Gemeinsam wollen Industrie, Arbeitgeberverband und Bundesagentur für Arbeit die Unternehmer informieren. Denn Viele wissen nicht wie und ob sie Asylberechtige, Asylbewerber und Geduldete beschäftigen können. Um die Kompetenzen der Flüchtlinge ist es leider nicht so gut bestellt, den 80 Prozent der Flüchtlinge hätten keinen formalen Abschluss

Von Redaktion/dts

Mit einer gemeinsamen Initiative wollen der Arbeitgeberverband BDA, der Industrieverband BDI und die Bundesagentur für Arbeit (BA) Informationsdefizite bei der Beschäftigung von Flüchtlingen ausräumen. In einer neuen Broschüre, die dem "Handelsblatt" vorliegt, listen die Partner anhand praktischer Fälle auf, welche Hürden es bei der Beschäftigung von Flüchtlingen gibt und wie sie sich aus dem Weg räumen lassen.

Außerdem werden Fördermöglichkeiten der BA aufgezeigt und vorbildliche Unternehmensinitiativen vorgestellt. Die Broschüre wird an diesem Dienstag (31. Mai) offiziell vorgestellt. "Asylberechtigte, Asylbewerber, Geduldete – viele Arbeitgeber haben noch Schwierigkeiten einzuordnen, bei welchem Status was möglich ist", sagte Alexander Wilhelm, stellvertretender Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der BDA, dem "Handelsblatt". Einen Flüchtling einzustellen, sei eine Herausforderung, könne aber sehr wohl funktionieren, wenn die Unternehmen vorhandene Unterstützungsangebote auch in Anspruch nähmen.

BA-Vorstand Raimund Becker verwies auf anhaltende Schwierigkeiten, Kompetenzen der Flüchtlinge zu ermitteln. "Die Leute kommen eben nicht mit einem IHK-Zeugnis aus Aleppo hierher", sagte er dem "Handelsblatt". Nach neuesten Daten verfügten mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge nicht über einen formalen Abschluss nach deutschem Standard. Trotzdem brächten sie durchaus berufliche Fähigkeiten oder Erfahrungen mit, die es zu ermitteln gelte. Seine Behörde werde daher in den kommenden Monaten in verschiedenen Projekten erproben, wie sich berufliche Kenntnisse systematisch erfassen lassen.

14 KOMMENTARE

    • Warum Hass…

      Contra besteht nur aus Liebe und berechtigter Kritik an die Welt da draußen. Wir sind hier sogar so liebevoll, dass selbst Heinis wie du hier kommentieren dürfen

      Das ist Liebe pur mein süßer Panda 🙂

      • Lieber Edward,

        leider bin ich hetero, nenn mich also nicht "mein süßer Panda".

        Außerdem… berechtigte Kritik ist etwas anderes als hier. Vielleicht merken es die Leute hier endlich mal, dass sie sich hier in den Kommentaren selbst vergiften.

        • Ich muss doch bitten Wilhem warum denn so kleinkarriert im Internet?

          Wenn ich als Hetero-mann dich als meinen süßen Panda bezeichne, dann heißt ja nicht gleich dass ich dich in Oasch ficken möchte. Also wirklich o.o

          Deine Naivität bricht mir das Herz…so sehr, dass ich dich am liebsten umarmen möchte…ganz fest in meinen Armen…

  1. Auf zum neuen Wirtschaftswunder..mit Allah an die (Arbeits-) Front.

    Vergessen sind die Jahre der Fort-und Weiterbildung.

    Hier leistet der Kapitalismus erste Hilfe…sich selbst.

    Die Geier bitten zu Tisch.

  2. Ich könnte kotzen, für Deutsche Arbeitnehmer waren keine regulären Arbeitsplätze da, jeder 2, wenn überhaupt, bekommt über das sogenannte Jobcenter eine Arbeit über Zeitarbeitsfirmen aufgedrückt. Diese Sklavenhändler arbeiten Hand in Hand mit sogenannten Jobcentern, Arbeiter werden angeboten, wie auf dem Sklavenmarkt. Der Teufel soll dieses ganze skrupellose Gesindel holen. Was sind das hier für Menschen , die sich auf einmal stark machen für" Asylanten ". Einheimische Arbeitnehmer werden unterdrückt wo,es nur geht.und

    Merkels Krieger werden hoffiert , man verbiegt sich vor Nächstenliebe, und kann gar nicht genug betonen, wie man sich einbringen kann für die ach so armen schutzbedürftigen und bescheidenen " Neubürger".

    Elende verlogene Bande, man könnte hier nur noch kotzen, was in dieser " Gesellschaft" abgeht.

     

  3. Regt euch nich auf! Muselmanen und Arbeit. Das ist wie Sahnebonbon und Hundhaufen  oder Bibel und Koran. Da wird nicht einer die Ärmel hochkrempeln von diesen neuen Deutschen!

  4. darf ich fragen, seit wann die auflage der arbeitserlaubnis für die flüchtenden innerhalb der migranten ohne unbefristeter aufenthaltserlaubnis ausser kraft ist?

  5. Das ist alles kein Problem. So lange der Fiskus die Arbeitsplätze oder Gelegenheiten finanziert, werden Tausende unter dem Lügengeflecht der Intergrationswilligkeit der Einen und der heuchelnden Willkommenskultiviertheit der Anderen "untergebraucht". Hauptsache dem Rest Sand in die Augen gefeuert und weiter für dumm gehalten. Ob die etwas mehr können als hauptsächlich menscheln, ist dabei egal.

    Wir haben die Wahl zwischen Griechenland und Frankreich. Zu Bruch geh'n wir alle mal; unter den jetzigen Umständen.

  6. Ist doch immer wieder interessant zu sehen, wie sich Teile einer Gesellschaft für eigene Vorteile ins rechte Licht setzen. Seit Jahren haben wir Millionen Arbeitslose und da hat es seitens der Industrie keine Sau interessiert, diese mit entsprechenden Angeboten und vernünftigen Leistungen in Lohn und Brot zu bringen. Im Gegenteil, die waren froh, daß der Staat diese "Nichtverwertbaren" in seine Obhut genommen hat und sie zum Teil daueralimentiert. Jetzt, wo sie mit Subventionen rechnen können und ihren Gewinn mit Niedriglöhnern maximieren können, wird jeder Fremde plötzlich zum begehrten Objekt und alle rufen Hurra, endlich sind die Richtigen da. Auch die Herren und Damen Arbeitgeber werden sich zusammen mit den Politikern für ihr Tun eines Tages vor dem Volk noch verantworten müssen. Gottes Mühlen mahlen langsam aber trefflich fein.

  7. Nach neuesten Daten verfügten mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge nicht über einen formalen Abschluss nach deutschem Standard. Trotzdem brächten sie durchaus berufliche Fähigkeiten oder Erfahrungen mit, die es zu ermitteln gelte.

    Haha, IHK-Fuzzi.

    Meine "formalen Abschlüssen nach dt. Standard" genügen, um mir das Klo zu pflastern und trotzdem kann ich mich mit Ü50 zu Tode bewerben. Da hat sich keine Sau "bemüht, meine beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen zu ermitteln".

  8. Arbeitgeber starten  . . . .

    Wer hat noch nicht genug Probleme im eigenen Betrieb?

    Muss er unbedingt auf Saftladenniveau absacken?

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