Die Grenzschließungen auf dem Balkan, die durch die Zusammenarbeit der Länder auf der Route beschlossen wurden, hätten sich bewährt, so der kroatische Premierminister Tihomir Orešković. Beim Treffen mit Merkel erklärten beide, dass die EU-Außengrenzen besser geschützt werden müssten.

Von Redaktion/dts

Der kroatische Premierminister Tihomir Orešković hat die verschärften Grenzkontrollen und Grenzschließungen auf dem Balkan verteidigt. "Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien ist der Transitverkehr deutlich zurückgegangen" sagte er der "Bild". "Davon hat auch Deutschland profitiert: Es kommen nicht mehr Tag für Tag 3.000 Flüchtlinge über Österreich nach Deutschland, sondern weniger als 500."

Es gebe nun "keine Spannungen und böse Überraschungen mehr, wie wir sie ohne die Kontrollen erleben mussten". Das sei zwar "keine Dauerlösung – aber eine erhebliche Verbesserung". Zugleich meldete Orešković Zweifel an einer Flüchtlings-Verteilung per Quote an. "Eine feste Quote birgt jedoch das Problem, dass man die Flüchtlinge nicht festhalten kann in einem Land, in dem sie nicht bleiben wollen", sagte er.

Merkel und Orešković fordern besseren Schutz der EU-Außengrenze

Es gebe kein Recht von Asylbewerbern, sich das Land auszusuchen, in dem sie in Europa Asyl beantragen, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Treffen mit dem neuen Ministerpräsidenten der Republik Kroatien, Tihomir Orešković, der zum Antrittsbesuch in Berlin verweilte. In der gemeinsamen Pressekonferenz forderten beide einen besseren Schutz der EU-Außengrenze in Griechenland und die Wiederherstellung des Schengen-Raumes. Es helfe nicht, einseitige oder einzelne Beschlüsse zu fassen, betonte Merkel. Deshalb sei der EU -Rat am kommenden Montag auch aus ihrer Sicht so wichtig, so die Kanzlerin.

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Forderungen nach einer schnellen Übernahme von Flüchtlingen aus Griechenland lehnte Merkel ab. Die Situation heute sei nicht mit der Situation im vergangenen Sommer in Ungarn vergleichbar. Griechenland habe mit einer Vielzahl von Vorbereitungen begonnen. So seien die Hotspots zum Teil errichtet und es gebe Übernachtungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten.

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5 thoughts on “Kroatischer Premier verteidigt Grenzschließungen auf dem Balkan”

  1. Unserer Bundesvorsteherin wird schon noch etwas nach den Landtagswahlen einfallen. Die Güte und Barmherzigkeit kann doch nicht über Nacht beendet sein und deshalb werden wir die Griechen entlasten müssen. Außerdem muß man ja die Willkommensbranche am Leben erhalten bleiben, denn Deutschland ist ja schließlich Vorbild wie man sich selbst platt macht. Es wäre so einfach. Die Menschen am Rande ihrer Länder ordentlich versorgen und zwar solange bis sie wieder ins Zentrum ihrer Länder zurückkehren können. Da wäre allen Seiten geholfen. Die Europäer müssen keine Überfremdung fürchten und die Flüchtenden werden ihres kulturellen Umfelds nicht entrissen. Die derzeitige Politik des Gegensätzlichen verfolgt wahrscheinlich andere Ziele.

     

    1. Die Balkanroute wird schwieriger wenn nicht gar schwierig. Dessen ungeachtet wird Merkel ihren C-K-Plan nur etwas besser verschleiern, aber nicht aufgeben, da an dieser Sache über viele Jahre sehr hart gearbeitet wurde. Wenn die Russen nicht anderweitig der Sache einen Strich durch die Rechnung machen, muß genau auf die Osttürkei geachtet werden, was dort an Provisorbauten entsteht und ob und wie Menschen ausgeflogen werden. Dann ist alles klar, Märchenstunde und angebliches Verschörungsgedöbs hin und her. Gestern versuchte Merkel die Deutschen wieder zu verarschen, indem sie von den Grundfreiheiten des freien Personen-und Wirtschaftsverkehr der EU faselte. Wenn Infiltrationskontrollen durchgeführt werden, um den europäischen Untergang zu verhindern, hat dies absolut nichts mit einem Verstoß gegen europäische Grundfreiheiheiten zu tun, sondern das ist lebensnotwendig  Frau Merkel! Vorbild Israel,dort wird kein einziger europäischer Christ geschweige denn ein Muslim aufgenommen. Wer behauptet Jude zu sein, muß das mittels eines Gentests nachweiswen.

  2. Beim Treffen mit Merkel erklärten beide, dass die EU-Außengrenzen besser geschützt werden müssten.

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    Wer, wie die von einer fremden Macht (VSA u. Israel) kontrollierte Bunzelregierung ihre Grenzen auf den Balkan nach Mazedonien u. Griechenland verlegt, dann hat sie diese dort -wenn die Partnernstaaten das nicht alleine schaffen- auch zu schützen. Das gehört zu den vitalen Aufgaben eines Staates.

    Punkt.

    Andernfalls soll sie klipp und klar zugeben, dass sie eine Marionettenregierung ist und die Bunzelrepublik eine Bananenrepublik!

    Wenn ein Staat nicht mehr bereit oder willens ist, seine Außengrenzen zu schützen und nur den sinistren Zielen einer uns feindlich gesonnenen Hintergrundmacht (s. Coudenhove-Kalergie Plan zwecks Schaffung einer negroiden-eurasischen Mischrasse) dient, wie das z.Zt. der Fall ist, dann hat er das Recht verwirkt, ein Staat zu sein.

    Nicht der sog. Staat hat das Recht sich ein neues Volk zu suchen, sondern der Souverän, der Bürger hat das Recht, einen neuen Staat zur gründen, wenn der alte Staat nicht mehr die Sicherheit der Bürger garantieren kann!

    „Der Grund, warum Menschen in die Gesellschaft eintreten, ist der Schutz ihres Eigentums, und der Zweck, weshalb sie eine Gesetzgebung wählen und autorisieren, ist, dass dort Gesetze gemacht und Regeln aufgestellt werden können, als Wächter und Zäune für alle Mitglieder der Gesellschaft, um der Macht und dem Machtbereich jedes Teils und jedes Mitglieds Grenzen aufzuerlegen und sie abzumildern. […] Wann immer sich die Gesetzgebung müht, das Eigentum der Menschen wegzunehmen oder zu zerstören, oder sie zu Sklaven unter Willkürherrschaft zu degradieren, so versetzt sie sich in einen Kriegszustand mit dem Volk. […] Durch diesen Vertrauensbruch verwirkt sie die Macht, die ihr das Volk für ganz andere Zwecke in die Hände gegeben hat, und die Macht gelangt zurück in die Hände der Menschen, die ein Recht haben, ihre ursprüngliche Freiheit wiederaufzunehmen und durch die Aufrichtung einer neuen Gesetzgebung (einer solchen, wie sie sie für passend halten) für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, welche der Zweck ist, weshalb sie in der Gesellschaft sind.“

    John Locke, britischer Philosoph u. Aufklärer in Second Treatise on Government (deutsch: Über die Regierung)

    Ich halte einen kleinen Aufstand von Zeit zu Zeit für eine gute Sache und für genauso notwendig in der politischen Welt wie Stürme in der physischen.”

    Er schrieb auch:

    “Gesetze, die das Tragen von Waffen verbieten, […], entwaffnen nur diejenigen, die weder geneigt noch bestimmt sind, Verbrechen zu begehen. […] Solche Gesetze machen die Dinge schlechter für die Angegriffenen und leichter für die Angreifer; sie dienen eher zur Ermutigung denn zur Abschreckung vom Mord, denn einen unbewaffneten Mann kann man mit größerer Zuversicht angreifen als einen bewaffneten Mann.” – Thomas Jefferson 

     

     

    1. Ob Watschi- ducki-bauernschlau die ewigen staatstragenden-rechtsphiliophischen Gedanken überhaupt intellektuell mitbekommt, erscheint mir fast fraglich.  Auch wenn aktuell unsere Verfassung ein einklagbares Plebiszit nicht vorsieht  und die prinzipielle Frage welche Aufgabe der Staat hat, die Identität des deutschen Staatsvolks zu erhalten lediglich vom BVerfG untersucht worden ist,   stellt sich die Frage, ob Merkel  einfach das deutsche Volk mit zig Millionen islamischen Infiltranten nach ihrem zion-ekretischen Gutdünken vermendeln darf oder ob der rechtsphilosophische Gesellschaftsvertrag, den der Souverain mit seinem Volk geschlossen hat, ihr das verbietet. Dann ist man wieder beim Plebiszit, was will die Bevölkerung. Dabei gehe ich mit Sicherheit von einer Mehrheit davon aus, die weder zu einer bräunlichen, dümmlichen Minderrasse vermendelt werden will, die von einer Herrenrasse geführt werden soll. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass Merkel keinen Gesellschaftsvertrag dazu hat,  dass das deutsche Volk ,sich im Dschihad III sich von islamischen Horden massakrieren lassen muß.

  3. Die Welt: Star-Ökonom Sinn

    "Es ist die Aufgabe der Kanzlerin,Staaatsgebiet zu schützen"

    A.Merkel habe fatale Fehlentscheidungen getroffen,sagte Ifo-Chef Sinn. Zuerst in der Euro-Krise, dann in der "Flüchtlingskrise". in beiden Fällen schade sie den Bürgern des eigenen Landes.

     

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