De Maizière plant harte Sanktionen bei Integrationsverweigerung

Jetzt geht es Integrationsverweigerern an den Kragen. Wer eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis anstrebt, müsse Deutsch lernen, Arbeitsangebote annehmen, also erfolgreich integriert sein. Das soll laut Thomas de Maizière mittels Integrationsgesetz schon bald Wirklichkeit werden.

Von Redaktion/dts

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will Flüchtlingen, die sich Integrationsanstrengungen entziehen, die dauerhafte Niederlassungserlaubnis verweigern. "Für diejenigen, die sich weigern Deutsch zu lernen, die Arbeitsangebote ausschlagen, kann es nicht nach drei Jahren eine unbefristete Niederlassungserlaubnis geben, wie die jetzige Rechtslage ist", sagte der Innenminister im Gespräch mit dem ARD-Hauptstadtstudio. Er wolle erreichen, "dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem erfolgreichen Absolvieren von Integration und der Erlaubnis, wie lange man in Deutschland bleiben darf".

Zu der geplanten Wohnsitzauflage für Flüchtlinge sagte de Maizière in dem Interview: "Wir wollen keine Ghettobildung." Deswegen wolle die Bundesregierung regeln, "dass auch anerkannte Flüchtlinge – jedenfalls solange sie keinen Arbeitsplatz haben, der ihren Lebensunterhalt sichert – sich an dem Ort" aufhalten sollten, "wo wir das als Staat für richtig halten, und nicht, wo das der Flüchtling für richtig hält". Ein entsprechendes Integrationsgesetz will der Innenminister spätestens im Mai vorlegen.

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14 Kommentare

  1. Alles nur Lügenpillen (Beruhigungspillen) für das einheimische "Wahlvieh". Mittlerweile können die Lügen-Myriaden direkt von den gespaltenen Zungen der Volksverräter bequem über die gigantischen Pinocchio-Nasen zu Boden rutschen – völlig ohne Fallschirmeinsatz.

  2. Dieser Typ ist widerlich auch wenn er im Auftrag der Hochgeborenen handelt. Er kann ja zurücktreten, so macht er sich auch extrem mitschuldig.  Sein  Geschwätz ist ein Gewöhnungsgewäsch an die Daueranwesenheit muslimischer  Infiltranten. Ein absolut verantwortungsloser Geselle dieser Innenminister , würde er sich mit dem Dschihad III beschäftigt haben  wüßte er , dass  man Muslims nicht integrieren kann!!  Sie haben auch keinen  Asylrechtsanspruch , da ihnen dazu einfach die Intellektualität fehlt. Um Asylfähig zu sein braucht man eine gewisse Intelligenz. Quintessenz: Das dümmliche, brutal-blutrünstige Pack ist subito abzuschieben!!!

  3. "De Maizière plant harte Sanktionen bei Integrationsverweigerung" Je mehr der Mensch plant, um so härter trift ihn der Zufall! Ob der Kasper plant oder nicht, ist völlig gleichgültig. Die Aggressoren machen das, was ihnen beliebt und dabei wird es bleiben. Dieser Herr Misere schwafelt – wie seine Kumpane – Stuss!

  4. Heute berichtete mir ein KFZ-Geselle in Altena, daß er monatlich 1200 Euro Netto verdient!

    Dafür wir kein Asylant in Altena wohnen und arbeiten!

    1. Logisch: Zum Reparieren von KFZ sind die Typen zu dämlich und für das Verticken von Drogen ist Altena nicht unbedingt ein lukrativer Absatzort!

  5. Der Refugee erhält 1.800 Euro Taschengeld und kostet den Doofmichel monatlich 3.600 Euro!

    Ach wär ich doch nur ein Refugee, sagt mein Onkel, der 600.000 in die Rentenkasse einzahlte, und nun monatlich ganze 1.100 an Rente bezieht! – Der Onkel schuftete Tag und Nacht als Selbständiger im Güternahverkehr

  6. Da hätte ich eine bessere Idee. "Hau ruck, Hau ruck, übern Hausberg zruck!". Der Hausberg liegt an der Grenze zwischen Europa und der Türkei!

  7. Sparen Sie sich ihre Ankündigungen Herr Innenminister, Sie sind ebenso unfähig wie unglaubwürdig und daran würde auch ein "Integrationsgesetz" im Mai (warum erst im Mai?) nichts ändern. —  Laut UN-Charta hat jeder Staat das Naturrecht, sich vor Überfremdung zu schützen. Leider sind wir kein Staat, was die Hintermänner der Merkel-Sekte dazu bewogen hat , massenhaft destabilisierende islamistische Migranten zu importieren und einen Volksaustausch anzustreben.

  8. Er plant und plant und plant! Das ist ja schon begrüßenswert! Aber um die Pläne umzusetzen fehlen die Voraussetzungen. Was er von sich gibt ist das übliche Bla-Bla der Politiker. 130.000 dieser Asylanten sind verschwunden, keiner weiß wohin. Zigtausende haben keine Identität, oft mehrere Ausweise in der Tasche. Alles weggeworfen – bis auf das Smartphone. Auf diesem Gerät können dann die Befehle für geplante Aktionen erteilt werden!

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