AfD-Chefin Petry trifft Zentralrat der Muslime

AfD-Chefin Petry hat die Einladung zum Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime angenommen. Sie will sich mit dessen Vorsitzenden, Aiman Mazyek, in Berlin treffen.

Von Redaktion/dts

Die AfD nimmt die Gesprächseinladung des Zentralrats der Muslime an: AfD-Chefin Frauke Petry will sich am 23. Mai mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, in Berlin treffen. "Wir haben Mazyek diesen Termin angeboten", sagte ein Sprecher Petrys dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". An dem Treffen sollen neben Petry die AfD-Bundesvorstandsmitglieder Alice Weidel und Albrecht Glaser teilnehmen.

Der Zentralrat der Muslime bestätigte den Eingang eines entsprechenden Schreibens. "Nach mehr als zwei Wochen haben wir endlich eine Antwort auf unser Gesprächsangebot erhalten", sagte Mazyek. "Nun werden wir schauen, ob der Terminvorschlag allen Beteiligten passt." Der Zentralrat der Muslime soll bei dem Treffen nicht allein durch Mazyek vertreten werden.

Mazyek hatte den Vorstand der AfD kurz vor deren Parteitag am 30. April in Stuttgart zu einem Gespräch eingeladen, um über den im AfD-Programm verankerten Anti-Islam-Kurs der rechtspopulistischen Partei zu sprechen. Die muslimische Gemeinde will den Anlass nutzen, um Vorurteile zu entkräften.

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20 Kommentare

  1. Der sogenannte Zentralrat der Muslime wird die Fahnen in den Wind hängen. Die AfD sollte vorher im Koran alles markieren, was ihre Aussagen im Parteiprogramm ausmachen!

    Da steht die Ungläubigkeit und Tötung aller Nichtmuslime an erster Stelle! Jedes Baby bekommt das bei der Geburt schon in die Ohren geflüstert. Bestes Beispiel sind doch die Flüchtlingslager, wo schon Nichtmuslime drangsaliert werden Muslime zu werden, oder zu sterben.

    Was hat Deutschland sich da für ein verkommenes Fußvolk importiert?! Und ein Ende ist nicht in Sicht, weil nicht ein Politiker Ahnung hat, was Islam bedeutet und wie diese Völker ticken! 

    Bestes Beispiel der Irre vom Bosporus! Der hat doch jeden Tag einen neue Schweinerei auf Lager. Wo bleibt denn da der Zentralrat der Muslime? Nein, seinen Führer kann man ja nicht angreifen!

    Politik ist und bleibt verdorben!

  2. Zentralrat meines Oasches

    Wozu gibts diesen Kack überhaupt? Anstatt sich von deren Taqiyya um den Finger wickeln zu lassen, sollte man den Zentralrat auflösen

  3. Wenn die AFD dauerhaft an die Fleischtöpfe will, kommt auch sie nicht um eine Islamisierung herum. Selbst ohne die geo-strategische Destabilisierung Deutschlands und Syriens hätten wir alleine schon aus demograhischen Gründen in 20 Jahren eine moslemische Mehrheit. Aber die Damen von der AFD werden sicherlich ihre Miniröcke im Schrank lassen.

    1. kommt auch sie nicht um eine Islamisierung herum.

      Doch käme sie, Volker.

      Dazu braucht es aber klare Ansagen und nicht Termine, in denen die Bedingungen der Selbstaufgabe ausgelotet werden.

      Religionsausübung ja – aber in klarer Trennung vom Staat, also mehr oder weniger auf privater Ebene.

      Gesellschaftspolitischer Einfluss NEIN – also kein Zentralrat, DITIP, Finanzierung von Moscheen durch Türken oder Saudis, keine Symbole wie Minarette, Muezzin oder Verschleierung in öffentlichen Einrichtungen. Keine Duldung von Shariaanwendung in Form von Friedensrichtern usw.

      Unter solch klaren Bedingungen und die konsequent durchgesetzt,  ist es egal, wiewiele die sind. Manche würden wahrscheinlich von allein das Weite suchen.

      Petrys Rumeiern aber macht nur einmal mehr deutlich, daß die AfD nicht ist und sein will, was sie der Öffentlichkeit verkauft.

  4. ….genau für was brauchen wir hier sowas, Zentralrat der Muslime, Zentralrat der Juden, die können in Ihren Ländern, soviel Zentralräte gründen wie Sie wollen, hier hat das nicht,s zu suchen, und schon gar keine politischen und innländischen Entscheidungen zu beeinflussen.

      1. Interessanterweise gibt es keinen Zentralrat der Buddisten oder Hindus.

        Das es den ZR der Juden gibt kann man nachvollziehen: "böse Deutsche", "dtsch. Erbsünde", "genbedingte Nazis"

        Dass es den ZK der Muslime gibt auch. Pfründe sichern.

        Man erinnere sich: Unsere Minarette …, unsere Moscheen …

        Das Kernproblem ist, das Deutschland nicht Säkulär ist. Wie die Mufftis reagieren, wenn man etwas gegen den Islam sagt hat man erlebt, als die Franzosen keine tausenden Betende auf denStarßen wollen.

        Wenn ein Deutscher sagt, das der Netanjahu spinnt, ist im günstgsten Fall Antisemit, also ein Antimensch, wahrscheinlicher ein krimineller, rechtradikaler, Nazi mit braunen Umsturzgedanken.

        Aber unter dem Strich ist jede Religion, die in der Öffentlichkeit Einfluß nimmt, immer ein Problem.

    1. Die wären gar nicht auf die Idee gekommen, daß sie sich in einem fremden Land sofort in dieser Weise politisch organisieren können. Eine derartige Unterwanderung dauert normalerweise 50 – 100 Jahre. Die Bundestagsparteien vor allem rotgründunkelrot haben dafür gesorgt, daß sich die Moslems sofort als politischer Spaltpilz in der Gesellschaft etablieren konnten und es wurde die Gründung von Vereinen und politischen Organen g e f ö r d e r t  !  Die Spaltung der deutschen Gesellschaft ist politischer Wille aller Bundestagsparteien oder wird zumindest von allen mitgetragen. Dieser Erkenntnis muß die Bevölkerung so bald als möglich Rechnung tragen wenn sie nicht untergehen will. Die AfD muß die politische Speerspitze einer konsequenten Gegenbewegung sein wenn sie als nützliche Partei wahrgenommen werden will. Die AfD muß diesbezüglich einen klaren Kurs der keinen Platz für Zweifel läßt steuern.

  5. Wenn sie nach dem Gespräch die Feststellung treffen, der Islam gehört doch zu Deutschland, dann können sie einpacken. Dieses Gespräch dürfte nicht stattfinden, denn ohne politische Kompetenz nach dieser Aussage ist ein Treffen dieser Art kontraproduktiv und kommt zur Unzeit. Wann so ein Gespräch erfolgen soll, sollte man den Deutschen überlassen und nicht den Muslimen.

  6. Die nächste Anbiederung an den Mainstream. Reiht sich nahtlos an Petrys Auftritt beim Presseball.

    Was gibt es mit diesem nicht demokratisch legitimierten Mazyek zu diskutieren? Weder in rein religiösen Fragen noch in denen des gesellschaftspolitischen Anspruch des Islam läßt sich der Zentralrat dreinreden. Schon gar nicht von Petry.
    Somit eine unnötige symbolische Geste, die lediglich blabla für die Öffentlichkeit produziert und zeigen soll, WIE offen auch die AfD ist…

  7. Was gibt es eigntlich da zu bereden ?  Will der Aiman  jetzt der Petry klar machen, das alle Muslime gut seien. Wenn das alles so herrlich ist mit dem Islam-warum bleiben sie dann nicht da in ihrem Land ? Wenn die Religion  so gut ist, warum ist denn in diesen Regionen andauernd Zoff ?  Schopenhauer sagte schon, dass der Islam die bescheuertste Religion sei. Und wenn man richtig hinschaut, dann muss man ihm auch recht geben. Was ist das eigentlich für ein Scheiß: Sunniten, Schiiten, Alaviten, Wahabiten…Termiten . Mann o Mann Auch wir hier gehen "rosigen Zeiten" entgegen, wenn die hier ihre Kräche weiter fortsetzen. werden. Unsere Politiker sind alle schwachsinnig, wenn die sich hier das Mittelalter zurückholen.

    1. Sich auf ein diesbezügliches Gespräch einzulassen ist vor allem realitätsfremd! Was ein moslemischer Mann mit einer Frau noch dazu mit einer "Ungläubigen" bespricht ist für alle Moslems ohne Bedeutung, irgendwelche Vereinbarungen gegenstandslos! Petry soll nur in den Augen der einheimischen Bevölkerung  v o r g e f ü h r t  werden. Eine typische Glatteissituation!

  8. Eingeschleppte Seuchen, wie diese vorderasiatischen Religionen, können wiederum aus Europa entfernt werden, Beispiel: Benes Dekrete, wozu alle applaudiert hatten.

    1. Ein Argument zur allgemein akzeptierten politischen Legitimierung für die Vertreibung der Deutschen war damals, daß es notwendig sei die völkische Homogenität herbeizuführen um erfolgreich einen Staat aufbauen zu können. Heute behaupten die politischen Drahtzieher genau das Gegenteil und suchen ihr Heil in der Zerstörung.                 

  9. Ich befürchte, diese Charakterisierung der Parteiführung um Petry, trifft es ganz gut.

    https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/05/09/das-neue-afd-parteiprogramm-ein-schritt-zur-cdu-2-0-teil-3/

    "Meuthen ist ein Neoliberaler, gedanklich und politisch festverankert im politischen Mainstream. Eigentlich ein Anhänger des Parteigründers Bernd Luckes, jedoch mit genügend Machtkalkül, um zu erkennen, dass Luckes Abspaltungsversuch zum Scheitern verdammt war, und opportunistisch genug, um seine einstigen Weggefährten um Lucke zu verraten und in der Partei zu verbleiben. Und Petry ist eine reine Opportunistin. Sie hat keine Ideale und Überzeugungen. Beiden gemein ist ihr Opportunismus und Karrierismus. Beiden geht es um Macht, Karriere und Einfluss.

    Für diesen Zweck versuchen sie, die Partei möglichst innerhalb des „Mainstreams“ zu verankern. Um sich der CDU anzubiedern, sind sie bereit, sämtliche patriotischen Ideale und Ziele der AfD zu opfern. Sie würden zur Not gar den rechten Flügel der Partei opfern, um Koalitionen mit dem Altparteien-Kartell zu schmieden, um sich so langfristig über Wasser zu halten."

  10. Ich halte es für falsch, dass Frau Dr. Petry bei Herrn Mazyek "antanzt". Schon vergessen? Vor Kurzem noch verglich er die `AfD` mit Hitlers NSDAP (`Die Welt` 18.04.16) u.A.) und hielt die Partei für grundgesetzwidrig. Frau Petry hätte zumindest vorab eine Rücknahme dieser üblen Nachrede verlangen sollen – wenn man schon nicht dagegen prozessiert.

  11.  

    Goldy schrieb:

    Ich befürchte, diese Charakterisierung der Parteiführung um Petry, trifft es ganz gut.

    https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/05/09/das-neue-afd-parteiprogramm-ein-schritt-zur-cdu-2-0-teil-3/

     Ja, ich kenne diesen Artikel. Ich habe ihn auf der AfD-Facebook Seite verlinkt. Daraufhin bin ich gesperrt worden.

    Kritik an Frauke Petry und ihrem politischen Kurs werden so scheint es nicht geduldet. Hetzkommentare von Linken, die sich gegen die gesamte AfD richten, die werden nicht beanstandet, aber Kritik an Frauke und Co. Nein.

    Das zeigt deutlich, welche Zustände leider auch in der AfD immer noch herrschen. Mut zur Wahrheit geht ganz anders.

     

  12. Deutschland ist verloren. Seine ursprünglichen Bewohner haben keinen Glauben mehr. Deutschland ein christliches Land – kein Problem.  Aber es ist kein ChristusLand.

    "So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Was  sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr dies alles benötigt.  Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes ( das ja nach Jesu Wort "nicht von dieser Welt ist"!) und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.  So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! [Matth. 6.31-34].

    Oder an anderer Stelle: "Alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet, das wird euch gegeben. "

    Glaubt ihr das? Oder kostet dich das nur ein müdes Lächeln? Wahrscheinlich letzteres.  Was soll dann noch vor dem Verderben retten?!  Immerhin: der Anfang vom Ende beginnt einigen zu dämmern.

     

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