Das vorläufige Endergebnis bei den Kommunalwahlen in Hessen lautet: immer noch zu viele Stimmen für die Blockparteien. Hauchdünnen Vorsprung für die CDU vor der SPD. Ebenso ein kleiner Vorsprung für die AfD vor den Grünen. Die Wahlbeteiligung war dann doch nicht geringer als beim letzen Mal, denn diese lag knapp über der von 2011.

Von Redaktion/dts

Nach Auszählung sämtlicher Stimmen der Kommunalwahl in Hessen wurde am Mittwoch das vorläufige amtliche Endergebnis veröffentlicht. Demnach ist die CDU mit landesweit 28,9 Prozent die stärkste Partei geblieben. Die SPD kommt mit 28,5 Prozent der Stimmen knapp dahinter auf den zweiten Platz.

Die AfD wurde mit 11,9 Prozent drittstärkste Kraft, war aber damit doch nicht ganz so stark, wie es die Trendergebnisse am Wahlabend vermuten ließen. Zunächst waren für die Partei 13,2 Prozent ausgewiesen worden. Am Wahlabend wurden nur die Stimmzettel ausgezählt, auf denen die Wähler die Wahlvorschläge der Parteien nicht verändern. Laut Endergebnis folgen auf den weiteren Plätzen nun die Grünen mit 11,3 Prozent, diverse Wählergruppen mit 7,4 Prozent, die FDP mit 6,4 Prozent, die Linke mit 3,5 Prozent, die Piraten mit 0,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag landesweit bei 48,0 Prozent und damit leicht höher als 2011, als 47,7 Prozent zur hessischen Kommunalwahl gegangen waren.

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8 thoughts on “Amtliches Kommunalwahlergebnis: CDU in Hessen knapp vor SPD”

    1. haben vllt. ja aufgrund der erhöhten fälschungswahrscheinlichkeit ihre syrische oder irakische id-dokumente nicht anerkannt udn als ersatz einen personalausweis der brd – wie es seit einiger zeit in deutschen landen praktiziert werden soll – bekommen. eindeutige nachweise über die (bzw. eine der) deutschen staatsbürgerschaft(en) werden vor den wahllokalen ja nicht verlangt – die dahingehende, sich aus dem personalausweis bzw. reisepass ergebende vermutung reicht bekannterweise vollkommen aus. 

    2. Donnerwetter! Da waren Spezialisten am Werk. Vermutlich lag der IQ der Wahlvortsände unter 65.–Ich habe in meinem Leben viele Wahlen in Wahllokalen miterlebt. Mehrmals am Tag werden die Wahlbeteiligung abgefragt. Wir waren jederzeit in der Lage, die Beteiligung GENAU auszuweisen. Jeder der wählt wird auf der Wahlliste "abgestrichen". Am Ende waren wir IMMER in der Lage nach wenigen Minuten EXAKT die Wahlbeteiligung auszuweisen!! Wenn man das also nicht fertigbringt, so können in den Wahlvorständen nur ausgemachte "Blödmänner" gearbeitet haben!!

      Interessant nun die Frage: Die 10 % mehr Beteiligung haben sich also nur für die Etablierten Parteien positiv ausgezahlt und bei der AFD negativ–Wieso??!!— weil die Rechenkünstler die Aussage Boufiers, "Niedrige Wahlbeteiligung = gut für Protestparteien" offenbar als Weisung aufgefasst und in die Tat umgesetzt haben!! Daher hat man für das amtliche Endergebnis auch 3 Tage benötigt! Ein Schelm wer Böses dabei denktt!!!

  1. Die Wahlbeteiligung von 48 Prozent zeigt deutlich, dass der überwiegende Teil der hessischen Wahlberechtigten dieser Polit-Sippschaft als Ganzes nicht mehr über den Weg traut. Verständlich: Wer will schon mit solchen Ganoven etwas zu schaffen haben? Wenn die Frage auf dem Stimmzettel gelautet hätte: "Sollen die Kandidaten ab sofort für einen Euro pro Stunde Straßen fegen – ja oder nein?", wären Wahlbeteiligung und Ergebnisse wesentlich anders ausgefallen!

  2. Epoch Times: Skurril – Kommunalwahl in Hessen: Sensbachtel hat 95% ungültige Stimmzettel. Von 527 abgegebene Stimmzettel waren nur 22 gültig.

    Junge Freiheit: Kommunalwahl Hessen: Gewinne für AfD -Klatsche für SPD,CDU und Grüne.

  3. Beim richtigen Lesen und Interpretieren der Ergebnisse muß man jedoch wissen, dass die AfD nicht überall angetreten ist. Bei einem flächendeckenden Antritt wäre das Ergebnis daher höher.

  4. Wenn ALLE NICHTWÄHLER ihre Wahlunterlagen an eine zentrale Stelle, bspw. COMPACT-Magazin, schicken würden, könnte doch leicht bewiesen werden, wie hoch die "Wahlbeteiligung" gelegen hat.

    Nichtwähler + Wähler aus amtl. Wahlergebnis = 100%

     

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