Foto: Cannabis, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Cannabis, über dts Nachrichtenagentur

Grünen-Chefin will Drogenpolitik ihrer Partei nicht ändern

Die Grünen wollen auch nach dem Crystal-Meth-Skandal von Volker Beck weiterhin an einer liberalen Drogenpolitik festhalten. Zudem solle der Vorfall nicht im Wahlkampf ausgeschlachtet werden.

Von Redaktion/dts

Die Drogenvorwürfe gegen den Grünen-Politiker Volker Beck sind nach Ansicht der Parteivorsitzenden Simone Peter kein Grund, die Politik der Grünen zu verändern. "Wir Grüne stehen für eine Drogenpolitik, die auf Entkriminalisierung setzt und für eine staatlich kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene eintritt", sagte Peter der "Saarbrücker Zeitung".

Das habe "nichts mit der Freigabe von Drogen wie Crystal Meth zu tun", betonte die Grünen-Chefin. Der Konsum von Crystal Meth beinhalte gravierende gesundheitliche Risiken, ergänzte Peter. Auch die Grünen würden daher die Freigabe von Crystal und anderen Substanzen, die schnell zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führten, ablehnen. Mit Blick auf die Vorwürfe gegen Beck riet Peter, die weiteren Ermittlungen abzuwarten.

"Ein einzelnes Fehlverhalten sollte im Wahlkampf nicht ausgeschlachtet werden", warnte die Parteivorsitzende. Denn es sei klar, "dass dies vor allem ein menschliches Drama ist". Die Grünen befürchten, nun bei den kommenden Landtagswahlen wegen Beck von den Wählern abgestraft zu werden.

20 comments

  1. Gefährlicher als Drogen für die Gesellschaften in Europa sind grün linke Parteiprogramme. Die gehörten verboten. Denn  sie sind meines Erachtens staatszersetzend!

    • @Loup hoffentlich handeln recht viele bei den Landtagswahlen und setzen diese Partei, wo sie hingehört, nämlich ins Aus.

    • Grün Ja ! Das ist wirklich schädlich, aber die Bande hat ja all ihre Prinzipien für Macht verkauft. Wenn sie Links mit der SPD verbinden, nein. Die SPD ist nicht Links ! Sie gleicht sich zu 95% mit der CDU. Es gibt zwar vereinzelt noch linke Ansichten, aber die passen irgendwie nicht zu den anti-sozialen Massnahmen, an denen die SPD in den letzten Jahren beteiligt war. Die Linken haben ganz gute Ansätze, werden aber bundesweit niemals eine Chance haben, weil in den westlichen Köpfen Sozialismus gebrandmarkt ist. Der DDR-Sozialismus hatte auch viele negative Seiten. Europa bräuchte einen demokratischen Sozialimus ! Der würde auch funktionieren. Dazu würde ein bedingungslosen Grundeinkommen, Versorger in Volkes-Hand (Staatsbetriebe), ein gerechtes Steuersystem, ein Reform des Bankensektors, eine Abschaffung des Zinssystems, eine Entmachtung der Medienkonzerne und eine Teilenteignung der oberen 5% bedingen. 

      …und wo will man für soetwas die Mehrheit herbekommen, wenn die Reichen teilen sollen ? Egal ob davon 90% der Bevölkerung profitieren würden, die Lügen-Medien würden das Zerschlagen !!!!! 

  2. Das sollte die Führungsspitze der Westkommunisten schon den Wählern überlassen wie sie die Sache mit Beck sehen. Wer so handelt ist in dieser Position nicht mehr tragbar und beschädigt zustäzlich das Ansehen des Parlamentes. Wenn er seine eigene Partei damit schädigt ist das deren Problem und wie man sieht, scheint es dort eher unter die Ruprik Kavaliersdelikt zu fallen.

  3. Deutscher Michel

    Hier haben die "Grünen" recht.

    Solange es um Hanf geht, muss man konstatieren, dass sein Genuss weniger gefährlich ist als der von Tabak und Alkohol.

    Der Mensch sucht den Rausch, immer schon und immer noch, und dass er berauscht alles kurz und klein schlägt, passiert eher Besoffenen als Bekifften.

    Unsere armen Altvorderen wussten den Wert eines Hanfpfeifchens übrigens durchaus zu schätzen - das Wort "Knaster" hat hier seinen Ursprung, weil die Samen hörbar platzen, wenn man sie mitraucht.

    Erst US-amerikanischen Aktivitäten, bei denen z.b. Papierhersteller wie der Herr Hearst (Genau, der Zeitungstycoon) auf Holzverarbeitung setzten, weil die die Maschinen nun mal hatten und die deshalb ihre Regierung in Richtung Verbot des qualitativ höherwertigen Grundstoffs Hanf lavierten, hatten zur Folge, dass der Hanf auch in Europa diskriminiert, verboten und fast ausgerottet wurde.

    • Das halte ich für ein Gerücht. Niemand stirbt daran oder erkrankt physisch bei normaler Dosierung, aber es schwächt die Persönlichkeit. Man darf nicht die Kultur des Orients zum Beispiel mit unserer Drogenkonsumunkultur vergleichen. Das ist eine euphemistische Sicht auf diese Substanzen denn sind in deren Kultur inkorporiert, bei uns schon in den 1970ger Jahren und früher als Aussteigervehikel gesehen worden. Und das ist das kritische Moment. Ich schaffe wiederum eine Subkultur, die für sich fernab der Allgemeinheit lebt und sich in etwa verrennt! Drogen werden hier als Protest gesehen, deswegen auch verfolgt. Aber dieser Protest ist zahnlos, minimiert der Konsum doch das Potential der Aggression. Egal ob Drogen oder Psychopharmaka, sie verschleiern den erschreckenden Zustand unserer Konsumgesellschaft mit allen ihren turbokapitalistischen schädigenden Einflüssen. Gäbe es diese Schiene des "Abschaltens" nicht, würde das System schon längst durch epidemische Ausmaße an Nevenzusammenbrüchen kollabieren. Und damit wird das menschenverachtende System prolongiert!

      • Deutscher Michel

        Das halte ich für ein Gerücht. Niemand stirbt daran oder erkrankt physisch bei normaler Dosierung, aber es schwächt die Persönlichkeit.

        Das trifft auf alle Drogen zu, insbesondere auf den Alkohol. Es ist nicht zuletzt eine Frage des richtigen Maßes.

        Wenn wir den Wunsch zum Gelegentlichen Rausch als Konstante setzen - was wir aufgrund der geschriebenen Geschichte durchaus tun können - sollten wir der für Konsumenten und deren Umfeld weniger gefährlichen Droge den Vorzug geben.

        Hanf hat übrigens beibestimmten Krankheiten eine heilende Wirkung, was für unsere Pharmakapitalisten der reinste Albtraum ist :

        Medizin, die auf dem Acker wächst.

        Hier noch ein paar Anmerkungen zur Geschichte des Hanfverbotes, das in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts seinen Ursprung hat :

        > https://de.wikipedia.org/wiki/Hanf_als_Rauschmittel#Verwendung_als_Rauschmittel_und_Verbot

        • Bei harten Drogen stimmt es nicht! Die medizinische Wirkung von gewissen Drogen ist erwiesen, auch klinisch, aber die Indikation trifft auf wenige Konsumenten zu. Ich zähle Psychopharmaka zu den Drogen, auch enn sie massenweise auf rezept verordnet werden!

    • @DeutscherMichel, nicht nur unsere "armen Altvorderen" wußten den Wert eines Hanfpfeifchens durchaus zu schätzen. -  In meinem weiteren Bekanntenkreis sind reichlich Konsumenten (selbst nach dem Überschreiten des 60. Lebensjahres).dieses nach BTM gechassten Rauschmittels. Leider gehört es nicht zur deutschen Leitkultur wie z.B ständig konsumierter Alkohol. Ich wage die Behauptung, unter Hanfkonsumenten sind  weniger diese simpelsten aller Gemüter anzutreffen, denen der Sinn nach Zerstreuung, Abwechslung, Fußball, Bier, Bratwurst und Marschmusik steht; die sich auch nicht vorbehaltlos gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen, für die lebenslanger Wettstreit und ständiges Profitstreben eher ein Greuel ist.

      • Wohin gewisse Drogen führen können, hat man in China mit Opium reichliche Erfahrungen machen können. Diese entspannte Haltung, die manch Konsument mit Hasch erreicht, hat nur Wert, wenn er es aus sich selbst schafft. Es hätte maximal einen Wert als Lernhilfe, um den Zustand ein zweimal zu erreichen, um ihn dann unabhängig, zum Beispiel durch Mediationstechniken, zu erlangen. Wobei ohne bewußte Haltung auch die Drogenerfahrung nichts wert ist. Abgesehen davon öffnen Drogen gewisse Zentren und man ist offen. Schamanen machen das nur unter Hilfe von gewissen Schutzritualen! Nicht ohne Grund!

  4. P.S: Man kann eine liberale und demokratiefundierte Gesellschaft auch anders begründen. Fernab dieser linksgrünen Giftmischerei! Drogenfreigabe und Pädophilie hat nichts mit Toleranz oder Demokratie zu tun. Toleranz heißt nicht, Kinder zum Sexulaobjekt machen zu dürfen und heißt nicht, in die seelische Entwicklung, die noch nicht  beendet ist, durch Drogengebrauch, und dazu zähle ich auch sogenannte weiche Drogen inklusive Alkohol, störend einzugreifen. Natürlich könnte man noch viele Dinge diesbezüglich hinterfragen, denen sie ausgesetzt sind, vor allem durch die Industrie, siehe auch langes Fernsehen, Videospiele etc. Aber Drogen werden nicht ungefährlicher, in dem man sie durch Freigabe entkriminalisiert, denn jene Dinge, die verboten sind, gewinnen im kompetitiven Kampf mit legalen Drogen. Und niemand soll mir den Blödsinn auftischen, daß Drogen, selbst sogenannte halluzinogene Drogen, die User zur Erleuchtung gepusht haben, abgesehen davon ist das das letzte, das sie wollen. Aber vielleicht legen die Grünen ihre Partreispenden in Zukunft im legalen Drogengeschäft an. Ist dann ja legal. Und eine Menge Geld damit zu verdienen. Erfahrungen im Ziehen von Pflanzen dürften sie reichlich haben. Im medizinischen Bereich sind sie durchaus in der Praxis auf ihre auch vielleicht präventive Wirkung bei gewissen Zuständen zu testen! Allerdings nicht in der Hand der Pharma, denn dann wird es kostspielig! Und sicher nicht das reine Produkt angeboten, denn heilend wirken darf es bei der Pharma nicht. Nur symptomatisch.

  5. Seit Gründung der grünen Parteien zersetzen sie die Staats- und Volkskultur auf allen Ebenen des Gemeinwesens und haben im Laufe der Jahre durch die hintergründige Unterstützung der anderen linken Parteien insbesondere der SPD eine staatstragende Schlagkraft entwickelt obwohl sie wählerstimmenmäßig eine 10% Kleinpartei sind die seit Jahren stagniert. Die heutigen Zerfallszustände sind vor allem dieser Subversionspolitik geschuldet. Einen spektakulären politischen Erfolg haben sie mit Merkel gelandet die die UNterwanderung der CDU ermöglicht hat und damit die letzten politischen Dämme gegen die Zersetzung des deutschen Gemeinwesens und der Volksidentität beseitigt hat. Nur eine radikale  Entmachtung  dieser politischen Subversionskräfte (praktisch die Bundestagsparteien) und Glück, daß neue Parteien konstruktiv, demokratisch sind und das halten was sie versprechen, kann retten was noch zu retten ist. 

  6. Das gilt für ganz Europa!!

  7. Dietrich von Bern

    Grünen-Chefin will Drogenpolitik ihrer Partei nicht ändern

    ———

    Nochmals, 'Sack Reis in China'!

    Allein auf der Startseite sind 4 Artikel von und mit den 'Bürgerkriegspartei, den Bekifften' an zu klicken!

    Wen interessiert' wirklich?

    Es gibt wahrlich Interessanteres und Wichtigeres aus dem Weltgeschehen zu vermelden, als die Befindlichkeiten der anti-deutschen und anti-weißen Bürgerkriegspartei.

    Das einzige Vernünftige, was die von sich geben, ist ihre Aussage zu Cannabis. Es ist in der Tat ein Skandal, dass diese weiche Droge immer noch kriminalisiert ist, während Allohol und Chemie-Produkte der Pharma-Industrie freigegeben sind, die wesentlich gefährlicher sind als Cannabis. Aber das haben wir der DEA zu verdanken, die nach dem Ende der Prohibition in den USA als Behörde ins Leben gerufen wurde, um all den Allohol Schnüfflern einen krisenfesten Job zu verschaffen. 

    Hier ist z.B. so eine hochinteressante Meldung, welche von der Redaktion thematisiert werden sollte:

    »Kriminelle fluten Europa«: Nato-Oberbefehlshaber fällt Bundesregierung in den Rücken

    Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den »Flüchtlingen« kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt »wie von einem Krebsgeschwür zerfressen«.

    Während die deutsche Bundesregierung sagt, mit den vielen einreisenden orientalischen und nordafrikanischen Fachkräften (Angela Merkel spricht gern von »afrikanischen Chemielaboranten«) werde unsere Zukunft bunter, schöner, harmonischer, friedlicher und bereicherter, sagt der Oberbefehlshaber der Nato das genaue Gegenteil: Er hat vor Reportern hervorgehoben, viele IS-Kämpfer mischten sich in Ländern wie Deutschland unter Flüchtlinge, es kämen jetzt » Terroristen, Kriminelle und Kämpfer«.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-kriminelle-fluten-europa-nato-oberbefehlshaber-faellt-bundesregierung-in-den-ruecken.html

    Es bestätigt damit genau das, was der Kommentator Anonymous und ich seit Monaten predigen.

  8. Wolfsgeistkater

    Für mich eine einfache Gleichung.

    Hanf, an sich, ist gut.

    Hanfkonsum ist neutral, also weder schlecht noch gut, sondern liegt an wem es rauchen tut.

    Die Grünen sind schlecht. Noch sehr viel schlechter als einem bei dem Anblick dieser…mir fällt keine passende Bezeichnung ein.

  9. So befand sich Deutschland schon einmal mit ihrem AH-Junky von 1933 - 1945

    in einem N-Methylamphetamin Rausch den man nicht unbedingt wiederholen sollte,

    da Deutschland noch heute an den Nachwirkungen zu leiden hat, was man auch als

    Entzugserscheinungen im staatl. Wesen ohne Verfassung, Friedensverträge und als

    Spielball der EUSA ohne Souveränität täglich mit der Erinnerung im staatl. Fernsehen

    zu spüren bekommt!

  10. »eine staatlich kontrollierte Abgabe von Cannabis «

    Nein Danke, dann doch lieber verboten aber unkontrolliert.

    Die Grünen würden am liebsten alles staatlich kontrollieren, und Cannabis ist da nur Mittel zum Zweck.

  11. Inzwischen muß man sich nicht mehr wundern, was von den "Grünen" so von sich gegeben wird.

    Alle gleich, von Roth angefangen, die in Demos mitläuft mit Schlachtrufen  wie "..Deutschland verrecke.."

    "Deutschland Stück Svcheiße" usw. 

    Frau Roth hat sich nicht distanziert, Oh, Gott entschuldigt schon garnicht.

    und so eine Person ist Vize Bundestagspräsidentin und tut ständig, als hätte sie die Moral für sich gepachtet.

    Die Grünen müssen weg, dann hört auch der Gender-Wahnsinn auf!

  12. Bei C.Roth verstehe ich das. Diese Frau ist nur MIT zu ertragen.

     

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