Homosexuellenparade

Der deutsche Mann ist verweichlicht. Nicht einmal, wenn seine Frau/Freundin vor seinen Augen vergewaltigt wird, hat er noch die Eier, sich dem Angreifer ritterlich entgegenzustellen. Wir haben angeblich verlernt, „mit Gewalt umzugehen“, findet der Gewaltforscher Jörg Baberowski – und das sei auch gut so.

Von Marcello Dallapiccola

Die deutschen Männer haben verlernt, sich zu prügeln. Dieser Meinung ist zumindest der Gewaltforscher Jörg Baberowski und zieht die Silvesternacht von Köln zur Untermauerung seiner These heran. Dort wären schließlich viele der überfallenen und vergewaltigten Frauen mit männlicher Begleitung unterwegs gewesen, doch die Begleiter dieser Frauen seien überfordert gewesen, mit dieser neuen Art von Gewalt im öffentlichen Raum umzugehen.

Diese Aussage verdient natürlich eine eingehendere Betrachtung.
Womit Baberowski zweifelsohne Recht hat ist die Überforderung durch diese neue Art von Gewalt, das sogenannte „Taharrush“-Spielchen. So nennen die arabischen Krawalltouristen nämlich das gemeinschaftliche Befummeln und Ausgreifen von Frauen in der Öffentlichkeit. Wie soll man auf ein Phänomen vorbereitet sein, das man nicht kennt und von dem die meisten auch noch nie zuvor gehört haben? Wer rechnete denn im bis vor Kurzem noch recht zivilisierten Europa überhaupt mit so einem Barbarenüberfall?!?
– Ein Dank nebenher an dieser Stelle an alle politisch Verantwortlichen, die diese Art der Kulturbereicherung erst ermöglicht haben!
Inzwischen hat sich dieses „Taharrush“-Spielchen schon einige Male wiederholt, wenn auch in kleinerem Rahmen (zuletzt übrigens beim „Karneval der Kulturen“, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt) und man kann ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass darauf früher oder später eine angemessene Reaktion seitens der Einheimischen erfolgen wird.

Doch auch dann gilt: Es sind immer mehrere Täter, die sich auf ein Opfer stürzen. Hier hat Mann wirklich ein Problem, bei dem auch sportliche Fitness oder Grundkenntnisse einer Kampfsportart nicht wirklich weiterhelfen. Gegen drei, vier oder fünf Gegner kommt man nicht an, die haben den Überraschungsmoment auf ihrer Seite, sind meist mit Messern oder Schlagwerkzeug bewaffnet und noch dazu bereit, jede noch so exzessive Gewalt anzuwenden, um ihren Gegner möglichst schwer zu verletzen.
Der „westliche“ Ehrenkodex, nachdem zwei Männer sich schlagen bis einer aufgibt oder nicht mehr kann und danach oft ein Bier miteinander trinken gehen, ist diesen Tätern genauso fremd wie die rote Linie, dass man auf einen, der bereits am Boden liegt nicht mehr einschlägt und schon gar nicht eintritt. Allein die Toten und Schwerverletzen, die uns Gewalt durch Migranten in den letzten Wochen „beschert“ hat, belegen diesen Umstand auf ebenso dramatische wie traurige Weise.

Entlarvend ist schließlich Baberowskis Konklusio, dass „es auch gut so sei“, dass der deutsche Mann sich nicht mehr prügeln kann. Was ihn zu dieser, angesichts der gegenwärtigen Situation doch recht dümmlichen Aussage motivierte? – Man kann nur Vermutungen anstellen. Vielleicht muss er ja das Offensichtliche bewusst verdrehen, um der jahrzehntelangen liberal-antiautoritären Verweichlichungspolitik nach dem Munde zu reden, die neben vielem anderen Unsinn auch seine sogenannte „Gewaltforschung“ mitfinanziert hat.
Denn genau solche moralisierend hyperventilierenden Schreibtischtäter haben es uns eingebrockt, dass zwei raufende Buben heutzutage einen wahren Veitstanz von Sozialtherapeuten, Verhaltenspsychologen, Mediatoren und Mentalchoaches auslösen, die solange mit Klatsch- und Tanzspielen sowie endlosem Psycho-Gelaber auf die beiden einwirken, bis die auch garantiert nie wieder auf die Idee kommen ihre Kräfte zu messen – schon allein um sich nicht noch einmal diesem Pandämonium von Sozio-Freaks ausgesetzt zu sehen.

Schließlich macht der Herr Gewaltforscher noch den Standardfehler, alle über einen Kamm zu scheren. Es mag zwar auf einen Teil der Männer durchaus zutreffen, dass Jahrzehnte von Gender-Verblödung und damit einhergehender Verweichlichung zu einer gewissen „Verschwulung“ geführt haben, doch der Besuch eines beliebigen Drittliga-Fussballspiels dürfte jeden schnell davon überzeugen, dass ein gewisses „rohes Potential“ nach wie vor vorhanden ist.
Darauf könnte man aufbauen, anstatt sich weiterhin in endlosen Quatsch- und Jammerorgien zu ergehen.

22 KOMMENTARE

  1. Ich meine, Baberowski ist Inhaber einer Professur für die Geschichte Osteuropas. Weshalb der Mann als Gewaltforscher ausgewiesen wird, ist mir nicht vermittelbar.

    Im übrigen ist es so, dass Sie sich selbst dann, wenn Sie sich zur Wehr zu setzen verstehen, angesichts mehrerer Gewalttäter als vernünftiger Mensch besser zurückhalten und bestenfalls "hinhaltenden Widerstand" leisten.

    Ich weiß, wovon ich rede. Ich bin vor etlichen Jahren mit meiner Frau von fünf polnischen Strolchen auf der wintertags beinahe menschenleeren Westerplatte überfallen und beraubt worden. Ich könnte Ihnen in allen Einzelheiten schildern, was mir durch den Kopf ging – angefangen bei "vor ein paar polnischen Strolchen läufst du nicht davon" bis hin zu der Überlegung, dass das Mitführen eines erkennbar frisch geschnittenen Knüppels in jedem Fall auf mindestens ein  Messer schließen lasse und daher zu massiver Widerstand nicht ratsam sei.

    Angst hat man in solchen Augenblicken ebenso wenig wie beim Erkennen der Unausweichlichkeit eines Auto-Unfalls. Aber anschließend kann es einem schon einmal so ähnlich ergehen wie dem Reiter nach der Überquerung des Bodensees. Ich jedenfalls war heilfroh, dass ich den vernähten Trageriemen meines Fotoapparats über den Kopf streifen konnte und daher nur ein paar kräftige Schürfwunden am Hals davontrug und nicht (vermutlich ungewollt) erwürgt wurde.

    Baberowski hat daher Recht: Imponiergehabe in weiblicher Gegenwart ist bei zahlenmäßiger Unterlegenheit grundsätzlich nicht ratsam. Angesichts der feststellbaren Verrohung ist es die einzig sinnvolle Verhaltensweise, auf Schadensminimierung hinzuwirken. Ein Davonrennen, sofern aussichtsreich, hat bisweilen durchaus seine Vorteile, ist aber nicht jedermanns Sache.

    • Ich bin auch mal von drei Türken mit Messer überfallen worden, wollten mein Prtmone haben , 2 mußten ins Krankenhaus, der 3 rannte um sein Leben, es kommt darauf an was Du kannst.
      Ich war 15 jahre bei einer Spezialeinheit der Fremdenlegion , ich renne nicht weg , ich kämpfe lieber , ich habe so viele Einsätze gehabt, habe mit einer schweren Verwundung noch weiter gekämpft , es ging nicht anders.
      Ich bin heute über 60 jahre alt, aber Angst kenne ich nicht , was man gelernt hat , das kann man immer !
      Irgendwie muß ich etwas ausstrahlen , ich gehe auch zwischen eine Moslembande hindurch und die gehen auf die Seite.

    • Vielleicht erwischen diese Horden  den Herrn Gewaltforscher mal unterwegs, mal sehen ob er dann auch ein Weichei ist??

  2. Ich versichere euch, das der Herr Gewaltforscher falsch liegt. Ich kenne viele in meinem Umfeld die intensiv damit beschäftigt sind sich entsprechend vorzubereiten. Darunter sind vorallem Männer mit Familien. Das fällt nur nicht so auf, da zivilisierte Menschen für gewöhnlich nicht grund- und anlasslos um sich schlagen und aus purer Freude wehrlose verletzen.

  3. der feminismus hat uns männern die eier genommen und uns zu weicheiern gemacht. so seh ich das. männer dürfen in deutschland nicht männer sein

  4. Und was steht heute in der Epoch Times?

    Eine 36jaehrige wurde attackiert von einer Maennergruppe. Diese Gruppe konnte durch einen Mann verjagt werden, der mit einer Schreckschusswaffe in die Luft schoss.

    Angeklagt werden nun die Angreifer UND der Verteidiger, weil er fuer die Schreckschusswaffe keinen Waffenschein hat.

    Diese wilden Horden koennen sich alles erlauben, weil es von OBEN so gewollt ist.

    Wer traut sich da noch zu verteidigen? Sorry, aber ich sage: Einfach mal in die Fresse haun, das wuerden die Kerle verstehen. Weil sie Angst davor haben, treten sie immer im Rudel auf die Feiglinge.

     

     

    • Unsere Politiker wissen, daß wir viel stärker sind als die Invasoren die in unserer Gesellschaft in keiner Weise konkurrenzfähig sind. Die Altparteien beuten uns zu Gunsten der Infiltranten aus weil diese zu schwach sind sich selbst zu erhalten nicht anders als bei uns Kinder und Behinderte. Wir müssen zusammenrücken und uns unserer Stärke bewußt werden und der Demoralisierungs- und Schwächungspolitik der Altparteien entgegen treten und uns nicht mit diversen politischen Verbalkeulen (nazi,rechts,national) auseinander treiben lassen. Dann werden sich auch die unsäglichen Gewaltzustände auf den Straßen sehr schnell ändern. Wir müässen das Politpersonal loswerden das die Infiltranten nach Belieben gewähren läßt und sie als Waffe gegen die einheimische Bevölkerung einsetzt. Noch existieren genügend staatliche Sicherheitsinstitute die  in der Lage sind mit diesen importierten Gefärdungen  sehr schnell fertig zu werden wenn die Politik sie entsprechend arbeiten läßt.

  5. Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung

    Meine Nachbarin meint: Die Ausländer wurden viele, viele Jahre von unseren Politversagern verhätschelt, und wenn das nicht ganz schnell aufhört, dann geht dieser Staat halt baden.”

    Mit Verlaub verehrte Nachbarin, das sehe ich aber ganz anders! Und ich will es auch begründen: Wenn in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Zugereister in einem Westerwälder Dorf die dicke Lippe riskiert hätte, wäre das mit erhebliche Zahnlücken bei dem Großmaul verbunden gewesen. Auf dem Dorf, da funktionierte die Volkskultur noch; denn da gab das Alter noch den Takt vor! In den kleinen Städten, da sah das schon ganz anders aus! Hier gab es keine Bauern oder zumindestens, so gut wie keine. Männer, zu denen man aufschauen konnte, waren auch keine da; denn die waren entweder tot, oder man hatte ihnen ihr Rückgrat gebrochen. Hier gaben die Frauen zusammen mit den Pastören den Ton an! Und das taten sie so geschickt, daß es keiner bemerkte. Und gerade dieses fromme Weiberpack entdeckte sehr schnell das tränende Herz für arme unschuldige Negerkinder. Ich habe mich von mehreren Erzieherinnen und Lehrerinnen getrennt, weil deren Wunschkinder immer behinderter, exotischer, krimineller, schwärzer und beknackter wurden. Wenn deutsche Schüler die Note fünf erhielten, bekamen die Exoten eine zwei für die gleiche magere Leistung! Es waren nicht die Politiker, sondern unsere eigenen mit Schwächlingen verheirateten Frauen, welche die verhängnisvolle Entwicklung duldeten. Und wenn dann wirklich einen der letzten Männer die Wut überkam, und er dem Pack nach alter Väter Sitte parierte, dann kam die ganze fromme Christenschar mit ihrem Scheinheiligenschein zwischen den Lenden angelaufen und beschimpfte den letzten Aufrechten als dreckigen Obernazi! Und nun frage ich ganz provokativ: Welche Mutter bringt ihren Jungen bei, wie man einen Gegner mit wenigen Griffen kampfunfähig macht? Mir haben es Männer beigebracht. Und ich habe es wiederum gegen den ausdrücklich erklärten Willen meiner Frau und deren verweiberten und total verweichlichten Verwandtschaft meinen Söhnen beigebracht! Und das war gut so. Ich wohne mitten unter Türken, und werde gerade von denen als Gott und Heiliger bezeichnet. Die Türken stellen meine kostenlose Leibwache. Als die ersten Nachbarn vom Bosporus einzogen, rannten deren Kleinkinder immer auf unser uneingezäuntes Flachdach! Sehr gefährlich war das. Um dies zu verhindern, habe ich mir die Pänz gegriffen, auf das Dach ein gewisses Zeichen gemalt und gesagt: Ich bin ein ganz wichtiger Nazi, und ich schlage jeden tot, der auf mein Dach kommt. Damit war alles geregelt! Nur meine Frau mit ihrer Weiberverwandtschaft, die meinte ich müßte mich entschuldigen. Mein Bekannter hat türkische Mieter. Als die Miete ausblieb, nahm er mich zum säumigen Mieter mit. Die Türkin verlangte von uns, daß wir die Schuhe ausziehen sollten, als wir deren Wohnung betraten. Mein Begleiter zeigte der Frau den Vogel, und schrie sie an, daß wir morgen nachmittag mit anderer Ausstattung wieder kämen, sollte bis dann die Miete nicht auf dem Konto des Vermieters sein. Am nächsten Morgen war alles geregelt. Ich behaupte, die Frauen und Mütter sind an der Entwicklung schuld. Statt Raufen Judo, statt Turnen Tennis, statt Gefahr Sicherheit. Und wenn das Söhnchen verprügelt heim kommt, wird kein Nahkampftraining begonnen, sondern man rennt entgeistert zum Arzt, Anwalt und Versicherungsvertreter! Die feministische, schwule Vollkaskogesellschaft hat erst mal endgültig die Oberhand gewonnen! Und nur das nutzt unser Prekariat weidlich aus!

    • Genau sieht es wohl viel zu oft aus.

      Ich lebte in Afrika und nun in Suedamerika, da lernte ich eines: Wer Schwaeche zeigt der hat schon verloren.

       

       

  6. Wie lustig, umgekehrt wird ein Schuh draus: Nennt es meinetwegen den intelligenten, emanzipierten Mann, der ist halt nicht bereit für euch den Kopf hinzuhalten um sich anschließend frech ins Gesicht sagen zu lassen: "Du bist nicht mein Typ." Jedem das, was er verdient…

    • na Sie scheinen ja von den Frauen richtig viel Ahnung zu haben!

      Klar die Mädels wollen warmgeduschte Frauenversteher….. ghets noch? das erzählen sie Euch vielleicht, aber in Wahrheit hängen sie an genau den Charakteren die aufkommende Probleme mit entsprechenden Handlungen ratz fatz beenden. Selber hab ich Mädels erlebt die geschrien haben: "hau ihm aufs Maul, hau ihm aufs Maul" also Jungs lasst Euch hier nicht von gehirngewaschenen Warmduschern die Story vom toten Hund erzählen.

      Wer seine Frau nicht schützen kann und will, hat bald keine Frau mehr, weil solche Lutscher sind ganz schnell bei der heuchelden Friede-Freude-Eierkuchen-Rockfraktion unten durch.

  7. Vor 20 Jahren wäre ich diesem "Gewaltforscher" gern 'mal im Ring begegnet. –  Wohl hat der Mann recht mit der Behauptung, unsere (Wohlfühl)Gesellschaft sei insgesamt verweichlicht, doch kann sich das Bild sehr schnell drehen. Einige Tage in einer Umgebung von Gewalt und Chaos würde das "Tier" in uns wieder erwecken. –  In einer durchorganisierten Gesellschaft lebend, haben die Menschen verlernt, sich zu wehren. Wir sind es nicht mehr gewohnt uns selbst zu wehren, weil in unserer Gesellschaft Institutionen diese Aufgabe übernommen haben, uns voreinander und vor Übergriffen von außen zu schützen. Wenn das alles nicht mehr funktioniert, würde o.g. "Gewaltforscher" nach einigen Tagen eine nicht mehr zu kontrollierende Zunahme an Gewalt registrieren .  —   Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft verstehen unter "Freiheit" die Möglichkeit zu unbeschränktem Konsum, dem Ausleben eigener Bedürfnisse, um nicht zu sagen, niederer Triebe. Individuelle Freiheit bedeutet für mich aber auch, die Fähigkeit zu haben , mich zu wehren, gegen Übergriffe ebenso wie gegen Manipulation und Bevormundung.

  8. Ich würde es anders formulieren. Je gebildeter eine Gesellschaft ist, desto weniger Gewalt findet in ihr statt. Das hat nichts mit "Verschwulung" zu tun. Auch deshalb lassen sich die meisten Bürger nicht einreden, Russen zu hassen. Und auch deshalb unternimmt unsere unterwanderte Regierung seit Jahren alles, um die Bildung in diesem Land zu untergraben und abzubauen nach US-Vorbild. Wir sehen, wie es an Schulen mit hohem Migranten-Anteil zugeht. Wir sehen, wie sich die Einwanderer (nicht alle, die gebildeten nicht) hier in großer Zahl aufführen und das liegt schlicht und einfach an der Bildung und der – oft nicht stattgefundenen – Erziehung. Jemand, der nicht gelernt hat Konflikte durch Worte auszutragen, schlägt zu. Jemand, dem keine Empathie beigebracht wurde, schlägt zu. Jemand, dem kein Sozialverhalten beigebracht wurde z.B. im Kindergarten, der nimmt sich was er will. In Deutschland wird dank unserer Politiker Bildung abgebaut und nun wurden wir massiv mit Ungebildeten geflutet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    • Richtig. Kaum einer der, z.B das Internet entdeckt hat, könnte sich auf der Staße durchsetzen. Das macht uns nicht schlechter sondern entwickelter. Oder andersrum, wären wir noch Neandertaler, dann wüssten wir uns noch ordentlich zu wehren. 

  9. Also Maenner ab sofort dreimal am Tag den Koerper staehlen mit rosa Watte weitwerfen und Sahneschlagen fuer den Kuchen am Nachmittag, den haben wir uns dann aber auch verdient.

    schliesslich ist das nicht einfach zu sehen wie Innenminister Studt den Neubuergern ein Fitnesszenter feierlich einweiht und eine Gemeinde ihren maennlichen Neubuergern ein Integrationsboxtraining anbietet und das noch als Vorbild hervorgehoben wird. Da backen wir jedoch noch kleine Broetchen denn in Schweden wurden die Neubuerger zum Integrations Scharfschuetzentraining eingeladen.

    Also ran an die Watte.

  10. Ja deutsche Männer haben keine Eier (ein großer Teil auf jeden Fall) und ja ihr erzieht eure Kinder mit Gewaltlosigkeit. Vom Kindergarten bis zum Abschluss sagt ihr euren Kindern"nicht schlagen" und ich sage euch, ihr seid selbst schuld. Schickt eure Kinder ins boxen und co und diese werdej wenigstens krine weicheier 🙂 

  11. Wartet mal ab. Bald kommt der Wirtschaftszusammenbruch und dann werden die deutschen Männer wütend, weil sie nichts mehr zu verlieren haben. Sie sind zwar nach 1945 zu Weicheiern und Kriechern erzogen worden, doch das wird sich ändern, wenn Wohlstand und Demokratie dahinschwinden wie vor 1933.

  12. Schöner Artikel. So ist es nämlich. Alles Unsinn. Verweichlicht? Wohl kaum. Nur normal in der Birne. Ernsthaft, man muss schon ein ganz abgefuckter Hooligan sein, um noch am Boden liegende klein zu machen. Oder eben ein Kanacke der vom schwanzlosen Imam den Schwestermord befehligt bekommt. Nein, es ist völlig richtig von den Männern und Frauen dieses Landes nicht noch mehr Gewalt zu fordern. Hauptsache wir haben noch etwas um uns schlecht zu fühlen. Die Gehirne sind zwar verdreht bis zum geht nicht mehr, was uns krank macht, aber darunter sind wir ganz in Ordnung.Echte Männer und Männinen, mit guten Herzen und guten Seelen. Solche Probleme lassen sich leicht und zivilisiert lösen. Es war nie unsere Art sich barbarisch zu verhalten. Das ist eine Lüge oder Fehleinschätzung der Südländer. Na, die müssen es ja wissen.. Aber eigentlich stimmt doch was wir tun. Wir wollen nur alles richtig machen, sonst nichts. Nennt sich Gerechtigkeit. Anstand.Sitte. Tugend. Grundlagen die den meisten Deutschen mit der Mutterbrust gegeben sind, außer den antifaschistischen Gewaltverbrechern, die die Würde des Menschen mit Füßen treten. Tugend zu verteidigen, kann natürlich auch mal sich darin ausdrücken jemandem die Fresse zu polieren, (sagt selbst der Papst) aber wohl kaum einem Mob von ziehenden Gaunern aus Kanackistan. Da verliert man. Krieger müssen auch dulden können. Auch ne Tugend. Wir haben eine gut ausgebildete Polizei. Sie muss nur bezahlt werden. Also die Frage, haben wir dafür zu wenig Geld, weil wir zu faul sind, zu dumm, oder in einer ungünstigen geographischen Lage? Ist es wirklich so, können wir nicht mehr so hart sein, so effektiv wie es nötig wäre? Oder dürfen wir nicht? Ich fühle mich nicht schwach, nicht verweichlicht. Und Kanacken führen sich auf wie halbe Tunten, vor allem wenn sie hart sein wollen, voll die Weiber. Bremen gehört den Miris? Weil wir einen Krieg nicht gewinnen können, weil wir zu wenige sind? Ließe sich in einem Monat, längstens inerhalb eines Jahres, schnell und präzise erledigen. Und zwar mit totaler Menschenwürde.

    Aber wer hat dann noch Angst und dreht deswegen durch?

    Und durchgedrehte Herde macht was großer Bruder.  

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