Kommunen rufen Länder zur raschen Umsetzung der Wohnsitzauflage auf

Die Wohnsitzauflage für Flüchtlinge soll schnellstmöglich umgesetzt werden. Dies fordern die Kommunen von den Ländern. Diese erhoffen sich dadurch eine gerechtere Lastenverteilung.

Von Redaktion/dts

Die Kommunen haben die Länder aufgefordert, die von der Bundesregierung geplante Möglichkeit einer Wohnsitzauflage für anerkannte Flüchtlinge sofort zu nutzen. "Die Städte begrüßen sehr, dass mit dem Integrationsgesetz die von uns geforderte Wohnsitzauflage kommen wird, damit Flüchtlinge sich gerecht auf Städte und ländliche Gebiete verteilen", sagte Städtetagspräsidentin Eva Lohse (CDU) der "Rheinischen Post".

"Um die Integration zu erleichtern, muss diese Möglichkeit, anerkannten Flüchtlingen einen Wohnsitz zuzuweisen, sehr rasch in die Praxis umgesetzt werden", mahnte die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin. "Die Städte appellieren an die Länder, die Wohnsitzauflage zu nutzen und möglichst schnell und ohne großen Verwaltungsaufwand zu verwirklichen", sagte Lohse. Denn in einigen Ländern ist die Wohnsitzauflage offenbar noch umstritten.

Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, verwies auf die wachsende Geschwindigkeit, mit der das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) derzeit über Asylanträge entscheidet. Das Amt drücke "spürbar auf die Tube", sagte Sager der Zeitung. Die Zahl der anerkannten Flüchtlinge 2016 könnte bis zum Inkrafttreten des Gesetzes im September auf über 250.000 steigen. Bisher könnten sie alle ihren Wohnort frei wählen. "Das überfordert die gut 30 Kommunen, die bereits jetzt die Hauptanlaufpunkte der Flüchtlinge sind, etwa in Nordrhein-Westfalen", warnte Sager.

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6 Kommentare

  1. ………….ab mit Ihren " Neuen Freunden" auf die grünen Wiesen im Bundestag, Bundesrat , lasst sie Alle Antifa Hochburgen besiedeln, ebenso die Nobelviertel der Witrschaftsbosse, 

    die ,die " Flüchtlinge" haben wollten können Ihre Wohnungen , Häuser, Wiesen für Bauland ,Ihr gerafftes Vermögen gerne dazu benutzen, sie haben doch alle" Hier" geschrien ……….dieses ganze Gesindel , nun bezahlt, wenn jetzt nicht bei denen, aber später beim Volk!

    Wenn die Bonzen aus der Wirtschaft und dieser Parteienclique uns dazu zwingen wollen, die „Flüchtlinge“ durch Steuererhöhungen, Wohnungsprogramme hier anzusiedeln und zu versorgen, während sie selber überhaupt keine Opfer bringen, sondern im Gegenteil große Gewinne machen, weil das Steuergeld dann über den Konsum der „Flüchtlinge“ letztlich in ihre Kassen gespült wird.Das Volk sollte entscheiden, wem Es hilft und wie.

  2. "… damit Flüchtlinge sich gerecht auf Städte und ländliche Gebiete verteilen."

    Genau, alle sollen etwas von dem Wahnsinn haben, den uns amoklaufende Politverbrecher europaweit einbrocken. Niemand soll sich nirgendwo verstecken können. Das Land muss kaputtgehen. Aber das Beste kommt ja erst noch, die Zwangseinquartierung!

    "Ab dem 1. September dieses Jahres wird den Italienern vorgeschrieben, dass sie, laut neuem Einwanderungsgesetz, Gastgeber für mindestens einen Migranten werden.
    Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause durchgeboxt und beschlossen werden. … trotz großer Emotionen, und wilder Diskussionen ist es so, dass die italienischen Familien schon jetzt Gastgeber für Flüchtlinge werden und andere Länder, allen voran Deutschland, unserem Gesetz folgen werden."

    http://stopesm.blogspot.de/2016/05/testballon-der-italiener-ist-in.html

    So wollen Bürgerkrieg? Sie werden ihn bekommen!

     

    1. Den Bürgerkrieg hat die satanische Schlangenbrut sogar fest eingeplant. In Italien und Frankreich dürfte dieser Wunsch bald in Erfüllung gehen. "Der Stunk" schwappt durch Europa. Dann wird der militärische Flächenbrand gezündet. Die satanischen Schlangen werden in ihren autarken, unterirdischen Schutzburgen sitzen und den Folgen ihrer Taten doch nicht entkommen können.

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