Duma-Abgeordneter: Brüsseler Terroristen waren Assads Gegner

Der Außenpolitiker der Russischen Staatsduma Alexej Puschkow kritisiert das Schweigen Europas im Hinblick auf die Herkunft der Terroristen. Nach seinen Angaben seien diese Gegner des syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad gewesen. Diese wurden immer wieder als „moderate Rebellen“ beschrieben.

Von Christian Saarländer

Die Terrorakte in Brüssel wurden von denselben Dschihadisten begangen, die in Libyen gegen Gaddafi und in Syrien gegen Assad gekämpft haben. Europa zieht es aber vor, darüber zu schweigen“, twitterte Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Staatsduma. Westliche Politiker und Medien leugnen dies aus gutem Grund.

Oftmals wurde Russland für seinen Einsatz kritisiert, dass auch diese sogenannten „moderaten Rebellen“ unter den Opfern waren. Russland wolle so Präsidenten Assad stärken und nicht den internationalen Terrorismus bekämpfen. Allerdings verschweigt der Westen dabei auch die Tatsache, dass diese Rebellen finanziell und militärisch unterstützt wurden, um Assad zu stürzen.

Auch die Al-Quaida-Kämpfer zählte man zu diesen Rebellen, obwohl man sie jahrzehntelang als Feindbild missbrauchte, um Krieg gegen Afghanistan zu führen, nachdem der Westen diese in den 1980er Jahren ebenfalls im Krieg gegen die Sowjetunion militärisch unterstützte. Die Lügen und Terrorspirale des Westens dreht und dreht sich weiter.

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8 Kommentare

  1. Das Magazin entpuppt sich wirklich bals als 1a-Naziblättchen. Man kann nicht einfach jemanden beschuldigen, nur weil er ein Terrorist ist. Gehts noch? Ihr seid noch nicht mal in der Lage zu begreifen, das der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat. Stattdessen Vorurteile über Vorurteile. Schämt euch!

    1. abeer nicht, solange die heizung geht, bzw. jetzt im sommer die klimaanlage funktioniert – es muss zuerst der bundestag der zweifelsohne vollsouveränen brd von jemandem, der offenlegt, dass er zur "moderaten rebellengruppe xyz", die vom westen unterstützt wurde gehört in die luft gesprengt werden – dann, und auch dann nur vielleicht. 

  2. Duma-Abgeordneter: Brüsseler Terroristen waren Assads Gegner

    ….und weil wir für Assad sind sind wir, die Russen, die einzig guten, tun das richtige und die Amis die Bösen. Herrlich wie einfach die Welt ist, wenn man in der Duma sitzt.:-)

  3. Dies könnte auch erklären, warum der IS unsere Eliten schont, obwohl er diese mit seinen Selbstmordattentätern auch angreifen könnte.

    Überdies haben RT-Journalisten, die sich im Gegensatz zu unseren hochdotierten Tatsachenverdrehern aus der zwangsgebührenfinanzierten Propagandakloake vor Ort in die von Russland befreiten früheren IS-Gebiete gewagt haben, dokumentiert, wie die Nato über ihr immer noch vollwertiges Mitglied Türkei den IS umfassend logistisch und geschäftlich unterstützt.

    Die Hintermänner für die Brüsseler Anschläge könnten in Washington, Berlin und Ankara zu finden sein. Erdogan hat ja sogar vier Tage vorher exolizit auf einen möglichen Anschlag in Brüssel hingewiesen.

  4. Duma-Abgeordneter: Brüsseler Terroristen waren Assads Gegner

    ————

    Tja, WER hätte das gedacht?!

    Das hat aber nichts, mit dem Islam zu tun, denn der Islam heißt bekanntlich 'Frieden' (obschon es Unterwerfung bedeutet), und all die Wirrköpfe haben entweder den Koran nicht verstanden oder in aber falsch interpretiert (obschon es da nix zu interpretieren gibt, weil die Tötungsbefehle eindeutig und zum Teil sogar im Imperativ -also der Befehlsform- im Koran stehen. 

    Und mit dem Merkel-Plan schließt sich dann der Kreis zu den Brüsseler Bomben-Attentaten und all denen, die in Zukunft verstärkt von den Mudschahedin, den Gotteskriegern -in wessen Auftrag auch immer – geplant und durchgezogen werden. Heute Brüssel, morgen, Amsterdam, Paris, Rom oder Berlin.

    Alle kommen dran, darauf gehe ich jede Wette ein.

    Der Merkel Plan ist ein Soros Plan

    Wie wir wissen, hat der Leiter des von George Soros finanzierten Think Tank „European Stability Initiative“ (ESI) Gerald Knaus seit vielen Monaten Kanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise ähäm….‘beraten‘ .

    http://www.focus.de/politik/ausland/vom-merkel-plan-zur-realitaet-vordenker-von-merkels-fluechtlingspolitik-sieht-keine-alternative-zu-tuerkei-deal_id_5365604.html

    Seine (Soros) ESI hat schon im Oktober einen Plan vorgelegt, und dieser Plan wurde in weiten Teilen im ausgehandelten „türkischen“ Merkel/EU-Deal vom 18. März übernommen.

    Hier ist der „Merkel Plan“ , der am 4. Oktober 2015 von der European Stability Initiative (ESI) fertiggestellt wurde. Seine Kernpunkte sind:

    – Deutschland bietet in den nächsten 12 Monaten 500.000 syrischen Flüchtlingen, die in türkischen Lagern registriert sind, offiziell Asyl an und transportiert diese Flüchtlinge auf geordneten Wegen nach Deutschland.

    – Im Gegenzug nimmt die Türkei sämtliche Flüchtlinge auf bzw. zurück, die Griechenland über die Ägäis erreichen.

    – Deutschland kompensiert das türkische Entgegenkommen durch Finanzhilfen und politische Unterstützung bei der Erlangung der EU-Visafreiheit im Jahr 2016.

    Man beachte den auf Deutschland bezogenen Plan. Der einzige Unterschied dieses „Merkel-Plans“ zum EU-Türkei-Deal vom 18.März ist, dass der Plan auf die EU-Schiene gehievt wurde.

    Unverfroren sagte dieser Soros/Merkel-Angestellte der „Welt“, eine frühere Kontingentlösung (mit dem Merkel-Deutschland-Plan) hätte die Akzeptanz in ganz Europa vergrößert. Doch der Prozess sei im vergangenen Jahr außer Kontrolle geraten.

    Wir hatten keine Ahnung, wer in unser Land kommt. Das hat Ängste befeuert. Das von der ESI in ihrem Plan vorgeschlagene Kontingent von 500.000 Asylsuchenden sei der Bevölkerung schwer nahezubringen. Man habe den Politikern empfohlen, keine Gesamtzahl zu nennen, so Knaus. Die Strategie war: „Sprecht lieber von einem täglichen Kontingent von ein paar hundert Personen.“

    Die Kooperation mit der Türkei sieht Knaus trotz aller Kritik als einzigen Weg, denn in Ankara habe man erkannt, dass Deutschland nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik verfalle, sondern die Partnerschaft suche.

    Da ist er also wieder – Soros mit seinen Konsorten, wo immer auf der Welt Krisen entstehen, ist der Finanzhai George Soros nicht weit. Etwa bei der „Faulen-Orange-Revolution“ (Scholl Latour) oder der Invasion nach Europa.

    Und er hat einen speziellen Feind ausgemacht: Victor Orban .

    Seine kranke Denke:  Er, Soros, wolle mit seinem Sechs-Punkte-Plan doch die europäischen Werte bewahren, während Orbans Aktionendiese Werte untergraben“ würden. Orbán würde „mit seinem Plan das Ziel haben, die Nationalgrenzen zu schützen und die Flüchtlinge seien ein Hindernis dazu.“ Soros fügte hinzu: „Unser Plan hat das Ziel, die Flüchtlinge zu schützen und die Grenzen sind das Hindernis.“

    So versucht der Angestellte von Soros, Gerald Knaus, Victor Orban als rechtsextremen anti-muslimischen und pro-Putin`schen Europafeind darzustellen, der nur seine Pfründe und Macht mittels der „Flüchtlingskrise“ stärken will – als den gefährlichsten Mann der (für die) EU. Das geht gar nicht für Knaus, denn er sieht die Rolle Deutschlands und Europas (EU) als Partner der Türkei und der USA.

    Gerald Knaus in seinem ESI-Newsletter v. 24.9.2015:

    „Refugees as a means to an end – The EU's most dangerous man”

    (bitte ggfls. nach googeln)

    Ein weiterer diskutierter Teil des EU-Plans wird (noch) nicht offiziell verlautbart:

    Deutschland nimmt die Mehrheit der Flüchtlinge aus der Türkei und Öl- und Gaspipelines werden russisches Öl und Gas nach Europa durch Saudi-Öl und Qatari Gas ersetzen.

    Damit würde sich der (Öl)Kreis schließen, der schon in den 70iger Jahren mit dem politischen euro-arabischen Dialog und Blocks begann.

    Damit würde man 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum Einen würde man den Staatsfeind Nr. 1, Wladimir Putin schädigen und zum Anderen würde Rockefeller und Geschäftspartner von Rothschild , dem Gas- und Öl-Monopolisten,  seine Machtstellung weiter ausbauen können. Des weiteren wären Deutschland und Europa, was die Energieversorgung anbelangt total von Rockefeller und den hardcore-islamisch arabischen Staaten abhängig.

    Da Knaus und Konsorten immer die EUdSSR  mit Europa gleichstellen oder verwechseln, sei noch eimal auf den Widerstand der Europäer hingewiesen. Allen voran Victor Orban, dessen historische Rede dazu auffordert.

     Orban sagte, die Europäer sollen ihre Traditionen ernst nehmen, die christlichen Wurzeln und alle Werte, auf die die Zivilisation Europas aufgebaut ist.

     In der Woche vor Ostern, der Karwoche, sei hier darauf hingewiesen, dass christliche Nächstenliebe nicht! heißt, dass man Millionen von Fremden aufnehmen muss. Sie gilt denen, die einem am nächsten sind, also Familie, Freunde und Nachbarn.

    Wer bläut uns da ein, dass man seine Nächsten vernachlässigen und die Fremden lieben soll?

    Die üblichen Verdächtigen!

    Genau DIE, welche von der hausgemachten ähäm Flüchtlingskrise am meisten profitieren.

    Widerstand ist angesagt!

     

  5. Witziger weise predigen die Pfaffen die Fremden Nächstenliebe am meisten und

    die dumme Hühnerschar lauscht auf Knieen deren  Darbietungen. Gut , ein

    paar Hähne sind auch dabei, aber die sind nicht ganz so krass.

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