Brand im Asylbewerberheim in Rottenburg bei Tübingen. Bild: Youtube / ARD Mittagsmagazin

Immer wenn ein Asylheim brennt, lautet der erste Verdacht "fremdenfeindlicher Hintergrund". Doch ein Blick in die Statistik zeigt: Dies ist nur selten der Fall. Der weitaus größte Anteil der Brände wird (fahrlässig oder absichtlich) von den Bewohnern selbst gelegt oder beruht auf technischen Defekten.

Von Marco Maier

Brennende Asylantenunterkünfte werden von den Medien nur zu gerne dafür verwendet, den Deutschen wachsende Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen und auf die "rechtsradikale Gefahr" hinzuweisen. Doch immer wieder stellt sich im Nachhinein heraus, dass der Großteil dieser Brände nicht von Brandanschlägen ausländerfeindlicher Deutscher herrührt, sondern entweder von den Bewohnern selbst entfacht wurden oder andere Ursachen hatten.

In einer Auflistung, die sich auf medial dokumentierte Asylheimbrände von August 2012 bis Januar 2016 konzentriert, zeigt sich ein eindeutiges Bild: Der Großteil der Brände lässt sich den Bewohnern zuordnen. Teils handelte es sich hierbei um schlichte Fahrlässigkeit, teils um pure Absicht. Aber auch andere Ausländer – die meistens aus persönlichen Motiven heraus handelten – fackelten schon Asylbewerberheime ab. Von insgesamt 232 dokumentierten Fällen waren gerade einmal 26 (!) eindeutig fremdenfeindlich motiviert – also 11,2 Prozent. Und selbst wenn bei den ugeklärten Fällen noch welche hinzukommen, so sind es vielleicht maximal 14-15 Prozent, also etwa jeder siebte Fall.

Angesichts dieser Tatsachen, die offenbar von den etablierten Massenmedien entweder gezielt verschwiegen oder einfach desinteressiert vergessen werden – weil sie wohl nicht dem gewünschten Bild des ausländerfeindlichen deutschen Mobs entsprechen – wird deutlich, dass hier offensichtlich gezielt Stimmung gegen Deutsche gemacht werden soll. Offenbar sollen mit diesen medial transportierten Stories vor allem die AfD und die Pegida desavouiert werden. Denn: Wie kann man eindringlicher vor den "bösen Rechtsradikalen" warnen, als mit Bildern von brennenden Asylheimen?

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Wie tendenziös berichtet wird, zeigt das nachfolgende Video des ARD Mittagsmagazins zu einem brennenden Asylbewerberheim, welches mit "Brand in Asylbewerberheim: Fremdenfeindlicher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden" betitelt wurde:

Zwei wochen später vermelden die "Stuttgarter Nachrichten": "Die 25-köpfige Ermittlungsgruppe, die die Ursache für ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Rottenburg finden sollte, wird aufgelöst. Laut Polizei haben sich weder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Brandanschlag noch auf einen technischen Defekt ergeben."

Wenn eine sachliche Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner nicht möglich (eher: nicht gewünscht?) ist, muss man zu propagandistischen Mitteln und unterschwellig wirkenden Methoden greifen. Auch wenn jeder dieser 12 dokumentierten Fälle von Brandanschlägen aus fremdenfeindlichen Hintergrund abzulehnen und aufs Schärfste zu verurteilen ist, so ist es wohl sehr perfide, angesichts der statistischen Tatsachen immer gleich von einem "fremdenfeindlichen Akt" auszugehen. Auch für Anhänger von NPD, AfD, Pegida & Co gilt so lange die Unschuldsvermutung, bis deren Schuld eindeutig bewiesen ist. Auch wenn das die Massenmedien aus politischen Gründen gerne vergessen.

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17 KOMMENTARE

  1. Die Gegenseite ist immer schuld und muß bekämpft werden, denn wir wollen doch das Teile-und-Herrsche-Spielchen des Empires bzw. der abguckenden VSA beibehalten, um Uneinigkeit im Volke zu sääen.

    Ich frage mich nur…, ob die linken Faschisten namens AntiFa, die rechten Faschisten und radikale Demontrations- oder Veranstaltungsanmelder denselben Geldgeber bzw. Förderer haben…

  2. Schade das die Statistik seit Januar nicht mehr gepflegt wird.
    War ein Schlag des Regimes gegen die Veröffentlichung (unter Link Auflistung ganz unten) in Hessen und NRW welche jetzt Vergehen von Flüchtlingen jetzt geheim halten müssen.
    Macht somit keinen Sinn mehr.
    Somit kann Augstein beim SpeiGel (Absicht) wieder aus allen Rohren mit Fremdenfeindlichkeit gegen das böse deutsche Volk schießen.

  3. Ich finde selbst 14% bis 15% Brandstiftung aus fremdenfeindlichen Gründen, also nur aus Angst vor oder Hass auf andere, sehr erschreckend.

    Diesen paranoiden Verweis auf die Massenmedien mit anklingender Großverschwörung finde ich inzwischen langweilig.

    • @ Thorsten; die einen reagieren mit Langeweile, die anderen mit Ignoranz wenn man Ihnen die Wahrheit vor Augen hält.

      Ja selbst 14-15% sind zu viel, aber eben NICHT wie in den Systemmedien nachweislich immer wieder behauptet das ALLE Brandstiftungen auf Ausländerfeindlichkeit geht. Aber das scheinst Du ja nicht kapieren zu wollen. Wird hart werden für Dich, wenn die Realität Dich auch bald einholt.

    • »Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund«

      »Thorsten       1. März 2016 at 8:51  Ich finde selbst 14% bis 15% Brandstiftung aus fremdenfeindlichen Gründen, also nur aus Angst vor oder Hass auf andere, sehr erschreckend.

      Diesen paranoiden Verweis auf die Massenmedien mit anklingender Großverschwörung finde ich inzwischen langweilig. «

      @Thorsten, Teile Deiner Aussage, »Ich finde selbst 14% bis 15% Brandstiftung … sehr erschreckend«, gelten überall – selbst bei Familienstreitigkeiten.

      In diesem »paranoiden Verweis auf die Massenmedien mit anklingender Großverschwörung« findet sich das ganze Verhalten von sehr vielen "Gutmenschen", Politikern und insbesondere der an der amerikanischen Kette liegenden Medien (siehe Historiker Prof. Foschepoth zum Staatsvertrag aus 1949 über "Medienhoheit") wieder. Sendungen wie "Plasberg-Maische" oder "Illnerberger-Will" sind selbst in homöopathischer Dosierung nur bei horrender Schmerzensgeld-Entschädigung genießbar. Bei dem Durcheinandergekeife erinnert man sich zwingend an eine frühere Kinderstube, in der es bei derartigem Verhalten zwingend "Maulschellen" setzte. Weil aber die heutigen Teilnehmer vermutlich in Zweizimmerwohnungen aufgewachsen sind, fehlt halt die Kinderstube zwangsläufig in vielen Fällen. Und der Sendungs-Ablauf ist doch auch fast immer gleich: Ein (ungeliebter) "Meinungsvertreter" wird mit tatkräftiger Unterstützung des Manipulators von mehreren "Linientreuen" und höchstens einem "Neutralen" angegangen und –wenn möglich – medial exekutiert (siehe z.B. Eva Hermann oder Udo Ulfkotte). Und die Medien-Meldungen zu den übrigen westlichen "Lieblingsthemen", wie Syrien, Flüchtlingskrise, Irak, Ukraine und vor allem Rußland mit Putin usw. sind nur noch ZUM KOTZEN! Deshalb: AUSSCHALTEN!

      Begriffe wie Verschwörung, Nazi, Fremdenfeind usw. wurden inzwischen so oft ge- und vor allem MISSbraucht, daß sie inzwischen, wie die schärfste Klinge bei zu häufigem Gebrauch, stumpf geworden sind. Dafür wird jetzt der Begriff "Rassismus" aufgeblasen wie ein Ballon. Aber auch dieser wird über kurz oder lang platzen.

      Zum Thema Flüchtlinge und Rassismus ist nachgenannter UN-Beitrag sehr zu empfehlen: Das ganze Theater drum herum ist doch nur noch widerlich. Und die allermeisten Medien-Laberköpfe und –Buchstabenakrobaten produzieren nur Blähungen und helfen dabei mit, die eigentlichen Absichten der UNO samt ihrer Anhänge zu vertuschen. Warum wird denn der bereits am 21.3.2000 auf der UN-Webseite (Abteilung Bevölkerungsfragen) veröffentlichte »Bevölkerungsaustausch-Plan« nirgendwo diskutiert? (Titel der UN-Studie: Replacement Migration.- Is it a solution i declining and ageing populations?, zu Deutsch: »Bevölkerungsaustausch durch Migration: eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?«, United Nations Publications, ISBN 92-1-151362-6). In der Studie werden acht wenig fruchtbare, dafür seltsamerweise technisch höchstentwickelte Länder, darunter Deutschland, und zwei Regionen (Europa und EU) genannt. Während in anderen Sprachen der »Bevölkerungsaustausch« offen angesprochen wird (englisch: »replacement migration« beziehungsweise französisch »migrations de remplacement«), werden die Deutschen wieder einmal belogen, indem man statt dessen einfach den Begriff »Bestandserhaltungsmigration« verwendet und dem Volk damit vorgaukelt, man wolle es »erhalten« statt in Wahrheit »auszutauschen« und der Vernichtung preiszugeben. Vorher sorgt man aber erst durch gezielte »Spezialpolitik« für sinkende Geburtenraten, jammert dann öffentlich darüber und schreit nach Migranten für den »Bestandserhalt«, statt die volkseigene »Nachwuchsfähigkeit« zu fördern.

      Und wo kriegt man die »Austauschkontingente« her? Ganz einfach — indem man deren angestammte Heimat zerstört [siehe 03/2000 — Uno-Veröffentlichung, ein Jahr später dann ab 2001 (Terror-)Krieg gegen den Terror (9/11), dann Arabischer Frühling, Ägypten, Irak, Tunesien, Libyen, Syrien, Ukraine, gerne auch Iran usw.] und sie (-die so "Freigesetzten"-) mit falschen Versprechungen nach Europa und dort vor allem nach Deutschland und Schweden lockt.

      Und Merkel? "Wir schaffen das"! Will sie damit ihre (vermutete) Hoffnung zum Ausdruck bringen, daß sie – auftragsgemäß – Deutschlands Vernichtung vollendet, bevor der Betrug öffentlich und sie samt dem Pfaffengauckler zum Teufel gejagt wird? Die Zeit dafür wäre überfällig!

  4. "Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund"

     

    Ohne es dem Autor ankreiden zu wollen, aber auch diese Aussage ist eine Propagandalüge. Wer etwas gegen die absolut kriminelle Invasion seiner Heimat durch Moslemhorden macht, ist deshalb noch kein Ausländerfeind. Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht. "Legale" Maßnahmen gegen die Invasion, also sich im System im Kreis drehen, helfen ja offensichtlich nicht, daher muß anderweitig Widerstand geleistet werden, was absolut legal ist, gemäß GG.

    Mal davon abgesehen, echte Ausländerfeinde gehen nicht (nur) gegen leere Gebäude vor, sondern würden sich die Invasoren selbst vornehmen, wo bitte passiert dies, richtig nirgendwo. Ist doch auch auffallend "seltsam", daß diese phösen "Ausländerfeinde" früher (und heute) nie etwas gegen friedliche ausländische Touristen unternommen haben (oder brannten je deren Hotels?), die sich an die Gesetze halten, selber zahlen und nach einiger Zeit wieder gehen, im Gegensatz zu landnehmenden Invasoren. Oder wie es dieser afrikanische UNO-Diplomat ausdrückte, er verabsheut die Regierungen Afrikas, weil sie den Abschaum Afrikas nach Europa ziehen lassen.

     

    Weiterhin wird hier Falschspielerei mit Stastik betrieben, also eine der Lieblingsbeschäftigungen des BRD-Systems. Wieviele Brandstiftungen gab es vor der Invasion, im Verhältnis zur Zahl der Asylbetüger damals. Vergleiche dies zu 1,1 Millionen offiziell registrierten Invasoren 2015 + Altfälle + 350000 bis 500000 unregistrierte Invasoren (Sigmar "Das Pack" G.) vs. Brände 2015. Und wenn dann die Prozente für "ausländerfeindliche" Brandstiftungen signifikant gestiegen wären, … . Wer nicht fähig ist an diese Verhältnissetzung zu denken, der darf auch glauben Köln zu Silvester und Oktoberfest sind gleich "schlimm", also geisitg voll im Lügensystem der BRD stehen.

    4. Absatz vom Hauptteil, der Diplomat aus Afrika:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

  5. Jegliche Gewalt ist zu verurteilen.
    Schwerpunkt liegt auf Jegliche!
    Spätestens bei Geheimhaltungen ist es aber nicht mehr gewährleistet.
    Ohne Hintertürenpolitik, Lügen, Vertuschungen und Geheimhaltungen gibt es keine Verschwörungen.

  6. Laut einem internen Polizeibericht (Polizei Berlin) brennen 85% aller Häuser durch Shisha-Rauchen ab.

    Mangels Gasherd stellen die Flüchtlinge eine Platte des E-Herd auf glühend, um den Kohlewürfel zum glühen zu bringen. Oft wird der Herd vergessen auszumachen.

    Manche Flüchtlinge heizen mit rotglühenden Herdplatten auch die Wohnung, und zwar auch über Nacht.

  7. Wenn ganze Straßen abgefackelt werden, indenen die Bewohner deutsch sind, ist dass dann Innländer Feindlichkeit? Wenn junge deutsche Moslems, alte deutsche Nichtmoslems, mit Tötungsabsicht angreifen, ist das dann altenfeindlich, oder nichtmoslemfeindlich? Wenn es rechtsextreme Gewalttaten, die vergleichbar wären, mit den zahllosen, gut dokmentierten, Fällen nichtextremer nichtfeindlicher fehlintegrierter junger Moslemknaben; wenn es die tatsächlich gäbe; würde dann nicht die Berichterstattung in der Systempresse voll davon sein? Jenseits linker Nazijäger Medien, die sich dieser wichtigen und erhabenen Aufgabe ganz hingeben,gibt es auffallend wenig solche Berichte. Ich erinnere mich tatsächlich an keinen. Man stelle sich mal vor, drei glatzköpfige Schlägertypen, verprügeln eine 99 Jährige Kopftuchträgerin und schubsen sie vor die Gleise. Wären das schlecht integrierte Einzeltäter, aber der Nazi, an sich, wäre ja in Ordnung. Es gäbe ja auch einen moderaten Nationalsozialismus, und der Hass und der Frust, kämen ja nur durch die Ablehnung zustande, denen Rechtsradikale gesellschaftlich ausgesetzt seien. Immerhin haben sie ja ihre Heimat verloren. Das Reich, aus dem sie kommen, bietet ihnen derzeit leider nicht die guten Lebensbedingungen wie hier bei uns. Viele wären außerdem schon in der dritten Generation hier, und hätten das Reich oder Neuschwabenland, nie wirklich miterlebt. Deswegen müsse sich mehr angestrengt werden, die hier verbliebenen Rechtsradikalen besser zu integrieren. Dass müsse auch von Seiten der Einheimischen her stattfinden. so müsse man sich fragen, ob man nicht mal auf das Kopftuch oder die Kippa verzichten könne, um nicht unnötig zu provozieren. Auch sollten kommunistische Symbole in der Öffentlichkeit nicht zur Schau gestellt werden. Immerhin folgen die Rechtsradikalen, in der Ausübung ihres Glaubens, ihrem Propheten, der ihnen die ganze Welt versprochen hat und zwar mit 1000jähriger Garantie. Deswegen sollte schon in den Schulen Hitlerunterricht eingeführt werden, aus Verständigungsgründen auch für nicht Nazis. Auch die Juden seien aufgerufen, den Holocaust ein wenig zu relativieren, es wurden schließlich auf beiden Seiten Fehler gemacht, da müsse sich doch ein Kompromiss finden lassen.

     

    • Das kannst du einfacher haben.

      Feindlich ist alles, was der (gerade amtierenden) Regierung zuwider läuft.

      Das kann morgen schon das genaue Gegenteil von gestern sein.

  8. Wenn bei den Landtagswahlen die AFD nicht in allen 3 Bundesländern an die 20 Prozent der Wählerstimmen bekommt, dann wurden die Wahlen manipuliert oder dem "deutschen " Volk ist nicht mehr zu helfen. Ich fürchte letzteres wird es werden.

  9. Nun, würden diese Höhlen wirklich angezündet, würden die Täter doch nur das nachmachen, was in den Herkunftsländern dieser Eindringlinge alltäglich ist. Wer geht denn da in brutalster Weiese  aufeinander los, doch Moslems gegen Moslems. Mit welcher Berechtigung fordern die Eindringlinge hier paradiesische Zustände? Außer notdürftiger Nahrung sollte sie hier nichts bekommen und schon gar kein Geld, das arbeitsame deutsche Sklaven erschuften müssen. Weg mit den Eindringlingen

  10. Guten Tag, grüß Gott,

    Aus: "Philosophie und Leben",
    Herausgeber: Professor Dr. August Messer,
     fünfter Jahrgang 1929
    Verlag von Felix Meiner in Leipzig.

    Auf den Seiten 105 und 106 findet sich das Schreiben (November 1928, Bremen)
    eines "bekennenden" Nationalsozialisten (Hans Curdes) an Prof. Messer und dann auf  S.107 die Antwort von Prof. Messer:
    "
    Mein lieber Herr!
        Zu all Ihren  p o s i t i v e n  Zielen und Idealen kann ich freudig ja sagen. Aber ich
    meine, Sie sollten sich bemühen, in den Bestrebungen, zu einer Verständigung mit
    unseren französischen Nachbarn zu gelangen, auch das Positiv-Wertvolle zu sehen und
    unbefangen zu würdigen – wenigstens, was das Prinzipielle angeht, über Zeitpunkt,
    Mittel und Wege im einzelnen kann man ja verschiedener Ansicht sein.
       Soll es das Schicksal dieser beiden hochbegabten Völker sein, dass sie immer wieder
    nach Ablauf einiger Jahrzehnte in erbittertem Kampfe sich zerfleischen?!
        Grundsätzlich scheint mir das Bestreben, zur Verständigung zu gelangen, Brücken
    zu schlagen, Verbindung zu suchen,  höher, edler, vornehmer zu sein als die gegen-
    teilige Haltung, denn dort wirkt sich Liebe aus, hier aber Haß.
       Die sittliche Aufgabe, die damit gegeben ist und für die Ihnen jetzt der Blick der
    Seele noch verschlossenen ist, wird Ihnen einmal aufgehen. Sie wird Ihnen vielleicht dann
    aufgehen, wenn Sie die Erfahrung machen, wie stark auch innerhalb der nationalen
    Gruppe, der Sie angehören, die Kräfte der Sonderung, der Abstoßung, der Feind-
    schaft zwischen den Einzelnen sich geltend machen, und daß ihnen gegenüber stets
    wieder Verständigung und Verbindung gesucht werden muß. Das sittliche Ideal ist aber
    das gleiche, ob es sich um die einzelnen einer Gruppe oder um einzelne Völker und
    Staaten handelt. Stets gilt es unter Wahrung der Eigenart, das Einzelne hinzuführen
    zum Ganzen; immer soll Liebe triumphieren über Trotz und Haß. Dies als Grund-
    gesetz anerkennen, ist nicht Verrat am deutschen Wesen, sondern bedeutet: für den
    seelischen Reichtum, die innere Spannweite und sittliche Entfaltung deutschen Wesens
    sich einzusetzen.
                                                                              Mit freundlichem Gruß
                                                                               A. Messer.
    "

    Diese Antwort paßt  ziemlich gut zum aktuellen Thema der Flüchtlinge.
    Betreffs ", was das Prinzipielle angeht" ist zu sagen,  dass Flüchtlingsheime in Brand stecken etc, Flüchtlingen Angst und Schrecken einzujagen, inakzeptabel sind.
    ", über Zeitpunkt,  Mittel und Wege im einzelnen kann man ja verschiedener Ansicht sein.", schrieb Prof. Messer weiter:
    Frau Bali aus Griechenland sagte, in der  "hart-aber-fair"- Sendung vom 15.2.2016, etwas von "3-jährigem Aufenthalt für die Flüchtlinge und dann aber deren Heimkehr", was ganz etwas anders ist, als das was Dr. Merkel "mit Asyl für alle Syrer & co" (Integration, Bleiberecht, Familiennachzug & co) vertrat bzw vertritt. Verbale, vernünftige Auseinandersetzung mit jenen unterschiedlichen Vorschläge, ist wohl sinnvoll und auch von Nöten.

    Sehr interessant war auch das Interview mit Claus von Donanyi während der Münchner Sicherheitskonferenz, das in der Sendung "im Gespräch" (auf Phönix?) – leider spät abends – zu sehen war. Ua beklagte Herr v. Donanyi, dass die USA von Anfang an einen Keil  zwischen Europa und Rußland zu treiben betrieben.

    Im Zusammenhang mit der philosophisch begründeten Überzeugung von Prof. Messer fällt auch auf, wie sehr doch Rußland  in der Eröffnungsfeier zur Winterolympiade in Sochi die Beudeutung von "Brückenbildung" zum Ausdruck brachte . Jene "ausgestreckte" Hand wurde zB selbst im deutschen "mainstream", der damals teils sehr abfällig berichtete, eher positiv erwähnt.
    Keinesfalls möchte ich Reklame machen für irgendwelche Philsophien, die ich im Detail – als Mathematiker – nicht kenne. Allerdings ist es unübersehbar, dass "die NAZIS" von Prof. Messer in einem öffentlichen Briefwechsel vor deren eigener "Lehre" unmissverständlich gewarnt worden waren.
    Die Methode, solch einen "Reklamebrief für "Gedanken-Schlecht" zu veröffentlichen und jedoch mit einem Kommentar zu versehen, wurde im Übrigen vom Freistaat Bayern, im Zusammenhang mit jener Neuauflage zu jenem Unbuch "Mein Kampf" v. Adolf Hitler, das in der bay. Staatsbibliothek im "Giftschrak" aufbewahrt wird (wurde?), wieder aufgegriffen.
    Dass das nunmal nicht unter allen – teils terroristischen – Umständen eine sinnvolle Methode sein kann, ist vernünftigerweise nicht zu bezweifeln. Wenn Sie zB in einem Schadprogramm im Stile eines/einer Programmierers/Programmiererin einen "Kommentar" zu einer der Schad-Programm-Zeilen schreiben, so ist das Schadprogramm zwar etwas größer geworden und etwas weniger auffällig – insofern auch ein klein wenig leichter zu entdecken – und dennoch hat es an Schädlichkeit dann noch lange nichts Entscheidendes eingebüßt.
    Dass Prof. Messer's damalige Bemühung leider – umfassend betrachtet – erfolglos blieb (…auch wenn sie in Einzelfällen ja vielleicht – hoffentlich sogar –  durchaus etwas zum Positiven hin hatte wenden können….) , ist unbestreitbare Tatsache. Dass es jene Bemühung dennoch – ebenso unbestreitbarer Weise – gab und also die NAZIS umso vorsätzlicher gehandelt hatten und sich keinesfalls darauf berufen können, dass sie kein Fachmann ernst genug genommen und sowohl fachmänisch als auch wissenschaftlich unvoreingenommen gewarnt gehabt hätte, ist jedoch – ua anhand des obigen Zitats – nachgewiesene Tatsache.

    Leider  hatte ARTE eine Zuschrift meinerseits mit obigem Zitat von Prof. Messer  v o r  den kürzlichen Untaten in Sachsen gegen Flüchtlinge nicht veröffentlicht; nunja ich hatte es zu einer relativ alten Sendung – die sich durch umfassendes Bemühen um Sachlichkeit und Wissenschaftlichkeit auszeichnete –  vom ca. Januar placiert gehabt und so war man wohl der Überzeugung, dass das nun sowieso niemand mehr dort finden/lesen würde. Es hätte wohl die Ausschreitungen insofern auch nicht mehr verhindern können. Allerdings ist obiges Zitat sehr wohl geeigent um grundsätzliche Prinzipien unmissverständlich klarzulegen und dazu gehören "friedlicher Umgang", "Nicht-Gewalttätigkeit", usw ebenso wie vornehme Maßvollheit und Gefühlvollheit  (Rückkehr zu neuerlichen tätlichen Feindseligkeiten allerdings  ausgeschlossen) im Zusammenhang mit den Bemühungen um zukünftiges "Miteinander" von dereinst "Verfeindeten",usw .
    Zweifelsohne kann es als Recht der BürgerInnen in einer freiheitlich- demokratischen Gesellschaftsordnung angesehen werden, die Meinung zu haben und kundzutun, dass jenen  Flüchtlinge zwar zweifelsohne in erhebliche Not geratene Menschen sind, die dringend internationaler Hilfe  bedürfen und dass man dennoch es ablehne, sie hier auf Dauer zu integrieren und es stattdessen die Aufgabe sein müsse, dafür Sorge zu tragen, dass sie in ihre Heimat zurückkehren und dort in Frieden, Würde und Garantiertheit der grundlegenden Freiheiten, Unversertheiten, etc leben zu können. Dass man dazu aber Flüchtlinge nicht zu Tode erschrecken darf, dann mit Gewalt aus jener Angst zu befreien sich vergreifen darf (wie per jenem "Würgegriff" lt. jenem Video, dass auch im ARD gezeigt wurde) ist klar, da man damit jene Flüchtlinge nicht auf eine Rückkehr vorbereitet, sondern zu deren Elend, Sorgen, Ängsten, Qualfolgen beitrug.
    Allerdings ist es auch klar, dass bei unkontrolliertem Zustrom von Flüchtlingen, wie es Dr. Merkel im letzten Jahr leider verursachte, die große Gefahr besteht, dass sich Gewalttäter, Kriminelle, wegen ua schwerer Straftaten zu Recht "verfolgte" Menschen im Schatten jener Flüchtlingsströme in die EU begeben um teils ihrem gewaltätigen "Gewerbe" nachzugehen, teils um einfach unterzutauchen, teils um als "SchläferInnen" auf den Einsatzbefehl zu warten, teils um als "Kleinarmee" (von uU bis zu 5000 Personen, lt. Videotafel an öffentlich-rechtlichem Platz unlängst), "nur noch" auf das Eintreffen "ihrer" Waffen und den Einsatzbefehl zu warten.

    Jenes Problem "unkontrollierten Zustroms" gab es auch schon bei der "deutschen Wiedervereinigung", die in dieser Form von zumindest Einigen grundsätzlich abgelehnt wurde und deren Ablehnung jedoch radikal, dumm und weltfremd niedergemacht wurde per "Das ist aber Grundgesetz!" und "Du wärst dann ja nen Fall für Verfassungsschutz & co!". Allerdings hätte man eine – vom Grundgesetz wegen Dr. Kohl noch gebotene (Die SPD unter Helmut Schmidt hatte Dr. Kohl angeboten den "Wiederverinigungsparagrafen" wegen gundsätzlicher, nunmal Realität gewordener Unterschiede, zu streichen; Dr. Helmut Kohl hatte das jedoch abgelehnt und so jene Verfassungsänderung vereitelt; insofern tragen Er und seine Partei auch die Verantwortung für die Folgen wie "neue Armut", usw usf) Wiedervereinigung auch sehr wohl EU-konform machen können; man hätte wie folgt vorgehen können:  Erst muß die DDR EU-Niveau erlangen, denn ein wiedervereinigtes Deutschland müßte ja EU-Niveau behalten. Man hätte also in aller Ruhe, ohne jenem "Schnäppchen-Druck" alà "Diese Chance besteht nur für kurze Zeit und also müssen wir jetzt unverzüglich zupacken" sowas wie einen – unvergleichlich besser gemachten – "Euro", ein "Schengenabkommen" etc schaffen können und wenn dann die DDR irgendwann – so wie es Slowenien und die Slowakei ja schließlich auch schafften – jenes dann sorgsam gemachte  "EU-, Schengen & EURO"-Niveau erlangt hätte, dann wäre das auch eine erste Form von Wiedervereinigung gewesen und wenn man dann über eine "deutsche Wiedervereinigung" hätte – noch- sprechen wollen bzw Sinn darin erblicken hätte können, so würde dann – und erst dann -der Zeitpunkt gekommen gewesen sein, es zu tun. Vorher wäre es der BRD selbstverständlich freigestanden, der DDR bei ihren Bemühungen um die not-wendigen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, ökologischen-naturschaftartigen und sogar religiösen (kein staatlich verordneter Atheismus mehr!) Änderungen behilflich zu sein. irgendwie muß man sich ja als Pole etc ziemlich blöd udn benachteiligt vorkommen: Ausgerechnet jene Deutschen kamen letztlich von heute auf morgen in die DDR und ihre Sparguthaben wurden auch noch 1:1 umgetauscht, was ja auch EU-wirtschaftsunionig betrachtet an Absurdität kaum zu überbieten war; Dazu noch der absurde Ausbau zur Hauptstadt und insofern Wiederaufbau jenes "Preussendeutschland"-Berlins, wo man ja nun wirklich die Bevölkerung hätte abstimmen lassen können; aber nicht mal soviel Demokratie wollte man sich, vonseiten der BRD, leisten. Stattadessen nutzte zB ein sehr prominenter CDU-Politiker die "Gelegenheit" in Berlin Immobilien zu erwerben (…vermutlich ja "selbstverständlich nur" um seinen MitarbeiterInnen zumindest für alle Fälle eine Unterkunft bieten zu können und so es zu keinen Stockungen in seiner politischen Arbeit kommen zu lassen…): Einen ganzen Wohnblock für schlappe ca 120 000.-DM , dh ca 60 000.-€; dann stimmte Er vermutlich für "Umzug nach Berlin", half mit Milliarden in den Umbau Berlins zu pumpen und machte seine Immobilie so Euro-Millionen-schwer. Eine Volksabstimmung hätte solche "Befangenheiten" im Wahlverhalten vermeiden können, da jene relativ wenigen BerlinerInnen – die man auch wegen Befangenheit von einer Stimmenabgabe vernünftigerweise ausschließen hätte können -, im größeren Ganzen sowieso ziemlich statistisch brauchbar genug "untergegangen" wären.
    So wie damals gemacht, hatte das wiedervereinigte Deutschland jedoch leider letztlich nicht mehr EURO-Niveau, da man über viele Jahre hinweg die Hürde der Netto-Neuverschuldung, die ja gerade die Kohl-Regierung  so gewollt hatte  – dann schlicht&einfach  wegen der Wiedervereinigungsschulden…)  nicht einhalten konnte., was die zuständige EU-Kommision durchaus auch mal so als Grund für die Unterlassung von "Strafzahlungen" formulierte.

    Auch damals waren die Grenzen für "unkontrolliertem" Zustrom geöffnet worden und angesichts des Ansinnens von Altkanzler Dr. Helmut Schmidt, den Wiedervereinigungsparagrafen aus dem Grundgesetz zu streichen, war das unvernünftigerweise so geschehen:
    Heute weiß man – Doku im BR mal – dass die RAF innerhalb der Nationalen Volksarmee ausgebildet worden war und die Ex-DDR auch Ex-TerroristInnen (Christine Dümmlein, die als Englischlehrerin "brav bürgerlich und anscheinend ja wirklich ungefährlich geworden" arbeitete  zB) "Heimat" bot.
    Aber auch die Ausbilder der RAF konnten und "durften" ungehindert "herüber".
    Ebenso jene Fernsehmacher der Ex-DDR, die anläßlich des Terroranschlags während der Sommerolympiade in München, den sich mühsam anschleichenden Polizisten und Angehörigen der israelischen Geisseln es antaten, dass sie deren Anschleichbemühungen und  insofern Befreiungsvoraussetzungenschaffen den Terroristen in deren "Kommandozentrale" hinein per DDR-TV-Kanal übertrugen!
    Dann kommen noch alle jene DDR'ler dazu, die "gleicher" waren, so wie Schalck-Goldkowski, der im sozialistischen Einheitsstaat gleich nach "der Wende" über Millionenvermögen verfügte; "Woher haben wenn nicht gestohlen, unterschlagen, veruntreut oä", steht da als Frage im Raume. Aber auch die Honneckers gehören dazu (…Plötzlich konnte man "Leberkrebs im Endstadium" nicht mehr von Fuchsbandwurmfolgen in Spätstadium unterscheiden, …)
    Alle jene Unmenschen durften von heute-auf-morgen herüber, um sich verdrücken, der Strafverfolgung entziehen und um von da sich in die EU,etc absetzen zu können.
    Dass es Menschen und Kommunen in Deutschland gibt, die es ablehnen, dass irgendwelche Grenzen mir-nichts-dir-nichts geöffnet und unkontrollierte Zuwanderung geschaffen wird, ist auch angesichts jener Erfahrungen mit der Wiedervereinigung  verständlich. (…Schlechte Erfahrungen und die Folgen daraus kann man nicht einfach wegagieren bzw wegdiktieren…)
    Dass "die übrigen EU-Länder" und zunehmend mehr davon dieses "Deutschland", das sich per Wiedervereinigung auch innerhalb – letzlich unübersehbar Ungleichgewicht innerhalb der EU mehrend bzw schaffend – der EU "mächtiger" machte, als unerfreuliche, wiederholt sehr unangenehm aufgefallende Last  empfinden, kann man auch verstehen und jenen kaum verüblen. Dass die Ex-DDR-Ossi-Dr.Merkel zunehmend als undankbar und Last wahrgenommen wird, ist auch verständlich; statt zu Versöhnung und mehr Harmonie innerhalb der EU beizutragen, Deutschland nicht auch noch in der Vordergrund zu rücken und ständig auf die wirtschaftliche Macht Deutschland, dessen "Größe" und Wünsche  zu pochen, tat sie wiederholt – versehentlich oder auch absichtlich  – das genaue Gegenteil…..)

    So können unterschiedliche Standpunkte sehr wohl als Einzelaspekte eines "größeren Ganzen"  – wie etwa die Forderungen von Dr. Seehofer und dem bay. Staatskabinett – verstanden, anerkannt und eine, mit seriösen Entscheidungsmethoden, dann tragfähigere, von allen – mit etwas Wohlwollen – tragfähig-genuge, sicher-genuge, würdevolle Lösung gefunden werden.

    Als Frau G. Schwan allen Ernstes in der letzten hart-aber-fair-Sendung (ca 22.2.2016) sagte, dass sie es akzeptiere, wenn die SPD am Ende nur noch eine 15%-Partei wäre, sofern man nur irgendwie eine Lösung  im Sinne ua ihrer Überzeugungen erreichen habe können, ist irgendwie sehr fragwürdig. Wer regierte denn dann in Deutschland, wenn das die CDU dann auch so machte? Wo bliebe denn dann jenes "die Partei, die man gerne wählen würde gibt es ja vielleicht nicht; aber es wäre unverantwortlich wenn dann ganz die Falschen an die Macht kommen könnten!"? Das zeigt wie sehr versessen SPD-PolitikerInnen – sogar mit sehr viel Erfahrung – im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsthema sind und dass sie den Blick für's Ganze, für das Wohlergehen Deutschlands und verantwortlichem Handeln – auch angesichts der NS-Vergangenheit – verloren haben.  Wie kann man – im Umkehrschluß – nur sagen, dass es einem egal wäre, wenn in  Deutschland – wieder mal? – rechtsradikale  oder auch linksfanatische Parteien an die Macht kommen könnten! Am Ende könnte eben alles zusammenbrechen! EU-Ziel "sich vermeint erreicht zu haben",einer Selbsttäuschung aufgesessen aber dann doch nicht erreicht und Deutschland wieder mal im Chaos versunken (dann allerdings anzunehmenderweise das Letzte Mal! Dann gäbe  es danach in Deutschland vermutlich – so ziemlich im günstigsten Fall – genau 2 Lager : In das eine die Weiblein und in das andere die Männlein; dann, nach zB 150 Jahren, ließe man die Grenzen außenherum verfallen und bis dahin müßten die 2 Gruppieruungen eben per einfacher Landwirtschaft & co sich selber am Leben halten. Wer flieht täte erschossen werden oä. (Aus der Ex-DDR ist die Machbarkeit von sowas inklusive der Zuverlässigkeit der Methodik durchaus bekannt.). Im günstigsten Fall würde man danach das geografische, einstige "Deutsch-Land" zu einem Nationalpark der Art "Mahnmal" erklären und wenigstens die – verbliebenen – Tiere, Pflanzen, Berge,  Gewässer, Blitze und die Luft würden es dann dort einigermaßen nett finden können. Im ungünstigeren Falle würden die USA dort ein Atombombenversuchsgelände odgl einrichten. Insofern ist auch die radikale "Pro-Flüchtlingsströme"-Haltung von" die Grünen" nicht nachvollziehbar: Einerseits stets gegen "noch mehr Zubetonieren" und jetzt aber pro "mehr Wohnungen für Flüchtlinge, dazu die nötigen Strassenbaumaßnahmen usw usf und all das ohne Zubetonieren? Wie stellen jene es sich eigentlich vor? Das zunehmende  Abdriften von den Umweltthemen ist bei "die Grünen" unübersehbar. So verschwinden in manchen Städten zunehmend die Sammmelstellen für Glasmüll etc und das "weil" nebenan für Millionen Neubauten hingeklotzt wurden. unkontrollierter Zustrom von Flüchtlingen en masse ist mit "Umwelt-Idealen", gerade im überbevölkerten Deutschland, kaum vereinbar.
    Auch hier zeigt sich wieder, dass man das aktuelle Flüchtlingsthema nicht "kommunalisieren" kann; gerade die bundesweit antretende SPD steht nunmal für "Überblick beanspruchen" und wenn sie sich mit 15%-Partei im Stile der "Steigbügelhalterpartei" (wie sie Dr. F.J.Strauß bisweilen bezeichente) begnügen wollen, sollte sie aufhören so zu tun, als ob sie allen etwas bzgl "der Welt als Ganzem" zu sagen habe; allenfalls – letztlich diktatorisch dann anscheinend – bestimmen wo's "lang zu gehen habe" per 15%-chens der WählerInnen, das möchte sich Frau Schwan's SPD noch vorbehalten. "Ein Gros der WählerInnen" überzeugen – müsse ja nicht sein; man könne sie ja auch für dumm verkaufen?

    Zur Rolle der USA im Flüchtlingsströme-Zusammenhang:
    Pr. Obama sprach oft den grundlegenden "Werten", für welche die USA einzutreten sich bemühen.
    Wenn man mal nach Florida schaut, dabei sein Augenmerk auf jenes "Eindringlinge in Haus und Garten dürfen erschossen werden" richtet und dann noch die große "Freiheit" beim Wohnungsbau & co bedenkt, so wäre es den BürgerInnen der USA keinesfalls verboten, rings um die USA, entlang der Küstenlinie und bisweilen – aus geografischen Gegebenheiten heraus – mit etwas – wenig – Abstand dazu, einen massiven Wohnblock nach dem Anderen mit kleinem US-Standard-Rasen-Garten hinzubauen. Jenes  Florida-Schießgesetz ist offenbar nicht unvereinbar mit US-Recht und schon haben die US-Bürger sich die Situation an der Berliner Mauer gegen alle Art von Eindringlingen geschaffen. Statt Schießbefehl genügt dort dann das Schießrecht und die – leider übliche – Propaganda zur Erhaltung des Agressivitätspotentials von genügend vielen US-BürgerInnen. Es entstünde die groteske Situation, dass zB entlang der Grenze zu Mexiko erst mal der staatliche Grenzzaun käme und dort ginge es nach Menschenrecht zu und ua würde selbstverständlich niemand einfach erschossen werden odgl. Wer dann da jedoch durchgekommen sein sollte, könnte dann von jener defacto "Bürgerwehr" erschossen werden und es könnte das zum Normalfall werden.

    Es mag ja sein, dass "das weiße Haus" sich bemühen könnte sowas dann noch rechtzeitig zu verhindern und dennoch verbietet der "US-Satz von Werten" sowas derzeit – zumindest noch – nicht.
    In Deutschland wäre sowas derzeit aus mehreren Gründen unmöglich: Landesentwicklungsplan, Waffengesetz etc.
    Es würde sehr interessant sein, wenn fähige JournalistInnen  mal der Frage nachgingen, wie das in Rußland anhand der bestehenden Gesetze handhabbar wäre und wie nicht. So wäre dann am Ende uU Rußland in diesem Aspekt bedeutend weniger radikal als die USA.

    Auch in Sachen "Wirtschaftsradikalität" sind die USA nicht gerade als besonders positiv einzustufen.

    Auch so gesehen ist das nunmal kein kommunaliserbares Problem; der Versuch einzelne Kommunen ausfindig zu machen, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen könnten, erinnert an jenes – ziemlich unmenschliche – Wirtschaftssystem wonach per "Optimierungen" man sich von seiten der Firmenleitung bemüht, dass Arbeiter und Angestellte in jeder Minute 60Sekunden lang konzentiert für die Betriebsleitung arbeiten. Deutschland hat sich in der Vergangenheit in Sachen "Zwangsarbeit" besonders terroristisch verhalten. In Deutschland könnten nicht alle BürgerInnen sagen: "Ok, wir wollen jetzt als Einsiedler leben!". Dazu wäre – wegen der – aus der Vergangenheit herrührenden Überbevölkertheit und besitz-mäßigen Aufgeteiltheit- einfach nicht genügend Platz und es ginge der Natur dann noch schlechter. Insofern ist hier so über die Jahrzehnte und Jahr-hunderte hinweg "gesundschrumpfen" angesagt und mit viel Sex und wenig Kindern haben viele Deutsche in der Vergangenheit "daran" , wenn auch oftmals mit unerträglichen Un-Mitteln, mit gewissem Erfolg gearbeitet.  Dr Merkel  und ihre Helfershelfer steuern dumm und absurd voll dagegen: Kita-Unfug, Flüchtlinge zu "Einwanderern" um-erküren, usw usf. In Deutschland wird es für die Flüchtlinge und EinwanderInnen letztlich keine wirkliche Freiheit geben, sondern "zwanghaftees Arbeiten" und insofern sowas wie Zwangsarbeiter-Unwesen, etwas verklausulierter, Unart. In Deutschland hatte man das Problem Sozialhilfe  und dass sich etliche- teils über Generationen hinweg – für jene "Lebensweise" entschieden. Auch heute gibt es Personen, die sich für "Ach, ich gehe hartzen" entscheiden bzw zu entscheiden versuchen. Das Problem bei der Sozialhilfe war es bereits gewesen, dass man zu arbeitsfähigen Menschen, die nicht   i n/m i t  der Gesellschaft arbeiten konnten oder auch wollten, nicht einfach sagen konnte: "Ok, das kann sehr edel, recht und gut sein; aber Sie müssen dann halt "einsiedlern" und zwar nicht per Fischfang, Jagd, Bäumemorden & co, sondern kulturell und so zivilisiert als möglich, nämlich wie "gut möglich": guter Vegetarismus, Blockhütte aus natürlich verstorbenen Bäumen mit Lehm verschmiert, Wollkleidung aus den Haaren, die Schafe sowieso alljährlich beim Wechsel von Winterbefelltheit auf Sommerkleid abwerfen, natrülich verstorbenen Tieren, usw usf. Das zeigt, dass die einzige echte Alternative zu "Arbeit" in Deutschland gar nicht wirklich grundlegend möglich ist. Also ist Arbeit in Deutschland immer sowas wie "Zwangsarbeit"; es wird sozialer Zwang ausgeübt, "einsiedelern" zu unterlassen, da das ja nicht alle würden können. Jener Zwang ist weitgehend "unsichtbar" und wird – trotz aller Freiheitlichkeitsbeteuerungen der "großen" PolitikerInnen – ständig ausgeübt, es beginnt in den Schulen, in welchen die "Alternative" zum "Leben  i n   der arbeitsgeteilten Welt" zu kurz kommt, unsachlich dargestellt wird, usw. Schon im ca ersten Jahr des Geschichtsunterrichts, teuls auch schon in Volksschule, lehrte man, dass die alten Ägypter das Nilhochwasserproblem gehabt hätten und Dammbau die einzige Lösung gewesen wäre und dann ging es weiter: "Gelle, und wenn Einer 10m seinen Damm baut und der Nebenan nicht, dann funktioniert das doch nicht". Nunja, was war falsch an jener "staatlich-schulbuch-igen Argumentation"? Jamei, wenn der Eine, der nen Damm möchte, um sein Grundstück außenherum einen Damm gebaut haben würde, so wäre Er dann halt -trocken – auf seiner Insel gesessen und dem Anderen, der es nicht wollte, wäre es halt eine Weile nass "reingegangen". Also wozu sollte da jemals "sozialer Zwang" nötig gewesen sein, wieso deshalb gleich "Arbeitsteilung" erfinden, die am Ende zu einem dikatotorisichen und bisweilen anscheinend auch grausamen, brutalen oder auch habsüchtig-räuberischen  Pharao an der Spitze führte, der mit einer Armee und Spitzeln den "Rest" beherrschte und nötigenfalls "arbeiten" befahl bzw erzwang.
    Man sieht wie Dr. Merkel wieder mal fordert". Da müssen doch alle mitmachen; Inselbildungen dürfe es nicht geben! Es  k ö n n e  und  d ü r f e  doch nicht angehen, dass Österreich, Ungarn & co um sich herum die Grenzen dicht machen, da täte ja die Welt zusammen brechen; ja ihre Fantasiewelt  auf der Basis jenes "macht euch die Erde untertan" vielleicht! (Der Eingottglaube wurde übrigens vom Pharao Echnaton erfunden (ZDF-Doku?)und gemäß Menschenrechtskonvention darf auch gegen dessen wissenschaftliche Intention nicht verstoßen werden. Er argumentierte dass "so wie alles Leben von der einen Sonne käme, so käme die Welt von 1 Gott". Das wurde , sehr geehrter Herr Echnaton, inzwischen wissenschaftlich widerlegt: In der Tiefsee gibt es jene Lebensgemeinschaften, die fernab jeglichen Sonnenlichts von heißen Vulkanschloten bzw den Gasen daraus leben. Also kann es sehr wohl auch Leben ohne Sonne geben und also könnte es dann ja doch "mehrere Götter/GöttInnen/hl. Geistwesen" geben. Echnaton war anscheinend auch der einzige Pharao, der nicht grundsätzlich geschönt dargestellt werden wollte; einmal wurde Er mit "Bauch" dargestellt und seine Frau Gemahlin mit den "Insignien" eines vorgerückten Alters. Insofern war Er anscheinend ein "umgängigerer", um eine gewisse Ehrlichkeit bemühter Typ.
    Schon bei Elbehochwasser hätten einzelne Städchens Folgendes machen können: Wir bauen jetzt eine bewohnbare Stadtmauer aus Häusern, deren Parterre oder auch noch zusätzlich 1.Stock  ein "Hochwasserdamm" sind und das was darüber ist, kann man – teils mit herrlichem Blick zur Elbe, etc – bewohnen und günstig "haben" allerdings gilt das – vernünftigerweise – dann nur für zuverlässige BewohnerInnen, "DeichbürgerInnen" sozusagen. und was wäre, wenn das "nur" einzelne Städchtens so machen? Nunja, dann wäre der Druck auf jene "bewohnbaren Deiche" gleich viel kleiner, weil das Hochwasser sich zwischen solchen "Inseln" bequem genug – eine gewisse Weile über – ausbreiten kann.
    Man sieht, dass prinzipielle "Beengtheiten" in Deutschland zu einer gewissen Engstirnigkeit, Begrenztheit des Denkens – vielleicht ja jener "Verschlossenheit der Seele", von der Prof. Messer schrieb – führen. Man sieht auch wie schon Kleinkinder per dem staatlichen Schulwesen für dumm  verkauft, belogen und hinmanipuliert werden zu treuen "Rädchen innerhalb der Maschine", die zB Dr. Merkel so sehr bewundert und verehrt. Ihr "Schrebergarten" hätte sie längst gelehrt haben können, was das grundlegende Problem in Deutschland und auch anderen Staaten ist: "Überbevölkterheit". Von ihrem Schrebergärtchen würde sich auch Dr. Merkel eben nicht selbständig ernähren können!

    Zum Flüchtlingsthema fällt auf, dass die USA in jener Region eine wenig rühmliche Rolle spielten und spielen.
    Dennoch kann es – aus objektiven Gründen – nicht verschwiegen werden, dass der Irak unter Saddam Hussein sich  durchaus eine sehr gefährliche, die USA direkt bedrohende Waffe  – in 2-fachiger Ausfertigung sogar bereits – angeschafft hatte: Nämlich jene "Superkanone", mit der man auch Satelitten ins Weltall befördern hätte können und insofern auch Kanonenkugeln – ziemlich wahllos treffend  – nach den USA "schicken" hätte können. Jene Kanonen wurden nach jenem Irakkrieg II bekannlich in die USA abtransportiert, sodass die USA nun über jene "Massenvernichtungswaffe" – zusätzlich zubihren Atomwaffen & co – verfügen. Verständlicherweise spielten die USA jene Kanonen herunter. Nachdem, wegen der Erdkrümmung, solche Kanonen in die USA auch bei waagrechter "Aufhängung" treffen hätten können, wären sie nur schwer von Rakten zu vernichten gewesen; den USA wäre – im Falle des Falles – kaum etwas anders als ein Nuklearschlag gegen die Orte deren Aufgestellheit geblieben. Insofern sollte sich das irakische Volk mal fragen, was Ihm da lieber gewesen wäre: Saddam Hussein feuert nen paar mal nach USA und die USA feuern nuklear zurück, oder die Bemühungen der USA um eine Befriedung des Irak. Im Irak hinterließen die USA mit ihren Verbündeten – ebenso wie in Afghanistan – einige relativ stabile Regionen in denen sich alle Iraker guten Willens sammeln und von wo sie aus die Kontrolle über weite Teile ihres Staatsgebietes (einen eigene nStaat Kurdistan sollte man allerdings ernsthaft in Betracht ziehen) systematisch und mit hohem Maß an Sicherheit für die eigenen Leute und Truppen zurückgewinnen könnten. Dabei gewähren ihnen die USA großzügige "Luftunterstützung".
    Das Beispiel jener "Superkanonen" zeigt aber – leider –  auch noch, dass die Sicherung der EU-Außengrenzen, dh die Sicherung der Grenzen des EU-Binnenmarkrtes nicht ausreichend funktioniert und zwar damals schon nicht: Die Teile für jene "Superkanone" waren übrigens in UK gefertigt worden und per absichtlich falscher Deklarierung als "Erdölfördergerät-Zubehör" in den Irak verfrachtet worden. (Es fällt dabei auf, dass sich Uk in betont umfassender und engagierter Methode am Irakkrieg II dann beteiligt hatten. Schlechtes Gewissen?  Genau gewusst worum es in Wirklichkeit ging?) Funktionierende EU-Binnennmarkt-Außengrenzen würden also – so mal betrachtet – den Irak-Krieg II verhindert haben können. Jener "Wissenschaftler", der jene "Superkanone" erdacht und geplant hatte, wurde übrigens mal in Brüssel vor seiner Haustür "liquidiert", "hingerichtet"! Auch da hatten die EU-Außengrenzen zur Abwehr jener Mörder nicht so richtig funktioniert gehabt.
    Das zeigt auch, mit welchen Methoden einige Staaten  – und dazu gehören nun,al die USA – die "Grenzen der Wissenschaftsfreiheit" ebenso wie die "Grenzen der Persönlichkeitsentfaltung" einzuhalten gedenken: Nötigenfalls "Liquiddation" jener, die "zu weit gehen".
    (….Allerdings ist auch anzumerken, dass in einem Realschulbuch über Physik, ausführlich erklärt wird, wie sich Sir Isaac Newton es damals vorstellte, als Er sich fragte, was da den Apfel vom Baume fallen und den Mond auf seiner "Umlaufbahn" halte. Er fand heraus, dass wenn man gemäß der Physik des sog. "waagrechten Wurfes" eine zB Kanonenkugel – geistesexperimenthalber – mit kleinerer, dann größerer, usw Geschwindigkeit aus der Kanone entließe, irgendwann die Geschwindigkeit so groß wäre, dass die Kugel, bevor sie infolge der Schwerkraft (die den Apfel vom Baume fallen läßt) zu Boden habe fallen können, es eine  Flug-Strecke von mehr als den Erdradius zurückgelegt hätte und deshalb nie mehr auf den Boden fallen würde, da sie bei geeigneter Abschußgeschwindigkeit, dann eben immer nur wieder um die Erde herumfiele. Jene "Superkanone", mit der man Satelitten, ins All habe befördern können (so die Berichte an den "Erbauer"), wäre insofern ein interessanates "Experimentiergerät" zur experimentellen, sehr genauen Nachvollziehung jener Idee von Sir Newton gewesen. Infolge der der Erdkrümmung wäre selbst eine waagrechte "aufhängig"  dabei zunächst nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Die konkrete Durchführung solcher "superkanone"-gestützter Experimente wäre allerdings eh nicht gut gewesen, da man jedenfalls wahllos in den Luftraum geschossen und auch jene gefährdet hätte, deren natürlicher Lebensraum, der Luftraum ist, nämlich die Vögel, Fledermäuse , usw.  Dies noch zur "Versachlichung" jener Thematik…..)

    Außer der Flüchtlings-Einwanderung ist – und das zeigt das Beispiel  jener "Superkanonen" inkl. der Auswirkungen sehr dramatisch – insbesondere auch der Waren-Schmuggel  in die EU hinein und aus ihr hinaus keinesfalls ausreichend unter Kontrolle.

    Allerdings sind den USA auch grundsätzliche Fehler unterlaufen wie der Ukraine-Konflikt zeigt und wozu Pr. Obama anläßlich seines Staatsbesuches in Indien – vor ca genau 1 Jahr – im CNN-interview mit Fred Zakiras freimütig zu erklären sich veranlaßt sah nicht umhinzukommen, dass das von den USA aus, zwecks Machtverschiebung, gemanagt worden war.

    Wenn man nun jene Riesenstaaten wie China und Indien in Betracht zieht, aber auch das Potential der "arabischen Welt", ein solches Riesenreich zu gründen, so fällt auf, dass da sowohl die EU als auch die USA samt Kanada als auch Rußland jedes für sich alleine "zu kleine" sind für ein sich auf die Dauer zur Wehr setzen können. Alle 3 zusammen in einer sinnvollen Union würden jedoch sowohl militärisch als auch wirtschaftlich alleine und auf die Dauer sich zru Wehr setzen können.
    Nun ist zwar eine von Indien hypothetisch ausgehende Gefahr eher als sehr gering bis nicht ausmachbar einzustufen, aber bei China und dem arabischen Raum sieht das sehr viel anders aus.
    China verurteilt zwar jedesmal die Nuklearversuche Nordkoreas etc "brav mit", aber dennoch hatte sie damals beim Koreakrieg die USA, welche bereits nahezu ganz Nordkorea "befreit" hatten, per ca 1 Million Soldaten (so eine Doku in ZDF-History mal) wieder den urpsrünglichen Grenzverlauf  – und damit die jetzige Situation inkl. jener, gemäß China, schweren Nuklearfehler Nordkoreas – überhaupt erst per militärischer Gewalt geschaffen. Bedenkt man dann noch, dass es zu jenem Koreakrieg kam, weil Nordkorea "den Rest" sich dazuerobern wollte, so zeigt das, welch grundsätzlichen Fehler China damals mit – bis heute andauernden unerwünschten Folgen – beging.
    Außerdem hatte China bekanntlich mal bereits versucht Indien, das damals noch weitgehend unbewaffnet war, zu erobern.
    In dieser Situation wären ein Nicht-Angriffspakt von EU, Rußland und USA sowie eine gebührliche wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit eine sinnvolle Strategie.
    Dabei kann man aber, die Indianer Nord- und Südamerikas nicht außer Acht lassen. Dereinst wurden sie brutal niedergemetzelt und man raubte ihr Land. In Sachen der Verfolgten des 3.Reichs spricht man von Beutekunst & co und ist bemüht "zurückzugeben". Die Nachfahren der NAZIS müssen es sich wohl gefallen lassen, dass solche Beutekunst,etc abgeholt und zurückgegeben wird. Nun wie sollte man da also mit dem Indianerland verfahren? Schon einmal hatten die USA wenigstens die Grenze "Missisisppi" respektieren wollen; alles westlich davon sollte Indianerland sein und bleiben. Allerdings kam alsbald "Let's go west" auf und man eroberte auch noch – entgegen dem selbstgemachten Gesetz – jene Gebiete brutal wie zuvor. Aus der Sicht von sowas wie "Naturrecht" könnte es als Lösung geben, dass die Nachfahren jener "Räuber und Mörder" und deren TrittbrettfahrerInnen sich voll zu Harmonie mit der Natur bekennen, also :
    Verzicht auf Roden, Schlachten, Jagen, Tierversuchen, Genmanipulieren, Flüsse versklaven usw usf. Per gutem Vegetarismus (es gab auch mal einen indianerstamm der vegetarisch lebte), natürlicher Mittel der Familienplanung und verantwortbarer Medizin (nunja Röntgengerät wurde erfunden und dass man sich bemüht so wenig Strahlendosis als möglich einem/~  PatientIn zu "geben" ist eine simpel befreifbare Vorsichtsmaßnahme, sodaß man Knochenbrüche udgl sehr wohl ohne Tierversuche & co grundsätzlich "heilen" würde können – und stets gekonnt hätte! -. Der Irrsinn mit den Tierversuchen ad zB Antibiotika – seit der Entdeckung von Penicillin gegen TBC – führte inzwischen zu multiresistenten Keimen und hat die Stiuation absehbarerweise nachhaltiger verschärft als sie jemals leichter gemacht gehabt haben zu können. Bei solcher grundsätzlich auf Frieden mit der Natur ausgerichter Lebensweise – wo man sich allenfalls defensive Verteidigung (gegen Tiere kann man sich in sein Haus zurückziehen!) – "genehmigt", würde es den Nachfahren der nordamerikanischen – udn analog südamerikanischen – Indianer evtl dann mal einfallen, dass man jenen "SiedlerInnen" jetzt sowas wie Bleiberecht etc einräumen würde können.
    Insofern ist so eine enge Zusammenarbeit von EU, Rußland und USA nicht ausgeschlossen; allerdings erfordert es von den beteiligten etliche Änderung und zwar auch ganz alltäglichen Leben. Es is aber nicht so, dass jene Änderungen unmenschlich schwierig wären bzw als "unmenschlich" bezeichenbar wären, da gerade die alten Lebensweisen im Vergleich dazu massiv unmenschlich sind.
    Abschließend sei dazu festgestellt, dass ich mal extra zum "little Oktoberfest" der, damals in Deutschland noch stationierten, US-Armee gefahren war. Es fiel mir auf, das sich mir dort wesentlich besser aufgehoben und angenommen vorkam als wie am "Orginal-Oktoberfest".So gab es am "Little" selbstverständlich ein größeres Angebot an vegetarischem Essen und außerdem Nicht-Alkoholisches in Hülle und Fülle. Deshalb mußte ich ja nicht gleich Coca-Cola in Betracht ziehen (….das einen sehr unerfreuliche Beigeschmack nunmal hat: Da fielen – ja aus bekanntem Grunde – Tausende von Phosphorbomben auch auf die zivilen Wohnhäuser und genügend Blindgänger gibt es heute noch. Wenn man jenes Phosophor  daraus verbrennt und dan mit Wasser anrührt, entsteht genau jene Phosphorsäure, welches jenes "einzigartige" Säuerliche an Coca-Cola ausmacht. Das erinnert also an "Schwedentrunk" & co für die "Eroberten"/"Befreiten"…). Der Tenor jenes "Liitle" war unverkennbar Friede, Harmonie. Der Tenor des Orginalfestes verkam -leider – zu "Wieviel Hühner, Enten, Ochsen & co hat man dieses Jahr wieder ermordet, usw, dh es ist zum Schlachtfest  und darüberhinaus Saufgelange im weitgehend geschlossen Rahmen verkommen. Allenfalls das "traditionelle Oktoberfest", das "neuerdings" bisweilen auch neben der "Wies'n" abgehalten wird, hat etwas von jenem "Flair" des "littele Oktoberfestes" der US-Armee damals.
    So stelle ich,  bei aller – auch von mir wiederholt geäußerter  – Kritik an den USA und Teilen ihrer Politik, mehr oder weniger Hoffnungsvolles, Erfreuliches und Positives festgestellt.
    Seit den Folterungen durch deren Geheimdienste, Guatanamo usw ist es aber , zumindest, Einzelnen unmöglich den USA zu vertrauen und so ist es bisweilen nötig irgendwelche Ankündigungen  & co zu hinterfragen und sei es, dass man Erkundigungen einzuholen sich bemüht, was Rußland dazu zu sagen hat.

    Adios

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