Türkei angeblich zur Rücknahme von Wirtschaftsflüchtlingen bereit

Ankara ist offenbar dazu bereit, Wirtschaftsflüchtlinge die über die Türkei nach Griechenland gelangen, wieder zurückzunehmen. Allerdings muss jeder einzelne Fall von den türkischen Behörden vorher geprüft werden.

Von Redaktion/dts

Die Türkei zeigt sich bereit, Wirtschaftsflüchtlinge aus Griechenland im Schnellverfahren zurückzunehmen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.) unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, finalisieren Vertreter beider Staaten derzeit die Details. Sie sollen beim Treffen der Regierungschefs von Griechenland und der Türkei, Alexis Tsipras und Ahmet Davutoglu, am Dienstag in Izmir beschlossen werden.

Vertreter der EU-Kommission wirkten im Hintergrund an den Verhandlungen mit. Nach EU-Vorstellungen soll Griechenland binnen 48 Stunden, nachdem ein Migrant aufgegriffen wurde, einen Rückführungsantrag stellen, schreibt die F.A.S. Die Türkei soll sich wiederum verpflichten, in zwei weiteren Tagen darüber zu entscheiden. Positive Bescheide sollen dann innerhalb von einer Woche vollzogen werden. Gegenwärtig dauert es mehrere Monate, bis Anträge gestellt und entschieden sind. In aller Regel haben sich Flüchtlinge dann längst Richtung Deutschland abgesetzt – jedenfalls, solange die mazedonische Grenze offen war. Das Schnellverfahren soll direkt über die sogenannten Hotspots abgewickelt werden, Registrierungszentren auf fünf griechischen Inseln, wie die Zeitung weiter berichtet.

Die Türkei soll dort – zuerst auf Lesbos – Verbindungsbeamte stationieren, um mögliche Hindernisse schnell aus dem Weg zu räumen. Die Griechen sollen ihr Personal sukzessive aufstocken – sie sollen in Kürze 100 bis 120 Asylanträge am Tag bearbeiten können. Am Montag treffen die Staats- und Regierungschefs der EU mit dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu in Brüssel zusammen. EU-Ratspräsident Donald Tusk schrieb in seiner Einladung zu dem Gipfel, er stimme mit Davutoglu darin überein, dass es "guten Fortschritte" im gemeinsam vereinbarten Aktionsplan gebe. "Wir glauben beide, dass wir den Strom reduzieren können durch die großangelegte und schnelle Rückführung von Migranten aus Griechenland, die keines internationalen Schutzes bedürfen", so Tusk.

Spread the love
Lesen Sie auch:  Türkei: Neue Angriffe auf PKK-Stellungen

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Loading...

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

3 Kommentare

  1. Die neue "entente islamique-hebraique" der Kaninchenzuchtfrau und dem Osmanensultan wird bereits umgesezt. Die Balkanroute ist schierig bis sehr schwierig, so dass die islamischen Infiltranten wohl irgendwann aus der Osttürkei in  das Kaninchenland ausgeflogen werden , um die  beabsichtigte C-K-Vermendelung   starten zu können. Ich bin schon jetzt gespannt, was sich die Schwerverbrecher an "Hüpfsituationen" einfallen lassen werden, damit es auch   zur  Herausmendelung einer hellbraunen, stupiden Resse kommt. Das wird wahnsinnig spannend, das Kaninchenland ist schon mal da!!

  2. Ankara ist offenbar dazu bereit, Wirtschaftsflüchtlinge die über die Türkei nach Griechenland gelangen, wieder zurückzunehmen.

    ——–

    Mal wieder so ein PR-Gag. Es stehen doch Wahlen an.

    Sowohl Griechenland als auch die Türkei sind Soros/Rothschild/Goldman-Sucks gesteuert!

    Die haben einen Auftrag und der lautet: 'Europa und vor allen Dingen Deutschland  mit Illegalen Infiltranten, Glücksrittern, Sozial-Piraten, potentiellen Vergewaltigern, IS-Terroristen und potentiellen Mudschahedin (Gotteskriegern) etc. zu überfluten und den führen sie mit ihrer Komplizin Merkel auftragsmemäß aus. 

    Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion im Detail

    https://www.youtube.com/watch?v=yZzYfH1vpto

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.