Welthungerhilfe fordert Hartz IV auch für andere Länder

Gerade Hartz IV soll als Vorbild für die Welt herhalten, Hartz IV gilt jedoch in weiten Kreisen als gescheitert. Ohne Hartz IV wären auch in Deutschland die Menschen mangelernährt, so Dieckmann. Jedoch mit Hartz IV geht es ihnen anscheinend auch nicht viel besser.

Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, sagte im "hr3-Talk" mit Bärbel Schäfer: "Ohne Hartz IV wären auch bei uns die Menschen mangelernährt. Deshalb brauchen wir eine solche soziale Absicherung auch in anderen Ländern." Die Welthungerhilfe kritisiert, dass nach wie vor 842 Millionen Menschen weltweit hungern.

3,1 Millionen Kinder sterben jährlich an Mangelernährung – im Schnitt alle zehn Sekunden eins. Insgesamt sterben jedes Jahr sieben Millionen Menschen weltweit an Hunger. Die Welthungerhilfe verfasst und veröffentlicht jährlich den Welthunger-Index. Der Bericht zeigt die Entwicklung des Hungers auf globaler, regionaler und nationaler Ebene.

 

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3 Kommentare

  1. Hat die Bärbel von der Welthungerhilfe auch mitgeteilt, wohin die zig 100 Milliarden verlocht wurden in den letzten Jahrzehnten, im scheinheiligen "Kampf gegen den Hunger"? Und scheinbar keine Besserung in Sicht. Ein Schelm, der böses dabei denkt.

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