In Österreich steigt die Zahl der kriminellen Delikte weiter an. Schlägereien, Diebstähle und Drogendelikte inklusive. BKA-Chef Lang zählt auch Messerstechereien zur "Kleinstkriminalität".

Von Marco Maier

Erst kürzlich gerieten in Wien zwei Algeriergruppen aneinander, wobei einer der jungen Männer niedergestochen wurde und nun auf der Intensivstation liegt. Für den österreichischen BKA-Chef Lang ist dies offenbar nur "Kleinstkriminalität". So steigen Delikte wie Raufereien und Körperverletzungen, kleine Messerstechereien, Diebstähle auf Bahnhöfen und an öffentlichen Orten sowie der Konsum und die Weitergabe von Kleinstmengen an Drogen. Asylwerber finden sich laut Lang insbesondere bei diesen Delikten sowohl als "Akteure als auch als Opfer" deutlich wieder. Besonders merkbar sei der Anstieg seit Februar, so Lang gegenüber der APA.

Der Bericht (siehe hier im "Standard") zeugt von einer Verharmlosung. Wer mit einer Waffe einen anderen Menschen vorsätzlich attackiert und dabei dessen Tod billigend in Kauf nimmt, muss wegen Mordversuchs angeklagt werden. Mit "Kleinstkriminalität" hat das aber schon rein gar nichts mehr zu tun. Da stellt sich die Frage, ob denn in Zukunft auch Gruppenvergewaltigungen, wie zuletzt am Praterstern in Wien, wo eine Wienerin von drei jungen Afghanen auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt wurde, nun in Zukunft auch als "Kleinstkriminalität" bezeichnet werden.

Manchmal muss man sich schon fragen, welche Wertmaßstäbe hier angelegt werden. Liegt es vielleicht daran, dass bei Messerstechereien vor allem Menschen (sowohl als Täter als auch als Opfer) tatbeteiligt sind, die als Zuwanderer nach Österreich kamen? Eine wohl berechtigte Frage, oder?

10 KOMMENTARE

  1. …………..und was ist dann Schwerstkriminalität, AFD-Mitglied sein, oder PEGIDA-Anhänger, oder……….vieleicht nur seine Kinder vor dem abartigen Gesindel der Gender-Bewegung schützen wollen, für ein freies demokratisches Österreich kämpfen?, was für ein krankes System  , erschaffen von Psychopathen übelster Sorte mit schwarzen Seelen.

    • Unterschreibe ich jedes Wort! Schwerstkriminalität ist in naher Zukunft kritische Äußerungen gegen die EU, gegen Kinderpornographie und, was sie sich von Nordkorea abgeschaut haben,  mangelnde Huldigung der österreichischen Duma. Dieser Mann wäre in einer intakten, normalen Gesellschaft sofort fristlos entlassen worden, mit Streichung der Pensionsansprüche! Daß er nur einen Tag länger im Amt sein darf, spricht über den moralischen Verfall in der österreichischen Politik Bände!

  2. Praterstern selbst würde ich in späten Abendstunden generell meiden

    Da gabs ja auch letztens diese eine Geschichte wo ne Studentin aus der Türkei ebenfalls auf der Toilette am Praterstern vergewaltigt wurde von paar Algeriern oder Afghanen. Die arme Frau hat also am eigenen Leib erfahren müssen dass Wien doch nicht so ne sichere Stadt ist wie früher

    Mir als Wiener tut es natürlich weh wenn ich sehe wie mein Zuhause immer mehr verkommt

    • So naive Teenager-mädels um den Finger zu wickeln ist so ziemlich das einfachste was gibt für nen erwachsenen Mann

      Das ganze wird natürlich noch einfacher wenn die Eltern dieser Mädels genauso naiv sind und kein Bedenken dabei haben. Mal abgesehen davon dass sie von Familienehre auch nicht viel zu halten

      Zusätzlich gibts Finnland ja nicht soviele Kulturbereicherer wie in Deutschland, von daher kann ich Neugierde dieser Mädels verstehen

  3. Ich muß mich erst an die neue Semantik der deutschen Sprache gewöhnen. Bereichern gleich zerstören, Vergewaltigung gleich Integration, Islam gleich Toleranz. Aber es wird nicht so geahndet wird wie bei den Einheimischen. Aber darauf kann man lange bei der Kuscheljustiz gegenüber Migranten warten! Das Volk wird regelrecht vorgeführt!

    • Diese Verdrehung der Wörter und deren Bedeutung hat mittlerweile ziemlich lächerliches Niveau angenommen. Erinnertn stark an das Neusprech was Orwell seiner Zeit schon prophezeit hat

  4. Würde man alle Ausländer denen man in irgendeiner Straße begegnet perlustrieren könnte man feststellen , daß nahezu alle Männer ein Messer bei sich tragen das nicht zum "jausnen" gedacht ist. Dem entsprechend wird auch täglich auf Menschen eingestochen, wenngleich die Medien nicht mehr darüber berichten. Die Österreicher sollen sich ja auch nicht vorsehen können, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer laufen. Diese unsäglichen, verbrecherischen Zustände wurden auf Grund des politischen Willens von schwarzrotgrün in Östereich hergestellt. Zur Hölle mit ihnen!!!

  5. Wenn man einen Blick in die Geschichte zurückwirft, sieht man, dass das Ganze Methode hat. Am letzten Wochenende konnte der FPÖ Kandidat an der Bundespräsidentenwahl eine relative Mehrheit der Stimmen verbuchen. Es gilt daher die Wählerschaft bis zum zweiten Wahlgang nach Möglichkeit zu beruhigen. Weil gewisse Geschehnisse sich einfach nicht mehr wegdiskutieren lassen gilt es zu Verharmlosen. Also greift man auf einen eingespielten Lügen-und Propagandaapparat zurück. Man betont z.B:den Aufbau der Absperranlagen am Brenner und ein Notstandsgesetz, dass künftige Asylanten von der Einreise ausschliessen soll. Bei der Kriminalität greift man auf das Mittel von Umbenennungen. Statt lebensgefährliche Angriffe mittels Stichwaffen durch Asylanten wird nur noch von "Kleinstkriminalität" gesprochen. Gewissemassen das herkommliche Brauchtum aus den Herkunftsländern, das normalste der Welt in einer multikulturellen Gesellschaft, kein Grund die Nerven zu verlieren. Historisch gesehen gab es das auch einmal in Deutschland. Während der Machtübernahme der Nazis 1933, gab es Gewaltakte, Morde, Folterungen, Internierungen in die KZs. Göring, der stellvertretender preussischer Innenminister war sprach gegenüber der ausländischen Presse von "Schönheitsfehlern"! Für den heutigen Lügenapparat aus verfilztem Staat und Medien handelt es sich bei dieser ausufernden Asylantenkriminalität um nichts anderes. "Schönheitsfehler" der Immigrationsgesellschaft, kein Grund sich aufzuregen, und schon überhaupt nicht nächsten Monat den FPÖ Kandidaten zum Bundespräsidenten zu wählen!

  6. Gestrige Politiker haben alles getan um die Kriminalität zu bekämpfen, das heutige Politestablishment tut alles um sie zu fördern und muß sogar auf massive Importe zurückgreifen weil die Neigung der Einheimischen zur Kriminalität beklagenswert gering ist. Van der Bellen ist ein charakteristischer Vertreter dieser Politik. Hofer und die FPÖ betreiben die gestrige Politik der Kriminalitätsbekämpfung, wie vom politischen Establishment (schwarzrotgrün) immer wieder mit Entsetzen festgestellt wird.

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