Trittin: Trump ist „pöbelnder Populist“

Trump ist erfolgreich und genau das fordert europäische Politiker wie Trittin heraus. Trittin, der auch Mitglied der Atlantikbrücke ist, muss lauthals bellen, das verlangt ihm die Loyalität gegenüber den USA ab. Hier wird es in Zukunft zu einer weiteren Dämonisierung von Trump kommen. Insbesondere in den von Transatlantikern besetzten Verlagshäusern wird verstärkt eine Kampagne gegen Trump und für deren Kandidaten gefahren. Eines darf man nicht vergessen: Deutschland ist nur eine Kolonie der USA.

Von Redaktion/dts

Der Grünen-Außenexperte Jürgen Trittin hat den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump scharf attackiert und als "pöbelnden Populisten" bezeichnet. "Seit den Vorwahlen in New Hampshire ist klar: Der Zulauf für Trump ist ungebrochen", erklärte Trittin mit Blick auf die Vorwahlen in dem US-Bundesstaat.

"Wer erwartet hat, der pöbelnde Populist würde in den Primaries einbrechen, wurde enttäuscht." Bemerkenswert sei, dass Marco Rubio – nach Iowa die Hoffnung des republikanischen Establishments – in einem eher liberalen Staat nicht mehr Stimmen gewinnen konnte, so der Grünen-Außenexperte weiter. "Trumps Triumph und Rubios schlechtes Abschneiden machen nochmal deutlich: Wählbarkeit wird bei den Republikanern neu definiert. Und das ist keine gute Nachricht."

Dass Bernie Sanders bei den Demokraten gewonnen habe, sei indes nicht überraschend, erklärte Trittin. "Dass er so deutlich gewonnen hat, zeigt: soziale Gerechtigkeit und der Zorn über die extreme Ungleichheit sind die beherrschenden Themen im demokratischen Vorwahlkampf. Bei den Demokraten wird nur die Ausrichtung auf eine Politik für mehr Gerechtigkeit mehrheitsfähig sein."

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13 Kommentare

  1. Was mich wirklich bereits täglich fasziniert ist, dass diese ganzen politischen Marktschreier aus allen Ecken des Farbspektrums bis heute noch nicht gemerkt haben, dass sie ja nichts anderes betreiben als den selben dummen Populismus.

    Alles was diese Politiker der westl.Werte(Kotz-)gemeinschaft in den letzten 20 Jahren von sich gegeben haben, waren alles nur leer oder gelogene Worthülsen die auf reiner Situationspolitik beruhen: "Reagiere nur wenn es nicht mehr anders geht ansonst fülle dir und deinen Freunderln still un heimlich die Taschen aus den durch das Volk hart erarbeiteten Steuergeldern." ……..Das ist unsere Politik !

  2. Die Pöbelei ist ja die Spezialtaktik der Grünen vom Anfang bis Heute so recht was Sinnvolles haben die doch bis jetzt nicht zu stande gebracht. Umweltschutz geht ja noch, menschgemachte Klimawandellüge ist die Spitze des Eisberges des Populismus.

  3. Er ist vielleicht für Muslims aber auch für die auserkorene ostamerikanische "superclass" anstrengend, aber für Deutschland kann er nur vom Vorteil sein, wenn er das hält, was er behauptet. Richtige Arbeitet soll sich auch wieder lohnen.

  4. die kolonie der usa ist zwar nicht deutschland sondern nur die bundesrepublik (in) deutschland aber das ist auch der einzige "fehler"! und sowas von der redaktion/dts, also aus'm mainstream – wer hätte das gedacht? respekt! 

  5. Jetzt schlottern dem Trump aber die Knie, wenn selbst solche Riesenstaatsmänner wie Trittin sich gegen ihn wenden.

    Vielleicht sollte Trump im Wahlkampf ein Dosenpfand versprechen – diese Würdigung seiner Lebensleistung würde den Groll des Herrn T. sicher dämpfen.

  6. Trittin, auch so ein billiger Fußabstreifer, des Warburg/Rockeflle/Rockefeller  Imperiums –  eine Bilderberger Tröte-  wird sich noch wundern.

    Es muss natürlich ins gleiche Horn stoßen wie all die billigen Schleimer und elenden Kriecher der Hochfinanz und die mit ihr verbundene und von ihnen kontrollierte  pseudo-linke,kultur-marxistische oder pseudo-rechte, kulturmarxistische Neo-Con Presse, für die das 'enfent terrible'  des anglo-jüdischen Polit-Establishment  von der Ostküste der 'Boogey Man' ist, 'The Worst Case'. Und je lauter sie heulen um so mehr können wir davon ausgehen, dass der politisch inkorrekte Donald Trump alles richtig macht. 

    Es könnte also  gut möglich sein, dass es der 'Populist' bis ins Oval-Office schafft.

    Und dann Jürgen TrittIhn – willste dann den Hut nehmen?

    Uns allen wäre damit sehr geholfen?

  7. Ich weiß gar nicht warum deren Einlassung dazu überhaupt verbreitet werden, wen interessiert es wer US Präsident ist, für uns, Syrer, Lybier … vollkommen ohne Änderung. Es wäre den Menschen der VSA zwar zu wünschen, dass sie einen Sanders kriegen, müssen sie aber selbst wählen.

  8. naja, nicht mehr lange und diese parasitaere Generation der kiffenden, arbeitsscheuen und Elternhassenden Gruenlinge liegt im Grabe….das Gelaber von Trittin&Co sind die letzten schwachen Toene dieser Zionarschkriecher….und das ist gut so!

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