Der Chef der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, verteidigt die Entscheidungen des Parteitags in Stuttgart. Er sieht die Partei nach wie vor als "liberal-nationalkonservative Volkspartei".

Von Redaktion/dts

Der Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, sieht im Kurs seiner Partei nach dem Stuttgarter Parteitag keine Verschärfung. "Wir haben den Anspruch, eine liberal-nationalkonservative Volkspartei zu werden. Den von vielen befürchteten Rechtsruck in der Partei gab es nicht und wird es nicht geben", sagte Poggenburg der "Mitteldeutschen Zeitung".

Die Themen des Parteiprogramms vertrete die AfD schon länger. "Wenn wir uns das Einreißen aller bestehenden Moscheen ins Programm geschrieben hätten, dann wäre das ein Rechtsruck", sagte Poggenburg dem Blatt. Er verteidigte auch die Ablehnung der Europäischen Union. "Die Bürger sehen sie als abstraktes Gebilde, das im Grunde eine Art Diktatur ist, in der aus Brüssel bis ins Kleinste hineinregiert wird", so Poggenburg. Die EU nehme zuviel Einfluss in Nationalinteressen.

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4 thoughts on “AfD-Sachsen-Anhalt: Poggenburg sieht keinen „Rechtsruck“”

  1. Dieser Schwachsinn mit Rechts und Links ist nicht mehr auszuhalten. Zitat: . "Wenn wir uns das Einreißen aller bestehenden Moscheen ins Programm geschrieben hätten, dann wäre das ein Rechtsruck" (Zitatende).

    Das Einreißenwollen von Bethäusern als Rechts einordnen – weiter so, AfD. Alles klar, wenn man mitspielen will, muß man auch die Sprachregeln übernehmen. Viel Hirn ist damit wohl ohnehin nicht zu waschen.

  2. Ohne akzentuiert rechts gesinnte Opposition können die links extremen internationalen Sozialisten, im wesentlichen die Bundestagsparteien, ungestört weiterhin an ihrem politischen Projekt "Deutschland verrecke"(Zitat)  weiterarbeiten. Es gibt also keine Ursache sich ständig gegen eine demokratische Rechtsgesinnung zu verwahren. Die Linken (die Bundestagsparteien) sehen nicht einmal einen Grund sich gegen totalitäres faschistoides Straßenschlägertum zu verwahren das wird so gar mehr oder weniger offen  g e f ö r d e r t. Es ist endlich an der Zeit die auf den Kopf gestellten Maximen des politischen Anstandes wieder realitätsentsprechend herzustellen.

  3. Die EU-Diktatur hat keinerlei Rechte überhaupt sich in die Politik oder Landesführung einzumischen. Die EU-Kasper in Brüssel sind Schwerstkrimminelle Phsychopaten, und ich werde einen " Scheiß" tun , mich diesem Versagerpack zu unterwerfen. Die EU-Diktatur ist in keinster Weise legitim,und kann sich nur mit Hilfe, Feigheit und Unterwürfigkeit,solcher feigen systemkriechenden Parasiten in der " Führungsebene" über Wasser halten.Steckt Euch Ihr Politaffen, Euer LINKS/ RECHTS Gehabe dahin wo niemals die Sonne scheint.

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