Unser Contra Magazin ist bald zweieinhalb Jahre alt und mischt seit geraumer Zeit in der deutschsprachigen, alternativen – besser noch, "neuen" Medienszene mit. Repräsentative Medien aus Russland entdeckten unsere Artikel schon vor langer Zeit. Nun entdecken die deutschen Mainstreamer, dass es neben dem russischen TV-Sender RT-Deutsch und dem Compact-Magazin von Jürgen Elsässer, noch andere attraktive neue Medien gibt. 

Von Andre Eric Keller

Mehrere hunderttausend Menschen besuchen monatlich unser Online-Magazin. Sie erhalten die neuesten Informationen aus Deutschland und der Europäischen Union, aber auch aus Regionen die von den  Mainstream-Medien klassisch vernachlässigt werden. Contra Magazin polarisiert ob der Sichtweise. Nicht durch die transatlantische Brille, mit klarer Sicht auf die Tatsachen versucht Contra Magazin mit seinen Autoren die Fakten der Leserschaft näherzubringen.

Was macht Contra Magazin anders als die herkömmlichen Medien? Wir lassen eine Diskussion zu. Während sich die großen Medien abschotten, um nur ja keinen Shitstorm abzubekommen, können bei uns die Leser ihre Kommentare verfassen und nur in den seltensten Fällen wird von uns eingegriffen – nämlich dann, wenn wirklich über das Ziel hinausgeschossen wurde, wenn die in Deutschland und Österreich geltenden Gesetze missachtet werden. 

Wir sind ein kleines Team. Marco Maier, der Chefredakteur und Co-Geschäftsführer schreibt selbst Artikel und behandelt die Artikel von den Autoren. Ich, Andre Eric Keller, Herausgeber und Co-Geschäftsführer, zuständig für alles was nicht mit den Autoren zu tun hat, bin selten, aber doch auch am Artikel schreiben. Beide sind wir in zwei Schichten zuständig für die News-Artikel, welche wir über die dts-Nachrichtenagentur erhalten, passend einleiten und ggf. auch noch mit zusätzlichen Infos ergänzen – und im Anschluss werden sie auf Facebook, Google+ und VKontakte veröffentlicht. Nebenbei betreiben wir noch unseren Youtube-Kanal, den wir auch demnächst mit eigenen Videos ausbauen wollen. Ein kleiner Einblick ins Innenleben von Contra Magazin.

Der Erfolg von Contra Magazin bringt nicht nur Freunde mit sich. In einem Bericht von MEEDIA wirft man uns rechtspopulistische Verdrehungen vor und verortet uns in einem rechten Paralleluniversum. Was unser Online-Magazin eigentlich verächtlich, abscheulich und abstossend machen soll, macht viele Menschen erst auf uns aufmerksam und bringt uns eine neue Leserschaft. Die Kommentare der Leser sprechen Bände. Witzig nur, wie Kollege Stefan Winterbauer auf seine "dubiosen" Quellen vertraut. Eine echte und ehrliche Auseinandersetzung mit den Neuen Medien ist natürlich nicht gewollt und auch nicht gewünscht.

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Im Zuge des Artikels von MEEDIA ist auch Michael Grawe vom Kulturstudio auf uns aufmerksam geworden. Wir kannten uns eigentlich schon zuvor, kamen aber zu dem Schluss, dass es an der Zeit sei, eine gemeinsame LIVE-Sendung zu machen. Heute um 20 Uhr ist es soweit. Die Themen sind breit gefächert. Ich werde versuchen so viel wie möglich zu beantworten. Da es eine LIVE-Sendung auf youtube.com ist, könnt ihr auch gerne Fragen stellen. 

https://www.youtube.com/watch?v=9rpw54iIucA

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20 thoughts on “Contra Magazin: Erfolgreich in der neuen Medienlandschaft unterwegs”

  1. Yay! Werde ich mir auf jeden Fall zu Gemüte führen, die Livesendung!
    Geil, ich freu mich mit und für euch!

    Wenn ihr jetzt noch das Problem mit den teilweise nervig langen Ladezeiten in den Griff bekommt . . . 'ne Zeitlang gings schon ganz gut, aber in letzter Zeit wird das Ding wieder lahmer, hab ich den Eindruck.

  2. Tja Selbstbeweihräucherung macht immer Freude – ihr seid nicht "links" und auch nicht "offen rechts" würde ich mal sagen. Obwohl ich schon öfter üble rechte Kommentare und auch rechtslastige Artikel bei euch gesehen habe!
    Was mir aber gar nicht gefällt ist eure Verbrüderung mit US-Konzernen a la Google, Facebook, Twitter und wie der Scheiss sonst noch heisst!

     

    1. Die Linken sind kein Gesinnungsmonopolverein, daher ist ein rechtslastiger Artikel aus diesem Grund, noch lange kein übler. Die derzeitigen Zustände in Deutschland resultieren aus dem Fehlen einer rechten Gesinnungsopposition daher werden nurmehr die eher üblen Interessen der internationalen Gesinnungsgenossen vertreten. Jeder Artikel der die Interessen Deutschlands und seiner Bevölkerung im Auge hat ist in jeder Weise nicht zuletzt auch aus Gründen der demokratischen Balance zu begrüßen!

  3. Contra is leiwand

    Hier werden ja wirklich kaum Kommentare removed und jeder kann seinem Kack Ausdruck verleihen. Ich mag sowas, deswegen schreib ich auch ab und zu was

    Ausserdem sind beide Geschäftsführer Landsleute, was natürlich ein dickes Plus ist 🙂

  4. Naja, sobald sich ein Geschäftsmodell erfolgreich entwickelt, macht es Konzessionen an die Erwartungen der Geschäftskunden. Das gilt auch für das CM, dessen Artikel auf der Grundlage von dts-Meldungen gehörig an Biß verloren haben. Qualitativ hochwertige Analysen zu Fragen der Geopolitik beispielsweise, wie sie zuvor etwa von Henry Paul gegeben wurden, sucht man heute vergeblich. Dennoch nutze ich das CM ergänzend zu anderen alternativen Nachrichtenportalen und informiere mich ansonsten so breit wie möglich über die Auslandspresse (vor allem Asien).

  5. Es ist erfreulich,

    sehr geehrter Herr Keller,

    dass Sie sich mal "in eigener Sache" zu Wort melden – auch deshalb, weil ja im Netz immer wieder Spekulationen über die politische Ausrichtung und die Zielsetzungen von Contra Magazin sowie über die ideologische Veeortung und schließlicg die Identität der Portal-Betreiber ins Kraut schießen.

    "Erfolgreich in der neuen Medienlandschaft unterwegs" ist Ihr Beitrag überschrieben…"mehrere hunderttausend Menschen besuchen monatlich unser Online-Magazin" heißt es weiter. Es ist kein entscheidender Aspekt, aber meine Erfahrung in und mit dem Internet sagt mir, dass diese Angabe völlig aus der Luft gegriffen ist! Aber vermutlich, Herr Keller, gibt es Belege bzw. die in anderem Zusammenhang so gern beschworenen "Quellen" für diese Aussage – richtig? 

    Es ist bezeichnend, Herr Keller, dass Sie die Frage "Was macht Contra Magazin anders als die herkömmlichen Medien?" zuallererst mit der Möglichkeit einer "freien Diskussion" beantworten. Nicht die seriöse journalistische Arbeit, die fundierte Recherche und ein verlässliches Netzwerk von Berichterstattern vor Ort sind die Qualitäten, mit denen Sie punkten bzw. punkten wollen, sondern es ist die "freie Meinungsäußerung", die laut ihrer Selbstbeschreibung den Unterschied zu den "Mainstreammedien" ausmacht. Diese Zuschreibung ist zwar insofern richtig, als die 'journalistische Qualität' des Portals sich zu  über 90% auf die Übernahme von Pressemeldungen und nicht einmal 10% auf vereinzelte Kommentare, Berichte und sogenannte satirische Texte beschränkt, sie zeigt aber zugleich auch die größte Schwäche der Seite. Das Contra-Magazin "lebt" nicht von den journalistischen Beiträgen (die man in weitaus besserer Qualität in Hunderten von Medienerzeugnissen findet – auch und gerade in den "Mainstreammedien"…), sondern von der Kommentierung durch die Leser.

    In die Kommentierung, so schreiben Sie weiter, werde nur sehr selten eingegriffen, nämlich "dann wenn die in Deutschland und Österreich geltenden Gesetze missachtet werden". Leider oftmals nicht einmal dann! Dem aufmerksamen Leser begegnen auf Contra Magazin nicht nur Beleidigungen, Diffamierungen und Denunziationen en masse (das wäre ja noch zu ertragen…), sondern oft auch Androhungen körperlicher Gewalt und Morddrohungen (so wurde mir bespielsweise geraten, "vorsichtig" zu sein, da ich mich sonst demnächst "mit aufgeschlitzter Kehle im Straßengraben" wiederfinden könnte). Vielleicht gehört einiges davon unvermeidlich zu einem als "offen" und "unzensiert" gefeierten Internet, aber auf Contra Magazin wird die "freie Meinungsäußerung" immer wieder in Richtung Volksverhetzung, Antisemitismus und Relativierung bzw. Leugnung des Holocaust überschritten. Auch dafür finden sich etliche Belege. Die Kommentare reichen von Sympathiebekundungen für Horst Mahler, Sylvia Stolz und andere Holocaust-Leugner über Versuche, die offiziellen Zahlen der im Dritten Reich ermordeten Juden nach unten zu korrigieren. Abgesehen davon, dass diese "Argumentationen" durchweg auf unseriösen Quellen fußen – wenn denn überhaupt welche angeführt werden – , ist ja die entscheidende Frage: Wem nützt eine derartige Verzerrung der historischen Wirklichkeit? Wer profitiert von dieser Geschichtsklitterung. Die Antwort ist eindeutig und klar. Sie nützt denjenigen, die noch weiter rechts positioniert sind als das Gros der Contra-Leser und -Schreiber! Sie nützt denjenigen, die noch klarer rechtsextreme, rassistische, antisemitische, völkische und ausländerfeindliche Positionen vertreten. Die Kommentare auf Contra Magazin liefern also – vielmehr noch als die Nachrichten und die wenig substanziellen Kommentare – denjenigen Munition, Herr Keller, die noch einen Schritt weiter gehen als Sie und die Mehrzahl der Leser, und die es nicht bei menschenverachtenden Statements bewenden lassen, sondern die Taten sprechen lassen!

    [Fortsetzung folgt…]

     

  6. Tolle Sache. Schau ich mir an. 

    Die Zunahme des Rezipientenkreises investigativer Medien ist aufgrund des verachtungswürdigen Abgleitens der Staatsmedien in einen Verschleierungsbrei, der oft mit Unwahrheiten gespickt ist, von großer Bedeutung. 

  7. "In einem Bericht von MEEDIA",

    so schreiben Sie, Herr Keller,

    "wirft man uns rechtspopulistische Verdrehungen vor und verortet uns in einem rechten Paralleluniversum". Interessant ist, dass Sie dieser Verortung in ihrem Text gar nicht widersprechen, sondern annehmen, dass genau diese Zuschreibung für "neue Leserschaft" sorgt.

    Und in der Tat: wenn man die gängigen medienwissenschaftlichen Parameter nutzt, um ein Medienprodukt politisch bzw. weltanschaulich zu verorten, dann liegt die stramm rechte/rechtsextreme Verortung des Contra Magazins auf der Hand. Zielführend sind dafür die drei folgenden Fragestellungen:

    1. Sind die Artikel in ihrer überwiegenden Tendenz/Aussage/Ausrichtung bei gegebenem politischem Kontext rechtspopulistisch bzw.ausländerfeindlich bzw. rassistisch? Antwort: ja!

    2. Sind die Kommentare in ihrer überwiegenden Zahl …rechtspopulistisch bzw. ausländerfeindlich bzw. rassischtisch? Antwort: ja!

    3. Sind die Verantwortlichen/ Geschäftsführer bekennend bzw. belegbar rechtspopulistisch bzw. ausländerfeindlich bzw. rassistisch?

    Ich freu mich auf Ihre Antwort, Herr Keller…

    [Fortsetzung folgt…]

    1. @charming boy
      OMG! Da haben Sie aber ganz woanders gelesen. Hier wird eher viel zu oft bolschewistische Propaganda verbreitet. Dabei würde ich doch so gerne viel lieber öfter erfahren, was man uns aus Brüssel, der Quelle des Lichts, zu sagen hat. Wie hier z.B. der Vizepräsident der Europäischen Kommission:
      „…Europe will be diverse, like all other parts of the world will be diverse. The only question is, how do we deal with that diversity? And my answer to that is, by ensuring that our values determine how we deal with diversity and not giving up our values to refuse diversity. That will bring us down as a society. If we don’t get this right, I truly believe Europe will not remain the Europe we built. Europe will not remain a place of peace and freedom, for very long. ..“
      http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-15-5754_en.htm

      1. Bolschewistische Propaganda,

        Rüdiger?

        auf Contra Magazin? Das halt ich für'n Gerücht! Aber vermutlich haben Sie's ironisch gemeint…

    2. Die Sendung im "Kulturstudio",

      Herr Keller,

      war sehr interessant, aber leider bin ich mit meinen Fragen via YouTube nicht "durchgedrungen", aber zum Glück ist ja auch hier, auf dieser Seite Raum für offene und transparente Debatten!

      In diesem Sinne freue ich mich auf die Beantwortung meiner oben gestellten Fragen…

      1. Versuch etwas, was du kaum einmal versuchst, 

        liebe Susan,

        geh auf meine Argumentation ein und überleg, wo du selber stehst. …und wenn möglich, erläutere deinen Standpunkt. MICH würde sehr interessieren, weshalb du so wenig Bedenken hast, mit Rechtsaußen zu paktieren.

        1. Sollte dir wirklich entgangen sein, dass es die von dir genannten Richtungen nur noch im Straßenverkehr gibt?  Und dort mit Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr lange. 

          Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie vollständig in der Mitte ich bin. Und Gottlob auch noch in meiner. (ommmhhh) 

          Von dem Parteienkorrumpiermichmalichwillhiernichwegweilgibtgroßenfressnapf-einheitskotzbrei bin ich allerdings so weit weg, wie ganz offensichtlich du von der Erkenntnis wahrer Vorgänge. 

          Gute Nacht, mein Junge, schlaf schön. 

          1. Und wieder einmal,

            werte Susan,

            kommen nur krude Platitüden und – wie man hier im Norden sagt – dumm Tüch! Links und rechts also nur noch im Straßenverkehr…weil? – wo du bist eh immer vorne is?? Mit Verlaub, ich denke, dass diese Begriffe durchaus bei der politischen Standortbestimmung helfen. Zumindest scheint mir die links-rechts-Dichotomie allemal viel aussagekräftiger als der konstruierge Gegensatz von "Lügenpresse" und "Alternativmedien". Oder um genauer zu sein: den Gegensatz sehe ich auch…es ist diesmal nicht der links-rechts-Gegensatz  (wenngleich diese Parallele bisweilen auch passt…), sondern der Unterschied zwischen seriös/fundiert/profund einerseits und dillettantisch/oberflächlich/platt andererseits. Und was mit dem Wort von "P…" bis "…kotzbrei" gemeint ist, wissen eh nur Sie allein – nach Mitte klingt es jedenfalls nicht!

             

  8. @ Boy, der glaubt über Charme zu verfügen

    So weit sind wir gekommen, dass Leutchen wie du die Richtung vorgeben… 

    Achso,  zu deinem Vorwurf, ich setzte mich nicht mit deinen Thesen auseinander. Tja, das geht allein schon deshalb nicht, weil deine Ausführungen zu den MSM einfach lächerlich sind. Und in deinem zweiten Auswurf beantwortest du deine Fragen selbst, also hast du ja keine mehr. Schön für dich.

    Und das war es jetzt mit einer Reaktion auf dich. So blöd kann ja keiner sein, nicht zu wissen, was du hier sollst. Aber mit Gesinnungsschnüffelei hatte meine ganze Familie über Generationen zu tun, ich weiß, wie sich das anfühlt. Selbst und aus der Familienchronik. Deutsches Schicksal sozusagen. Wir können wohl kaum entkommen. Aber inzwischen nehme ich es mit Humor, sonst müsste ich irre werden. 

    Machs gut, Kleiner, wo immer du abhängst und es dich erwischen wird. Das Drama der Weltgeschichte meine ich. Nicht dass mir noch untergeschoben wird, ich würde dich bedrohen. 🙂  No, non, njet –  kann keiner Fliege was zuleide tun.  Ich werde nicht mehr auf dich reagieren. 

     

  9. Schade Susan, 

    dass Sie unser Gespräch just in dem Moment "beenden", da es anfängt spannend und substanziell zu werden! Ich zumindest hätte noch viele Fragen…

    "So weot sind wir gekommen", schreiben Sie, "dass Leutchen wie du die Richtung vorgeben…" Für wen halten Sie mich denn? Bin ich in ihren Augen ein Vertreter einer speziellen politischen Richtung oder einer politischen Gruppierung, der in einer klar definierten 'Mission' auf dieser Seite unterwegs ist…? Ich will nicht das Vokabular heranziehen, das auf dieser Seite oftmals im gegebenen Kontext genutzt wird (und das uns beiden hinreichend bekannt ist…), sondern ich sage Ihnen kurz wie es sich verhält. Ich bin als Privatmensch auf dieser Seite, und ich vertrete keine "Richtung" (und auch keine Partei oder Gruppierung…und "gesteuert" oder bezahlt werde ich erst recht nicht). Ich mische mich also völlig unabhängig und eigenverantwortlich in die hier stattfindenden Diskussionen ein – so, wie ich es hier und da auch auf anderen Seiten tue, wenn mir diskussionswürdige Punkte auffallen! 

    "So blöd kann ja keiner sein, nicht zu wissen, was du hier sollst", schreiben Sie weiter. Auch dieser Satz schlägt in die selbe Kerbe. Sie suggerieren, dass ich von irgendwo her 'gesandt' sei, um hier einen wie auch immer gearteten 'Auftrag' zu erfüllen. Interessant ist dabei, dass Sie mein Wirken auf dieser Seite ganz offensichtlich in ähnlicher Art und Weise als "gelenkt" und "ferngesteuert" einordnen, wie Sie das in verschiedenen Kommentaren mit Blick auf die Politik der Kanzlerin und der "Systemparteien" getan haben. Auf diese Art wird jeder und alles, was nicht 1 zu 1 den auf dieser Seite mehrheitlich vertregenen Positionen entspricht, diskreditiert und ausgegrenzt. Mit Verlaub, aber diese Denk- und Vorgehensweise erinnert mich stark an das Ideologiegerüst wie es einem in Sekten begegnet! Wenn alle, die außerhalb der Sekte stehen als unwissend und "gesteuert" eingeordnet werden, dann ist eine fruchtbare Diskussion nicht mehr möglich…

    SCHADE!

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