Deutschland: Fast jeder Dritte hat Diskriminierung erlebt

Wer will in diesem Deutschland dann noch leben? Wo so viel diskriminiert wird, wegen Herkunft, Religion, Alter oder Geschlecht – da möchte ich nicht leben. Woran liegt es, dass trotzdem so viele Menschen nach Deutschland wollen? Weil Jedem der vier Buchstaben zu einem Wort formen kann, alles in den Allerwertesten geschoben bekommt. Diskriminierend meinen sie? 

Von Redaktion/dts

Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Diskriminierung erlebt. Das ist ein zentrales Ergebnis der Erhebung "Diskriminierung in Deutschland", die die Antidiskriminierungsstelle des Bundes am Dienstag vorgestellt hat. Demnach haben 31,4 Prozent der Menschen in Deutschland Diskriminierungen aufgrund eines der im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz genannten Merkmale wie Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion erlebt.

Wenn auch die vom Gesetz nicht geschützten Merkmale, etwa die soziale Herkunft, der Familienstand oder das Aussehen, hinzugezählt werden, berichten 35,6 Prozent von Diskriminierungserfahrungen. Benachteiligungen aufgrund des Alters werden am häufigsten erlebt: Etwa jede siebte Person (14,8 Prozent) gibt an, hier Erfahrungen gemacht zu haben. Aufgrund des Geschlechts beziehungsweise der Geschlechtsidentität wurde laut Befragung fast jede zehnte Person diskriminiert (9,2 Prozent), aufgrund der Religion oder Weltanschauung 8,8 Prozent, der ethnischen Herkunft 8,4 Prozent, einer Behinderung 7,9 Prozent und der sexuellen Orientierung 2,4 Prozent aller Befragten. Besonders häufig sind Benachteiligungen im Job verbreitet: Fast die Hälfte der Befragten (48,9 Prozent), die Diskriminierung erlebt haben, berichten von Benachteiligung im Arbeitsleben.

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13 Kommentare

  1. Wenn keiner mehr diskriminiert würde …

    …wer ehrt und füttert dann noch die Antidiskriminatoren?

    Müssten sie dann etwa arbeiten gehen wie das gemeine Volk, das ihre Gehaltsschecks bezahlt?

    Nicht auszudenken, sowas.

    Die Einzigen, die in unserem Land diskriminiert werden, sind die deutschen Deutschen

  2. ich denke, das keiner diskriminiert wird, der sein Unterhalt selbst erarbeitet und sich an deutsche Gesetze,Kultur und Werte anpasst.

    Da wir aber eine unkontrollierte arabische,muslimische Massen Einwanderung haben, von denen bestimmt die Hälfte nichts Gutes im Kopf haben ( 500.000 Untergetauchte -nicht Registrierte) und die meisten nur kommen, weil Deutschland das Schlaraffenland von Europa ist, bleibt es nicht aus, das viele Einheimische dieser Politik kritisch gegenüber stehen und die etablierten Parteien lieber heute als morgen auf den Mond schießen würden,allen voran MERKEL die schon lange den Überblick und die Realität verloren hat.

    Ich habe das Gefühl, diese Frau ist nur noch ferngesteuert .

     

    1.  Das Denkst aber auch nur du, Emma.

      Ich bin Deutscher, Raucher und Stehpinkler und als solcher das Diskriminierungsopfer schlecht hin in dieser Gesellschaft. Die Tasache das ich auch noch Whisky Cola drink und Schweinefleisch ess wird vermutlich dazu führen das ich früher oder später in ein Umerziehungslager mein dasei friste.

    2. @Emma

      "ich denke, das keiner diskriminiert wird, der sein Unterhalt selbst erarbeitet und sich an deutsche Gesetze,Kultur und Werte anpasst."

      Als Einheimischer wird man jedoch genötigt, an dieses verrottende System auch noch Schutzgelder zu zahlen! Versuchen SIe mal, dies zu umgehen und Sie werden schnell merken, wie schnell Sie diskriminiert werden! Dies gilt in besonderem Maße auch für die Haushaltsabgabe an einen nich rechtsfähigen Beitragsservice, der das Schutzgeld für die Systempropaganda einzieht!

  3. Die Dunkelziffer dürfte gerade im Arbeitsalltag noch viel höher liegen, weil dort immer noch diktatorische Verhältnisse mit einem Höchstmaß an existentiellen Abhängigkeiten herrschen, die zugleich auch den Kadavergehorsam von jenen Polizisten, Beamten u.a. begründen, die unseren Unterdrückern jenen Schutz vor dem Volk gewähren, ohne den das Regime sofort zusammenbrechen würde.

  4. Diskreminierung auf grund der sozialen Herkunft erlebt. In der DDR aus politischen Gründen, in der neuen BRD aus unberechtigtem Neid. Was einem nicht tötet macht einem hart.

  5. "Anti"diskriminierung….."Anti" faschisten………….

    Auf die Füße gestellt;  Diskriminierung  ,  Faschisten…….

    Anders herum geht es auch;  "Pro" familia………..

    tut alles um die Familie abzuschaffen

  6. Ein Problem dieser Politik! Wer Zweifel an dieser Multikulti-Politik äußert, wird nicht nur diskriminiert, sondern beschimpft und im schlimmsten Falle sogar verfolgt! Wir haben ja nun auch, vom Regime eingerichtete Stellen, die gezielt nach Meinungsabweichlern Suchen! Leute wie Heiko Maas oder Annetta Kahane, tun sich namentlich besonders hervor, wenn es darum geht, Meinungsabweichler gnadenlos zu verfolgen!

  7. Diskriminierung erlebt man überall, nicht nur in Deutschland. Das ist ein gesellschaftliches Problem, wird uns aber als deutsches Problem "untergeschoben". –  "Antidiskriminierungsstelle des Bundes", was für ein Schwachsinn. Allein die Veröffentlichung dieser Studie ist diskrminierend.

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