59 Prozent der Befragten lehnen den Pakt mit der Türkei ab. Wenn wundert es denn wirklich noch, dass sich nach den meisten Umfragen herausstellt: Prinzipiell werde auf allen Ebenen Politik nur noch gegen die Menschen gemacht. 

Von Redaktion/dts

Die Mehrheit der Bundesbürger sieht das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei kritisch. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage für das "Handelsblatt" lehnen 59 Prozent der Befragten den Deal mit der Türkei ab, nur 31 Prozent finden ihn richtig. Besonders groß ist die Ablehnung mit 70 Prozent bei CSU-Anhängern.

Das umstrittene Abkommen sieht vor, dass sich die Türkei zur Rücknahme von Migranten aus Griechenland verpflichtet. Im Gegenzug erhält die Türkei finanzielle Hilfe der EU-Länder und eine vorzeitige Aufhebung der Visumspflicht. Die Bewältigung der Flüchtlingsfrage wird mehr und mehr zur Schicksalsfrage für Merkel. Schon jetzt wünschen sich der Umfrage zufolge nur noch 44 Prozent der Bürger, dass Angela Merkel nach 2017 Kanzlerin bleibt.

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8 KOMMENTARE

  1. 44% dumme Menschen, die sich mit dem Schicksal, ständig zu bücken , kriechen und abnicken abgefunden haben, die dieses politische Desaster mit dem größten Verrat am eigenen Volk , einfach hinnehmen, ihren eigenen Untergang, die Zerstörung einer friedlichen Zukunft für unsere Kinder akzeptieren, nur weiter um seinen Seelenfrieden zu genießen, was für ein Volk sind wir eigentlich?

  2. Gehirngewaschen und weichgespült, dem Mainstream sei Dank.

    Wer als Sklave leben möchte, der funktioniert einfach, andernfalls gibts die Peitsche.

    Political Correctness als Waffe gegen Andersdenkende. Wie zu Adolfs Zeiten, wer aufmuckt, der wird hingerichtet, heute natürlich  "nur" sozial, medial, beruflich….das breite Spektrum des Linksfaschismus. Und willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir ……

  3. Ich halte diese Umfragen für absoluten Unsinn. Spielt es denn irgendeine Rolle was die Deutschen wollen oder nicht. Das hat es noch nie und das wird es auch nie. Es soll lediglich der Eindruck vermittelt werden, dass man sich für die Meinung des Volkes interessiert.

  4. Mehrheit lehnt EU ab.

     

    Die Türkei ist abhangen gekommen in der Schlagzeile.

     

    Übrigens jetzt noch mal ein wirklich guter Witz. Laut Welt

    http://www.welt.de/politik/ausland/article155597713/Polen-haelt-sich-nicht-an-demokratische-Standards.html

    hat die EU Komission nun festgestellt, daß sich die Türkei nicht an demokratische Standards halten würde.  Na Gott sei dank, daß es bei der EU ganz anders ist. denn mit unsere Direktwahl von Schulz, Oettinger, Junker, Barosso, Trichet, Draghi konnten wir ja genau das Gegenteil beweisen.

  5. Was wollen Wulf und SED Seilschaften wie Merkel und Gauk? Zurück ins Mittelalter?

    Wann wird Merkel in Brüssel den Euro Islam verkünden?

    Ist Dänemark Brüssels Versuchsballon?

    Jetzt wird dort bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll:

    http://bit.ly/1Tt1481

  6. Im Koran wird über 200 mal das Wort töten im Imperativ verwendet. Dass diese Suren, die zum Mord gegenüber ‘Ungläubigen‘ aufrufen, nicht mit dem Recht auf religiöse Freiheit gedeckt sind, das ist eine Sache. Schlimmer jedoch ist, dass die unausgesprochene Botschaft, bereits in den kindlichen Gehirnen gespeichert wurde und ein Leben lang wirksam bleibt. So wird verständlich, dass der Jihad seit 1400 Jahren bis heute geführt wird. Dr Bill Warner macht es wunderbar deutlich:

    https://www.youtube.com/watch?v=zlNAgvZfdLo&feature=youtu.be&t=21

  7. Betrachtet man den Islam durch die Brille der Gehirnforschung und prägender Erziehung, so scheint kein Kraut gegen die Auswüchse der Horden von Besetzern in diesem Land gewachsen zu sein. Lesen Sie über die Erkenntnisse von Alice Miller, einer klugen Frau. So keimt die Erkenntnis, dass der Islam/Koran stets nur Monster produzieren kann:

    http://www.alice-miller.com/de/offener-brief-an-studenten-aller-nationen/

     

    http://www.alice-miller.com/de/offener-brief-an-alle-verantwortlichen-politiker/

    Das dem Kind unmittelbar nach der Geburt das islamische Glaubensbekenntnis ins rechte Ohr gesprochen wird, „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist sein Prophet“, mag noch folgenlos sein. Doch mit der Beschneidung, sie kann bereits einige Tage nach der Geburt erfolgen, wird jedoch häufiger zwischen dem vierten und siebten, spätestens jedoch bis zum zwölften Lebensjahr durchgeführt, wird den Kindern zweifellos Gewalt angetan.

    Das Verlangen muslimischer Theologen, Kinder zur Not mit Schlägen zur Einhaltung der Gebetspflicht zu zwingen, impft die unausgesprochene Botschaft den Kindern geradezu lebenslänglich ein!

    Ein arabischer Bekannter berichtete mir nicht nur von Schlägen, sondern auch von Elternentzug. So durfte er, der bereits im Alter von drei Jahren in Marokko in eine Koranschule kam, erst zu seinen Eltern nach Hause, sobald er eine neue Sure auswendig gelernt hatte.

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