Alles weist darauf hin, dass die Wahlbeteiligung höher liegen wird, als bisher angenommen. Es haben sich in den drei Bundesländern 5 – 9 Prozent mehr Wähler an die Wahlurne begeben, als 2011.

Von Redaktion/dts

Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als noch im Jahr 2011. In Sachsen-Anhalt gaben nach Angaben der Landeswahlleitung bis zum Mittag rund 25 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen ab – rund fünf Prozentpunkte mehr als 2011.

In Rheinland-Pfalz beteiligten sich bis zum Mittag unter Einschluss der Briefwähler bereits rund 40 Prozent der Wahlberechtigten, neun Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.

In den meisten größeren baden-württembergischen Städten soll es laut örtlichen Medienberichten ebenfalls eine höhere Wahlbeteiligung gegeben haben. So haben etwa in Stuttgart bis um 12:00 Uhr bereits 38,8 Prozent gewählt, 6,5 Prozent mehr als 2011.

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7 thoughts on “Landtagswahlen: Höhere Wahlbeteiligung zeichnet sich ab”

  1. jetzt müsste man nur noch rausfinden, wie viele infiltranten mit – aufgrund dessen, dass ihre "kürzlich ausgestellten" syrischen und irakischen identitätspapiere von der brd nicht anerkannt werden – brd-personalausweisen in diesen bundesländern neubeheimatet sind. 

  2. Vermutlich haben – deutlich vor Zustellung der Wahlbenachrichtigungen – bereits einige Tausend "Bereicherer" jeweils eine Tüte mit "cristal meth" abgeliefert und so ihre Wahlberechtigung erhalten – als Vorstufe zur deutschen Staatsbürgerschaft!

  3. Der spanische Bürgerkrieg, der Vatikan und der Faschismus

    Spanien durchlebte Kämpfe gegen Ende des 19ten Jahrhunderts. Es wechselte vor und zurück zwischen einer römisch-katholischen Monarchie und einem Versuch einer freien republikanischen Regierung. Letztendlich, in den 1930ern, wurden Babykörper unter zahlreichen Nonnenklöstern in Spanien entdeckt. Ärzte fanden heraus, dass diese Kleinkinder an Erstickung gestorben waren. Sehen sie, Nonnen und Priester hatten Affären, und die ungewollten Babies wurden bei der Geburt getötet. Das katholische Volk Spaniens, das nichts von diesen schrecklichen Verbrechen wusste, war empört durch diese Entdeckungen, und viele Gesetze wurden erlassen, die die päpstliche Macht in Spanien einschränkten. Gemäß dem Ex-Jesuiten Alberto Rivera: 1936 explodierte die neue spanische Inquisition. Sie wurde „Der spanische Bürgerkrieg” genannt, im Geheimen im Vatikan inszeniert…
    Der Papst exkommunizierte die Köpfe der spanischen Republik
    und erklärte den Krieg zwischen dem Heiligen Stuhl und Madrid… unter dem Banner des Vatikans fielen moslemische Streitkräfte auf den Kanarischen Inseln ein und griffen dann Südspanien an… Als die Inquisition ihre Ziele erreichte, lag Spanien in Schutt und Asche, blutend und geschlagen, aber sicher zurück in den Händen des Vatikans… General Franco wurde schließlich der römisch-katholische Diktator über Spanien. Francos Regierung wurde am 3. August 1937 vom Vatikan anerkannt, gerade einmal 20 Monate bevor der Bürgerkrieg zu Ende ging. — Jack Chick, Alberto, Teile 1, 3, 6, Chick publications, Seiten 12,21,28,29.

    Als Franco nahe dem Ende des späten Bürgerkrieges in Spanien auf Madrid marschierte, als er die katholische Regierung wieder einsetzte und die Volksfrontregierung stürzte, die die Protestanten einige Jahre zuvor eingerichtet hatten, sagte er: „Ich habe vier Kolonnen von Soldaten bei mir. Ich habe außerdem eine fünfte Kolonne in der Stadt von Madrid, die die Stadt in meine Hände verraten wird, wenn ich dort ankomme.” — Albert Garner, The Devil's Masterpiece: The Mystery of Iniquity, Blessed Hope Foundation, Seiten 70, 71.

    Am 31. März 1934 wurde der Pakt von Rom unterzeichnet und gelobte Mussolini und Hitler Unterstützung für den Aufstand. Der „heilige Krieg” brach aus. 1937, inmitten des Krieges, gab der Vatikan de jure die Anerkennung der Regierung Francos, seinem Schwertträger, der später mit dem Höchsten Orden Christi ausgezeichnet werden sollte. „Gesegnet seien die Waffen wenn das Evangelium als Folge von ihnen erblüht!” Bald sollte die Katholische Aktion ihre Tyrannei über das ganze ruinierte Land verbreiten. Pax Christi! — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 15

    Benito Mussolini war bei den Jesuiten von Rom hoch angesehen. Er war ihr Mann der Vorsehung, der die Vatikanstadt 1929 wieder an das Papsttum zurückführte.

    Was geschah in Europa zwischen den beiden Massakern? In Italien fanden geheime Verhandlungen zwischen päpstlichen Agenten und Mussolini, „dem Mann der Vorsehung”, statt. Der Priester Don Sturzo, Anführer der katholischen Gruppe, hatte im November 1922 volle Rechte für den Duce erstimmt. Dann kam der Lateranvertrag, um die Vereinigung zwischen Faschismus und Papsttum zu besiegeln, die Eroberung Äthiopiens – gesegnet von der Geistlichkeit – und am Karfreitag 1939 der Überfall auf Albanien — Ibid. Seite 15.

    Unter dem Banner des Vatikans fielen moslemische Streitkräfte auf den Kanarischen Inseln ein und griffen dann Südspanien an…???

    Fällt allen Antisemiten etwas auf, die uns mit Zionisten versuchen abzulenken? Die moslemischen Streitkräfte fallen nun auch in Europa ein und wer steckt dahinter? Sicher nicht Soros, Rothschild, Rockefeller oder andere Knechte des Vatikans.

  4. Wahlbeteiligung hin, Wahlbeteiligung her- es geht immer so weiter mit diesen miesen Machenschaften der gekauften Krüppel. Um die Welt zu retten, muss dieses kapitalistische Schweinesystem fallen. Der Kommunismus hat versagt-aber der Kapitalismus zerstört die ganze Welt.

    1. Nicht ein System ist das Problem, es ist wichtig wer das System führt. Die Jesuiten haben beides erschaffen, den Kapitalismus und den Kommunismus. Hitler war katholischer Faschist, Stalin war Jesuit und Mao-Tsetung war Hochgradfreimaurer, die auch wieder von den Jesuiten geführt werden.

      Das Problem ist der Vatikan und kein anderer. Die Demokratie, so versicherte Pius XI., trage die Schuld an dem Chaos, das über die Menschheit gekommen sei, weil in ihr zu viel Freiheit herrsche und der Wille des Volkes als oberstes Gesetz angesehen werde.

    1. ein "nein" will hier ja niemand hören – im hinblick auf die dadurch ermöglichte aufrechterhaltung der seit 26 jahren nicht mehr legitimen brd – ja. 

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