Eine Umfrage zeigt: Die Deutschen sehen in den Nachrichtenmedien Stützen des Establishments. Umso wichtiger ist es, eine breit aufgestellte Medienlandschaft zu haben, in der auch die kleinen Medien ihren Platz finden und so ein Gegengewicht darstellen.

Von Marco Maier

Wie eine Umfrage von TNS emnid für den Bayerischen Rundfunk verdeutlichte, sehen wachsende Teile der deutschen Bevölkerung in den Nachrichtenmedien die Medienlandschaft durchaus kritisch. So denken beispielsweise sechs von zehn Befragten, dass auf die Nachrichtenmedien Einfluss ausgeübt wird – zum Beispiel darüber, was schlussendlich berichtet wird. Und wen sehen die Menschen im Hintergrund? Vor allem die Politik in Form von Bundesregierung und Parteien und die Wirtschaft in Form von Werbekunden.

Mehr als die Hälfte der Befragten gab zudem an, dass aus ihrer Sicht die Mächtigen im Land die Medien kontrollieren. Was ja angesichts der Medienkonzentration und der starken Stellung der öffentlich-rechtlichen Medien gar nicht so abwegig erscheint, oder? Immerhin sind es ja große Medienkonzerne, die den großteil der Medienlandschaft abdecken, so dass ein Einfluss auf die Art der Berichterstattung anzunehmen ist.

Insofern zeigt es sich durchaus, dass insbesondere die kleineren Medienunternehmen eine wachsende Rolle spielen sollten, um so das Medienoligopol aufzubrechen und eine breitere, umfassendere und vor allem differenziertere Berichterstattung zu ermöglichen.

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7 thoughts on “Gelenkte Medien? Mehrheit der Deutschen sieht das so”

  1. Wie kürzlich zu lesen war, handelt es sich bei der deutschen Mainstream Presse um eine gesteuerte und gekaufte Intelligenz Prostitution, die nicht zögern wird, wie bei der Berichterstattung zum Maidenkomplott, eine erneute Kampagne zum Aufbau eines russischen Feinbildes zu starten um die westlichen Kriegstreiber zu unterstützen, wie man bereits an der Sperrung der Foren der überregionalen Blätter sehen kann, um keine unerwünschten Meinungen aufkommen zu lassen, die dieses Irrsinnsmachtspiel von Leuten stören könnte, die den Zweiten Weltkrieg nur vom hören sagen kennen.

     

  2. Man schaue sich doch nur mal den Kleber vom ZDF an-, da kann man doch dran fühlen, dass der "ferngesteuert" ist. Und hat Bertelsmann nicht Hartz IV ausgearbeitet und die SPD hat das nur übernommen ? War Schröder nicht damals schon ein Medienzar nach dem Muster der Yankees ? Und ein B.Kerner der keine Kritik an unserem faulen System zulässt und einfach eine Person (Evelyn Harmann) aus dem Programm wirft nur weil sie mal Klartext redet. Sind das etwa waschechte Berichterstatter oder ganz einfach nur ferngesteuerte Schranzen !

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