Milchkrise: Bundesregierung und EU leugnen Probleme – Schmidt sagt 100 Millionen Soforthilfe zu

Da soll noch einer sagen, die Globalisierung bringt uns nur Gutes. Nein! Es verhält sich genauso wie zwischen arm und reich. Die großen Milchfarmen werden immer größer und fressen die Kleinen auf, welche auch nicht mit den geringeren Kosten der Milchfabriken mithalten können. Der Freie Markt ist der schleichende Tod der regionalen Wirtschaft. Der Konsument zahlt eines Tages dann doch drauf. 

Von Redaktion/dts

Zum Auftakt des Milchgipfels hat Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Bundesregierung und EU vorgeworfen, die Probleme zu leugnen: "Solange Bundesregierung und EU-Kommission sagen, die Bauern sollen sich nicht so anstellen, werden wir die Krise nie in den Griff bekommen. Es ist ein politisches Versagen", sagte Habeck dem Fernsehsender "Phoenix".

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) berief das Treffen aufgrund der wirtschaftlichen Bedrohung der Milchbauern durch fallende Milchpreise ein: Habeck geht beim Gipfel von eine Verlängerung der Kreditlinien über 100 Millionen Euro aus. Dies sei seiner Ansicht nach aber keine Antwort auf das Problem, sondern erhöhe nur die Verschuldung der Bauern. "Es wird damit eine Politik unterstützt, die die Bauern in den Ruin führt", so Habeck.

Die Länder versuchten zwar den Bauern Alternativen anzubieten, die "Summe der Länderpolitiken" könne aber gegen den europäischen Agrarmarkt nicht ankommen. Er forderte die Bundesregierung zum Handeln auf: "Wir brauchen ein politisches Signal und nicht immer nur das Fingerzeigen auf die Anderen." Habeck forderte eine Milliarde Euro Soforthilfe der EU. Der Minister warnt vor dem Verschwinden kleiner landwirtschaftlicher Betriebe: "Wir steigen ein in industrielle Landwirtschaft im härtesten Sinne des Wortes."

Schmidt sagt Milchbauern Sofortilfe zu

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat am Montag ein Maßnahmenpaket mit Hilfen für die von den anhaltend niedrigen Milchpreisen betroffenen Bauern vorgestellt: Der Bund werde die Landwirte mit "100 Millionen Euro plus X" unterstützen, erklärte Schmidt nach dem Milchgipfel in Berlin. Um die Höhe des "X" zu definieren, befinde er sich bereits in Gesprächen mit den Fraktionen, den Ländern und der EU.

Loading...

Zudem soll es unter anderem Steuerentlastungen und zusätzliche Bürgschaften geben. Zusätzlich hätten sich die Marktbeteiligten verpflichtet, einen Branchendialog "Milch" zu initiieren. Dadurch soll kurzfristig eine Reduktion der Milchmenge erreicht werden. Langfristig solle es Strukturveränderungen geben. "Ich sage es ganz deutlich – ein `weiter so` darf und wird es nicht geben", betonte Schmidt.

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

16 Kommentare

  1. Blablabla…. böse EU…. böses USrael… Blabla…. Merkerl muss weg… blabla…. Flüchtlinge raus…..

     

    So, alles zusammengefasst, was in den Kommentaren kommt. Kann geschlossen werden.

    1. lol….auch nicht unbedingt was neues "ein Troll versucht den Job des Forumadmins zu übernehmen". ^^^^

      Übrigens bitte endlich deinen Führungsoffizier dir richtiges Trollen beizubringen, denn das was du hier machst ist Vorschulniveau und hat nichts mit Trollen zu tun.

      0/10

  2. Tja, Wenn Merkl dem Obama sonstwo reinkriecht und in sturer Vasallentreue die Sanktionen gegen Russland mitmacht, muß man sich nicht wundern wenn Herr Putin mit einer Retourkutsche um die Ecke kommt!

    Dieser Zustand existiert seit Russland keine Milch, Lebensmittel u. A. nicht mehr abnimmt! Fragt mal die Unternehmer in den neuen BL wieviel Milliarden die durch diese "Schlauen" Politiker schon eingebüßt haben.

    An der ganzen Missere ist weder die Globalisierung noch sonst etwas schuld. Nein, Schuld sind die "Friedenstreiber"  mit Obama und Merkl an der Spitze!!!

  3. 1 Milliarde wollen die Grünen also dem Steuerzahler klauen um sie in die Milchüberproduktion zu stecken. Herrlich. Hier kannst produzieren was du willst, wenn

    keiner das Zeug kauft wird es eben von Staatswegen bezahlt… wenn du dir Lobbyisten leisten kannst.

    Sollen die Bauern eben mehr Rindfleisch produzieren und weniger Milch. Haben die weniger Milchgeld müssen se die Fleischpreise anheben. Kosten Fleisch und Wurst was mehr schmeißen die Leute weniger weg und ernähren sich was bewusster. Is doch den Grünen angeblich ne Herzensangelegenheit. Scheint aber so das Umverteilung bei denen in der Hierarchie dann doch was weiter oben steht.

  4. es geht doch nur darum, dass die miclchbauern ihre kredite nicht bedienen können.

    der steuerzahler sponsert mal wieder die banken.

     

  5. Die Industrie und die Bauern und die Kirchen haben die stärkste Lobby in Berlin. Wer von denen Geld benötigt muß nur einen Antrag stellen und schon wird er genehmigt. In der gleichen Zeit gehen tausende von anderen Selbsständigen den finanziellen Bach runter und werden noch vom Staat und den Kirchen ausgesaugt bis zum bitteren Ende. Was für eine verkommenen Gesellschaft. Den kleineren Unternehmen wirft man Mißwirtschaft und Unverstand vor, die Lobbyistenmitglieder werden von der Unbill des Lebens getroffen und können für ihr Versagen selbstverständlich nichts dafür. Wer nicht zeitgemäß produziert ist dem Untergang geweiht, das betrifft alle Sparten der Wirtschaft, warum werden diese unterstützt und die anderen läßt man den Bach runtergehen. Diese Politik wird so nicht überleben können, denn wer keine Gerechtigkeit walten läßt, der wird als Lügner entlarvt und verliert auf Dauer seine Existenzberechtigung. Es gab schon innerhalb der letzten 250 Jahre mehrere Revolutionen wegen Ungerechtigkeit, die nächste wird folgen, wenn diese verkommenen Brüder so weitermachen.

  6. Ähm.. kennt jemand einen Bauer, der am Hungertuch nagt? Also ich nicht, selbst im Krieg haben diese Schmarotzer noch genug zum Fressen gehabt !

  7. Merkel Regierung und EU leugnen (wie meistens) Probleme – wie niederträchtig ist das denn ?

    Eine Landwirtin sagte heute: Wir melken uns nur noch kaputt.

    Es fing an alles mit der Finanzkrise an. Viele Bauern bekamen immer mehr Probleme und dann mussten die Steuerzahler herhalten, weil die EU und Berlin entschieden hat – verschiedene Landwirte mit vielen Milliarden zuhelfen ( mit vielen Subventionen in Milliardenhöhe) aber der Fehler war – erst ab einer bestimmten Hektarzahl, so wurden praktisch viele kleinere Landwirte gezwungen größer und immer größer zuwerden. Und jetzt haben genau diese großen Landwirte ein Problem, weil sie Überschüsse (Milch) haben und das wiederum, weil auch die LANDWIRTSCHAFT enorm unter den RUSSLAND Sanktionen leiden. Denn Russland hat natürlich auf die Sanktionen reagiert, und vielen deutschen (wie auch andere europäische Unternehmen) Unternehmen wie auch der landwirtschaft den Hals zugedreht – was der Landwirtschaft jetzt immer mehr schadet, da sie nicht mehr nach Russland MILCH importieren können. 

    Und weil Merkel immer weiter die Sanktionen mit Brüssel gegen Russland abnickt, leiden seitdem sehr viele kleine wie auch größere deutsche Unternehmen darunter.

    Soviel ich weiß, sollen den Unternehmen jährlich,dadurch 50 Millarden verloren gehen.

    Aber wer darf jetzt wieder alles zahlen ? Natürlich die Deppen Steuerzahler. Und das, weil immer wieder die SANKTIONEN gegen Russland verlängert werden. Und die erst vor ein paar Wochen wieder verlängert worden sind und im Juli die nächste Verlängerung kommen soll. Und warum das alles ??? Weil die US NATO es so will ? !

  8. Schon vergessen wie Milch in Gullis geschüttet wurde ? !  – ist noch gar nicht so lange her – aber vor den Sanktionen gegen RUS, wo ja ein nicht geringer Teil hinging. 

    Dieser Milchpreiskampf … geht nun schon in die wievielte Runde ? Und immer wurden andere Schuld-Gründe angeführt – nur nicht das es die subventionierte (!), also geförderte/ gewünschte Überproduktion war und ist ! 

    Und nu sind die Milchbauern wieder in die Falle gelaufen, werden wieder " animiert" doch bitte, bitte auf die Politik zu vertrauen – diesmal wäre es gaaaaaanz ehrlich zu Ihrem Nutzen … 

    Ich persönlich würde gern mehr bezahlen für Milch, wie viele andere Menschen mit denen ich darüber sprach auch, das Problem liegt demnach nicht am Kunden ! 

    Es geht auch nicht nur um die Milch, denn aus dieser wird ja weitergehend auch Käse, Jogurth usw. usw. hergestellt, wenn es also möglich ist für einen guten Käse per 100 Gramm ein Vielfaches zu bezahlen … 

    Milch ist mehr, weit mehr als nur Milch – ein Rohstoff quasi der entsprechend seiner Wertigkeit und weiterverarbeitungsmöglichkeiten gehandelt werden sollte ! 

    Aber wo Wasser teurer ist als Wein oder Bier kann man wohl nicht erwarten das Vernunft " regiert" … 

    Zu @ Ernst 

    Ich kann Sie verstehen, es ist in der Tat frustrierend immer und immer wieder zu lesen wie wenig SELBST an den Problemen geändert werden mag – es ist ja auch einfacher – aber auch folgenreicher – wenn man sich einen Schuldigen/ Feind aussucht, meist leider völlig daneben liegend … und anstelle Ursache/Wirkung zu erkennen schimpft um sich völlig bedenkenlos zu freuen  das die " Weihnachtsbutter" wieder so " wunderbar" billig ist.

    Nu ist aber billig mitnichten preiswert !!! 

     

    Und wer Bauern als Schmarotzer bezeichnet … hat nicht verstanden das der BAUER vor dem NUTZER kommt. Nu mag mancher Nutzer glauben das Nahrung jederzeit mit Geld, Gold, Silber zu erwerben ist, vergisst aber dabei ganz offensichtlich das es Menschen geben muss die Nahrung säen, hegen und ernten, vermehren, hegen und Schlachten – also egal ob tierisch oder pflanzlich. 

    Man mag darüber debattieren ob der heutige Umgang ( Industrie) mit Nahrung richtig oder falsch ist – Fakt war, ist und wird es bleiben das Menschen NAHRUNG brauchen, nicht umsonst sind die fruchtbarsten Gebiete hart umkämpft … noch kaufen derzeit die diversen Mächte, aber wehe wenn sie nicht mehr kaufen können … sondern kriegerisch erobern müssen … 

    – und bis dahin darf es keine " kleinen" Bauern mehr geben, denn diese stören die " großen" Bauern … 

    Und irgendwann dann " Sylent Green " – Guten Appetit !  

     

     

     

    1. Rummäkeln kann jeder und die Losung, persönlich mehr für die Milch zu bezahlen heißt doch der depperte Konsument soll es wieder richten. Bauern waren schon immer subventionierte Schmarotzer, sogar für das Brachliegen von Feldern werden sie bezahlt.

       

  9. Eine Rechnung die zu denken geben sollte : 

    "Milchbauern protestieren gegen die niedrigen Milchpreise, und die Verursacher in der Politik lassen gerade mal 100 Millionen Euro springen. Bei 75.000 verbliebenen Milchbauern sind das gerade mal 1.333,33 Euro pro Hof. So viel Geld kostet uns [… ] 

    Ach so, noch eine kleine Anmerkung: Die Milchbauern haben ihren Absatzmarkt in Rußland verloren, weil ein paar durchgeknallte Politiker befunden haben, daß man Rußland mit Sanktionen belegen soll." 

    Quelle und mehr : michaelwinkler.de. – Tageskommentar 31.05.2016 

      1. Impliziert das Bauern nicht arbeiten. 

        Bravo – oder eher :  " setzen – 6 " . 

        Nix verstanden – ob Arbeiter in der Fabrik … oder Vieh/Landwirt-Bauer – allesamt in der Falle. 

        Kommentare wie den Ihrigen verorte ich in einem steuerfinanzierten Bereich, ergo unproduktiv von der Leistung anderer existierend. 

        Oder produzieren Sie etwas was unbestreitbar (!) lebensnotwendig ist – wie z.B. Nahrung ? 

        Wie kommen Sie darauf das Bauern nicht arbeiten ? ? 

        Da gibt's keine 5 Tage Woche mit 40 Std. Arbeitszeit … keine " gelben Scheine", Urlaub ist ein Fremdwort, eher versucht man über " Urlaub auf dem Bauernhof" etwas zu vermitteln was Menschen wie Ihnen abhanden gekommen ist. 

         

        Ist ähnlich wie " Strom kommt aus der Steckdose" … 

  10. "Der Konsument soll es richten" – ja, wenn es nach dem Willen einiger Weniger/Gieriger/Nimmersatts … geht. 

    Ich behaupte : Der Konsument KANN es richten, wenn er denn erkennt was der Mehrheit – und damit letztlich auch ihm und seinen Nachfahren nutzt. 

    Geld ( mitunter 1000 + Euro) fürs neueste Technik-Modell (inkl. Überwachung ) ist " drin" – aber 1Euro für 1 Liter Milch nicht … ?

    Man zahlt z.B für einen Liter Kraftstoff weit mehr ( wobei der größte Teil des Preises " Steuern " ausmachen ) – was wird denn da gesteuert ? Bzw. wo wird hin gesteuert ? 

     

    Ich habe keine Fragen mehr – der Mensch ist mitnichten die " Krone der Schöpfung" – sondern ein extrem agierender Schädling – der nicht einmal vor der eigenen Spezies halt macht. 

    Kein Wunder das jedwede Schöpfungskraft sich angewidert abwendete angesichts eines solch eklatant fehlgeschlagenenen Experiments. 

    " Man nehme einem Volk seine Sprache, seine Kultur und seine Religion – was übrig bleibt ist ein kopfloser, orientierungsloser Haufen." 

    ( Verfasser unbekannt, ändert aber nix am Wahrheitsgehalt) 

    Zurück zum Thema Milch/ Bauern : 

    Ich erinnere mich sehr gut als es – nicht allzu lange her – in den "Super"-Märkten ab spätestens Mittag keine " Frischmilch" … mehr gab weil verkündet wurde … Frisch-Milch würde knapp. 

    Irre, nur noch irre was so abgeht, aber es war im Grunde nie anders wenn man sich all der Warnungen bewusst wird die schon in der Vergangenheit ausgesprochen wurden – dafür gab es dann den Schierlingsbecher, das Kreuz, das Rädern, das Pfählen, den Kerker, das Feuer usw. usw. 

    Nach den Kräuter/Heil-Kundigen nun die Bauern … 

    Nicht das Ziel hat sich verändert, nur die Mittel dorthin. 

     

    Also @ hubertus- übrigens ein Nick der Jäger-Ambitionen vermuten lässt – was steht auf der neuzeitlich, freigegebenen – Jagd-Liste ?

    Bauern … 

    Bayer ( historisch mit erheblichen Schatten  zu betrachten) möchte Monsanto kaufen … was für eine Farce ! Da kommt lediglich zusammen was zusammen den größtmöglichen Schaden anrichten kann ! 

    Nicht Bayer würde Monsarto kaufen, sondern Monsarto übernähme Bayer ! 

     

    Wie bereits erwähnt – ich habe keine Fragen mehr, es ist ALLES bereits bekannt/ gegeben/gemacht worden   – es wurde nur nicht gesehen bzw. verstanden ! 

    Also weiter Aufbau, Zerstörung ,Wiederaufbau … zur Abwechslung und Motivation ein Wechsel des Feindes, der schon Morgen der Verbündete/Freund sein kann – je nach " Lage der Dinge" bzw. Begehrlichkeiten derer die die Welt beherrschen wollen – und da gibt es nun mal  mehr als " die einzige, einende , heilende Macht" … 

    Erkennt jemand heilende Strömungen ? Oder geht es  eher in zerstörerische Richtungen im Namen " des Einen" … 

    Jeder der sich der Vielfalt und der geografischen Gegebenheiten der Natur der Dinge  … im Klaren ist wird nicht die Naturgesetze außer Kraft setzen wollen – weil er sich bewusst darüber wäre welche Folgen das nach sich zieht.  

    Anders eben die, die teilen um zu herrschen – im Glauben damit unsterblich zu werden/ einen Platz im " Paradies" verdient … zu haben. 

    Was blieb denn von Jesus … dem Begründer des Christentums , oder von Alexander dem Großen , oder Karl dem Großen ( Sachsenschlächter) ? 

    Wir werden im Kreis geführt – von " Weide zu Weide" … … von Hoffnung zu Hofffnung. 

    Was blieb von " Yes, we can" ? 

    " Wir schaffen das" sagte auch " unsere" BKin … 

    Aber wer schafft braucht Kraft – und die fehlt allüberall, diese motivierende Kraft-Quelle ! 

    Alles soll " Gleich" werden, ähnlich wie zig Obstsorten durch den Mixer gejagt – übrig bleibt ein geschmacklich wie farblich undefinierbarer …  Brei. 

     

    1. Dabei wäre alles soo einfach! Wie von der DDR vorgemacht, hat immer geklappt:

      Butter knapp also ungesund?–Margarine gesund!

      Eier knapp? Eier ungesund!

      Zu viele Eier? Nimm ein Ei mehr!

      Zu viel Fisch?- Jede Woche Fisch, hält gesund und frisch!

      Fisch aufgegessen– Fisch ungesund!

      ABER: An Stelle den Bauern die Milch zu subventionieren– Staat kauft Bauern Milch ab und in den Schulen gibt es jeden Tag für Kinder Milch umsonst!! Das hat in der DDR prima funktioniert! War eben doch nicht Alles schlecht!!!!!

      Und noch einen Vorteil hätte dies: Die Kinder bräuchten sich nicht mit diesen Dreck von Cola u.d.g den Körper vergiften!!!

       

  11. Das alles sind die Vorläufer zum TTIP:

    Zerschlagung der europäischen Landwirtschaft (z.B. durch Sanktionen), damit der große transatlantische Bruder seine geklonten und vergifteten Überproduktionen los werden kann.

    Lang leben die Vereinigten Staaten des Terrors!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.