Sind doch nur drei Millionen Euro, die man vielleicht besser einsetzen könnte. Steinmeier wirft das Geld der neuen libyschen Regierung in den Rachen, weitere zehn Millionen folgen. Hätte man Libyen nicht – im Namen der Demokratie – destabilisiert und zerstört, müsste man es jetzt nicht von Grund auf wieder aufbauen.  

Von Redaktion/dts

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat dem libyschen Ministerpräsidenten Fayiz Mustafa as-Sarradsch zu seiner Entscheidung, seine Amtsgeschäfte in Tripolis aufzunehmen, und den ersten Erfolgen bei der Übernahme der faktischen Regierungsgewalt beglückwünscht und ihm drei Millionen Euro Soforthilfe zugesagt.

Damit solle die neue libysche Regierung sofort dringend gebrauchte Sicherheitsinfrastruktur beschaffen können, teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes nach einem Telefonat Steinmeiers mit Sarradsch am Samstag mit. Weitere zehn Millionen Euro stünden für einen Stabilisierungsfonds bereit, mit dem die Regierung Wiederaufbau-Projekte umsetzen könne.

Im März war Sarradschs Regierung von der internationalen Gemeinschaft als rechtmäßige Regierung des libyschen Volkes anerkannt worden.

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5 thoughts on “Steinmeier sagt Libyen drei Millionen Euro Soforthilfe zu”

  1. Mit adnerer Menschen Geld ( Steuern) kann man sich gut "Gut Freund machen"!! Oder :

    "Mit Voller Hose läßt sich gut stinken!!!!!!!!!!!"

     

  2. Schon auffällig wie mal wieder die Millionen rausgeworfen werden ……hauptsache wir-die Bevölkerung, sehen nichts davon!!

    Mich ekeln diese Politiker einfach nur noch an.

  3. Libyen ist ein hoffnungsloser Fall, zumindestens für die nexte Zeit. In Libyen hast du einfach keine starke Regierung wie zb in Syrien, welche das Land wieder vereinen könnte

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