Heldenmut: Die letzten Worte Prochorenkos

Die letzten Worte des heldenmutigen Speznaz-Offiziers, Alexander Prochorenko, der beim Kampf gegen den "Islamischen Staat" das eigene Feuer auf sich zog um so die Terroristen zu vernichten, wurden veröffentlicht.

Übersetzung: Thomas Roth

Kommandeur: Kehren Sie zur grünen Linie zurück.
Prochorenko: Ich kann nicht, sie kreisen mich ein, ich will nicht, dass sie mich kriegen… Ich will würdevoll sterben und will, dass auch diese Bastarde mit mir sterben. Bitte, erfüllen sie meinen letzten Wunsch und führen Sie den Luftangriff durch, sie werden mich auf jeden Fall töten.
Kommandeur: Bitte, bestätigen Sie Ihre Anfrage.
Prochorenko: Sie kommen, Kommandeur, das ist das Ende, Danke. Und sagen Sie meiner Familie und meinem Land, dass ich sie liebe. Bitte, sorge für meine Familie. Lebe wohl. Kommandeur, bitte übermitteln Sie meiner Familie, dass ich sie liebe!

Quelle

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8 Kommentare

  1. Respekt vor diesem Mann. So war sein Tod nicht umsonst und er hat noch im Sterben gekämpft! Es bedarf einer sehr großen menschlichen Qualität, im Angesichts des Todes diese klaren Gedanken zu fassen!

  2. Oh manno, ich kenne diesen Mann nicht, der Schmerz ergreift mich als ob Alexander mein eigener Sohn ist. Mein Beileid an die Angehörigen für mich ist er ein Held

  3. Von diesem Offizier, der viele Stützpunkte von ISIS-Banden markierte, … hatte ich schon vor einigen Tagen gelesen.

    Mein allergrößter Respekt vor seinem Mut, schon allein das zu tun.

    Diese Webseite Contra-Magazin benutzt jedoch das Foto eines ca. 16–19-Jährigen Jungen.

    Das Bild entstand wohl direkt nach der Einberufung?

    Denn für einen solchen Auftrag im echten Kriegsgebiet mit dergestalt unehrenhaften, verlogenen, menschenverachtenden und äußerst brutalen Gegnern – braucht man schon mehrere Jahre praktische Offiziersausbildung und Erfahrungen.

    Die Russen schicken sicherlich keine grünen Anfänger mit solchen Aufträgen los …

     

    Wenn man sich Fotos und kurze Videos der echten Syrischen Arabischen Armee betrachtet, dann sieht man überwiegend erwachsene Männer von 30–50 Jahre.

    Schon im Film *Ein Syrisches Tagebuch* ist mir das aufgefallen.

    Warum ist der Altersdurchschnitt der Syrischen Regierungstruppen so gestiegen??

     Na ganz einfach, weil die allermeisten jungen Burschen zu feige sind ihre Heimat zu verteidigen.

    Stattdessen machen sie die Biege und hocken nach der Reise (Flucht ist was Anderes) lieber bei Bundenpanzlerin Agenta Merkel auf*m Schoß ("Selfi's" machen), oder hängen am HosenanzugRockzipfel (Vollpension mit Zusatzleistungen + TaschenGeld)

    Es wird Zeit, daß die vielen Tausend hier eingewanderten syrischen Burschen (16—35) richtige Männer werden, und ne Rückfahrkarte nach Damaskus / Aleppo / Homs / .. buchen, damit sie Ihre Heimat verteidigen.

    Denn wenn die das NICHT tun, ist halb SYRIEN von den Türken annektiert / aufgekauft / beschlagnahmt – sowohl mit wirtschaftlichen + militärischem Methoden!

    Zurück zum Foto:

    Nun, vielleicht ist es doch garnicht soo schlecht, ein solches Foto zu wähle – um mal ein Beispiel zu schaffen für die Tausende junge Burschen aus Syrien, die hier in Europa rumhocken zwecks Vollpension Mamma Merkel.

    Allerdings lesen die kein Contra-Magazin, sondern glotzen Al-Jazira aus Katar, tippen auf ihren Displays herum und warten schon zu Lebzeiten auf die 72 Jungfrauen.

     

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