Die deutschen Bundesländer sollen nach Ansicht von EU-Sozialkommissarin Cretu Gelder aus dem Struktur- und Regionalfonds für Integrationsprojekte nutzen, bzw. zweckentfremden. Teilweise geschieht das bereits jetzt schon.

Von Redaktion/dts

Die Europäische Kommission ruft Deutschland auf, Geld für die Wirtschaftsförderung in die Flüchtlingshilfe zu investieren. "Deutschland bekommt von der Europäischen Union bis 2020 insgesamt 29 Milliarden Euro an Struktur- und Regionalfonds", sagte EU-Regionalkommissarin Corina Cretu der "Welt". "Die Bundesländer können diese Fördermittel für Projekte zur Integration von Flüchtlingen umwidmen. Wir stehen dafür bereit."

Die Kommissarin hatte bereits im vergangenen Jahr den 28 EU-Mitgliedstaaten das Angebot gemacht, Regional- und Strukturmittel zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu nutzen. Nachdem zunächst nur Italien zugegriffen hatte, gehen nun immer mehr Anträge ein. "Für die laufende Programmperiode bis 2020 hat nun auch Griechenland Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise vorgesehen und andere Länder haben jetzt auch Interesse gemeldet", sagte Cretu.

Die Europäische Union vergibt bis 2020 insgesamt 440 Milliarden Euro an Regional- und Strukturfonds. Mit dem Geld sollen die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in Europa bekämpft werden. Vor allem Regionen, in denen der Lebensstandard unter dem EU-Schnitt liegt, profitieren von den Mittel. Deutschland nutzt bereits Mittel aus den Regional- und Strukturfonds für die Flüchtlingshilfe. "Die soziale Integration der Flüchtlinge wird in Berlin als Schlüsselaufgabe für die kommenden Jahre angesehen", sagte Cretu und verwies auf Projekte in mehreren Bundesländern.

Die Kommissarin warnt mit deutlichen Worten, die Integration der Flüchtlinge zu vernachlässigen, "Die Flüchtlinge werden auf lange Sicht hier bleiben", sagte sie. "Werden sie jetzt nicht integriert, dann bilden sich Parallelgesellschaften. Es ist meiner Ansicht nach die größte Gefahr für die Europäische Union." Cretu verweist auf die Zustände in Belgien: "Schauen sie in den Brüsseler Stadteil Molenbeek, in dem mehrere der Paris-Attentäter abgetaucht waren. Die Terroristen waren hier geboren, fühlten sich aber nicht aber als Teil der Gesellschaft. Wir müssen rechtzeitig in diese Menschen investieren, wollen wir sie nicht entfremden."

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7 KOMMENTARE

  1. Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie sich Deutschland als Hauptzahler auch noch von der EU verars…en läßt. Anstatt die betreffenden Mittel neu zugunsten des Hauptaufnahmeländer zu verteilen, sollen diese nun ihren ohnehin relativ geringen Anteil auch noch zweckentfremden und ihre eigene Entwicklung vernachlässigen, damit die Aufnahmeverweigerer keine Einbußen hinnehmen müssen.

    • Warum sollten Aufnahmeverweigerer bestraft werden? Wenn die BRD zur Sozialstation der Welt wird, ist das einzig das Vergnügen der Deutschen – die das gefälligst auch selbst bezahlen sollen. Dummheit muß bestraft werden.

  2. Schreckensschirme für korrupte Bankster und jetzt Strukturfonds für den Bevölkerungsaustausch sind für Globalisten zweckdienlich.
    Schließlich müssen die Völker für ihren Untergang am liebsten selber zahlen.

  3. Das BRD-Diktatur-Gebiet braucht einen Generalstreik, was glauben diese EU-Affen wo das Geld herkommt, vom korrupten, schmierigen, volksfeindlichen Politiker, von dem " Scheinbeamten", von den linken Schlägertruppen, von der Kirche, von solchen Cliquen wie " Pro Asyl,von habgierigen Bankern, von Spekulanten dieses ganze Pack trägt nicht,s aber auch gar nicht,s zum Volksvermögen bei, Es nimmt nur, rafft, verramscht, verzockt die Werte die die arbeitenden Hand geschaffen hat, ich hab,s so satt, dieses ganze Geschmeis widert ein nur noch an.

  4. Finde das unglaubliche auf den beiden Fotos.

     

    Kleiner Tipp großer bärtiger Mann mit blauem Pullover und grauem Kaputzenshirt und einer Umhängetasche, der an offensichtlich jeder beliebigen Stelle Flüchtlingen zur Grenzübertretung verhilft. Was soll er sein? Flüchtling? Oranisator? Schleuser? DPA Mitarbeiter, da diese Gesellschaft beide Fots zum Kauf anbot.

     

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/14/mazedonische-armee-stoppt-aus-griechenland-kommende-fluechtlinge/

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/14/polizei-machtlos-tausende-fluechtlinge-verlassen-idomeni-richtung-mazedonien/

     

  5. "Die Flüchtlinge werden auf lange Sicht hier bleiben",

    Dann sollte man sie auch nicht Flüchtlinge nennen sonder beim richtigen Namen, Siedler. 

    Siedler mit Anspruch auf Vollversorgung. Das ist eure Pflicht, Sklaven. Sagen euch zumindest die Schweine der Farm.:-)

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