Grillo: Weniger Flüchtlinge als gewünscht finden Job

Flüchtlinge würden aufgrund fehlender Qualifikationen und mangelnder Sprachkenntnisse erst einmal kaum einen Job finden, so Industriepräsident Grillo. Die deutschen Unternehmen sollten seiner Ansicht nach Praktika und Ausbildungsplätze bereitstellen.

Von Redaktion/dts

Industriepräsident Ulrich Grillo hat die Erwartungen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gedämpft. Es würden "erstmal viel weniger" als gewünscht einen Job finden, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Flüchtlinge müssten zunächst die deutsche Sprache lernen und sich mit Recht und Gesetz vertraut machen. "Die Integration ist nicht von heute auf morgen zu schaffen", betonte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI).

"Für gute und dauerhafte Chancen auf dem Arbeitsmarkt ist eine Ausbildung unerlässlich." Grillo trat auch der Vorstellung entgegen, der Flüchtlingszustrom könne zur Linderung des Fachkräftemangels in Deutschland beitragen. "Die Flüchtlingsintegration ist kein Ersatz für eine gesteuerte Zuwanderungspolitik, die wir in unserer alternden Gesellschaft auch weiterhin brauchen", sagte er. "Das ist etwas völlig anderes, als Flüchtlingen aus existenzieller Not zu helfen."

Grillo nannte den Beitrag deutscher Unternehmen zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms beeindruckend. "Sie stellen Praktika und Ausbildungsplätze bereit – und schaffen damit wichtige Voraussetzungen für die Integration", hob er hervor. Die Unternehmen täten ihr Möglichstes. Sie könnten aber "der Politik nicht die Verantwortung abnehmen".

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11 Kommentare

    1. @ Anonymous: Dann sollen die den Grillo und die Merkel mit ihren Kumpane gleich mitnehmen. Die sind nämlich für ihre Tätikeiten auch nicht qualifiziert und müssen lernen, sich mit Recht und Gesetz vertraut zu machen.

  1. Die Kölner Gang Banger sind vermutlich kein ortsansässiger Karnevalsverein, sondern ausländische Mitbürger, die sich am 31.12.2015 einen Spaß der ethnisch besonderen Art gegönnt haben. Nachdem in der Nacht von Silvester auf Neujahr männliche Menschen mit Migrationshintergrund in und um den Kölner Bahnhof herum in großen Gruppen Kesseltreibjagden auf junge Frauen veranstalteten, gab es selbstverständlich keine Schlagzeile: "Köln – Hamburg – Stuttgart: Nordafrikanische Horden jagen deutsche Frauen". Und das ist auch gut so, denn weder spielt es eine Rolle, ob es sich bei den Tätern um Touristen, Flüchtlinge oder degenerierte Kinder einheimischer Migranten handelt, noch waren nur deutsche Frauen betroffen, sondern Frauen an sich, und auch Männer, die bestohlen wurden. Entscheidend ist etwas anderes, nämlich der soziokulturelle Gesichtspunkt.
    Damit das keiner merkt, hat das eigenmächtige deutschenfeindliche Gutmenschenestablishment unverzüglich nachdem die Brisanz der Vorfälle deutlich wurde die regimetreuen Meinungsbildhauer aus Intelligenzia, Forschung, Lehre und Medien zusammengerufen und die Zielvorgabe aufgestellt: Nehmt aus dieser unzeitigen und wahlkampfschädlichen Geschichte das ausländische Element raus! Was die Meinungsmanipulationsfachleute daraus gemacht haben, ist tatsächlich hörens- und sehenswert. Nachdem der große nationale Meinungskonfektionierer im Verbund der deutschen Leitmedien angeworfen wurde, häckselte er die Fakten – unter Federführung von WDR, mdr und vor allem (wieder mal) Süddeutsche Zeitung, Deutschlandfunk und SWR – solange, bis nur noch das übrig blieb, was die etablierten deutschen Parteien vorgegeben hatten: Gewalt gegen Frauen. Ganz pauschal und undifferenziert.
    Die taz stellte sogar klar: Deutsche Männer tun das doch auch, wo also ist das Problem? Den politischen KorrektorInnen von der taz sei gesagt: Das Problem ist die – am Rande bemerkt für "deutsche Männer" untypische – Vorgehensweise und ihr Ursprung. Die Rudelbildung, die Einkesselung und die selbstverständliche Betrachtung von Frauen als sexuelles Freiwild ist eine typische und jahrzehntealte Freizeitbeschäftigung vieler junger Männer in nordafrikanischen Großstädten, z.B. in Kairo. Dieses soziokulturelle Phänomen tritt aber auch in den Großstädten anderer Länder auf, z.B. Indien, Bangladesh, Türkei, Südafrika, und logischerweise sind hauptsächlich die einheimischen Frauen die Leidtragenden. Das soziokulturelle Phänomen hat sich in Großstädten festgesetzt, weil dort anonyme Zusammenrottungen möglich sind. Es hat sich in Ländern entwickelt, die eine patriarchalische Kultur und ein frauenfeindliches Rechtssystem mit kapitalistischem Hedonismus und einer männlich dominierten und korrupten Polizei kombinieren.
    Bei der männlichen Kesseltreibjagd auf Frauen handelt es sich also um ein soziokulturelles Verhaltensmuster, das die migrantischen Täter in ihren Herkunftsländern oder in ihren homogenen, schlecht integrierten Familien- und Bekanntschaftsstrukturen in Deutschland erworben haben. Es handelt sich mithin um eine der vielen kulturellen Eigenheiten, mit denen Migranten unser Land bereichern.
    Vermutlich gehen auch die taz-redakteurinnen ab und an zum Friseur. Und wissen von daher, dass die Saloninhaberinnen gerne darüber klagen, dass sie keine Fachkräfte bekommen. Da kommen die qualifizierten Flüchtlinge gerade recht, die zuvor, sagen wir mal Baschar al Assad gerne die Haare schnitten, als dieser noch großzügig Trinkgeld gab anstatt Einberufungsbescheide zu verteilen. Kuckucksmigranten. Denn sie sind die stärkeren Wettbewerber und ersetzen die bisherigen Fachkräfte aus der vierten Generation jener, die ursprünglich als Gastarbeiter nach Deutschland kamen und deren Urenkel sich die "Konditionen" im deutschen Friseurhandwerk nicht mehr bieten lassen wollen.
    Jedoch – wo die taz recht hat, da hat die taz recht: Es gibt in Deutschland jede Menge ethnisch Deutsche, die sich schwer tun mit der Anerkennung grundsätzlicher, allgemeingültiger Wertvorstellungen hierzulande. Genau das aber ist ein Grund mehr nicht auch noch zusätzliche Belastungen für die Gesellschaft zu importieren. Daher: kein Kriminalitätsimport; kein Import infantiler Versorgungsmentalität; kein Import inkompatibler Sitten und Gebräuche; kein Import rechtswidriger Rechtsvorstellungen; kein Import wirtschaftlicher und sozialer Versorgungslasten; kein Import von Arbeitsmarktkonkurrenz. Davon haben wir bereits mehr als genug.
    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass wir als Gastgeber die Migranten zu integrieren oder gar zu erziehen hätten. Umgekehrt wird ein Handkuß daraus: Diejenigen, die hier Gastrecht in Anspruch nehmen wollen, müssen sich bereits in ihrem Herkunftsland die Wertvorstellungen aneignen, die hier gelten. Damit sind nicht die paar politisch Verfolgten im Sinne des Asylrechts gemeint, die nach Deutschland kommen. Das sind so wenige – die echten Asylbewerber sozusagen -, dass deren Aufnahme so oder so kein Problem darstellt. Politisch Verfolgte zeichnen sich im Übrigen dadurch aus, dass sie reflektierte und engagierte Menschen sind, die es in fast allen Fällen kaum erwarten können in ihre Heimatländer zurückzukehren (um dort an einem politischen Neubeginn mitzuwirken) und das sogar noch nach Jahrzehnten im Exil. Klar ist auch, dass die "Willkommenskultur" nur für diese individuell Verfolgten gilt.
    Alle anderen sind geduldete Gäste auf Zeit, die sich auch so zu benehmen haben, denn sobald die Hinderungsgründe wegfallen, haben sie ohne Wenn und Aber in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Wer nur vorübergehend einer pauschalen Gefahr ausgesetzt ist, der hat auch nur vorübergehend Anspruch auf Schutz. Mehr als 90% der "Flüchtlinge", die in Deutschland ankommen, könnte Deutschland rechtskonform und postwendend wieder abschieben in die sicheren Erstaufnahmeländer, aus denen sie kommen. Genfer Flüchtlingskonvention hin, Kinderkulleraugen her. Dass dies nicht geschieht, bedeutet folgendes: Die "Flüchtlingskrise" in Deutschland ist vom deutschen politischen Establishment vorsätzlich in Kauf genommen worden, um sie gegen das eigene Volk zu instrumentalisieren. Nicht einmal die syrischen Kriegsflüchtlinge selbst würden auf die Idee kommen zu behaupten, dass sie in den Flüchtlingslagern in Jordanien, Libanon oder der Türkei kriegerischen Handlungen ausgesetzt gewesen wären. In den Lagern im Libanon zieht es, es ist kalt, es mangelt an Hygiene und medizinischer Versorgung. Aber hallo, das ist ja fast so schlimm wie in dem Schwellenland Berlin, wo Flüchtlinge in dieser Winterszeit in Parks übernachten müssen und von Pontius zu Pilatus geschickt werden, um die Medikamente zu bekommen, die sie nicht brauchen, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind für Essen anzustehen, das sie nicht vertragen, um dann in langen Schlangen vor dauerbesetzten Toiletten zu warten. Diese Flüchtlinge haben sich für Deutschland entschieden, weil Gastfreundschaft für sie eine große Rolle spielt: "Frau Merkel hat uns eingeladen." Frau Merkel, das ist übrigens jene Frau für die es bis 2010 in Ordnung ging (wie zuvor schon für Herrn Schröder), dass "Terrorverdächtige" im hoheitlichen Gewahrsam der westlichen Wertegemeinschaft NATO nach Syrien gebracht wurden, wo sie von hochspezialisierten Interviewtechnikern des Assad-Regimes völlig frei von irgendwelchen Menschenrechtskonventionen intensiven Befragungen unterzogen wurden.
    Und dazu ein Schlußwort an die Feuilletonisten, die im Auftrag des Establishments den Begriff "Schutzsuchende" erfunden haben: Jemanden, der 2000 Kilometer vom Krisenherd entfernt einen Platz im vermeintlich gemachten Nest einnehmen will, als "Schutzsuchenden" zu bezeichnen ist einfach nur lächerlich. 
    Wir – und damit ist die Bevölkerungsmehrheit in ihrer begründeten Entscheidung gemeint, unabhängig von allen Meinungsmanipulationsversuchen à la ARD-Deutschlandtrend & Co. – brauchen diese Leute hier nicht.
    Sie bezweifeln das? Dann lassen Sie uns die Probe aufs Exempel machen, lassen Sie zu diesem Thema eine Volksabstimmung durchführen. Danach wissen Sie genau, wieviele der BürgerInnen wofür sind, und wir müssen mit unseren Steuergeldern bzw. Gebühren nicht weiterhin die spekulativen und selektiven Tendenzumfragen und Gefälligkeitstudien der von Ihnen beauftragten Wissenschaftssöldner bezahlen. Wie war das nochmal: Die CDU "stürzt in der Wählergunst ab", weil die Wähler mit der Willkommenskultur Merkels nicht einverstanden seien, aber zugleich legen die "Grünen" zu? Was soll frau sagen zu solch offensichtlich getürkten "Studien", die eigentlich getarnte Wahlempfehlungen sind?
    Übrigens: Selbstverständlich kennt das Asylrecht eine Obergrenze. So wie jedes andere Recht auch. Und zwar spätestens dann, wenn die weitere Inanspruchnahme des Rechts für den Rechtsgeber selbstzerstörerisch werden würde. Wenn Sankt Martin dem ersten Obdachlosen die Hälfte seines Mantels gibt, dann erfrieren beide nicht. Hoffentlich. Was aber gibt Sankt Martin dem nächsten Obdachlosen?
    Wir brauchen die "Flüchtlinge" hier nicht, allen staatlich-statistischen Lügen vom "Fachkräftemangel" und der "Vergreisung der Bevölkerung" zum Trotz. Wie war das noch mal: "Deutschland hat immer weniger Kinder" und deswegen "brauchen wir die Kinder der Zuwanderer". Also wie jetzt: Wir brauchen die hohe "Reproduktionsrate" der Migranten für unsere Zukunft, das Establishment ist aber seit Jahrzehnten weder fähig noch willens für die Hälfte der einheimischen Bevölkerung eine angemessene Versorgungsinfrastruktur zu schaffen, geschweige denn für Millionen Zuwanderer und künftige "Mitbürger"?
    Nein, wir brauchen diese Leute hier nicht. Im Gegenteil, diese Leute werden dringend in ihren Herkunftsländern gebraucht.
    Frau Merkel, tun Sie etwas gegen den Mangel an Bauingenieuren in den befreiten Gebieten Syriens und des Irak! Frau Schwesig, tun Sie etwas gegen den Mangel an Heimpflegefachpersonal in Marokko! Frau Peter, tun Sie etwas gegen den Ärztemangel in Rumänien!
    Die "Willkommenskultur" ist nicht für Menschen gedacht, die lieber den Weg des vermeintlich geringsten Widerstands wählen, anstatt gegen die Zustände in ihren Herkunftsländern anzugehen, die Strukturen dort basisdemokratisch zu reformieren, die Gesellschaften dort basisdemokratisch neu aufzubauen.  
    Das soll nicht darüber hinweg täuschen, dass auch "Deutsche" verantwortlich sind für das Desaster in Sachen 'Rechtssicherheit im öffentlichen Raum', das sich da in Köln abgespielt hat. So zum Beispiel das politische Establishment in den Landesregierungen insbesondere von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg, das Zehntausende von Flüchtlingen unregistriert oder falsch registriert durch die Lande ziehen und abtauchen läßt.
    – Ein politisches Establishment, das an seiner "weltoffenen Migrationspolitik" festhält, wie es ihm von den deutschen Wirtschaftsbossen befohlen und von den deutschen Gewerkschaftsbonzen abgenickt wurde, und dem staunenden Fernsehpublikum folgende Aussage präsentiert: 'Das mit diesen nordafrikanischen Straftätern – die leben doch seit Jahren hier, hat doch nichts mit den Flüchtlingen zu tun, die heute kommen.' Ach nein? Wie sind denn die "nordafrikanischen Straftäter" vor Jahren ins Land gekommen? Doch nicht etwa als "Flüchtlinge" – Entschuldigung: als Schutzsuchende? Also als Berufskriminelle, die in Deutschland Schutz suchen vor der berechtigten Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaften in ihren Herkunftsländern.
    – Ein politisches Establishment, das sich seit Jahren von Staaten wie z.B. Tunesien auf der Nase herum tanzen läßt. Die tunesische Regierung weigert sich schlicht und einfach tunesische Staatsbürger, die rechtskräftig aus Deutschland abgeschoben werden müßten, zurückzunehmen. Ein interessanter Sachverhalt, wenn man sich die Mühe macht, an Vergleichbares zu erinnern: Als die vereinigten Regime der Europäischen Union mehreren zentralafrikanischen Staaten die europäische Agrarexportpolitik aufzwingen wollten, weigerten sich einige dieser Staaten ihre "Märkte zu öffnen", weil ihnen klar war, dass dadurch funktionierende Binnenmarktbranchen zerstört werden würden. Daraufhin haben die vereinigten Regime der EU eine legislative Strafexpedition gegen diese Länder durchgeführt und Investitionssperren und Strafzölle verhängt. (Am Rande gefragt: Haben auch Sie einen lukrativen Job in der so "erfolgreichen" deutschen Exportwirtschaft, die bei so vielen "Handelspartnern" die Binnenwirtschaft schädigt und dadurch hunderttausende Menschen als Armutsflüchtlinge aus den betroffenen Ländern treibt?).
    – Ein politisches Establishment, das nichts unversucht läßt, die Residenzpflicht von Flüchtlingen aufzuweichen bzw. abzuschaffen, und dadurch der Polizei eine weitere Handhabe nimmt, gegen solche Zusammenrottungen vorzugehen. Das Scheitern der Polizei in Köln hatte nichts mit "zuwenig Polizisten" zu tun, sondern mit abtrainierter Entschlossenheit und nie gelernten durchgreifenden Einsatztaktiken.
    – Ein politisches Establishment, das über seine Gesetzgebung, seine Vorgaben zur Ausbildung von Funktionsträgern und über seine Medien massiv darauf hinwirkt, dass migrantische Straftäter mit Samthandschuhen angefaßt werden, weil Polizisten und Staatsanwälte anderenfalls befürchten müssen als Ausländerfeinde beurteilt und von der "Zivilgesellschaft" ausgegrenzt zu werden. Eine "Bildungspolitik", die z.B. dazu führt, dass Kölner Polizisten zuschauen und sich die Eier kraulen, wenn "feiernde" migrantische Jugendliche Feuerwerksraketen gezielt in Menschenmengen abschießen. Deutschland im Blaulicht. Hätte es sich jedoch um eine friedliche Demonstration patriotischer Einheimischer gehandelt – Entschuldigung: hätte es sich jedoch um einen irritierenden Aufmarsch geistig brandstiftender Rechtsradikaler gehandelt, so hätte die Polizei unverzüglich selbst einen Kessel gebildet und niemanden ohne vorherige erkennungsdienstliche Behandlung rausgelassen: "Bei einer Fortsetzung des genehmigten Aufzuges hätte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet werden können."
    Wenn das "Gegenüber" friedlich ist oder als unterlegen eingeschätzt wird, dann erst wird der von der multikulturellen und beliebigkeitstoleranten obrigkeitlichen Didaktik weichgespülte deutsche Büttel mutig und greift mit der ganzen Härte des rechtsstaatlichen Schlagstocks und Polizeihundes durch.
    – Ein politisches Establishment, das im ideologischen Schulterschluss mit den Inhabern der deutschen Systemmedien und den sogenannten Intellektuellen die "politische Korrektheit" flächendeckend als Informationssystem und Wertungsprinzip durchgesetzt hat, um Fakten, die für das Establishment unangenehm sind, zu verschweigen oder wenigstens zu verschleiern. Lügenpack-Kultur. Was konkret dazu führt, dass z.B. ein leitender Polizeibeamter in Köln die Information nicht an die Öffentlichkeit weitergibt, dass der größte Teil der Tatverdächtigen Migranten sind. Was konkret dazu führt, dass z.B Vertreter der Kirchen und andere Profiteure aus der deutschen Sozialmarktwirtschaft bis jetzt verbreiten, dass es doch gar nicht nachgewiesen sei, dass die Täter Migranten sind. Und so stellen die humanitätsduselnden Gutmenschen des Flüchtlingshelfersyndikats die Opfer der Sylvesternacht, also jene Frauen, die massive sexuelle Gewalt erlitten und die Täter anhand ihres Aussehens und ihrer Sprache sehr wohl als Ausländer identifizieren konnten, als Lügnerinnen dar.
    – Ein politisches Establishment, das zum Wohle des Volkes nur dann handelt, wenn es vom Volke dazu gezwungen wird. Unter diesen Umständen ist es noch nicht einmal der Rede wert, dass der zuständige Frühstücksdirektor – Entschuldigung: der zuständige Polizeipräsident abserviert wurde. Von eben jenen Politikern, die ihm den Posten zugeschanzt hatten, nun aber darauf hoffen, dass diese jämmerliche Opfergabe an den Volkszorn selbigen von den politisch Verantwortlichen ablenken wird.
    – Ein politisches Establishment, das sich weigert, an den Schulen Selbstverteidigungssportarten zum Pflichtfach zu machen, weil es behauptet, dies würde zu einer "Paramilitarisierung" der SchülerInnen führen. Und – in dieser Hinsicht hat das Establishment allerdings recht – weil das nicht umsetzbar wäre, schließlich fällt bundesweit jede Menge Sportunterricht aus, weil Flüchtlinge in Sporthallen untergebracht sind.
    – Ein politisches Establishment, das über seine Medienmacht und seine Verwaltungssprachrohre keine Gelegenheit ausläßt, die BürgerInnen vor Zivilcourage gegen migrantische Straftäter zu warnen, mit der klaren Botschaft, dass dieser "deutsche" Staat sofort prüfen wird, ob er z.B. eine Bürgerin, die sich gegen migrantische Straftäter zur Wehr setzt bzw. deren Opfern zur Hilfe kommt, als "rechts" oder gar "rechtsextrem" darstellen kann.
    – Ein politisches Establishment und seine ebenso untertänigen wie unfähigen Polizeiführungen, die nicht einmal mehr mit einer gar nicht so ungewöhnlichen Großlage 'Landfriedensbruch' umgehen können (wollen). Was sie bereits vor dem Auftritt der Kölner Gang Banger eindrucksvoll – insbesondere in Baden-Württemberg – z.B. bei verschiedenen kurdischen "Solidaritätskundgebungen" unter Beweis gestellt haben.
    – Nicht zuletzt ein politisches Establishment und seine ebenso untertänigen wie unfähigen Polizeiführungen, die allen Ernstes behaupten eine verstärkte Videoüberwachung am ohnehin bereits videoüberwachten Kölner Bahnhof wäre eine "geeignete Maßnahme", wohlwissend, dass solche Täter sich davon nicht abschrecken lassen und die Methode der Einkesselung gerade den Zweck hat, die wechselnden Tatorte nach aussen abzuschirmen und eine Zuordnung der Tatbeiträge zu den jeweiligen Tätern unmöglich zu machen. Mit solch billigen Primitivvorschlägen verarscht das politische Establishment mündlich die Opfer der Sylvesternacht, die von den Kölner Gang Bangern doch bereits händisch verarscht wurden.

    Dabei ist der Kölner Gang Bang nur ein Vorgeschmack dessen, was Deutschland bevorsteht wenn der Flüchtlingsansturm nicht beendet wird und die bereits Eingereisten nicht unverzüglich wieder abgeschoben werden. Die inkompatible Migration setzt die Mehrheit der Einheimischen in Deutschland, die im Gegensatz zum Establishment nicht auf üppigen Wohlstandsinseln untergebracht ist, massiv unter Druck. Druck: Rechtlich, sozial, finanziell. Perspektive: Entrechtet, im eigenen Land ausgegrenzt, verarmt. Einerseits wird ein Verdrängungsprozess um die Versorgung der einheimischen Mittel- und Unterschicht mit den Abfällen des etablierten Wohlstandes stattfinden, worauf die betroffenen Einheimischen mit zunehmender Aggressivität reagieren werden. Andererseits werden viele der zusätzlichen "Neubürger" beim Umschichten des ohnehin nicht Ausreichenden auf der Strecke bleiben und ihrerseits mit der Ressource antworten, über die sie im Überfluss verfügen: Gewaltbereitschaft – gerne angefeuert von Möchtegern-Despoten, die Menschen schächten oder Domspatzen vögeln oder stets ein Häppchen Crystal Meth bei sich tragen.
    Es spricht der Herr Professor: 'Die Politik führt den Staat derzeit ohne Not in eine Krise. Über Jahre hinweg wurde die öffentliche Verwaltung finanziell und personell geschwächt. Aber nur ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst kann die Flüchtlingskrise bewältigen.' Ein wunderbar intellektuelles Beispiel dafür, wie die Vordenker und Propagandisten des Establishments Ursache und Folge umkehren. Zuerst wird die Flüchtlingskrise verursacht und dann wird behauptet diese Krise könne nur bewältigt werden indem die Krise "Aufgeblähter Staatsverwaltungsapparat" dagegen gesetzt wird. Krisen mit Krisen lösen. 
    Die selbsternannten Eliten haben keine Lösungen für die Krisen, die sie herbeiführen. Aber sie nutzen die Gelegenheiten. Sie bezeichnen uns als "Pack" und "Pöbel" und sind doch selbst diejenigen, die die Macht usurpiert haben und seit Jahren auf Landes- und Bundesebene mit einer "Zustimmung" von weniger als 50% der Wahlberechtigten regieren. Selbstverständlich ist ein Staat, in dem politische Minderheiten der Bevölkerungsmehrheit befehlen, was sie zu tun und zu lassen hat, ein autoritärer Staat.
    "Die deutschen Christen" nennen uns Antichristen und haben eine klare Botschaft im Namen Christi an die Besucherinnen der Kölner Innenstadt: 'Wenn dir einer an die linke Backe greift, dann halte ihm auch die rechte hin.'
    "Die deutsche Wirtschaft" sagt dem arbeitenden Pöbel wo's lang geht: 'Wir brauchen diese Flüchtlinge. Sie sind tüchtig und arbeitswillig und sie sind belastbar, denn sie haben den weiten Weg hierher überstanden.' Hoppla, das ist aber eine sehr selektive, geradezu darwinistische wenn nicht sogar arische Sichtweise. Wie war das nochmal: Die Flüchtlinge sind "stark traumatisiert", sie brauchen besonders aufwendige Fürsorge und eine leidensfähige Nachsicht, wenn sie z.B. aufgrund ihrer Traumatisierung gastgebende Frauen vergewaltigen. Also wie jetzt: Die Flüchtlinge sind Leistungsträger und Wracks zugleich? Na gut, einigen wir uns auf einen in konstruktiver Streitkultur herausgearbeiteten Kompromies: Die Flüchtlinge bereichern unsere Gesellschaft als traumatisierte Tüchtige, müssen jedoch über einen etwas längeren Zeitraum hinweg (in Jahren gerechnet zunächst einmal) nicht nur intensiv sondern vor allem kostenintensiv aufgepäppelt werden. Aber keine Sorge, ein "reiches Land" wie das "unsere" schafft das. Ich weiß auch schon wie: "Wer bestellt bezahlt". Im ersten Schritt wird der anteilige Krankenkassenbeitrag, den Unternehmen für ihre Beschäftigten zu bezahlen haben, nicht mehr gedeckelt. Im zweiten Schritt wird der anteilige Rentenversicherungsbeitrag, den die Unternehmen für ihre Mitarbeiter zu bezahlen haben, verdoppelt, damit die Rentenversicherungsträger zielführende Rehabilitationsmaßnahmen für unsere zukünftigen Ernährer finanzieren können. Und das werden nur die ersten kleinen Schritte "in die richtige Richtung" sein, um den Unternehmern Gelegenheit zu geben ihrer "sozialen Verantwortung" für den herbeigerufenen Überfluss an Importarbeitsware nachzukommen.  
    Die Eliten bilden "Parteien" mit einer Mitgliederzahl von insgesamt nicht einmal 3 Millionen Parteigängern und nehmen sich damit einfach das "Recht" über 80 Millionen Menschen zu herrschen. Sie nennen uns "Hetzer", "Menschenrechtsverächter" und "Extremisten" und sind doch selbst diejenigen, die nach der Entführung und Ermordung des Kindes Jakob Metzler einen "staats- und rechtspolitischen Diskurs" über die Wiedereinführung der Polizeifolter in Deutschland geführt haben. Die selbsternannten Eliten nutzen die Gelegenheit der "Kölner Sylvesternacht", um den alten Traum der SPD vom sozialdemokratischen Polizeistaat gemeinsam zu träumen, in der Umsetzung dann allerdings ohne das "sozialdemokratisch". Ein Traum, der von Friedrich Ebert begründet wurde, als er die Räterepubliken niederschlagen ließ. Ein Traum, den Willy Brandt trotz seines Heroldes nicht festmachen konnte in der bleiernen Zeit. Ein Traum, der jetzt fröhliche Urständ feiert bei all dem Geschrei nach "mehr Polizei". Die brauchen die selbsternannten Eliten keineswegs wegen der marokkanischen Taschendiebe oder der "Ey, was guckst du? Willst du auf Schnauze?"-Migrantenbanden, sondern zukunftsorientiert – gegen das stetig unruhiger werdende eigene Volk. Sie wollen sogar die Spießerpartei AfD von ihrem Repressionsapparat überwachen lassen, weil diese Partei "rechtspopulistisches und rechtsradikales Gedankengut" transportiere. Dabei ist rechtspopulistisches oder rechtsradikales Gedankengut an sich nicht verwerflich, so wenig wie linkspopulistisches oder linksradikales Gedankengut. Sondern eben nur Standpunkt unter vielen in einer lebensnahen und ehrlichen politischen Auseinandersetzung auf Augenhöhe. Was ist los Frau Hayali, Frau Reschke, Frau Saoub? Warum berichten Sie nicht in derselben epischen Breite wie sie das über den Bürgerkrieg in Syrien tun auch über den Yemen. Der Yemen ist jenes Land, das gerade von Saudi-Arabien, dem Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft und 'Stabilitätsfaktor im Nahen Osten' (Steinmeiers Duden), platt gemacht wird. Oder haben Sie die Befürchtung, die Blutscheichs könnten ihre wirtschaftlichen Beteiligungen nutzen, um Einfluss auf Werbeschaltungen bei ARD und ZDF zu nehmen, was sich mittelfristig wiederum auf Ihre nicht gerade kärglichen Journalistinnensaläre auswirken könnte? Ach so, ich vergaß: In "unserer" zunehmend und in rasantem Tempo potenziert komplexer werdenden komplexen Komplexiertheit von Komplexheiten im internationalen Network unbekannter Platzhalter mit Komplexen in komplizierten globalisierten Komplexzusammenhängen von eigendynamischer, verselbstständigter Sky-Fallenheit in geradezu extraterrestrischen komplexionistischen Dimensionen gibt es – keine einfachen Antworten, nicht wahr?
    Dummes Geschwätz! Das Leben zivilisierter Menschen wird von einer einzigen Einfachheit bestimmt und die lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Na, was machen denn die Beißerchen? Kommen Sie – also, ich meine jetzt nicht premiumprivatversicherte Moderatorinnen und Journalistinnen – auch so langsam ins sanierungsbedürftige Alter? Können Sie sich die "Zuzahlungen" für einen menschenwürdigen Zahnersatz kaum noch leisten? Wie, denken Sie, wird Ihnen der Zustrom an Flüchtlingen bei der Lösung dieses Problems helfen?
    Dagegen setzen die Eliten ihren Leitspruch: Unsere Gier ist unantastbar. Und Gier ist tatsächlich eine komplexe Angelegenheit. Die Eliten lösen keine Krisen, sie schaffen welche. Die Eliten lösen keine "komplexen Probleme", sie erfinden welche. An einer Lösung von Krisen haben die Eliten schon deswegen kein Interesse, weil sie von den Krisen profitieren. Das saudische Regime ist eine Dauerkrise für die Frauen und die Fremdarbeiter dort. Das ägyptische Militärregime ist eine Dauerkrise für die einheimische Bevölkerungsmehrheit. Paris, Hauptstadt der EU-Bewegung, hatte seine Geheimdienste beauftragt tunesische Oppositionelle des "Arabischen Frühlings" auszuspähen und bis zuletzt die Informationen an die Schergen Ben Alis weitergegeben. Washington, NATO-Führerhauptquartier, hat einen lybischen Ex-General mit us-amerikanischer Staatsangehörigkeit nach Lybien geschickt, um Schutt, Asche und Chaos über das Land zu bringen.
    Mehr und mehr arbeitsame Menschen aus dem Mittelstand in Deutschland können ihre verdiente Gesundheits- und Altersversorgung nicht mehr sichern, geschweige denn für ihre Kinder eine Starthilfe ins Leben erwirtschaften. Mehr und mehr dieser Menschen werden ins Prekariat abgedrängt. Mehr und mehr fallen sogar aus dem wohlständigen sozialen Gefüge, das eigentlich eine soziale Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit sein sollte. Die Betroffenheitsbildungsbürger unter den Eliten reagieren darauf ganz selbstverständlich, indem sie diese Folgen ihrer Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsstrukturpolitik mit sogenannten Lebensmitteltafeln "aufzufangen versuchen" und sich dafür auch noch selbst das Bundesverdienstkreuz am Strick verleihen.
    Da ist was los, nicht wahr Frau Ott, Frau Göring-Eckardt, Frau Kässmann? Da ist was los in Sachen mitmenschlicher Solidarität und christlicher Empathie. Und zwar international: Um das "menschliche Leid und das unverschuldete Elend" der Flüchtlinge in den syrischen Anrainerstaaten und in Griechenland(!) zu lindern, wie das nun mal "unsere Christen- und Menschenpflicht" ist, reichen die selbsternannten europäischen Eliten mal eben 750 Millionen Euro weiter, die selbstverständlich das Geld anderer Leute, nämlich der europäischen Völker, sind. Hochinteressant, diese mitmenschliche und christliche Sichtweise: Als die internationalen und vor allem europäischen Profiteliten, allen voran von den etablierten Parteien unterstützte finanzpolitische Schwerverbrecher wie Strauss-Kahn, Lagarde und Draghi die Sozialstrukturen Griechenlands zerstörten, rief niemand aus dem bildungsbürgerlichen Gutmenschentum des europäischen Establishments zu mitmenschlicher und christlicher Solidarität mit den griechischen Rentnern auf. Im Gegenteil: Für die einheimischen Rentner werden zeitgleich mit der Flüchtlingshilfe weitere Rentenkürzungen gefordert und weitere Gebührenerhöhungen für die Grundversorgung an Strom, Wasser und Krankenversicherung durchgeführt.
    Jetzt geht's los, Frau Nahles, Frau Hendricks, Frau Sitzmann! Hier ein paar Milliarden mehr für die Arbeitsagentur und als Subventionen für millionenschwere Unternehmer, da ein paar Milliarden mehr für den Bau von "angemessenem und erschwinglichem Wohnraum", dort ein paar Gesetzgebungswillkürlichkeiten für ein "unbürokratisches Baurecht" im institutionellen Bereich (während der arbeitsame einheimische Normalbürger die Farbe der Dachziegel für sein Eigenheim selbstverständlich weiterhin genehmigen lassen muss). Warum das alles? 'Na, weil doch jetzt die Flüchtlinge kommen. Für die Einheimischen hätten wir das nie getan. Wie wir in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen haben.'
    Die selbsternannten Eliten befinden sich in einem derartigen Standeswahn, dass sie tatsächlich davon überzeugt sind, die Vormundschaft über zwei Drittel der Bevölkerung Deutschlands ausüben zu dürfen. Die selbsternannten Eliten senken die Arbeitslosigkeit, indem sie Statistiken fälschen lassen. Die selbsternannten Eliten lassen Arbeitsplätze schaffen, die so schlecht bezahlt sind, z.B. mit dem gesetzlichen Niedrigstlohn, und so schlecht konditioniert sind, z.B. durch Befristungen, dass die Menschen in solchen prekären Beschäftigungen nicht mehr die Möglichkeit haben sozial integriert zu bleiben. Und dann wundern sich die Eliten über den Haß, der ihnen aus der Bevölkerung entgegenschlägt.
    Papa weiß nie, ob er nächsten Monat noch Arbeit hat. Oma bringt Mama noch um, ein Pflegeheim können wir uns nicht leisten, sagen meine Eltern, es sei denn wir würden unsere Wohnung verkaufen. Aber Papa und Mama sagen, das kommt nicht in Frage. Sie haben hart gearbeitet, um die Wohnung abzahlen zu können und lange genug zur Miete in unangenehmen Plattenbauten gewohnt, von denen die Lügenpresse schon damals behauptet hat, die gäbe es nur in der DDR und nicht im Westen. Die Medikamente, die Mama nehmen muss, damit sie durchhält, sind auch teuer. Mein Bruder ist nach der Lehre nicht übernommen worden, die Firma bei der er war ist nach Tschechien gegangen. Jetzt säuft er eben, bis er was anderes findet. Ich würde gerne Medizin studieren und Hausärztin werden, um Menschen wie meiner Oma und meiner Mama zu helfen, aber ich bin nicht gut in Englisch und mein Papa sagt, dass das Taschengeld, das ich gespart habe nicht für Nachhilfeunterricht reicht.

    Es geht doch schon lange nicht mehr um den "politischen Diskurs". Es geht doch schon lange nicht mehr um die "konstruktive Streitkultur". Es geht doch schon lange nicht mehr darum, wie "wir" die Krisen lösen. Es geht darum, dass ein bedeutsamer Teil der Bevölkerung dieses System nicht mehr will. Wir wollen das System der Eliten nicht mehr. Weil wir als Opfer dieses Systems wissen, wozu die Eliten es erfunden haben und wozu es gut ist: Das System bevorteilt die Eliten massiv und benachteiligt die Bevölkerungsmehrheit gravierend.

    Es schrieb
    die Schlampe zum Üben
    (für)
    La Trolle Compagnie

    1. Wenn man diesen Kommentar etwas übersichtlicher gestalten würde, wäre er auch lesbarer.

      Das ist auch die einzige Kritik, die ich mir erlaube.

      Vom Inhalt her ist nix zu bemängeln – im Gegenteil!

      Volle Zustimmung!

  2. Die Herren Arbeitgeber drehen ihr Fähnchen im Wind wie sie es benötigen. Für jeden vernünftigen Menschen im Arbeitsleben war es klar, daß nur ein kleiner Prozentsatz in unseren hochentwickelten Arbeitsmarkt integrierbar ist. Der Rest, egal wie man ihn einsetzt ist nur für unterprivilegierte Tätigkeiten tauglich und das auch nur, wenn überhaupt eine innere Bereitschaft und das passende Angebot besteht und die ist bei den Orientalen nicht so ausgeprägt wie hierzulande, obwohl auch dies bei manchen Einheimischen zu wünschen übrig läßt. Somit haben wir durch die zugelassene illegale Zuwanderung einen riesigen Markt für nicht Vermittelbare geschaffen und diese fallen dann zwangsläufig dem Steuerzahler zur Last, der diese Menschen ungewollt über Jahre alimentieren muß. Wer diese Politik als Erfolgsmodell verkauft, hat einen an der Waffel oder er ist ein übler Agitator. Gerade die Arbeitgeber in der Großindustrie haben in der ersten Phase der Invasion den Mund sehr laut aufgerissen und Merkel zumindest geistig unterstützt und jetzt wo sie merken, daß man damit keinen Blumentopf gewinnen kann, rücken sie langsam aber stetig von Merkel und ihrer Einwanderungspolitik ab. Schäbig gegen Merkel aber in der Überlegung richtig für die deutschen Bürger. Sie hätten von Anfang an Frau Merkel dringend von dieser Art der Einwanderung abraten müssen. Jetzt verfahren sie wie Kleingeister und erklären sich plötzlich zum Bedenkenträger, was ja reichlich spät kommt und nicht unbedingt strategisches Geschick aufweist. Was für eine schnöde Welt in der wir leben.

  3. " Die deutschen Unternehmen sollten seiner Ansicht nach Praktika und Ausbildungsplätze bereitstellen."

    ——

    Das ist wie 3 mal in die Luft geschossen.  Die werden den Deibel tun!

    Die Industrie und Wirtschaft, die an billigen Lohndrückern interessiert ist und damit zu der unheiligen Allianz der Umvolker zählt, wird sehr schnell die Erfahrung machen müssen, dass -wenn's hochkommt- nur etwa 3-5 Prozent der 'Bereicherer' überhaupt ausbildungsfähig sind.

    Das deckt sich auch (gem. dem Soziologen und Bevölkerungswisschenschaftler Gunnar Heinsohn) mit den Erfahrungen der letzten 40 Jahre in Bezug auf die eingewanderten Hartz IV Facharbeiter, Wissenschaftler, Architekten, IT-Spezialisten, Philosophen  und sonstige 'Führungskräfte' etc.

    Wer gutmenschlich an meinen Worten zweifelt schaue sich den Durchschnitts-IQ der Bereicherer an, die jetzt illegal herein geschaufelt werden. 

    Der dürfte in Arabien/Afghanistan etwa bei 74-max. 80 liegen. In Dunkelafrika zwischen 64-75. Zum Vergleich : Bio-Deutsche haben einen Durchschnitts IQ v. 107.

    Was glauben diese Vollidioten eigentlich, warum diese Länder absolut nichts auf die Reihe kriegen. Sowohl die Musels als auch die Blacks?

    Die Nordost-Asiatischen Länder, wie Japan, China, Korea, Taiwan, Singapore, Hongkong sind nach dem WK II unter ungleich schlechteren Bedingungen gestartet! Und wo stehen die heute?

    Na, und dann schielt mal nach deren Durchschnitts-IQ. Der liegt sogar noch geringfügig über dem der weißen Europäer! 

    Außerdem sind diese Intelligenzbolzen und Träger von Hochkulturen  alle illegal hier (bis auf einen ganz, ganz geringen Prozentsatz). Die haben deshalb möglichst schnell hier wieder zu verschwinden, 

    Aber Pronto!

    Wenn der Herr Grillo, der Industrie-Vorturner, scharf auf Bereicherer ist, kann er ja gern die Creme auf sein Kosten ausbilden lassen, den Steuerzahler aber bitte davon verschonen.

    Das Ergebnis sehen wir uns dann mal in 5 Jahren an.

    Es gibt ja schon Erfahrungspotential, das uns jubeln lässt:

    70 Prozent der ähäm…'Flüchtlinge brechen Ausbildung ab!

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/handwerkskammer-in-bayern-70-prozent-der-fluechtlinge-brechen-ausbildung-ab-13857887.html

     

  4. Und wenn die illegalen Kostgänger tatsächlich einen JOB finden, dann wird der derart grottenschlecht bezahlt, daß das BRDDR-Kollektiv sie weiter finanziell unterstützen muß.

    Die Mär vom Arbeitskräftemangel in der BRDDR sollte man den Politikern mit Scheiße garniert ins Maul schieben. Ich treffe nur auf arbeitlose Akademiker, die niemand einstellt.

    Wenn der Fett-Gabriel sich davor fürchtet, daß man Politiker wieder an die Wand stellt, dann liegt das auch daran, daß der gute alte deutsche Arbeitsplatz, welcher einst eine Familie ernährte, durch Jobs ersetzt wurde, für die der Malocher gerademal sein Sterbegeld kriegt!

     

  5. Da können noch so viele Dampfplauderer daher kommen. Die Nahles hat schon vor einem halben Jahr festgestellt:

    "Nur 10 % sind Verwertbar!" Das dürfte der Realität entsprechen!

    In den Musel- Ländern sind 70 % Analphabeten!

    Viel Spaß beim Deutsch lernen!!!

  6. "alternde Gesellschaft" welch ein Euphemismus! Wir sind eine aussterbende Gesellschaft, aber nicht nur wir Deutsche, alle Europäischen Völker sterben aus. Das belegen die Zahlen der Kinder pro Frau unwiderlegbar. 

  7. Bei deren Qualifikation einfach nicht möglich. Laut linksgrünen Aussagen uns weit in der Bildung überlegen. Wahrscheinlich überqualifiziert, während die europäischen Arbeitslosen alle unterqualifiziert sind!

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