Wer zu uns kommt, der muss die Leitkultur zwar nicht übernehmen – aber er muss sie respektieren, sagt Schmidt. Damit können die meisten Deutschen leben. Schmidt wäre dafür die Flüchtlinge auf dem Land anzusiedeln, um den Bauernstand zu stärken. Parallelgesellschaften in Ballungszentren müsse man verhindern.

Von Redaktion/dts

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat an in Deutschland lebenden Muslime und an Flüchtlinge muslimischen Glaubens appelliert, die deutsche Leitkultur anzuerkennen. Deutschland habe eine große Brauereidichte und die Braukunst sei "eine ganz besondere kulturelle Tradition", sagte Schmidt dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Auch deshalb erwarte er grundsätzlich, "wer zu uns kommt, der muss die Leitkultur zwar nicht übernehmen – aber er muss sie respektieren". Er verstehe auch nicht, "weshalb man einen Muslim provoziert, der sich getreu der islamischen Vorgaben ernährt, wenn es neben ihm Menschen gibt, die Würstchen essen, die aus Schwein gemacht sind". Er sei "dagegen, dass wir den kleinsten gemeinsamen Nenner zur Grundlage unseres kulturellen Verhaltens machen". Wenn es kulturelle Vielfalt gebe, "sollte diese zu mehr Vielfalt auf dem Speiseplan führen und nicht zur Einschränkung des Angebots für die Mehrheit der Bürger".

In diesem Zusammenhang bekräftige Schmidt seinen Plan, Flüchtlinge insbesondere auf dem Land anzusiedeln, um den Bauernstand zu stärken. Deutschland müsse Parallelgesellschaften in den großen Ballungsgebieten verhindern. "Dezentrale Angebote sind integrationsfördernder als Parallelgesellschaften. Deswegen erarbeite ich mit dem Chef der Migrationsbehörde, Frank-Jürgen Weise, ein Konzept, wie wir dem Einwohnerschwund im ländlichen Raum entgegenwirken und Flüchtlingen dosiert Angebote machen, in diese Regionen zu gehen", sagte der CSU-Vize.

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31 thoughts on “Schmidt: Muslime und Flüchtlinge müssen Leitkultur anerkennen”

  1. Die Ansichcten dieses Schmidt interessiert die "Muslime und Flüchtlinge" einen Dreck, feuchten Kehricht, einen Schmarr'n oder ähliches – sie sind denen "scheißegal"! Das darf auch nicht verwundern bei dem Theater, welches mit denen und für die veranstaltet wird. Schmidt soll sich dafür bei seiner Oberganovin Merkel bedanken.

  2. "Wer zu uns kommt, der muss die Leitkultur zwar nicht übernehmen – aber er muss sie respektieren, sagt Schmidt."

    Führt der gute Mann Selbsgespräche?

  3.  Schmidt wäre dafür die Flüchtlinge auf dem Land anzusiedeln, um den Bauernstand zu stärken. 

    ——–

    Ja, das sind alles tolle Landwirte, vornehmlich im Hanf- und Mohnanbau zu Hause!

    Dummerweise wollen die aber alle in die Städte, wg. Drogen verticken, Ficki, Ficke blonde Frau und um ihre Karriere als Zuhälter oder Gangsta zu starten.

     Ich fasse es nicht, was diese anti-deutschen Flachhirne so alles von sich geben!

    Was die diplomierten 'Landwirte' mit orientalischen background alles zustande bringen, kann man an der Türkei  den arabischen Ländern und Afghanistan  festmachen. Im römischen Reich waren das die  berühmten 'blühenden Landschaften' und die Kornkammern Roms, Heute sind die zu Steppenlandschaften (im günstigsten Falle) oder aber in Wüsteneien 'gelandwirtschaftet' worden.

    Araber und Türken sind keine Landwirte oder Bauern, sondern wandernde Hirtenvölker!

    Die haben vielleicht Ahnung von Ziegen, Schafen und Kamelen, aber keinerlei Ahung und Bock auf Landwirtschaft.

    1. Fortsetzung:

      Die Natur der Araber (gilt für Türken gleichermaßen)  v. Ibn Khaldun

      Der bedeutendste Historiker des 20. Jahrhunderts Arnold J. Toynbee sieht in Ibn Khaldun den wahren Gründer der Geschichtsphilosophie.

      Dr. Shojaedin Shafa zitiert in „Paz  az 1400 saal“ S.299 -301 Ibn Khaldun. Aus dem Al Moqaddama, dem berühmtesten Werk des Historikers, Geographen und islamischen Rechtswissenschaftlers:

      Das natürliche Talent der Araber ist die Plünderung und Ausbeutung anderer; was sie im Besitz anderer sehen, veranlasst sie zu Diebstahl und Raub. Sie ernähren sich durch ihre Lanzen und Schwerte; sie kennen keine Grenze bei der Beraubung und Plünderung anderer; im Gegenteil rauben sie alles aus von Reichtümern, Hab und Gut bis zu Werkzeugen. 

      Wenn sie ein Land bei ihren Eroberungszügen besetzen und ihre Herrschaft und Macht in diesem Land geltend machen, achten sie nicht auf die Erben der Menschen; deswegen werden die Besitztümer aller durch die Besatzer mit Füßen getreten und geraubt. So wird der Wohlstand verringert und die Zivilisation stirbt aus. Sie sind auch der Grund, weshalb der Wohlstand und die Gesellschaft verdorben wird; denn sie ignorieren die Künstler, Handwerker und verachten diese […] 

      Die Araber bemühen sich nicht um Gesetze oder Regeln, die den Diebstahl und die Aggressivität den Menschen gegenüber verbieten, sondern sie bemühen sich nur darum, die Besitztümer der Menschen durch Raub und Erpressung an sich zu reißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen, walten sie keiner Gnade um des Volkes und seines Wohlergehens. (…)

      Dieses Volk ist von Natur aus bestimmt, zu plündern und zu vernichten; was sie finden, nehmen sie als Beute […] 

      Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Eroberungen der Araber immer die Zerstörung der jeweiligen Zivilisationen mit sich brachten, denn die kultivierten, blühenden und bebauten Städte wurden von ihren Bewohnern verlassen. Die Felder änderten sich zum Ödland. (…)

      Das Land Jemen hat sich außer ein paar seiner Städte zu einer Ruine entwickelt. Die iranische Zivilisation im Lande Irak wurde völlig zerstört und dieselbe Situation herrscht in Syrien. (,,,) ​

      Die Gebiete zwischen dem Mediterranen Meer und dem Sudan, die vorher bebaut und besiedelt waren, sind heute nur noch eine Wüste, worin übrig gebliebene Ruinen, Flachreliefe und ein paar Dörfer nur noch an eine Zivilisation erinnern. [ Al-Moqaddama von Ibn Khaldun, Kapiteln in der Reihe nach 27, 28 u. 21].

      Ganzer Artikel – Das Goldene Zeitalter des Islam

      einfach nur runterscrollen bis Die Natur der Araber

      https://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/02/das-goldene-zeitalter-des-islam/#more-4464

      1. Exakt aus den oben genannten Gründen sind die Typen ja hier – genau das sollen sie machen. Merkel und ihre Zionistenfreunde wollen das so. Allerdings hat sich das wohl noch nicht bis zu diesem Schmidt herumgesprochen.

    2. Prägnant und gut beschrieben. Ergänzend möchte ich noch etwas zur angesprochenen Leitkultur des Herrn Schmidt anmerken. Welche Leitkultur meint er denn tatsächlich? Er kann doch nur die verlogene "Leidkultur" der global tätigen Schlangenbrut meinen, die unsere einstmals schöne Welt in eine sterbende Kloake verwandelt hat.

       

      Die Schlangenbrut des Bösen agiert aus dem Glauben heraus, Jesus Christus sei besiegt und der alte Drache sei mächtiger als die ewige Liebe (Gott). Diese äüßerst eklatante Fehleinschätzung wird den geknechteten Völkern leider keinen großen Nutzen bringen, weil sie die ernsten Warnungen Christi nicht beachtet haben. Hier kann sich jeder an die eigene Nase fassen und sich fragen, was sich in den letzten 2000 Jahren bezüglich der Liebe unter den Menschen gebessert hat? Nichts hat sich gebessert und so konnte der Teufel die Fangschlinge stufenweise zuziehen und die Menschheit ins Verderben führen. Die "Kinder der Liebe", gesammelt aus allen Völkern und Religionen dieser verdorbenen Welt, werden die gerecht bedachten Erben Gottes sein – im Himmel und auf Erden. Christus lebt und wessen Herz einen Blick in die Zukunft werfen dürfte, würde freiwillig Tag und Nacht still im Kämmerlein beten, seine Konten bereinigen und der wahren, ewigen Liebe dienen.

  4. Der Islam mit Dschihad gehen deutscher Leitkultur selbstverständlich vor. Wenn sich die Muslim in der Phase III   des Dschihad stark genug fühlen, die Deutschen durch einen brutalen  Religionskampf zu besiegen, wovon ich ausgehe, werden sie bei einer Infiltrantenzahl von zwischen  15 -20 Millionen Muslims spätestens   in der  Phase III des Dschihad, einen Angriff des Schwertes und des Blutes starten und alle "Christen"" , die nicht zum Islam übertreten wollen, brutalst massakrieren, wie sie es fast 3 Jahrhunderte lang   im  osmanischen Reich mit den Ungarn und jetzigen Slowaken gemacht haben. Das ist Bestandteil der Religion, besser gesagt grausamen Ideologie. Politiker wie Merkel, Maas, de Maiziere und andere sind religionsphänemologisch so bewandert oder müssen so bewandert sein, dass sie das wissen.Wenn sie schweigen oder dummes unverantwortliches Zeug verzapfen lassen, machen si sich eben zutiefst strafbar.

    1. Und ??? wer wird sich so weit wagen dieses Verräterpack endlich zu verhaften um abzuurteilen und entsprechend zu bestrafen ??? Noch vor hundert Jahren wären sie an die Wand gestellt und abgeknallt worden.

  5. Was die Neueinwanderer von unserer 'Leitkultur' halten, konnte man spätestens in der Sylvesternacht von einer kleinen Auswahl in Köln sehen. Integration war vielleicht in der Vergangenheit möglich, aber nicht mehr, wie es sich mit der Radikalisierung einzelner Gruppe in der islamischen Diaspora abzeichnet, wo Minderheiten die Mehrheit terrorisieren können, und sich nicht nur auf ihre eigenen Leute beschränken, sondern wie man in Paris sehen konnte, auch Unbeteiligte zu terrorisieren und umzubringen, die sich noch nicht in dem Stadium religöser Verwirrung befanden. Am wenigsten dürften die aus islamischen Ländern Zugereisten Verständnis für eine deutsche Bierbraukultur haben, da sie von ihrem Glauben her, Alkohol, nicht von ungefähr, als Teufelszeug betrachten und bis heute von niemanden aus Regierungkreisen eigentlich erklärt werden konnte, was man unter 'deutscher Leitkultur' zu verstehen hat. Sollte so etwas in dieser Richtung existieren, so dürfte diese 'Leitkultur' spätestens mit den Bestrebungen dieser 'EU' mit der europ. Gleichschaltung u.a. von Sitten, Sprache und Gebräuchen der Garaus gemacht werden, da von unserer Regierung die Vorgaben einer EUSA bedingungslos befolgt werden. Und was dann, lieber Herr Schmidt?

     

     

  6. Dummes Zeug. In einer Globalen und Arbeitsteiligen Welt kann er seine Deutsche Landwirtschaft völlig vergessen, der Träumer. Alles viel zu teuer. Dieser Subventionsirrsinn ist nicht mehr lang aufrecht zu erhalten. Osteuropa kann sich nicht entwickeln weil DE und Franzosen sich gegenseitig Subventionieren und so die Gewinne ihrer Industrienation sinnlos verbrennen. Da leiden alle drunter und Europa tritt auf der Stelle, werter Herr Schmidt.

  7. Der "gute" Mann ist allerdings nicht der intelligenteste, schließlich gehört er zur politschen Negativ-Auslese.

    Diese zu Millionen in unsere Heimat einfallenden Horden werden mit dem Versprechen auf Generationen-lange Voll-Alimtentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord von unseren transatlantischen "Befreiern" und einer ebenso mörderischen, höchverräterischen Kamarilla sog. "Volksvertreter" als unsere Mörder gedungen.

    Diese Horden aus den Weiten Groß-Elendistans sind weder intelligenzmäßig in der Lage, eine "Leitkultur" zu begreifen, noch haben sie überhaupt den Willen dazu; ihr einziger Job besteht in der Vernichtung Deutschlands, für den sie gerufen werden über Twitter u.a.: "kommt alle her, die minderwertigen, ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihre Land und ihre Frauen und Kinder".

     

  8. Schmidt ist in der Schwester-Partei, die dem Teufel dient, dem Teufel, der Hitler an die Macht gebracht hat und der hinter der CDU/CSU-Gründung in Deutschland und der Democratia Christiana in Italien steht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass diese Politiker alle starken Mundgeruch haben, wenn die zu lange die Klappe halten, werden die ohnmächtig. Das ist vielleicht der Grund warum sie ihr Maul aufreissen.

    Nun müssen die Deutschen sich sehr schnell etwas einfallen lassen. Es wird den meisten nicht um die Verteidigung des Christentums gehen, sondern der Verteidigung ihres eigenen Lebens.

    Jeder sollte mal darüber nachdenken, ob er sich einen Urlaub in der Tschechoslowakei gönnt, dann könnte er bei der Rückreise im Handgepäck, Pistolen, jede Menge Munition oder Gewehre haben. Denn, dass unsere Politverbrecher das deutsche Volk verteidigen werden, das sehe ich nicht.

    1. Schmidt ist in der Schwester-Partei, die dem Teufel dient, dem Teufel, der Hitler an die Macht gebracht hat

      ———

      Nicht die ?DU hat den Herrn Hitler an die Macht gebraccht, sondern die satanisch, talmudischen Zionisten von der Wall Street

      Prof. Anthony C. Sutton: Wall-Street & the Rise of Hitler

      The largest contributor to the fund was I.G. Farben, which como mitted itself for 80 percent (or 500,000 marks) of the total. Director A. Steinke, of BUBIAG (Braunkohlen-u. BrikettIndustrie A.G.), an I.G. Farben subsidiary, personally contributed another 200,000 marks. In brief, 45 percent of the funds for the 1933 election came from I.G. Farben. If we look at the directors of American I.G. Farben — the U.S. subsidiary of I.G. Farben — we get close to the roots of Wall Street involvement with Hitler. The board of American I.G. Farben at this time contained some of the most prestigious names among American industrialists: Edsel B. Ford of the Ford Motor Company, C.E. Mitchell of the Federal Reserve Bank of New York, and Walter Teagle, director of the Federal Reserve Bank of New York, the Standard Oil Company of New Jersey, and President Franklin D. Roosevelt's Georgia Warm Springs Foundation. Paul M. Warburg, first director of the Federal Reserve Bank of New York and chairman of the Bank of Manhattan, was a Farben director and in Germany his brother Max Warburg was also a director of I.G, Farben. H. A. Metz of I.G. Farben was also a director of the Warburg's Bank of Manhattan. Finally, Carl Bosch of American I.G. Farben was also a director of Ford Motor Company A-G in Germany

      https://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Sutton_Wall_Street_and_Hitler.pdf

  9. Auf dem Dorf hat der liebe Herr Schmidt schneller Ärger mit den Muslimen, als ihm recht sein wird. Da fallen sie sofort auf und die sind dann schneller mit der Heugabel zur Hand wie sich unsere Superpolitiker das vorstellt. Schon wieder so eine Fehleinschätzung. Die Orientalen lieben die Geselligkeit unter sich und das ist nur in den Ballungsräumen mit entsprechender muslimischer Infrastruktur möglich. Das Ansinnen, sie mögen unsere Leitkultur respektieren ist der tiefe Ausdruck von Unkenntnis dieser Ethnien und in vielen Großstädten kann man ja schon in einzelnen Stadtteilen sehen, was sie von unserer Kultur halten, nämlich nichts. Die schaffen sich deshalb seit Jahren klammheimlich ihr eigenes Umfeld, mit Moschee und Läden, Dienstleister und vieles mehr. So wird das nie etwas, und wir werden von Bekloppten regiert, die in ihrer heiligen Einfalt die Übernahme von Teilen unseres Staatsgebietes sogar fördern und wir sollen dabei noch freundlich lächeln. Die müssen weg bei der nächsten Bundestagswahl, bervor sie uns entgültig erledigt haben. Habe 30 Jahre geschäftlich mit dem Nahen Osten und der Türkei zu tun gehabt. Weß daher sehr genau von was ich rede.

  10. "wer zu uns kommt, der muss die Leitkultur zwar nicht übernehmen – aber er muss sie respektieren"

    Welche Leitkultur soll das denn sein??

    Korruption, Vetternwirtschaft, Staatsterrorismus, Veruntreuung von Steuergeldern, Vertuschung und Mitwirkung im organisierten Verbrechen, Rechtsbruch des GG und europ. Gesetze, Rechtsbeugung und Willkürmaßnahmen gegen die eigenen Bürger??

    Wer das eigene Land und die darin lebenden Bürger nicht respektiert und beschimpft (als Nichtmenschen, Pack etc.) kann von Fremden woll kaum verlangen, dass diese die Regierung, deren "Leitkultur" und Bürger respektiert.

    1. Die ehemalige Leitkultur in Europa, die gerade vor unseren Augen zu gunsten einer, wie Sie richtig sagen, Sklavenhalterkultur mit Allah als oberste religiöse Instanz atomisiert wird!

  11. Natürlich muß man die Leitkultur übernehmen, denn darin sind Gesetze und Verhaltensnormen eingebettet. So einen Schwachsinn hat mein Laptop nur unter seinem Protest auf den Bildschirm angezeigt! Das einzige, was nicht übernommen werden muß in Europa, ist die Religion. Aber ihre Religion müssen die Moslems unserer europäischen Kultur und den gebräuchlichen Verhaltensnormen anpassen! Alles andere ist ein Freibrief zur Parallelgesellschaft, die durch demographischen Vorsprung in 20 Jahren deren Kultur die unsere in Europa kompetitiv und mit Gewalt verdrängen wird!

  12. Herr Schmidt will ein Tabakwerbeverbot durchsetzen. Klingt natuerlich gut, ist jedoch nun in Zeiten des Freihandelwahnsinns nicht mehr moeglich wie ein US Gericht dem Staate Uruguay zeigte.

    Das interessante jedoch ist das Horst Seehofer als Gesundheitsminister gegen das Tabakwerbeverbot klagte. Nicht wegen der Nichterkrankten, sondern der angeblichen Arbeitsplaetze.

  13. Sonst müssen wir mal zeigen, dass es auch eine Leid-Kultur gibt, schön auf die Schnauzen!

    Willkommen im "Land der Bekloppten und Hirngeschissenen!".

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