Nicht nur friedliche Demonstranten, sondern auch gewaltaffine Linksextremisten demonstrierten am Brenner gegen die geplanten Grenzkontrollen. Letztere lieferten sich mit der Polizei mehrere Auseinandersetzungen.

Von Marco Maier

Militante Linksextremisten, vorwiegend aus Italien, aber auch aus Österreich und Deutschland, nutzten eine geplante Kundgebung am Brenner gegen die von Österreich geplante Einführung von Grenzkontrollen, um einen "Tag des Kampfes" auszurufen. Hundertschaften von Polizisten aus Italien und Österreich waren vor Ort, um die Ortschaft zu sichern, zumal die Aktion zwar im Internet angekündigt jedoch weder bei den italienischen noch bei den österreichischen Behörden angemeldet wurde.

Medienberichten zufolge riegelte die italienische Polizei den Bahnhof ab als es plötzlich laut wurde und ließ die "Aktivisten" (wie die Mainstreammedien linksextremistische Krawallos gerne verharmlosen) anfangs jedoch noch nicht aus dem Gelände. Andere Teilnehmer der Protestaktion kamen jedoch mit Autos an. Nach einiger Zeit gewährten die Sicherheitskräfte dann den Leuten das Bahnhofsgelände zu verlassen und einen Protestzug zu formieren, der sich dann in Richtung österreichische Grenze aufmachte.

Bezeichnend ist jedoch wieder einmal, dass vor den etwa 250 friedlichen Demonstranten ein rund 250 Personen umfassender "schwarzer Block" marschierte. Als die italienische Polizei den weiteren Vormarsch verhindern wollte, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, wobei die Sicherheitskräfte dann Tränengas einsetzten und es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen kam. Auch wenn der friedliche Teil der Demonstranten zwar betonte, dass sie mit der Gewalt des "Schwarzen Blocks" nichts zu tun haben wollten, so stellt sich doch die Frage: Warum distanzieren sich diese Leute stets nur verbal von den Krawallmachern und nicht auch räumlich?

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8 thoughts on “Brenner: Linksextremisten gegen die Polizei”

    1. Wurde die SA-Nachfolgeorganisation auch wieder von SPD/Grüne bezahlt und mit Bussen dahin gekarrt?

       Nur ne rhetorische Frage!

  1. Es läuft wie immer……………..

    Das, was den Regierenden nicht passt, dafür werden bestimmte BANDEN eingesetzt, als NORMALBÜRGER GETARNT. Ist immer üblich!

    Es scheint jedoch von grossem Interesse seitens der EU-Politiker/den Amis zu sein, dass die Länder übersachwemmt werden, von Flüchtlingen.

    A b e r – dann sollten sie doch sogleich feste Verbindungslinien von Afrika/den arabischen Staaten aus, über das Mittelmeer, direkt nach Italien organisieren. Dann brauchten die Menschen nicht dort ertrinken. Das alles könnte der Vatikan ja finanzieren.

    Und die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen wollen, die könnten die Leute doch gleich per Flugzeug transportieren. Dann entfiele das ganze Hin und Her und die Auseinandersetzungen mit dem ERDOWAHN.

    Wollen wir mal schauen, wie viel Flüchtlinge Merkel dann noch nach hier holte und das deutsche Volk den Berliner Haufen endgültig absetzte.

    Unglaublich, was man uns alles zumutet.

    Euch allen wenigstens einen schönen Sonnentag.

  2. Ich vergass noch:

    Da die Schlepper ja dann nicht mehr finanziert werden müssen, könnte man auch die Kosten für die Überfahrten festsetzen. Das bedeutete:  Viele Jahre gute Geschäfte.

    Bitte bedenken:  Meine Ausführungen sind nicht ganz ernst gemeint, etwas satirisch geprägt.

  3. Man kann nur hoffen, das die Rechtskonservativen an die Macht kommen, und der Polizei endlich den Schießbefehl erteilen, um diese anarchistischen Terroristen auszumerzen.

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