Hollande: In Flüchtlingskrise dürfen sich Vorgänge von 2015 nicht wiederholen

Hollande begrüße zwar die Solidarität die Deutschland mit den Flüchtlingen bewiesen habe, aber 2016 darf sich nicht wiederholen, was 2015 geschehen ist, macht Hollande unmissverständlich klar.  Für Hollande gäbe es nur eine europäische Antwort oder das Ende von Schengen und die Rückkehr zu nationalen Grenzen. Noch nie wäre das Ende der Europäischen Union so nah gewesen, wie noch vor einigen Tagen, so Hollande. Wachsam will er die Einhaltung des Türkei-Abkommens beobachten. 

Von Redaktion/dts

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat Deutschland in der Flüchtlingskrise ermahnt, dass sich die Vorgänge des Jahres 2015 im laufenden Jahr nicht wiederholen dürfen. In einem Interview mit der "Bild" erklärte Hollande, er begrüße die Solidarität, die Deutschland unter Beweis gestellt habe.

"Aber keine Frage: 2016 darf sich nicht wiederholen, was 2015 geschehen ist." Hollande mahnte, "die Antwort kann nur europäisch sein. Alles andere würde das Ende von Schengen und die Rückkehr zu nationalen Grenzen bedeuten – ein historischer Rückschritt." Diese Gefahr sei bis vor ein paar Tagen noch real gewesen, betonte Hollande: "Das hätte das Ende der Europäischen Union nach französischen und deutschen Vorstellungen bedeutet, also das Ende gemeinsamer Verantwortung und Solidarität."

Er bedauere zwar, so Hollande, "dass die Europäische Union zu spät gehandelt hat. Sie hat es jedoch letztendlich geschafft, eine globale und einstimmige Antwort zu finden." Zugleich wies der französische Präsident die Darstellung zurück, dass die offenen deutschen Grenzen massiv Flüchtlinge angezogen hätten: "Dieser Zustrom hat bereits im Frühjahr 2015 begonnen, also lange vor der von Deutschland erklärten Öffnung. Ursache für diese Dramen ist die Situation in Syrien, die Bombenangriffe des Regimes, die Gräueltaten von Daesh, dem sogenannten ISIS."

Hollande verteidigte die derzeitige Flüchtlingspolitik. "Europa hätte sich selbst Schande bereitet, wenn es Wirtschaftsflüchtlinge und Personen, die tatsächlich von der internationalen Solidarität abhängig sind, in einen Topf geworfen hätte. Diese Botschaft musste unbedingt gesendet werden." Frankreich werde wie zugesagt 30.000 syrische und irakische Flüchtlinge in den nächsten zwei Jahren aufnehmen. "Ich halte Wort", erklärte Hollande im Gespräch mit der "Bild".

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Hollande will Ankaras Zusagen in Flüchtlingskrise "wachsam beobachten"

Frankreichs Präsident François Hollande will die Einhaltung des Abkommens der Türkei mit der EU in der Flüchtlingskrise "wachsam beobachten". Hollande erklärte, die der Türkei zugesagten drei Milliarden Euro "werden nur dann fließen, wenn es auch konkrete Projekte zugunsten der Flüchtlinge gibt – und das werden wir überprüfen. Ebenfalls werden wir wachsam beobachten, ob und wie die Türkei gegen die Schlepper und den illegalen Handel kämpft." Hollande betonte darüber hinaus, die EU werde "niemals darauf verzichten, die Menschenrechte, die Pressefreiheit und den Minderheiten-Schutz anzusprechen". 

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10 Kommentare

  1. Scheinheiliger Florian, er ist doch Bestandteil des C-K-Planes und weiß, dass "Leidensgenossin" Merkel den ostamerikanischen Auftrag hat, möglichst rasch Deutschland mit muslimischen Infiltranten zuzudecken. Nach der Wahl wird er -wie "Leidensgenosse" Sarkozy es plante, aber wegen verlorener Wahl nicht mehr durchführen konnte- auch Frankreich mit Infiltranten zudeclen, da die weiße Rasse nach zum Teufel gehen soll.

  2. Es geht darum, dass wir diese Hollandes und Merkels entmachten und das schafft man indem wir alle unsere Bürgerrechte wieder erlangen.

    Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding bei Prof. Michael Friedrich Vogt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Aw6WRDT3MpE

    Das ist ein wichtiger Beitrag, wo Michael Vogt (Querdenken TV) wichtige Zusammenhänge erklärt. Er sagt, der Vatikan hat zwei Schwerter in seinem Wappen, das eine ist für die weltliche Macht und das zweite ist für die geistliche Macht. Das für die weltliche Macht hat der Vatikan an die USA und England übergeben.

    Das geistliche Schwert steht über dem weltlichen Schwert.

    Jedes Land was von den USA oder England durch Kriege besetzt wird, untersteht dann dem Handelsrecht. Darum unterstehen wir auch dem Handelsrecht. Der Irak ist nach dem ersten Krieg nun auch im Handelsrecht.

    Die geistliche Macht, der Vatikan bildet durch die Jesuiten die weltliche Macht aus.

    Jesuitenuniversität Georgetown/Washington, das ist nur eine von hunderten Universitäten weltweit: 24 Gouverneure der USA – 13 Staatspräsidenten – 66 Botschafter der USA – 44 höchste Richter der USA – 22 Senatoren der USA – 76 Mitglieder des US-Repräsentantenhauses – 17 Kommandeure von Militär und CIA (David Petraeus) – 18 Rechtsanwälte leiten die Washington Post, Lockheed, Winthrop-Pharma, Yahoo. – 11 Mitglieder des Adels, Prinzen und Prinzessinnen – 40 hochrangige Geschäftsleute: Windenergie, Xerox, AOL, Credit Suisse, Citi-Group, Alcatel, Twitter und Facebook (alle, die uns überwachen) – 32 Mitglieder von Film, Fernsehen und Theater, Americas next Topmodel, Harry Potter-Filme (mit versteckten Botschaften) – 45 Personen für Journalismus und Medien: NBC, CBS, New York Times, Washington Post, CNN, Vogue, Wallstreet-Journal, Radio Free Europa, Fernsehen CNBC – 6 Erzbischöfe.

    Zu dem ,,weltlichen Schwert'' gehören auch alle Organisationen wie UNO, WHO, Freimaurer, Zionisten und sonstige Kasper, die uns Macht vorspielen dürfen. Wann sind die Freimaurer oder die Zionisten auf der Weltbühne erschienen? Im 18. Jahrhundert! Dann brauchen wir nicht lange raten, wer diese Kreaturen aufgebaut hat, wer sie ausgebildet hat und wer hat sie in die Positionen gebracht hat, wo sie sich jetzt befinden.

    Es ist immer das geistliche Schwert, was dem weltlichen diese Macht gibt, um selbst im Hintergrund zu bleiben.

  3. Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding bei Prof. Michael Friedrich Vogt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Aw6WRDT3MpE

    Das ist ein wichtiger Beitrag, wo Michael Vogt (Querdenken TV) wichtige Zusammenhänge erklärt. Er sagt, der Vatikan hat zwei Schwerter in seinem Wappen, das eine ist für die weltliche Macht und das zweite ist für die geistliche Macht. Das für die weltliche Macht hat der Vatikan an die USA und England übergeben.

    Das geistliche Schwert steht über dem weltlichen Schwert.

    Jedes Land was von den USA oder England durch Kriege besetzt wird, untersteht dann dem Handelsrecht. Darum unterstehen wir auch dem Handelsrecht. Der Irak ist nach dem ersten Krieg nun auch im Handelsrecht.

    1. Die geistliche Macht, der Vatikan bildet die weltliche Macht aus.

      Georgetown/Washington D. C., das ist nur eine von hunderten Universitäten weltweit: 24 Gouverneure der USA – 13 Staatspräsidenten – 66 Botschafter der USA – 44 höchste Richter der USA – 22 Senatoren der USA – 76 Mitglieder des US-Repräsentantenhauses – 17 Kommandeure von Militär und CIA (David Petraeus) – 18 Rechtsanwälte leiten die Washington Post, Lockheed, Winthrop-Pharma, Yahoo. – 11 Mitglieder des Adels, Prinzen und Prinzessinnen – 40 hochrangige Geschäftsleute: Windenergie, Xerox, AOL, Credit Suisse, Citi-Group, Alcatel, Twitter und Facebook (alle, die uns überwachen) – 32 Mitglieder von Film, Fernsehen und Theater, Americas next Topmodel, Harry Potter-Filme (mit versteckten Botschaften) – 45 Personen für Journalismus und Medien: NBC, CBS, New York Times, Washington Post, CNN, Vogue, Wallstreet-Journal, Radio Free Europa, Fernsehen CNBC – 6 Erzbischöfe.

      Zu dem ,,weltlichen Schwert'' gehören auch alle Organisationen wie UNO, WHO, Freimaurer, Zionisten und sonstige Kasper, die uns Macht vorspielen dürfen.

      Es ist immer das geistliche Schwert, was dem weltlichen diese Macht gibt, um selbst im Hintergrund zu bleiben.

    2. Das ,,geistliche Schwert'' bildet die Kreaturen in ihren hundertenUniversitäten weltweit aus, die dann als ,,weltliches Schwert'' agieren: Staatspräsidenten, Könige, Gouverneure, Richter, Senatoren usw. Es wird nichts dem Zufall überlassen.

  4. Das hat er liebend gern, der "gallische Hahn". Auf dem Misthaufen (der eigenen verfehlten Politik) stehen und krähen. —  In dem Bewußtsein, das laut UN-Charta wir mit Frankreich noch nicht einmal einen Friedensvertrag abgeschlossen haben, wird mir immer ganz übel, wenn ich dieses Theater von "Schulterschluß mit Frankreich" oder "deutsch-französische Freundschaft" wahrnehmen muss. Frankreich und GB waren es, die eine deutsche Einheit verhindern wollten, während Bush und Gorbatschow diese befürworteten. Erst nach einigen Zugeständnissen war man bereit, ein "vereintes Deutschland", bzw. ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet namens BRD hinzunehmen. Der französische Geheimdienst kann ebenso wie der englische und der US.Dienst uneingeschränkt in unserem Land agieren, so eines der Zugeständnisse. — Wie war das noch – O-Ton Merkel: "Freunde abhören, das geht garnicht." — Schulter an Schulter sind Merkel und Hollande nun bemüht, den eigenen Bevölkerungen Sand in die Augen zu streuen :" 2016 darf sich nicht wiederholen, was 2015 geschehen ist" – Was für ein Theater! Und er setzt noch einen drauf: "Er bedauert, das die EU so spät gehandelt hat….."  — In dem Sinne, halten Sie Wort Hollande, BILD-Leser haben es nicht gern, hinters Licht geführt zu werden.

  5. Was heißt denn da "wiederholen" ???

    Diese sogenannte Flüchtlingskrise setzt sich doch unvermindert fort – nur, dass dank Österreich und den Balkanstaaten weniger "Flüchtlinge" über diese Route kommen.

    Sie kommen nun wieder verstärkt über Libyen und Italien.

    Und "Frontex" hat nichts Gescheiteres zu tun, als diese Leute aufzufischen und sie nach Italien zu schaffen? – welch' ein Hohn!

    "Frontex" soll gefälligst sämtliche Boote am Verlassen der libyschen Hoheitsgewässer hindern oder / und sie nach Libyen etc. zurück geleiten (= australische Methode).
    Hat "Frontex" nicht die Aufgabe, die Außen-Seegrenzen der EU zu sichern?

    Abgesehen davon würde mich mal interessieren, woher diese "Flüchtlinge" all' diese nagelneuen gleich aussehenden Schwimmwesten und die Schlauchboote samt Motoren haben. Da ist doch nichts improvisiert, sondern bestens organisiert.
    Und die EU-Politik schaut tatenlos zu – Berlin zuvorderst.

    Da muss es doch irgendwo Riesenfabriken geben, die Tag und Nacht produzieren.
    Mit Sicherheit ist das in Ankara, Tripolis und selbstverständlich auch in Berlin bestens bekannt.
    Weshalb werden diese Fabriken nicht still gelegt – notfalls mit Gewalt ???

    1. Um ein Übersetzen der Boote von der nordafrikanischen Küste zu verhindern, hat die EU bereits in den 90er Jahren mit finanzieller Unterstützung und eigens verstärkten Küstenwachen die Anrainerstaaten unterstützt. Nachdem die angelsächsischen "Geostrategen" die NATO zu einem "humanitären" Einsatz in Libyen benutzten, um Ghaddafi zu eliminieren und anschließend mit Wirtschaftsflüchtlingen und IS-Psychopathen Europa zu destabilisieren, ist Libyen zum Sammelpunkt und "Eingangstor" für die Massen geworden. Die Europäer werden von ihren Politdarstellern derweil mit "geschlossenen Balkan-Routen" und "Türkei-Deals" desinformiert. Was da bereits seit Monaten über die Syrte abläuft, ist ein größter Unsicherheitsfaktor für Europa. —  Ghaddafis "Vergehen" war, die afrikanischen und arabischen Staaten aufzufordern, eine neue gemeinsame Währung einzuführen, um sich der Dominanz von Dollar und Euro zu entziehen. Ein Gold-Dinar, mit ca. 150 To. Gold ( dem libyschen Staatsschatz) als Grundlage, war Bestandteil von Ghadaffi.s Initiative, ebenso wie eine Afrikanische Investmentbank, eine Afrikanische Zentralbank mit Sitz in Abuja, sowie die für 2011 geplante Einrichtung des Afrikanischen Währungsfonds in Kamerun mit einem Kapitalstock von 42 Milliarden Dollar. Frankreich, als "Kolonialherr" wäre der größte Verlierer dieser Initiative gewesen. Hillary Clinton und Frankreichs Sarkozy waren darum  auch die treibenden Kräfte hinter dem völkerrechtswidrigen Bombardement Libyens und zeichnen sich verantwortlich für Krieg und Chaos, das jetzt nach Europa überschwappt (ebenso ein Konkurrent für die US-Dollardominanz).

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