion „störe ihre Religion“, meinten die selbsternannten Sittenwächter und taten, was radikale Moslems in so einem Fall gerne mal tun – sie zückten ihre Messer, wie die „Kronen-Zeitung“ hier berichtet. Doch dieser Vorfall ist nicht der erste: Bereits Ende Februar wurde in der Brigittenau ein Familienvater Opfer einer solchen Scharia-Patrouille, als er sich jungen Tschetschenen entgegenstellte, die seine Frau und Tochter samt deren Freundinnen mit den Spinnereien ihres steinzeitlichen Frauenbildes belästigten.

Doch dieses Problem ist natürlich nicht auf Wien beschränkt; in ganz Europa erfrechen sich die islamistischen Invasoren immer öfter, Scharia-Zonen zu fordern. Bereits vor zwei Jahren sorgte der Fall der selbsternannten „Scharia-Polizei“ in Wuppertal für helle Aufregung; noch viel mehr Aufregung gab es dann, als ein Jahr später das Gericht wieder einmal zu feige, korrupt und/oder ideologisch versifft war, um diesen Umtrieben mit aller gebotenen Härte Einhalt zu gebieten.

Auch aus Skandinavien sind solche Fälle bekannt. In Norwegen fordern die Krieger Allahs gleich ganze Stadtviertel für sich, in Schweden sind es ganze Landstriche, wo Frauen abgeraten wird, nach Einbruch der Dunkelheit noch rauszugehen, in Dänemark werden seit neuestem Bierlokale und Pubs angegriffen und korankonform um „Jizija“ (Schutzgeld) erpresst. Auch in den Niederlanden und Belgien – also praktisch in allen Staaten, die moslemischen Einwanderern ihre Türen und Sozialsysteme öffneten – wird bereits vehement die Einführung der Scharia für Gebiete gefordert, in denen überwiegend Moslems leben.

Besonders schlimm dran ist England mit seiner Hauptstadt London, in der Moslems bereits mehr als 50% der Einwohner ausmachen und jetzt mit Sadiq Khan erstmals auch den Bürgermeister stellen. Ob mit ihm jetzt die Scharia-Zonen kommen werden, wird sich vermutlich bald weisen – eine gewisse Nähe zu extremistischen Kreisen wird ihm jedenfalls von verschiedenen Seiten nachgesagt. Gefordert werden sie dort jedenfalls schon länger, und das nicht eben auf freundlich-tolerante Art, wie man hier in der dailymail nachlesen kann. Auch andere Provokationen gegen die autochthone Bevölkerung werden im Zuge dieser „Schariasierung“ augeübt, wie etwa Schilder, die es verbieten in „islamischen Gebieten“ mit laut Koran "unreinen" Hunden spazieren zu gehen.

All diese Fakten zeigen: Hier in Europa findet eine Zwangs-Islamisierung statt, und sie ist in vollem Gange. Denn zuerst waren es ja die islamischen Länder, die diesem Kulturfraß anheimfielen: Man sehe sich Fotos aus Afghanistan oder dem Iran der 50er- und 60er-Jahre an. Westlich gekleidete Menschen, fast keine Kopftuchfrauen, von einer Burka ganz zu schweigen. Der Iran galt bis kurz vor der Revolution '79 als Urlaubsparadies für Isrealis (!), die Maghreb-Staaten waren bis vor wenigen Jahren noch beliebte Destinationen, in denen man es als „ungläubiger“ Europäer gut aushalten konnte. Doch dann erhob der radikale Islam sein hässliches Haupt und verschlang all diese modernen, aufgeklärten Ansätze, zwang die Frauen unter die Burka und die Männer in den Dschihad. Das Ergebnis sehen wir heute – wo immer der Islam als Staatsreligion gilt, herrschen Zerfall, Krieg und Verwüstung.

Und genau diese Zustände werden durch diese Scharia-Patrouillen nun in Windeseile nach Europa importiert. Das Muster ist immer dasselbe, denn es ist vom Koran vorgegeben: Verbreite möglichst viel Angst und Schrecken unter den „Ungläuigen“ und unterwirf sie mit roher Gewalt. Erst sind es kleine Gebiete, einzelne Straßen oder Blocks vielleicht, die beherrscht werden; diese werden dann sukzessive vergrößert, erst auf Stadtteile, schließlich auf ganze Städte und Landstriche. Wer die Straßen beherrscht, dem gehört bald auch das Land – dass diese Methode hervorragend funktioniert, hat bereits vor geraumer Zeit ein gewissen Postkartenmaler aus Braunau mit seinen Braunhemden eindrucksvoll bewiesen. Da dies ausgerechnet in Deutschland passierte, sollte man sich dieses Musters doch eigentlich noch gewahr sein und „den Anfängen wehren“, möchte man meinen – doch weit gefehlt. Im Gegenteil wird die islamistische Bewegung nach wie vor gefördert, unverständlicherweise genau von jenen, deren vorgeblich weltoffener und toleranter Ideologie ein radikaler Islam konträr entgegensteht.

Doch ist so eine Bewegung erst einmal groß genug, wird es kaum noch möglich sein, sie aufzuhalten, weil dann viel zu viel auf dem Spiel stehen wird. Bereits jetzt sitzen Islamisten an Schaltstellen in Politik, Gesellschaft und Infrastruktur, von den Medien, die diese Zustände nach wie vor erbittert verleugnen und schönzureden versuchen, ganz zu schweigen. Lange schon sind radikale Moslems mächtig genug, um die Mehrheitsgesellschaft zu erpressen und immer noch dreistere Forderungen zu stellen – und nach wie vor treffen sie kaum auf Widerstand.
Man stelle sich nur einmal vor was in der Presse los wäre, würde ein Trupp Skinheads islamische Geschäfte und Restaurants stürmen und dort alles kurz und klein schlagen – Sondersendungen rund um die Uhr wären die Folge, eine kollektive Selbstgeißelung sämtlicher Polit-Clowns würde folgen, Claudia Roth sähe sich genötigt, auf Knien bis nach Mekka zu rutschen.

Scharia-Patrouillen sind quasi die SA der faschistischen Ideologie es radikalen Islamismus, der sich hier in Europa mit roher Gewalt seinen Weg bahnt. Das Unvermögen von Politik und Justiz, diesem unsäglichen Treiben ein Ende zu setzen, hat bereits jetzt jede Menge Menschenleben gefordert und für viel Angst und Schrecken in der Bevölkerung gesorgt, die Medien machen sich durch ihre ständige Vertuschung in hohem Grade mitschuldig. Jeder erduldete Übergriff macht die Invasoren nur noch selbstsicherer, noch unverschämter, noch gewaltbereiter.
Europa und alles, wofür es je stand, wird gerade auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert, erstickt an seiner eigenen, dümmlichen Nächstenliebe, die von den Soldaten Allahs doch nur verspottet und mit Grausamkeit und Hass erwidert wird.

17 comments

  1. Robert der Deutsche

    Jetzt gehts los.

    • Shariah Police

      Nun liebe Europäer passt mal gut auf ! Es ist schon 5 NACH Zwölf !!!
      Ich habe das im Libanon vor Ausbruch des wirklichen Bürgerkrieges erlebt mit den Palestinensern, die sich auch Polizeimassnahmen erlaubten, Strassen sperrten und Kontrollen der Bürger machten. Wenn Ihr das aufkommen lässt, dass dieses Dreckpack in eurem schönen Lande Polizei spielen darf, dann ist es um Euch bereits geschehen.

      Diese Linken Grünen sollten alle kompostiert werden, was man sich auch immer darunter vorstellen kann

  2. Widerlich..einfach nur widerlich..und sowas lässt man hier rein.

    Die Dekadenz der Freiheit kündigt sich damit an,das sie so lüstern wird sich auch ihren Feinden hinzugeben./Seneca

    • Minnie's Drohne

      „.. und sowas lässt man hier rein.“

      Und das seit nunmehr Jahrzehnten!

      Und ebenso lange schon wird politisch korrekt heruntergespielt, als ob nur der „radikale Islamismus“ oder die penetrante Gesetzesverweigerung per „Scharia“ die einzigen Probleme wären:

      http://www.stimme.de/regioticker/41-Jaehriger-wegen-Mord-angeklagt;art16233,3633263

  3. Es wird eng für die Ungläubigen, weil unsere Regierung, die Polizei und die Armee auf Seiten des Djihads sind.

  4. Typisch Tschetschenen halt. Das assozialste und dümmste Pack was in Wien rumläuft

  5. Die Systemparteien sind bei allen islamischen Verbrechen Mittäter als Föderer und Vertuscher und meistens auch als Rechtsbeuger damit die Täter ihrer Strafe entgehen! Der Witwer des Opfers am Brunnenmarkt in Wien hat übrigens die Republik Österreich  verklagt! Das sollten auch Deutsche >Opfer machen! Vielleicht könnte man so etwas wie einen Rechtsschutzverein gründen und von den Mitgliedsbeiträgen gemeinsam die Kosten solcher  Klagen tragen, wenn es notwendig ist. Das wäre auch ein Weg des aktiven Widerstandes innerhalb des Systems. Der Vorteil wäre, daß über die Vorgangsweise in jedem Rechtsfall Akte angelegt werden müssen und gegebenenfalls unredliche >Bearbeiter auch späterhin zur Verantwortung gezogen werden können ("Bei Philippi sehen wir uns wieder!" Zitat)

    • Sachsenmädel

      Guter Vorschlag, lümrod! Man fragt sich, was in den Köpfen unserer Politiker so vorgeht. Sind die nicht orientiert? Kann doch nicht sein und haben die keine Verwandten, die es auch treffen könnte? Aber um ihre Pfründe und ihr gutes Leben zu halten, machen die alles mit. 

      • Mit einem solchen Verein könnte man die Politiker mit Klagen eindecken und Aktenmaterial sammeln für Nürnberg 2.0 ! Und gegebenenfalls auch auf unredliche Vollzugsbeamten in der Justiz Druck ausüben.

  6. Und das künftige Kontroll, und Gewaltmonopol der satanischen EU  für die Einschüchterung, Unterwerfung, und totalen Versklavung ihrer Bürger. Und wehe dem, welcher da aus der Reihe tanzt! Die Scharia Polizei wird bald unser gesamtes Leben diktieren, und sich in unsere intimsten Angelegenheiten einmischen.

  7. Wer die Musik bestellt, hat sie auch zu bezahlen. Diese Regel gilt fast überall, bis auf eine Ausnahme: Im Sozialismus bezahlt nämlich nie der Besteller selbst, sondern stets die Allgemeinheit für die absurden Eskapaden einiger selbsternannter Funktionäre. Weil sich das Prinzip so gut bewährt hat, weckt es stetig neue Begehrlichkeiten, jetzt ebenso in der Gesundheitsbranche. Dort werden bereits Milliarden in der Luft gewittert.

    Sie kamen und kommen zu Hunderttausenden in unser Land, da die alternativlose Kanzlerin geltende Gesetze außer Kraft setzte und unsere Grenzen für die Flut an Illegalen öffnete. Nun fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Ulrich Montgomery, dasselbe für die medizinische Behandlung: Sämtliche Türen sollen sich öffnen und den „Flüchtlingen“ alle Leistungen von Kassenpatienten gewährt werden.

  8. Zu Zeiten der russischen Intervention in Tschetschenien bzw. Grozny, war ich zunächst empört über die Vorgehensweise der russischen Streitkräfte. Die wussten allerdings ganz genau, wie man gegen diesen Abschaum vorzugehen hat. 

    • B  R  A  V  O

      B  R  A  V  O            B  R  A  V  O        B  R  A  V  O          B  R  A  V  O         B  R  A  V  O

  9. Sie haben da einen kleinen Denkfehler. Wenn es in Afghanistan und in den Nordafrikanischen Ländern, welche schon damals muslimisch geprägt waren, demokratieähnliche Verhältnisse gegeben hat, wieso soll die gleiche Religion für die Einschränkung der persönlichen Rechte u.a. in Deutschland verantwortlich sein? Dass sowas wie eine Scharia-pattrouille entstehen konnte, liegt am fehlenden Eingreifen der Ordnungskräfte und durch die Tatsache, dass bestimmte Flüchtlingsgruppen vor Jahren schon sich selbst überlassen wurden und durch die zusätzliche dezentrale Unterbringung Parallelgesellschaften sich bilden konnten, weil der Kontakt zu deutsch sprechenden Einheimischen einfach gefehlt hat. Vielleicht sollte einfach mal die Polizei eingreifen, wenn die öffentliche Ordnung derartig gestört wird. 

    • Die sind nicht nur sich selbst überlassen worden sondern die sind von linksgrün auch a n g e l e i t e t  worden sich politisch zu organisieren um die Gesellschaft zu spalten. Die können sich nur deshalb so benehmen wie sie sich benehmen weil das der verräterische politische Wille  der Bundestagsparteien ist. Wir verfügen über genügend effektive Sicherheitsstrukturen die wenn sie konsequent eingesetzt würden, mit diesen Auswüchsen sehr schnell fertig würden. Mit den intakten nationalstaatlichen Sicherheitsstrukturen wären solche Zustände nicht einmal ansatzweise denkbar. Wir brauchen in ganz Europa EU-Austrittsvolksbegehren. 

  10. Sachsenmädel

    @Amy, die trauen sich nicht. Die kriegen noch eins auf den Deckel,wenn die für Ordnung bei diesen Gesindel sorgen würden. Unsere Justiz ist da scheinbar gnadenlos mit unserer Polizei. Die können einen wirklich leid tun. Man fragt sich von wem die Justiz gesteuert wird, aber die Antwort ist nicht schwer.

  11. Es geht in Etappen. Sharia Polizei, Sharia Gerichte, Sharia Stadtverwaltungen, schliesslich Sharia Staat. Und am Ende werden in ehemals modernen europäischen Grosstädten Frauen auf der Strasse gesteinigt, die Verhüllung der Frauen zur Pflicht, Dieben die Hände abgehackt, Anwohner um vier Uhr morgens vom Schrei des Muezzins geweckt, Ungläubige (wir) enthauptet. Vorausgesetzt Europäer haben nicht irgendwann die Nase voll und befördern das Pack nicht in die Länder zurück, die es nie hätte verlassen sollen!

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