Profitmaximierung: Der Kapitalismus erstickt an seiner eigenen Logik

Ein System, welches den Besitz von Vermögenswerten und die Rendite daraus höher bewertet als die Leistung aus tatsächlicher Arbeit, muss langfristig versagen. Die aktuell niedrigen Zinsen verzögern derzeit den Systemcrash, können ihn jedoch nicht aufhalten.

Von Marco Maier

In den letzten Jahrzehnten baute sich global betrachtet eine enorme Schieflage zwischen den Vermögen (und deren Renditeansprüchen) und dem Weltsozialprodukt auf. Verstärkt wird diese Schieflage noch dazu durch die Tatsache, dass sich das Vermögen auf eine winzig kleine Gruppe vom Menschen konzentriert, die dadurch einen immer größer werdenden Anteil vom Kuchen haben wollen.

Deutlich wird diese aktuelle Schieflage durch zwei Zahlen: An Finanzvermögen gibt es derzeit weltweit rund 220 Billionen Dollar. Gleichzeitig beläuft sich das (ohnehin schöngerechnete) Weltsozialprodukt auf rund 65 Billionen Dollar. Wohl der einzige Grund dafür, warum der Kollaps noch nicht stattfand, ist die aktuelle Niedrigzinsphase, die auch in den anderen Bereichen zu niedrigeren Renditen führt.

Doch um die Dramatik einmal zu verdeutlichen, ein fiktives Beispiel: Wenn die Kapitaleigner auch nur eine jährliche Rendite von 2 Prozent auf ihr Kapital haben wollen, müssen diese 4,4 Billionen Dollar aus den 65 Billionen finanziert werden. Das heißt: In etwa 98 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung drücken in diesem Fall knappe 7 Prozent an die restlichen 2 Prozent ab. Liegt die Rendite bei 5 Prozent (also 11 Billionen Dollar), werden schon ganze 17 Prozent der Weltwirtschaftsleistung fällig. Für Zinsen, Dividenden, Miete, Pacht und sonstige Profite, die sich aus dem Besitz von Eigentum ergeben.

Hier findet also eine Umverteilung von "fleißig zu reich" statt, die sich (abhängig von der durchschnittlichen Rendite) auch noch immer weiter verstärkt. Denn wer über Eigentum verfügt und davon Rendite bezieht, kommt irgendwann an den Punkt wo die Einkünfte die Ausgaben übersteigen – und dann reinvestiert werden womit die Renditen noch weiter wachsen. Diesen Effekt nennt man auch Kapitalakkumulation. Doch da diese Umverteilung (mangels Kapitalbesitzsteuern bzw. stark progressiver Erbschaftssteuern) nur in eine Richtung geht, muss dieses System irgendwann kollabieren.

Lesen Sie auch:  Lockdowns, Coronavirus und Banken: Dem Geld folgen (Teil 1)

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Es ist schwer zu sagen, ab welchem Punkt dieses System nicht mehr funktionieren kann, doch wenn man diverse Faktoren (Lebenserhaltungskosten, Konsumquote, Steuern…) berücksichtigt, dürfte dies ab einer Quote von etwa 20-30 Prozent des Weltsozialprodukts der Fall sein. Auch wenn sicherlich schon zuvor erste Bruchlinien sichtbar werden.
Insofern muss die besitzende Klasse eigentlich glücklich darüber sein, dass die derzeitigen Umstände die Renditen im Durchschnitt so niedrig halten. Wären wir derzeit noch auf dem Niveau der 1980er- und -90er-Jahre, wären globale Unruhen schon längst an der Tagesordnung und auch die Industriestaaten Europas und Nordamerikas kurz vor einer Revolution der ausgebeuteten Massen.

Sicher, dies mag nach sozialistischer oder gar kommunistischer Argumentation klingen, entspricht jedoch den tatsächlichen Umständen die auf den frei verfügbaren Daten beruhen. Das sind einfach simple Tatsachen die sich mit einfachster Mathematik berechnen lassen und keine "linke Propaganda". Immerhin kann das Dogma der Profitmaximierung nicht aufgehen, wenn es keine Profite mehr zu machen gibt, weil man faktisch die ganze Menschheit in die Armut getrieben hat und sich Lohnarbeit einfach nicht mehr lohnt.

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44 Kommentare

  1. Zuviel ist nicht genug

    Das ist das Motto und die Logik des Kapitalismus : Wenn immer weniger Leute immer mehr haben, erfreut das den Kapitalisten.

    Die nächste Stufe ist dann erreicht, wenn Einer ALLES hat.

    Dann bricht das Paradies aus – oder?

  2. Gefällt mir gut, ihr Artikel Herr Maier.

     

    Diesen Effekt nennt man auch Kapitalakkumulation. Doch da diese Umverteilung (mangels Kapitalbesitzsteuern bzw. stark progressiver Erbschaftssteuern) nur in eine Richtung geht, muss dieses System irgendwann kollabieren.

    Der wesentliche Punkt der schieflage, meiner Überzeugung nach.

    Danke für den Artikel.

    1. Erstens Danke an Marco Maier; guter Artikel !    Gefällt mir, weil das ist für mich ein Denkansatz mal aus einem anderen Winkel.

      Das dieses propagierte ZinsesZins-System auf der einen Seite und dazu die durch das Fiat-Money-System völlige Abkopplung des Finanz-vom Wirtschaftssystem auf der anderen Seite ein enden wollendes ist, vergessen die tollen Experten und die sogenannten Top-Ökonomen immer zu erwähnen.  (mal so nebenbei angemerkt, lernen die genau das alle auf der Schule, Uni oder wo auch immer)

      Mir kommt das irgendwie vor wie eine umkehrte Hyperinflation, wo im Normalfall die Geldmenge einfach immer weiter angehoben wurde, um die Wertigkeit der eigenen Wirtschaft, Infrastruktur oder anderer staatl.Vermögenswerte darzustellen. In dem aktuellen System wird es für mich einfach umgekehrt gemacht, es wird hier die Geldmenge auch immer weiter erhöht aber im Gegensatz zur echten Hyperinflation, stehen dem überhaupt keine Werte mehr entgegen, weil Geld auf Knopfdruck per Bedarf geschaffen wird.

      Am Ende einer Hyperinflation steht dann meist eine Währungsreform aber wie sollte das hier funktionieren !? Die wirtschaftliche Wertigkeit an die Geldmenge anpassen ? lol; wäre für uns 99% eine geile Idee, da ja unsere Arbeitsleistung in der Wirtschaftsleistung steckt und so unsere Leistung an Wertigkeit vervielfacht würde :-)))

      Aber eines glaub ich auch so wie Marco Maier schreibt, das Ding explodiert bald. Es ist dies nur eine Frage der Zeit und ich bin schon gespannt, wie genau meine Diplomarbeit aus dem 99er Jahr zutrifft :-))

      Eines zum Schluss; ich bin noch immer ein unverbesserlicher Optmist, weil ich an den "Faktor X" und zwar den "Faktor Mensch" glaube, denn dies ist der einzige Faktor welchen die ganze Finanzmathematik niemals berechnen kann. Diese Größe X mußt du mal mehr, mal weniger in jeder Analyse gewichten und am wenigsten wirkt sie, wenn es dem Volk gut geht aber am absolut stärksten wirkt sie wenn es den Menschen dreckig geht und deshalb mein Optimismus. (mir dauert der ganze Mist nur schon viel zu lange^^)

      sorry für die länge meines Kommentars

  3. Logik??? Ist das Ausplündern der Staaten und das Lügen und Hetzen der Regierungen über die Medien logisch??? Was hat das Ganze noch mit Kapitalismus zu tun???

    Gewinn ist nichts Schlechtes, aber er muss in gesetzlichem Rahmen ablaufen, der dem Allgemeinwohl der Bevölkerung dient und an den sich alle, aber auch ALLE zu halten haben. Sonst muss das Vollzugsrecht und das Strafgesetz greifen – und wiederholt – für ALLE, egal aus welcher Schicht die Menschen kommen.

    Der Rechtsstaat wird zunehmend in einem korrupten Kapitalismus-System ausgehebelt, worauf sich die Mächtigen munter am Volksvermögen vergreifen, während immer mehr Bevölkerungsteile verarmen. So sieht's aus. Mit Logik hat das alles schon lange nichts mehr zu tun. Dafür mit einer ideologischen Sichtweise, die sich die Mächtigen zu ihren Gunsten zurecht gelegt haben.

    Sie haben schon längst die anglo-amerikanischen Sichtweisen verinnerlicht. In ihren Augen haben sie ihren gestohlenen, weiter zunehmenden Reichtum verdient, während die Armen ihre Armut selbst verschulden. Entsprechend sollen die Armen und in die Armut Abgleitenden ihr Schicksal ohne Anklage selbst tragen, während die Betuchten ihren Reichtum gebührend feiern dürfen. So sieht's aus. Der narzisstische Hochmut und die Egomanie lassen grüssen! Sie zeichnen sich durch einen pathologisch unmenschlichen seelischen Zustand aus, der unheilbar ist. Da hilft nur eines, die Mitglieder der Führungsschichten ihres Amtes entheben und sie nach einem Rechtsverfahren in die Strafanstalt befördern, wo sie in der Bedeutungslosigkeit verfaulen können. 

     

    1. Gewinn ist nichts Schlechtes

      Natürlich nicht, aber man muss unterscheiden zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus.

      Marktwirtschaft lebt von Handel und Wettbewerb, Kapitalismus aber will das Monopol – und ist mithin das genaue Gegenteil.

      1. Marktwirtschaft und Kapitalismus sind die 2 Seiten der gleichen Medaille. Auch die Marktwirtschaft strebt immanent zu Monopolen, was mit dem Wettbewerbsrecht aufgehalten werden soll, in der Realität dann aber zu den aufgeteileten Quasi-Monopolen  bzw. Oligopolen führt.

  4. Ja!! Genau so sehe ich das auch! Allerdings hat man den Kollaps gerade noch vermieden, indem man die Zockerschulden des globalen Finanz-Kasinos von den Steuerzahlern hat bezahlen lassen: Bankenrettungen in 2008/9. Und derzeit läuft dieses "Spiel" immer noch munter weiter, z.B. in Griechenland, wo die Kredite an GR 1:1 an die Großbanken zur "Schuldentilgung" weiter gereicht werden. Man hat schlicht und ergreifend eine Bankenkrise zu einer Staatsschuldenkrise umdeklariert – David Copperfield hätte das nicht besser gekonnt. Jetzt sollen alle sparen – und das ist die Ursache der Deflation in Europa. Die neoliberale Agenda ist das Grundübel unserer Zeit, denn sie führte zu einer absurden Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen – global! Der Weltwirtschaft droht eine gewaltige Rezession (siehe auch den BDI). Es ist schlicht ein Verbrechen, organisierte Kriminalität, was da seit Jahren abgezogen wird! LG

    1. Die Heftigkeit, mit der die Erfüllungsgehilfen die Bankenkrise zu kaschieren versuchten und ganze Volkswirtschaften flankiert von suggestiver Propaganda zur Plünderung freigaben, zeugt vom Ernst der Lage und dem nahen Ende. Die Griechen haben a) das Pech als erste über die Klinge zu springen und gewissermaßen als Versuchslabor der Finanzmafia zu fungieren und b) nur ein kleines Volk zu sein, auf welches man leichter hinabblicken und es maßregeln kann als bsplsw. einen anderen Pleitier, wie etwa die USA. Bald werden wir alle Griechen sein, wartet es ab. Die Weichen für Deutschland wurden unter Rot-Grün entscheidend gestellt: die schleichende Massenverarmung und Beschiss als Programmatik von Sozen und Grünlingen. Da muß man erst mal schlucken und tief durchatmen.

  5. "…Immerhin kann das Dogma der Profitmaximierung nicht aufgehen, wenn es keine Profite mehr zu machen gibt, weil man faktisch die ganze Menschheit in die Armut getrieben hat und sich Lohnarbeit einfach nicht mehr lohnt."

    Vorstellen kann ich mir, daß es irgendwann nicht mehr um Profit gehen wird. Da geht es einigen wenigen, sich für auserwählt Haltende, nur noch um die Macht.

  6. Der Kapitalismus erstickt an seiner eigenen Logik!

    Was hier gemeint ist, ist kein Kapitalismus, sondern  'Raubtierkapitalismus', wie ihn treffend in einem Anfall von Selbsterkenntnis mein 'Freund' György Schwartz aka George Soros,  mal genannt hat. Das ist der babylonische Raubtierkapitalismus, das 'raffende Kapital'.

    Der hat nicht zu tun mit dem guten alten Kapitalismus europäischer Prägung, dem 'schaffenden Kapital'.

    1. Der wahre Besatzer Deutschlands ist der Vatikan

      Reichskonkordat Art. 33 und wer bestimmt? Immer die Mutter (Kirche) bestimmt, was die Musik spielt.

      Die bürgerliche Gesetzgebung ist so einzurichten und zu gestalten, dass sie nicht im Widerspruch steht zur kanonischen Gesetzgebung. Im Konfliktfall muss die kanonische Gesetzgebung Vorrang haben. Zitat K.-H. Ziegler

      Die BRD ist die Republik des Bundes der Kirchengemeinden mit ihren juristischen Personen. Da Landräte, Bürgermeister und Co. auch alle, samt Standesamt diesem Bunde angehören, heiratet jeder Moslem, der hier standesamtlich heiratet in GERMANY also sozusagen, kirchlich! Zumindest lässt er via Verwaltung seine Person in der Kirchenländergemeinde registrieren! Es bedarf also keiner Gründungsurkunde für die Kirchenländer.

      KANZLER UND ANDERE NOTARE SOWIE ARCHIVE

      Can. 482 — § 1. In jeder Kurie ist ein Kanzler zu bestellen, dessen vornehmliche Aufgabe, falls das Partikularrecht nicht anderes vorsieht, darin besteht, für die Ausfertigung und Herausgabe der Akten der Kurie und ihre Aufbewahrung im Archiv der Kurie Sorge zu tragen.

      § 2. Falls notwendig, kann dem Kanzler ein Helfer zur Seite gestellt werden, der den Namen Vizekanzler haben soll.

      § 3. Kanzler und Vizekanzler sind ohne weiteres Notare und Sekretäre der Kurie.

      Can. 485 — Kanzler und andere Notare können vom Diözesanbischof ihres Amtes frei enthoben werden, vom Diözesanadministrator aber nur mit Zustimmung des Konsultorenkollegiums.

      Also der Diözesanbischof kann schon die Merkel absetzen! Darum lasst eueren Ärger nicht an der Merkel aus, sie tut das, was man von ihr verlangt.

      Übrigens, für Jesuitenclowns wie du Judas von Bern, das Konkordat hat nicht Rothschild mit Hitler gemacht.

  7. Schade,leider nur der übliche Dummfug.
     Denn? Wo haben wir  Kapitalismuß den heute in reiner Form? Wo entscheidet den noch ein freier Marktmechanismuß? Richtig ! Nirgends! Alles wird manipuliert,verzerrt,verdreht und geschoben.
    Kapitalismuß in seiner reinen Form kann selbstverständlich  nicht frei laufen gelassen werden. Aber werden ausgewogene Steuermechanismen eingebaut ist der Kapitalismuß die für das Wesen des Menschen am besten geeignete Wirtschaftsform. Alle welch anderes behaupten sind die Faulenzer welche hoffen durch breitmäuliges Gerechtigtkeitsgefasel von der Leistung anderer partizipieren zu können. 

    Beispiele für stringend erforderliche Steuermechanismen wären da: Trennbankensystem,Keine Wetten auf Wetten,keine Staatsverschuldung,Währung gedeckt mit Gold und gestützt auf eine wirkliche Verfassung,usw.usw.  Das ganze Geschwurbel aus dem Artikel ist solange absolut obsolet,solange Hochfinanz und Regentschaft die im Artikel aufgeführetn Parameter nach belieben manipulieren können! Da es ja eh keiner hintersteigt treibt man eben ein bischen Klassen-und Systemkampf. Das alte links,rechts Ping-Pong Spiel. So kann jeder lesen was er gerne lesen möchte. Und wenn mal wieder eine Gesellschaftliche Gruppierung zur Kasse gebeten wird ,so wie aktuell die Sparer, dann wars der böse Kapitalismuß oder die dofen inken. Ganz nach belieben. Was tun? Es gibt keine Weltformel,aber eines ist sicher. Die Reichen nehmen es nicht von den Armen,sondern die Schlauen (nicht die klugen) nehmen es von den Dummen! Das am Ende Reich und Arm steht ist nur die Wirkung,nicht die Ursache!

     

    1. Was sollte denn ihrer Meinung nach eine goldgedeckte Währung für einen Vorteil bieten? Wenn ein Land durch Handelbilanzdefizite Gold abliefern muss? Bei unserem derzeitigen globalen Anarchie-Währungssystem? Sie können ohne ein vernünftiges Weltwährungssystem gar nichts tun! Dazu gehören natürlich auch faire Handelsverträge – und nicht wie derzeit, dass Staaten in Afrika durch hochsubventionierte Waren aus der EU in den Kollaps getrieben werden, weil deren Binnenmärkte zusammenbrechen, während alle Erträge aus dem Land fließen. Diese Staaten können kaum Importzölle erheben – denn da ist der IWF und die Weltbank vor. Wenn wir ein faires System etablieren, erübrigt sich auch ein Goldstandard! Im übrigen ist das m.E. der einzige Weg, einen kompletten, weltweiten Zusammenbruch zu verhindern: Totale Kooperation (ich weiß, ich träume …)!

  8. Wie schon so oft in der Geschichte…bis es BOOM macht….die Welt in Schutt und Asche liegt. Millionen von Toten…erst dann wird so ein gewisses Maß an "Normalität" und miteinander wieder funktionieren. Die vollkommene Verblödung und "Wir schaffen das" Durchhalteparolen der Masse, lässt nicht auf einen friedlichen systemneustart hoffen. Wir, die solche Berichte, Kommentare….lesen sind zu wenig, dem Rest ist es zu anstrengend….bitte belaste mich nicht mit diesen Verschwörungstheorien….Das Glamourvorgegaukel der schönheilwelt in TVs und Web von Deutschland sucht den Superdeppen bis wer ist die größte schlampe auf der Gier nach dem traumbachelor… Game over. Wann? Wir werden es sehen, denn wir sind an all live dabei. So jetzt geht's mir wieder besser.

  9. Kapitalismus , gesunder Kapitalismus kann eine geeignete Lebensform sein, was wir aber erleben ist  faschistischer Meinungs und Raubtierkapitlismus. Das Individium Mensch, sogenanntes " Humankapital" dient nur dazu uns ständig in einem Hamsterad zu bewegen, andere mit unserer Arbeit fett zu füttern, uns bis auf,s Blut auszubeuten, zu knechten, zu knebeln, und bei Aufbegehren mit Zwängen nieder zu halten, uns ständig mit Arbeit , Lügenmedien in einer Matrix zu halten, damit wir nicht auf den Gedanken kommen , verschiedene Dinge, ob gesellschaftlich, geschichtlich, politisch zu hinterfragen, damit genau diese Kaste die gegenwärtig an den Hebeln der " Macht" sitzt,ungehindert Ihre eigenen Interessen durch setzen kann.Dabei werden diese Parasiten immer fetter, und wir verarmen.

    ……….wie heißt Es so schön, weil ich arm bin, bist Du reich.

    Es herrscht ungebremster totaler Kapitalismus, und der wird die gesammte Welt, über kurz oder lang in den Abgrund reißen.

  10. Ich glaube, ein gezügelter Kapitalismus kann sehr wohl funktionieren, doch versagt die Politik seit Jahrzehnten, sie hat wirksame Mechanismen zur Regulierung der Finanzmärkte abgebaut. So wie die Finanzmärkte  seit der Globalisierung "funktionieren", mutieren sie zur Kapitalvernichtungsmaschine. Der größte Teil der Staaten befindet sich bereits im Würgegriff der Banken, doch nicht genug, Rothschild und Co. wollen mehr, wollen eine Weltzentralbank, eine bargeldlose Einheitswährung.

    1. Rothschild kann gar nichts wollen, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er wird jetzt abgebaut. Wer dahinter steht, das sieht ein Blinder mit dem Krückstock.

      Amazon gibt zu: Rothschilds sind Mörder

      https://www.youtube.com/watch?v=O_0RjevCTwQ

      Amazon schrieb ,,freiwillig'' (sie sind sicher beauftragt von einem jesuitischen Souffleur) die Beschreibung über ein Buch, dass das wahre Gesicht Rothschilds beschrieb: unglaublich aber wahr, es gibt eine unsichtbare Macht auf dem Planeten, die seit zweihundert Jahren völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft, Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt der Schwindel auf (Dank den Jesuiten)

      Der wahre Besatzer Deutschlands ist der Vatikan

      Reichskonkordat Art. 33 und wer bestimmt? Immer die Mutter (Kirche) bestimmt, was die Musik spielt.

      Die bürgerliche Gesetzgebung ist so einzurichten und zu gestalten, dass sie nicht im Widerspruch steht zur kanonischen Gesetzgebung. Im Konfliktfall muss die kanonische Gesetzgebung Vorrang haben. Zitat K.-H. Ziegler

      Die BRD ist die Republik des Bundes der Kirchengemeinden mit ihren juristischen Personen. Da Landräte, Bürgermeister und Co. auch alle, samt Standesamt diesem Bunde angehören, heiratet jeder Moslem, der hier standesamtlich heiratet in GERMANY also sozusagen, kirchlich! Zumindest lässt er via Verwaltung seine Person in der Kirchenländergemeinde registrieren! Es bedarf also keiner Gründungsurkunde für die Kirchenländer.

      KANZLER UND ANDERE NOTARE SOWIE ARCHIVE

      Can. 482 — § 1. In jeder Kurie ist ein Kanzler zu bestellen, dessen vornehmliche Aufgabe, falls das Partikularrecht nicht anderes vorsieht, darin besteht, für die Ausfertigung und Herausgabe der Akten der Kurie und ihre Aufbewahrung im Archiv der Kurie Sorge zu tragen.

      § 2. Falls notwendig, kann dem Kanzler ein Helfer zur Seite gestellt werden, der den Namen Vizekanzler haben soll.

      § 3. Kanzler und Vizekanzler sind ohne weiteres Notare und Sekretäre der Kurie.

      Can. 485 — Kanzler und andere Notare können vom Diözesanbischof ihres Amtes frei enthoben werden, vom Diözesanadministrator aber nur mit Zustimmung des Konsultorenkollegiums.

      Also der Diözesanbischof kann schon die Merkel absetzen! Darum lasst eueren Ärger nicht an der Merkel aus, sie tut das, was man von ihr verlangt.

      1. Raffendes und Schaffendes Kapital

        Den folgenden Kommentar zu. o.a. Text möchte ich den Lesern nicht vorenthalten, da er bei mangelndem Kontextwissen bezüglich des ethnisch-religiösen Kontextes der antideutschen Propagandisten sehr erhellend ist:

        “In den letzten Jahren haben AJC und Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsame Veranstaltungen ausgerichtet, in denen das krude Antideutschen-Märchen verbreitet wurde, dass jede Kritik an spekulativem Kapital antisemitisch sei.”

        Mit anderen Worten: Cui bono?

        Es wäre vielleicht nicht unnütz, soweit bekannt auch die Gruppenzugehörigkeit der im Artikel angeführten Personen mit zu erwähnen … – vielleicht auch einfach nur als Nachtrag zum Artikel. Beispielsweise dieser Andrei Markovits … – es ist doch merkwürdig, daß ein aus Rumäääääänien stammender ‘Professor’ sein Lebensthema in einem antideutschen universitären Kampf an irgendeiner US-Uni findet. Wieso arbeitet sich ein ‘US-Rumäääne’ an ‘Deutschland’ ab?

        Und wieso ist ein ‘Ralf Fücks’

        “Mehr noch, Ralf Fücks, Antideutschen-Ideologe und Kopf der Heinrich-Böll-Stiftung, wird heute als Vorstandsmitglied des Berliner Büros des American Jewish Committee geführt, das während deren Zwischenaufenthaltes in Amerika über die Frankfurter Schule wachte.”

        … Vorstandsmitglied einer AJC-Zweigstelle in Berlin???

        …„Es mag heutzutage wieder beliebt werden, so zu tun, als sei ein ,internationales’ ,Finanzkapital’ für die Krise verantwortlich, während ein ,produktives Kapital’ freundlicherweise Arbeitsplätze schaffe. Bei den Nazis hieß das dann ,raffendes’ bzw. ,schaffendes’ Kapital. Letzteres stand für die ,deutsche Arbeit’, ersteres für die ,jüdische Nicht-Arbeit’. Diese Trennung ist daher nicht nur haarsträubender Unsinn, sondern auch eindeutig antisemitisch.“ (..)

        Achja, ist das Benennen von Tatsachen heutzutage schon ‘antisemitisch’? Ja wer denn sonst … wenn nicht ‘das internationale Finanzkapital’ ist für die Dauermisere verantwortlich, die geradewegs in den Abgrund führen wird ??

        Das bestehende Geldsystem, das ein jüdisches ist, und seine Hauptprotagonisten und Nutznießer sind für die ‘Krise’ verantwortlich. Und der einzige Grund, warum eine Trennung zwischen ‘schaffendem’ und ‘raffendem’ Kapital ‘haarsträubender Unsinn’ ist, liegt darin, daß auf diese Weise sichtbar gemacht wird, daß es überhaupt ein ‘raffendes’ Kapital gibt, das sich u.a. in der umlaufenden 700 Billionen-Derivate-Bombe manifestiert.

        Und daß die Produzenten, Profiteure und Animateure dieser Gesamtkatastrophe zum überwiegenden Teil ‘Mitglieder des Stammes’ sind. Und daß das Endziel dieses Prozesses die Weltherrschaft durch ‘Geld aus Nichts’ ist (FIAT-Money) – aber ganz bestimmt keine Weltherrschaft durch die Deutschen…!

        “Goldhagen behauptete sogar, das deutsche Volk habe die Machtübernahme der Nazis begrüßt. Die Revolution der Nazis sei eine ungewöhnliche Revolution gewesen, weil sie ungeachtet der Repression der politischen Linken in den ersten Jahren ohne massiven Zwang und Gewaltanwendung verwirklicht worden sei. Die Revolution hätte in erster Linie aus einer Veränderung des Bewußtseins und der Einschärfung eines neuen Ethos bestanden. Im großen und ganzen sei es eine friedliche Revolution gewesen, in die sich das deutsche Volk willig gefügt habe. Insgesamt sei die Revolution der Nazis innenpolitisch einvernehmlich erfolgt.”

        Ja und? Warum soll das deutsche Volk die Machtübernahme der Nazis denn nicht begrüßt haben?? Beziehungsweise, warum sollte es diese Machtübernahme nicht begrüßen (nach dem Versailler Schandvertrag und dem dadurch verursachten Elend der Deutschen)?

        Die Perfidie liegt hier doch in dem angezielten gedanklichen Kurzschluß, die Deutschen hätten damit – am besten noch ‘begeistert’ – für ‘Auschwitz’ und den Holocaust votiert, während sie in Wirklichkeit für nichts anderes als ‘Raus aus dem Elend’, und zwar materiell und politisch, votiert haben.

        Die Anti-Deutschen: Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Feld

        https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/03/03/die-ursprunge-der-antideutschen/

  11. Woher kommt der Zins/die Rendite? Nun, Menschen sind bereit dafür zu bezahlen etwas früher zu bekommen. Wenn man ein Bedürfnis hat, dann wird man es vorziehen dieses Bedürfnis sofort zu stillen als in ferner Zukunft. Ein Auto, was man in 20 Jahren bekommt schätzt man geringer als ein (gleiches) Auto, in das man sofort einsteigen kann, sofern man ein neues Auto benötigt. Dementsprechend wird auch eine Geldsumme, die man jetzt hat, höher geschätzt als eine Geldsumme die man erst in 20 Jahren bekommt – jeder, selbst der Sparsamste, hat schließlich immer irgendwelche Bedürfnisse und braucht das Geld sofort, um sie zu erfüllen. Um den Wertunterschied auszugleichen muss man, je weiter die Rückzahlung in der Zukunft liegt, mehr Zinsen auf sein Geld erhalten – selbst wenn es absolut sicher ist, dass eine Rückzahlung überhaupt erfolgt!
    Die Produktionsstruktur wird nun so organisiert, dass das berücksichtigt ist. Auf der einen Seite gibt es die Leute die mehr verdienen als sie an Bedürfnissen zu erfüllen haben. Die legen Mittel zurück. Auf der anderen Seite sind da Unternehmer oder Privatleute, die in der Gegenwart mehr benötigen als sie haben. Die nehmen Kredite auf. Der Zins hält das im ungefähr im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass die Kredite teurer werden, wenn weniger gespart wird als nötig ist. Es gibt immer noch Leute, die sich übernehmen, aber die sind in der Minderheit.
    Nun kommt die Regierung und drückt den Zins künstlich, weil sie den Unternehmern weitere Aktivitäten ermöglichen will, die bei dem höheren Zins nicht machbar sind. Dazu muss sie nur den Banken ermöglichen leichter Kredite zu vergeben. Die Banken bringen dann mehr Geldforderungen in den Umlauf, die aber wie echtes Geld behandelt werden.
    Die Unternehmen verschulden sich also wie wild, denn die niedrigen Zinsen haben es möglich gemacht. Es sieht nun auch aus, dass die Reichen immer reicher werden, denn parallel zur Verschuldung steigen natürlich auch die Guthaben, und diese steigen vor allem bei denen, die das Privileg haben, die Kreditexpansion zu starten und reale Werte zu kaufen, bevor die Preise durch die erhöhte Nachfrage danach steigen.
    Das bleibt aber nicht ohne Folgen: die Realwirtschaft kann bei den Manipulationen der Banken und Regierungen nicht mithalten. Durch die Kreditausweitung wird nur so getan, als ob mehr gespart wird, aber in der Realität ist kein Gegenwert vorhanden. Die Preise der Waren und vor allem der Assets müssen steigen, denn wegen der Kreditexpansion gibt es nun mehr Leute, die sie sich leisten können. Die Unternehmen kriegen ein Problem, weil sie nicht damit gerechnet haben, dass das passiert. Sie sind nicht so profitabel wie erhofft oder machen Verluste, die auf die Gläubiger zurückfallen. Sobald das passiert, werden die wieder restriktiver mit der Kreditvergabe und der Zins steigt wieder, um sich an die reale Lage anzupassen – es sei denn, die Regierung erzwingt die Kreditausweitung, indem sie den Staat weitere Schulden aufnehmen lässt und die Verluste der Banken sozialisiert.

    Die niedrigen Zinsen verzögern also einen Crash, den sie überhaupt erst verursacht haben. Hätten wir Kapitalismus, dann würden die übergroßen Finanzvermögen von ganz alleine bei der nächsten Finanzkrise ausgelöscht werden, denn sie sind nichts anderes als die Geldforderungen gegenüber insolventen Schuldnern oder aufgeblasene Aktienwerte. Die Spekulation ist übrigens auch ein Effekt davon: es wird viel mehr Geld kurzfristig angelegt, wenn die Zinssätze künstlich niedrig sind. Man muss sich nur das Autobeispiel vorstellen: wenn ich eine Wohnung brauche und 100000 bezahle, und die Wahl zwischen einer habe die 100000 wert ist, in die ich nächsten Monat einziehen kann und einer die 105000 wert ist und die ich aber erst in 5 Jahren bekomme, dann pfeife ich auf die 5000 und nehme die 1. Wohnung sofort. Hätte ich jedoch die Aussicht auf eine Wohnung in 5 Jahren die 130000 wert ist und für die ich jetzt nur 100000 bezahlen muss (was einem höheren Zinssatz entspricht), dann würde ich wohl eher bereit sein 5 Jahre zu warten, bis sich meine investierten 100000 auszahlen.

    Fazit: das Problem ist weder der Kapitalismus, noch der "Raubtierkapitalismus", sondern die Pfuscherei der Regierung im Finanzsystem. Sie sollte sich daraus vollständig heraushalten. Umverteilung durch das Finanzsystem mit Umverteilung durch das Steuersystem zu bekämpfen ist falsch, da man nie die tatsächlich Privilegierten erwischt, sondern alle, und damit die Effizienz des Systems beeinträchtigt (manche werden nun doppelt bestraft). Vom moralischen Unrecht mal ganz abgesehen.

    Ob sich in einem freien System alles bei wenigen/einer Person konzentrieren kann oder nicht ist eine andere Diskussion, die hier zu weit gehen würde. Ich empfehle Hans Hermann Hoppes "A theory of socialism and capitalism" gegen solche Ängste.

    1. Die erklärung für den Zins, in deiner Ausführung rote_pille, ist längst hinfällig und absurd. Bei einer derartigen Konzentration von Kapital ist der Zins DAS zerstörerische Element im System. Daher ist die Nullzinspolitik der EZB und der FED schon hilfreich. Nur kommt die Politik nicht in die Puschen. So das letztlich alles den Bach runter gehen muss.

      Nichts desto trotz hast natürlich recht mit der Kritik an dem Regulierungswahn und Umverteilungsmaschinerie zur generierung von Abhängikeiten und Macht. Kommunistisch und Korupt, durch und durch.

  12. Arbeit führt zu Beschäftigung und Einkommen. Wenn das entartet wird Einkommen zur ungleichen Verteilung und das geht nicht gut, denn der Mehrwert des Einkommens geht schwerpunktmäßig in Richtung Kapitaleigner und der hat nur noch eine Last, nämlich sein Geld so zu verteilen, daß es gewinnbringend ist und nicht verlorengeht, während der andere Teil im Schweiße seines Angesichts, seinen kleinen Teil Monat für Monat trivial erarbeiten muß. Lebensrisiken trage alle Beteiligten, nur mit Reichtum läßt es sich zunächst besser Leben.

  13. Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt

    Es wäre sehr naiv, zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte ihre über die letzten 2000 Jahre aufgebaute Macht einfach abgegeben. Der Prozess der »Trennung von Staat und Kirche« seit Beginn des 20. Jahrhunderts war nichts weiter als eine Neuordnung der bereits bestehenden alten Machtverhältnisse.

    Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete sowie diese aktuell immer weiter ausbaut bzw. festigt, und zweitens, wie und wodurch die Erlangung dieser global umspannenden Sklaverei überhaupt möglich wurde.

    Das teuflische Konzept der drei Kronen der Gewalt

    Über die letzten 1000 Jahre hinweg hat der Vatikan einerseits durch unzählige Eroberungskriege viele Länder dieser Erde gewalttätig unterjocht und andererseits parallel ein bestimmtes »rechtliches Konstrukt« aufgebaut, um die Menschen dieser Welt zu ewigen Sklaven zu machen. Was den rechtlich-formalen Aspekt anbelangt, so sind hier bestimmte Verordnungen, so genannte päpstliche Bullen, von besonderer Wichtigkeit.

    Schon im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

    In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Bullen (Kronen), welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Sie bewirken, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Treuhandgesellschaften (engl.: Trusts) gegründet werden:

    Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht. Wem dann? Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht. Doch der »Spaß« endet hier noch lange nicht.

    Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper. Wie das heute in der Praxis aussieht, erkennt man u.a. an der Wehrpflicht, die auch in Deutschland jederzeit wieder verordnet werden kann, oder auch an vom Staat verordneten ärztlichen Zwangsmaßnahmen, wenn dieser meint, man sei »psychisch krank«. Auch die medizinische Zwangsbehandlung von schwer kranken Kindern gegen den Willen der Eltern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Des Weiteren müssen wir sogar auf unsere eigene Arbeitskraft Einkommenssteuern zahlen.

    Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Dies ist in der Tat sehr teuflisch.

    Nun sind wir in der Phase, wo in Online-Foren, die zu diesem Zwecke gegründet wurden, die sogenannten ,,alternativen Wahrsager'' auftreten. Das Ziel ist, die wahre Macht des Vatikan zu verschleiern und die Juden als die ,,Weltfürsten'' und Weltverbrecher hinzustellen.

  14. Der Vatikan ist eine teuflische Institution

    Alle Religionen wollen die Gesellschaft in »spirituelle Ketten« legen und sie kontrollieren. Erschreckend ist vor allem − wenn man die Puzzleteile zusammengefügt vor sich liegen sieht − das vollständige Maß unserer ausgeklügelten Versklavung und die Erkenntnis, dass auch die City of London, die BIZ, der IWF, die USA und ganz besonders die heutige »Firma BRD« in die gigantische Verschwörung involviert ist. Genauer gesagt, geht es ohne diese gar nicht, denn was nur die wenigsten wissen: Die »Neue Weltordnung«, die vom Vatikan angestrebt wird − also eine Weltregierung unter zentraler Kontrolle und ohne Bargeld −, wird nach dem internationalen Handelsrecht (UCC) durchgeführt.

    Das bedeutet, dass so genannte ,,Menschen- sowie Boden- und Freiheitsrechte'' nach und nach abgeschafft und Männer und Frauen in rechtlose ,,Sachen'' umgewandelt werden, um sie als Waren und Dienstleistungen weltweit nicht nur vermarkten, sondern vor allem auch auf Schritt und Tritt überwachen und geistig manipulieren zu können.

    Neu und schockierend für die meisten Leute dürfte dabei sein, welch perfide Funktion ihre Geburtsurkunde bei dem ganzen »Spiel« hat. Den Grundstein für einen weltweit einheitlichen Fahrplan hat man hierfür bereits mit den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts gelegt.

    Der Vatikan hat bei alledem eine Schlüsselstellung inne: Studiert man die Geschichte der letzten 2000 Jahre, so muss man dies in Verbindung mit dem Kirchenrecht tun, um verstehen zu können, wieso die letzten Kriege überhaupt geführt wurden. Das Kirchenrecht und die päpstlichen Bullen sind engstens miteinander verknüpft. In allen Ländern, die in Kriegen unterlegen waren, wurden danach die Handelsrechte geändert und eine von der amerikanischen Notenbank Fed gesteuerte Zentralbankfiliale installiert.

    Und nicht nur das: Jedes Land, das Geld vom IWF annimmt, muss von einer goldgedeckten Währung abrücken. Nichts wird hier dem Zufall überlassen, es folgt alles einem lange zurückliegenden und sehr teuflisch-detailliert ausgeklügelten Plan.

    ,,Die Rothschilds die wollen nur spielen, aber der Vatikan macht ernst.''

  15. Das Ziel ist, die wahre Macht des Vatikan zu verschleiern und die Juden als die ,,Weltfürsten'' und Weltverbrecher hinzustellen.

    ——

    Kleine Frage am Rande, Hasbi-Troll:

    Welche Zentralbanken, gehören oder kontrolliert der Vatikan?

    Wie kontrolliert der Vatikan die Geldströme der Welt?

    Einfache Fragen, einfache Antworten.

    Zusatzfrage: Welche Schlägertruppen (Armeen) stehen dem Vatikan zur Durchsetzung seiner imperialen Gelüste zur Verfügung?

  16. Raubtierkapitalismus vs. Soziale Marktwirtschaft

    -Oder jüdischer Materialismus vs. christlicher Humanismus-

    "Die Juden sind die größten Spekulanten der Welt.  Wo immer eine Hochburg der Zivilisation Gestalt annimmt, sind die Juden nicht fern. Als diese Hochburg im Nahen Osten lag, waren die Juden zuerst in Palästina, dann in Babylon, schließlich in Alexandria. Als die Römer den Nahen Osten unterwarfen, wanderten die Juden nach Europa, nach Rom und ins Rheinland. Später gelangten sie nach Amerika. Heute wird der Nahe Osten erneut zu einem wichtigen Gebiet, und das bedeutet, dass die Juden wieder dort sind. Sie sind stets dort anzutreffen, wo die großen, spekulativen Werte in der Geschichte liegen"…  Nahum Goldmann, zitiert aus seinem Buch „das jüdische Paradox“

     

    Wir leben in einer Übergangsepoche: Das nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene europäische Sozialdmodell mit dem Ideal der ‚sozialen Marktwirtschaft‘, eines Ludwig Erhard, der einen breiten Wohlstand geschaffen hat,  zerbricht, schreibt Günther Lachmann in seinem neuen Buch.

    Schon Ende der sechziger Jahre zeigten sich erste Risse, das ‚Kapital‘ und die ‚Märkte:  waren nicht mehr bereit, ihren zur notwendigen Vollbeschäftigung beizutragen, sondern wandelten sich vom schaffenden Kapital (das Arbeitsplätze in der Realwirtschaft schafft) in raffendes  Kapital ( reines Spekulantentum, das Arbeitsplätze vernichtet) .

    Nicht mehr das Gemeinwohl steht im Vordergrund, sondern nur noch der Reichtum einiger Wenige(durch Spekulation),  einer unsagbar kleinen Geld- und Machtelite, die berühmten ‚Ein-Prozenter‘!

     Durch Inflation (1. Phase), steigenden Staatsverschuldung (2. Phase) und durch horrende Privatverschuldung und Spekulation mit hochtoxischen Schuldpapieren (3. Phase) kollabierte das System 2008 und wird seither nur noch die Gelddruckmaschine der Goldmann & Sachs /Rothschildschen ‚Zentralbanken‘  am Leben erhalten.

    Diese Entwicklung geht einher mit dem sozialen Abstieg breiter Bevölkerungsschichten, der bewussten Zerstörung des Mittelstandes (dem größten Feind der Hochfinanz und des Sozialismus/Kommunismus)  und drohender Altersarmut.

    Die soziale Demokratie hat sich an den globalen ‚ Raubtier-Kapitalismus‘ (so ehrlicher weise der Rothschild Agent und Herr der Heuschreckenschwärme, George Soros)  verkauft.

     "Verfallssymptome – Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert“!

    Forum: Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert

    http://www.amazon.de/Verfallssymptome-Gesellschaft-inneren-Kompass-verliert/forum/Fx3VMVZMY6HO4QG/-/1?_encoding=UTF8&asin=3944305396

    Den inneren Kompass hat unsere Gesellschaft schon lange verloren, allerspätestens seit dem die anti-deutschen, marxistischen  68-er , die nützlichen Idioten der kriminellen Hochfinanz und des Marxismus, den ‚langen Marsch‘ durch die Institutionen erfolgreich abgeschlossen haben und heute zusammen mit den Neo-Cons (den Laissez-faire  Wirtschaftsliberalen, gleichfalls nützliche Idioten der kriminellen Hochfinanz)  die Richtlinien der Politik bestimmen.

    Seitdem triumphiert der babylonische  ‚Raubtierkapitalismus‘ über den christlichen  Humanismus! Und der christliche Gott ist nahezu tot und mit ihm unser Jahrtausende alter Wertekanon des christlich –hellenistisch beeinflussten- Humanismus!

    Im Deuteronomium (5. Buch Moses) heisst es:

    „Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder für Geld noch für Speise noch für alles, wofür man Zinsen nehmen kann. Von dem Ausländer (Goj/Gentil) darfst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allem, was du unternimmst in dem Lande, dahin du kommst, es einzunehmen. (5. Moses 23; 20, 21.)

    Skrupellose jüdische Wucherer nutzten und nützen  die Erlaubnis, „von dem Ausländer (Goj/Gentile=Nichtjuden) Zinsen zu nehmen“, um die Länder der Goyim von innen heraus zu erobern und sie in die Zinsknechtschaft zu führen,  weidlich aus:

    Und mit Recht kann  daher der Obergauner, einer der größten,  kriminellen Geldsammelstellen der Welt, Goldman & Sucks, der CEO und Zionist,  Lloyd Blankfein, tönen:

    „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet!“

    1. Lloyd Blankfein, tönen: „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet!“

      Wie kontrolliert der Vatikan die Geldströme der Welt?

      Zusatzfrage: Welche Schlägertruppen (Armeen) stehen dem Vatikan zur Durchsetzung seiner imperialen Gelüste zur Verfügung?

                                               —————————————-

      Darf er ja auch, er arbeitet für den ,,Stellvertreter Gottes'' auf Erden, dem Papst.

      Für die Geldströme zu kontrollieren hat er seine Jesuiten.

      Jesuitenzögling, dem Vatikan stand im 3. Reich die Armee Hitlers und Stalins zur Verfügung, auch England, Frankreich und der Rest der Welt wurde durch die Freimaurerei kontrolliert, die wieder von den Jesuiten gegründet wurden oder einige von den Rosenkreuzern und dann sind wir wieder beim Vatikan und nun verfügt der Vatikan zusätzlich über die Schlägertruppen der USA.

      Aber ihm unterstehen auch Schlägertruppen in Arabien, solche Armeen hat der Papst eingesetzt um Franco an die Macht zu bringen mit Hilfe von Moslemen unter dem Banner des Papstes, schon vergessen? Er kann die UNO einsetzen, alle sind ihm Untertan.

      Dir Jesuitentroll sollte bekannt sein, dass auch Amerika und Russland eine Firma ist, sie unterliegen dem Handelsrecht. Alle diese Länder unterstehen der Crown, das heisst der City of London. Die wurde damals von den Templern ca. 1185 gegründet und nun sind die Jesuiten die Nachfahren der Templer.

      http://4.bp.blogspot.com/-dB0rsaGf_7Y/UnjsAvpWnRI/AAAAAAAAHpw/Yn6NLtCtf4E/s1600/The+Crown+Empire.png

      Schau dir mal das Foto an, wenn du das weisse Pferd siehst, Pegasus, das Zeichen der Jesuiten und das IHS-Zeichen, dann weisst du, wer die Macht in der Welt ist.

      Die Rothschilds dürfen dort nach aussen hin noch den Platzhirsch spielen, aber sie werden geführt und kontrolliert von den Jesuiten. Nun haben die Jesuiten AMAZON den Auftrag gegeben die Rothschilds in der Öffentlichkeit zu demontieren.

      1. Die Rothschilds dürfen dort nach aussen hin noch den Platzhirsch spielen, aber sie werden geführt und kontrolliert von den Jesuiten.

        ———

        Glaubst Du wirkllich den Scheiß, den Du da von Dir gibtst?

        Und wie?

        Die Jesuiten sind doch bettelarm aber nicht korrupt und die Juden geldgeil – nach Deiner eigenen Aussage 

        Also, womit kontrollieren die Jesuiten die Rothschilds, die sämtliche Zentralbanken der Welt kontrollieren und das Fiat-Geld weltweit emittieren. Darüberhinaus kontrolliert Rothschild über die BIZ (Bank für Internationale Zusammenarbeit) in Basel die Geldströme weltweit.

        Also Frage, Hasbi – Wie schaffen es die  rd. 12.000 Ordensbrüder ohne wirkliche Machtbasis, die ganze Welt zu kontrollieren und zu steuern?

        Das ist doch als ob der Schwanz mit dem Hund wackeln würde.

        Übrigens: Nicht der Vatikan hat den armen, armen Rothschilds finanziell unter die Arme greifen müssen, sondern Rothschild hat den Vatikan zwei mal vor der Pleite bewahrt und hat auch durch Bestechung und 'finanzielle Hilfen' und  mit französischen Bajonetten dem Papst und dem Heiligen Stuhl den Arsch gerettet.

  17. Fortsetzung

    Die Tragweite dieses Ausspruchs erschließt sich erst , wenn man folgendes bedenkt:  Geld ist in einer entwickelten Wirtschaftsform  ein rechtlich eingefasstes Vertrauensverhältnis

    Als Träger des notwendigen Vertrauens  hat sich im Geschichtsverlauf das System der privaten Banken herausgebildet. Im weiteren  Verlauf der Entwicklung gerät dieses System  an einen  systemimmanenten Punkt, von  dem an es sich nur noch als System eines organisierten Betruges über die Zeit retten kann –  solange, bis der Betrug, wie jetzt  bereits geschehen, in der unvermeidlichen Katastrophe aufliegt.

    Sobald das begriffen wird, löst sich das Vertrauen in den privaten Bankenapparat in Luft auf  und kann auch  nie wieder hergestellt werden. (Man lese dazu, wie sich Gunnar Heinsohn, einer der  Pioniere der Enthüllung des Geldwesens, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20.Mai  Seite 18 von 27  2009 S.31 über die Rettungsversuche lustig macht. Er spricht von einer „Notoperation ohne  jede Kenntnis der Anatomie“.)

    Doch ist es weder der Rücksturz in die Steinzeit noch das Ende  der Geschichte.

    Geld muss sein, also wird es sein. Und es wird nur sein als ein  Vertrauensverhältnis. Doch das Vertrauen wandert aus aus dem Reich der Plutokraten, um sich  jetzt endlich dort niederzulassen, wo es hingehört: in eine Volksgemeinschaft, deren  Selbsthervorbringung (von Marx „gesellschaftliche Reproduktion“ genannt) nicht vom privaten  Bereicherungs- und Machtinteresse gelenkt ist, sondern von der wirtschaftlichen Vernunft, d.h.  vom Gemeinwohlinteresse.

     Und das kann nur ‚soziale Marktwirtschaft‘ a la Ludwig Erhard sein, wo das Gesamtinteresse des Volkes vor Eigennutz (entfesselte Gier) einer kleinen, selbsternannten plutokratischen Elite gehen.

    Der derzeitige Staat, der noch (immer)  in einem halbkolonialen Zustand und Abhängigkeitsverhältnis zu Washington und damit zur Wall-Street steht, der  in der  Schuldknechtschaft der Kleptokraten schmachtet, kann es nicht sein, denn der hat sich als  Komplize bei der Ausraubung des Volkes erwiesen. Wobei sich insbesondere der Rollstuhlfahrer und Hitman der Hochfinanz, W. Schäuble, hervorgetan hat:

    Wolfgang Schäuble: Der gefährlichste Mann Europas

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/wolfgang-schaeuble-der-gefaehrlichste-mann-europas/

    Dem vertraut man nicht mehr.

     Nur ein souveräner Staat, der gestützt auf das Zutrauen seiner Volksgemeinschaft die Kraft und die  Entschlossenheit aufbringt, jegliches arbeitslose Einkommen aus dem Zinsgeschäft durch  Annullierung der entsprechenden Rechtstitel zu beseitigen und die Groß-Banken und vor allen Dingen die private ‚Zentralbank‘,  welche für die Ausgabe des bislang wertlosen Papiergeldes (da keine Deckung vorhanden)  und die Zinspolitik verantwortlich ist, in Volkseigentum  überführt,  bei gleichzeitiger Verfügbarmachung der von der Volkswirtschaft benötigten  Kreditmittel (produktive Kreditschöpfung), wird das Vertrauen genießen, das für eine gesunde  Währung nötig ist.

     Eigentlich sind die kriminellen Hochfinanzbankster schon  raus aus dem Geldgeschäft. Nur,  wissen sie es vielleicht  noch nicht.

     Der Wucher wird  ihnen (früher oder später)  genommen und damit ist Ihre Geldmacht dahin.

     Und ohne die Macht des  Geldes können sie auch ihre Medienmacht nicht erhalten. Die Macht der in großen Teilen von Zionisten beherrschten, kriminellen Hochfinanz  ist dann endültig dahin und damit auch unsere Zinsknechtschaft!

    Zum Abschluß möchte ich in diesem Abschnitt noch ein Bibelzitat aus dem Pentateuch, dem Alten Testament bringen:

    „Wenn du dich aber auflehnst, dann wirst du sein (ihrer) Joch abschütteln von deinem Nacken.“

    Isaak zu seinem erstgeborenen Sohn Esau.  

    1. Von wem wurde der gefährlichste Mann Europas, Schäuble ausgebildet? Das vergisst du immer zu sagen, von den Jesuiten in der Ludwig-Albert-Universität in Freiburg.

      1. "Dir Jesuitentroll sollte bekannt sein, dass auch Amerika und Russland eine Firma ist, sie unterliegen dem Handelsrecht. Alle diese Länder unterstehen der Crown, das heißt der City of London"

        ——–

        Das ist das einzig Wahre an Deinem Des-Informationsgeschwafel!

        The World is a business, Mr. Beale

        https://www.youtube.com/watch?v=jxiT30N6ti4

        1. Ach ja, Hasbi,

          WER kontrolliert denn seit der ähäm…'Revolution' des Oliver Cromwell die City of London und WER hatte die Revolution des Wahnsinnigen finanziert?

          Das waren die jüdischen Geldsäcke aus den Niederlanden, die dann ihren Hauptsitz nach London verlegten und Albion zum Imperium aufsteigen ließen.

    2. Fortsetzung:

      Es darf allerdings bezweifelt werden, dass der talmudische Zionist, Lloyd Blankfein und seine Stammesgenossen, welche weltweit die kriminellen Geldsammelstellen und Zentralbanken beherrschen,  im Dienste eines universalen Gottes, wie ihn die Christen verehren, stehen. Eher wohl ausschließlich im Dienste ihres  jüdischen Stammesgottes Jahwe/Adonai/El Shaddei, dem gefallenen Engel.

      Die Bibel und der El Shaddei – Der große Knoten im Hirn

      Jahwe/Adonai/El Shaddai  lässt den  babylonischen Raubtier-Kapitalismus zu, oder? Im Gegenteil, er befiehlt in sogar:

       Im fünften Buch Mose 15, Vers 6 lesen wir:

      „Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

      Und im 5. Buch Mose 28, Vers 12, 13 lesen wir:

      Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen. Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen.“

      Diese Befehle erteilte den Judäern ihr Stammesgott und nicht der Schöpfer und Gott des ganzen Menschengeschlechts. Wie die anderen Bücher des Alten Testaments zieht auch das fünfte Mosesbuch einen klaren Trennstrich zwischen zwei radikal verschiedenen moralischen Verhaltensnormen – einer Norm der Gerechtigkeit, die (nur) innerhalb der eigenen Gemeinschaft zu beachten ist, und einer Norm der Gleichgültigkeit oder Feindschaft gegenüber allen, die nicht ‚dazugehören‘.

      Ganz offensichtlich verstanden die Verfasser des fünften Mosesbuchs voll und ganz, dass der Wucher, d.h. mit Gewinn ausgeliehenes Geld oder die Umwandlung des Gelds vom Tauschmittel zur Ware, den Grundsätzen der Gruppensolidarität und der Freundschaft widerspricht und früher oder später zu ungerechten Verhältnissen führt.

      Also verüben US-Unternehmen Job-Massaker und gehen auf Lobby-Kreuzzüge. Und die EU ist nur einen Schritt vom Kollaps entfernt.

      Die Welt hängt am Kliff, und die Aktien schießen nach oben. So verkürzte das Wall Street Journal am Wochenende die Lage auf diesem Planeten. Völlig daneben ist dieser Befund nicht. Im Irak und Syrien rasseln auf die ISIS-Terroristen amerikanische Bomben nieder. Der Krieg im Gazastreifen ist alles andere als zu Ende. Vom südchinesischen Meer über Nordkorea bis zum Nahen Osten halten regionale Spannungen und Konflikte an.

      Die Welt ist mittlerweile dank aufgepumpter Geldmengen, drastisch verschuldeter Staaten, inflationierter Krisenherde und gelähmter Politik so aus dem Ruder, dass neue Erklärungen her müssen. Die gewohnten Koordinaten-Systeme und Schemata passen nicht mehr. Und wer keine guten neuen Erklärungen findet, der beschwört halt dafür die alten Denkschablonen, Ideologien und Konzepte.

      Forbes ist für diese Methode heute ein schönes Beispiel. Dort wird in einem Beitrag geschildert, wie die  (falschen judaisch-christlichen)  christlich-zionistischen Pastoren, die nützlichen Idioten der ‚Auserwählten,  

      http://www.henrymakow.com/_by_tim_campbell_you.html

      useful idiots:

      in den Gemeinden des frühen Amerika nicht nur die (falsche)  judaisch-christliche Lehre ins Kirchenvolk trugen, sondern umgekehrt auch von den Gemeindemitgliedern lernten, wie herrlich der Kapitalismus funktioniert – und wie sie ihn lieben lernten.

      Das ganze klingt so, als wäre dieses verrottete System, dessen ungebremste Auswüchse uns an den Rand des Abgrunds gebracht haben – und seit 2008 hartnäckig dort festhalten – eigentlich ganz simpel. Und es würde selbst von den – Verzeihung – Pfaffen verstanden.

      Wenn einer, der sich mehr mit Moses als mit den Monetaristen befasst hat, sich zum „wahren Glauben“ (Sicht der Wall Street) bekehren lässt, dann kann dieses ganze Gebilde mit seinem theoretischen Unterbau so falsch nicht sein. Anders gesagt: Wenn Gott es zulässt, dass seine Propheten und Botschafter bekennende Kapitalisten werden, dann hat diese Wirtschafts-Lehre Kanzel-Qualität und den Segen von ganz oben. Wie soll man das mit Fug und Recht angreifen?

      Noch so eine fürchterliche Verdrehung von Ursache, Wirkung, Entstehung und neben-Effekt ist dieser Kommentar bei MarketWatch[:

      Warum Steuer-Inversionen der Wirtschaft helfen und nicht schaden.“

      Dieser furchtbar technokratische Ausdruck „Inversion“ beschreibt eine neue Mode an der Wall Street.

      Es sind Übernahmen europäischer Firmen durch amerikanische, damit die übernehmenden US-Firmen zum Zwecke der Steuervermeidung in Amerika die Zentrale aus dem Land verlegen können.

      Natürlich verleiht das einem Unternehmen mehr Firepower, wenn es ein anderes übernimmt, vorausgesetzt, dass die Übernahme nicht mit enormen Schulden finanziert wird, die man der Zielfirma aufs Auge drückt.

      Job-Massaker und Lobby-Kreuzzüge

      ABER: Viele US-Firmen die so etwas tun, wie diejenigen, die Gewinne im Ausland parken, geben den Banken in den USA die ausländischen Gewinne oder Beteiligungen als Sicherheit, um neue Kredite aufzunehmen. Die Kette, die daraus entsteht, sieht so aus: Man parke Gewinne im Ausland und entziehe sie so dem amerikanischen Fiskus. Der verliert Einnahmen, die bei der Finanzierung von Schulen, Krankenhäusern und Straßen fehlen, also – allgemein gesagt – bei der Produktion von jenem Nachwuchs, den die Firmen, die ihre Gewinne den USA vorenthalten, ja sehr gerne einstellen und als selbstverständlich nehmen.

      Dann nehme man in den USA Bankkredite auf und stelle diese als Kosten in die Bilanz, um noch mehr Steuern zu sparen als man mit dem Outsourcing der Gewinne bereits gespart hat. Gewinn-Maximierung war gestern! Steuer-Minimierung, Job-Massaker und Lobby-Kreuzzüge sind heute.

      Dabei nehmen die hochkriminellen und gesellschaftsverachtenden Manager nicht nur das amerikanische Volk und den Fiskus aus, sie behandeln Unternehmen auch noch wie Geldautomaten, an denen man nicht nur altmodisch abhebt, sondern die man auspresst wie eine Zitrone, bis selbst Aktionäre, denen die Firma eigentlich gehört, sie nicht mehr wiedererkennen.

      Übrigens: Der Kongress in den USA schiebt den als Übernahmen getarnten Steuervermeidungs-Komplotts keinen Riegel vor. Warum auch?

      Über die Hälfte der Abgeordneten in Washington sind (zumeiste jüdische)  Millionäre.

       

      1. Mario Draghi, der ‚Goldman-Sucks Boy‘,  weiß, dass Deutschland und die Euro-Zone nur einen externen Schock weit von einem scharfen Rückschlag in die Hochzeiten der Krise entfernt sind.

        Im  brit. Telegraph wurde das  von Ambrose Evans-Pritchard so auf den Punkt gebracht:

        „Die EZB ignoriert den Rat führender Ökonomen für eine Stärkung der Abwehrkräfte der Eurozone, bevor sie von einem externen Schock getroffen wird und bevor die US-Notenbank tatsächlich eine restriktivere Geldpolitik umsetzt und damit das gesamt System erschüttert.“

        Bis Washington hört man das Vibrieren in der Erde unter der Euro-Zone. Im American Enterprise Institute wird in der neuesten Analyse daher die besorgte Frage gestellt, ob ein erneutes Aufflammen der Schuldenkrise auf der anderen Seite des Atlantiks den Rest der zweiten Amtszeit von Barack Obama vermasseln wird. – Muss man diese Frage überhaupt noch stellen?

        Quellenangabe:

        [1] Steven Russolillo, , „Why Stocks Are Up While the World Is on Edge“, The Wall Street Journal: http://blogs.wsj.com/moneybeat/2014/08/08/why-stocks-are-up-while-the-world-is-on-edge/

        [2] Jerry Bowyer, „How Early American Pastors Learned To Embrace Capitalism By (Eventually) Listening To Their Members“, Forbes: http://www.forbes.com/sites/jerrybowyer/2014/08/06/how-early-american-pastors-learned-to-embrace-capitalism-by-eventually-listening-to-their-members/

        [3] Diana Furchtgott-Roth, „Tax inversions help, not hurt the economy“, MarketWatch: http://www.marketwatch.com/story/tax-inversions-help-not-hurt-the-economy-2014-08-08

        [4] Ambrose Evans-Pritchard, „Germany close to recession as ECB admits recovery is weak“, The Telegraph: http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/11020183/Germany-close-to-recession-as-ECB-admits-recovery-is-weak.html

        [5] James Pethokoukis, „Will a new eurozone debt crisis ruin the rest of Obama’s term?“, American Enterprise Institute: http://www.aei-ideas.org/2014/08/will-a-new-euro-zone-debt-crisis-ruin-the-rest-of-obamas-term/

         

  18. Es geht um " Pipelines" – RUS hat immer geliefert, mitunter auch unter " gestörten " Verhältnissen … hat sich RUS sich stets an Verträge gehalten ! 

    Im Gegensatz dazu nun die Erfahrungen die so mancher " Freund/Partner" der USA machen musste.

    Verträge ? Mögen euch  ( Niedere) ja beruhigen- interessieren  uns aber letztendlich  nicht ! 

    Obgleich wir mehr und mehr verlieren anstatt zu gewinnen … was bedeutet das wir noch mehr täuschen müssen … … um unser von Anbeginn mit Betrug und Mord geschaffenes System aufrecht zu erhalten.,

    Aber Alles hat ein Ende – selbst die Wurst … … ALLE ist ALLE – verspeist sozusagen. 

     

     

     

  19. Ob Gauck, Merkel oder Schäuble … usw. 

    KEIN politischer Posten wurde ohne " Eignung" vergeben innert der "BRD-GmbH" . Nachfolger des " heiligen, römischen Reichs deutscher (!) Nation. 

    Ähm … Warum nur  – stolz- die Flagge zeigen bei einer ( gekauften?)  " Brot und Spiele- Fußball- WM " … ansonsten doch " ins AUS" geworfen…  von " unserer" BKin … ! 

    Hat da noch wer Fragen ? 

     

    Diese heutige Figur -in farblich wechselten Blazer-Farben –  auftretende " Politikerin" mit eindeutig politisch/ religiösem Hintergrund " das Mädel " … ist kein " Zufall" – sondern gezielt eingesetzt .

    Diese " Frau" ? ist sicherlich vieles – aber garantiert keine " Mutti" ( Mutter) . 

  20. Im Kapitalismus entscheidet jeder einzelne Kunde, diese Freiheit ist vielen unerträglich weil es deren Weltbild nicht entspricht. Und in einem Kapitalismus könnte jeder seine Güter anbieten wier er wollte, auch das ist zu vielen ein Dorn im Auge.

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