Bamf- und BA-Chef Weise sprach sich für eine Vorschreibung des Wohnorts für Flüchtlinge aus, um so eine Ghettobildung zu verhindern. Auch müsse es Sonderprogramme für Flüchtlinge in Berufsausbildung geben. Eine Schließung der Grenzen lehnt er ab.

Von Redaktion/dts

Der Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hat sich dafür ausgesprochen, Asylbewerbern für eine kurze Zeit den Wohnort vorzuschreiben. In Ballungszentren entstünden schnell Gettos, sagte Weise den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich befürworte daher eine befristete Residenzpflicht von drei Monaten." In dieser ersten Zeit sollten Asylbewerber in Landkreisen untergebracht werden, in denen mehr Wohnraum als in Großstädten verfügbar sei. Nach drei Monaten, wenn die Flüchtlinge arbeitsberechtigt seien, "sollte auch die Residenzpflicht aufgehoben werden". In der Bundesregierung gibt es dagegen Überlegungen, eine Residenzpflicht mit einer mehrjährigen Frist einzuführen.

Weise schlug vor, die Residenzpflicht mithilfe des neuen Flüchtlingsausweises zu organisieren. "Die Bundesländer könnten in eigener Verantwortung festlegen, dass ein Asylbewerber seine Hilfsleistungen nur in einer bestimmten Stadt oder in einem bestimmten Landkreis bekommt", sagte Weise. Auf die Nachfrage, ob man Flüchtlinge zwingen könne, in Regionen zu leben, in denen sich fremdenfeindliche Übergriffe häuften, antwortete Weise: "Es wäre falsch, sich einschüchtern zu lassen. Die Staatsmacht muss fremdenfeindlichen Gewalttätern klar die Grenzen aufzeigen."

Die Politik habe die Aufgabe, dem Gefühl einer gesellschaftlichen Überforderung etwas entgegenzusetzen. "Es darf nicht sein, dass sich Menschen in Deutschland aufhalten, von denen wir nichts wissen. Das schafft Verunsicherung", sagte Weise. "Wir müssen alle Flüchtlinge erfassen und den Eindruck erwecken, dass der Zustrom steuerbar ist."

Sonderprogramme für Flüchtlinge in Berufsausbildung

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Weiters sprach er sich dafür aus, die duale Berufsausbildung für Flüchtlinge zu ändern. "Das größte Hindernis ist die Sprache, genauer gesagt: das Schreiben, das spätestens in der Berufsschule zu einem kritischen Faktor wird", so Weise weiter.

"Daher bin ich dafür, die duale Berufsausbildung mit Sonderprogrammen für Flüchtlinge anzureichern." Zugleich wies er Forderungen zurück, Flüchtlinge vom Mindestlohn auszunehmen. "Ich halte es für richtig, Flüchtlingen den Mindestlohn zu zahlen. Andersfalls würden wir eine Konkurrenz zwischen deutschen Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen schaffen", sagte er. "Firmen haben ja die Möglichkeit, Lohnkostenzuschüsse und andere Unterstützung zu beantragen."

Grenzschließung undenkbar

Weise warnte auch vor falschen Erwartungen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. "Es ist für mich überhaupt nicht denkbar, unsere Grenzen zu schließen", sagte Weise. "Eine geschlossene Grenze müsste immer überwacht werden. Dafür fehlt uns schon das Personal." Weise, der auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) führt, bekräftigte: "Wir sind in einer schwierigen Lage, aber die Schließung von Grenzen ist keine Lösung."

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10 thoughts on “Residenzpflicht: Bamf-Chef Weise will Ghettobildung verhindern”

  1. Der Zustrom war bisher und wird auch nicht steuerbar sein. Das ist eine Illusion oder man kann sagen eine Lüge des Herrn Weise. Wir wissen doch alle, wie die gestrickt sind und französische Verhältnisse sind auch bei uns in Zukunft gewiss. 

    "Die Schliessung der Grenzen ist keine Lösung" – wenn gleich von vorn herein nicht so eine "Willkommenskultur" geherrscht hätte und Zustände, wie jetzt zur Zeit in den Balkanländern,  da wäre vielleicht mancher abgehalten worden und hätte sich nicht auf dem Weg gemacht.

  2. Weise stellt Fragen und gibt sich immer gleich die entsprechenden, für ihn passenden  Antworten. Dass das ganze mit Asyl nichts , sondern mit Erfüllung des C-K-Plans sehr viel  zu tun hat, hinter dem auch Weise steht, wird immer deutlicher. Wir müssen uns nicht um Ghetto-Bildungen  Gedanken machen,wenn die Infiltranten, denen kein Asylrecht zusteht, da zum Erhalt von Asyl die Leute einen gewissen IQ haben müssen, den sie nicht haben , sofort und endgültig abgeschoben werden. Am besten zum Volk unserer "Bundeskanzlerin" nach Israel, da bekommen sie die richtige humane,nicht haßerfüllte, den C-K-Plasn voll anerkennende und unterstotzende  Behandlung. Was bildet dieser Ungeist eines Menschen eigentlich ein was und wer sie ist???

  3. Weise, der große Diener seiner Herrin. Was soll denn das ganze Theater. Selbst wenn die eine Residenzpflicht von 5 Jahren einführen, dann kommen entweder die Angehörigen zu den Residenzpflichtigen oder die große Wanderung findet eben erst nach 5 Jahren statt. Am besten ist es überhaupt niemand rein zu lassen, dann erledigt sich die Frage von der Residenzpflicht von alleine. Niemand kann ein ganzes Volk dazu zwingen, seine eigene Idendität aufzugeben, wer dies versucht handelt zumindest nach Auffassung diverser Staatsrechtler gegen bestehendes Recht. Auf Dauer wird es das politische Etablishment nicht überstehen.

    1. Wir müssen es  wie das Volk der Nochkanzlerin machen, nämlich nur christliche Europäer in unser Land lassen und aufnehmen. Muslime und Juden sind in ihre Länder zu schicken, sonst bekommen wir hier niemals Frieden, da diese Gruppierungen mit Europa nichts zu tun haben, wie man an der jetzigen Situation unschwer erkennen kann.Da die Muslime ab  einer gewissen Größenorndung und Stärke zum Dschihad des Schwertes blasen werden, ist es ohnehin unverantwortlich, solche Personen in Deutschland aufzunehmen. Dazu schweigt der Superjurist und Unsympath Maas, obwohl es seine Aufgabe wäre, Unglück, vom deutschen Volk Schaden zu wehren.

      1. @ Anonymous

        Wegen ähäm…'jüdisch-deuscher Mischehen' müssen wir uns auch keine großen Sorgen machen

        Esra, Kap. 9

        Esras Bußgebet wegen der Mischehen

        1 Da das alles war ausgerichtet, traten zu mir die Obersten und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und Leviten sind nicht abgesondert von den Völkern in den Ländern nach ihren Greueln, nämlich die Kanaaniter, Hethiter, Pheresiter, Jebusiter, Ammoniter, Moabiter, Ägypter und Amoriter; 2 denn sie haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und den heiligen Samen gemein gemacht mit den Völkern in den Ländern. Und die Hand der Obersten und Ratsherren war die vornehmste in dieser Missetat. (Esra 9.11-12) (Nehemia 13.23)

           3 Da ich solches hörte, zerriß ich mein Kleid und meinen Rock und raufte mein Haupthaar und Bart aus und saß bestürzt. (1. Mose 37.34) 4 Und es versammelten sich zu mir alle, die des HERRN Wort, des Gottes Israels, fürchteten, um der Vergreifung willen derer, die gefangen gewesen waren; und ich saß bestürzt bis an das Abendopfer.

        *

        Wie ähäm…'aufgeklärte Juden' in Deutschland über 'Mischehen' denken:

        Die Mischehen-Problematik hat jetzt auch bei uns eingeschlagen. Meine Nichte B. ist seit ein paar Monaten mit einem Nichtjuden liiert und will ihn heiraten. Hals über Kopf, möglichst noch in diesem Jahr, wenn es sein muss, auch ohne die Familie, die den Goi noch nicht einmal kennenlernen will! B. hat Torschluss-Panik, sie ist bald 40, der jüdische Heiratsmarkt ist in diesem Alter leergefegt (bzw. sind nur noch ein paar tembelim zu haben), ihre biologische Uhr tickt und sie will unbedingt noch ein Kind, egal wie, egal von wem.

        Mittendrin: Jüdisch-christliche Hochzeit

        https://mittendrin.wordpress.com/2010/11/21/juedisch-christliche-hochzei

         

  4. Warum sollte eine Grenzschließung nicht gelingen ????

    Sind denn alle Grenzzaunbauer, Personenminenverstecker  und Schußanlagenmonteure der ehem. DDR gestorben ?

    Ich dachte immer sie sind bei den Linken und in den Altparteien untergekrochen ?

    Die FDJ-Tusse sollte einen Aufruf starten, mal sehen wieviel sich melden ?

    Es sollte doch  wohl möglich sein, gelernt ist eben gelernt!

  5. Bamf- und BA-Chef Weise sprach sich für eine Vorschreibung des Wohnorts für Flüchtlinge aus, um so eine Ghettobildung zu verhindern. 

    ———–

    Damit liegt dieser elende Volksverräter und antideutsche-Ratte  auf einer Linie mit der jüdischen Zionistin Kahane und ihrer Zionisten-Stiftung, die ja auch ständig beklagt, dess es doch tatsächlich noch 'weiße Flecken' in der Bunzelrepublik gibt

    EX-Stasi Denunziantin Kahane ist der Osten zu weiß

    .https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

    Die Volksverräter haben allerdings ein Problem, den 'Coudenhove-Kalergi' Plan zu verwirklichen:

    Der Islam schreibt in den Ländern der Kuffar, dem 'Haus des Krieges' die Segregation vor:

    Al-Hijra (Auswanderung) – das trojanische Pferd

    Also sprach Mohammed: „Ich verlange von euch fünf Dinge dessen was Allah von mir verlangt: zu versammeln, zuzuhören, zu gehorchen, zu immigrieren und den Dschihad im Namen Allahs auszuüben.“ (aus einem der vielen Hadithe)

    Also ist die Immigration der vierte Schritt eines fünfstufigen Plans.  Der pensionierte islamische Gelehrte Sam Solomon führt dazu aus:

    „Also ist die Hijra oder Migration für alle Muslime aus zahlreichen Gründen verpflichtend; der wichtigste ist, dass die Migration zur Vorbereitung dient für den Dschihad mit dem Ziel und Zweck den Sieg des Islams und der Muslime sicherzustellen, entweder in einem anderen Land oder, ganz allgemein, innerhalb einer Gemeinschaft.“

    Und in Sure 9, Der Sieg, wird der Kriegsgott Allah noch deutlicher:

    Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden. – Sure 9 (at-Tauba-Der Sieg) Vers 20

    Die Anweisungen Allah's:

    Nehmt keine Juden oder Christen zu Freunden

    „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Koran: Sure 5, Vers 51)

    3,119: „O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.“

    5,52:“O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freuden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freuden nimmt, der ist einer von ihnen.“

    5,58: „O Gläubige, nehmt nicht die, welchen die Schrift vor euch zugekommen ist, und nicht die Ungläubigen, welche euren Glauben verspotten und verlachen, zu Freunden, sondern fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige sein wollt;“

    Wie Integration garantiert funktioniert:

    “You say that it is your custom to burn widows. Very well. We also have a custom: when men burn a woman alive, we tie a rope around their necks and we hang them. Build your funeral pyre; beside it, my carpenters will build a gallows. You may follow your custom. And then we will follow ours.”

    •  Britischer Chefkommandeur Charles James Napier zu indischen Hindu-Führern, um 1850

    1. Das ist genau die Rechtsproblematik, die ich die ganze Zeit zu problematisieren suche. Wenn es islamgemäß ab einer gewissen Muslimzahl und Stärke zum Dschihad des Schwertes kommem wird(Köln Phase II des Dschihad)  , ist es für einen Justizminister absolut unverantwortlich auch nur noch ein muslimisches Infiltrationsgeschwür nach Deutschland eindringen zu lassen. M.E. haben die Deutschen ein Notwehrrecht gegen die Tsunamis, da sie nicht abwarten müssen bis sie von den Bereicherern abgemurkst werden. Das ist ein großes Argument !!

  6. Wer auch immer seinen Senf zum Thema "Flüchtlinge" abgibt – in den vergangenen zwölf Monaten haben sich alle Politiker, Verwaltungsheinis, Beamte etc. mehr die Köpfe über dieses Thema zerbrochen, als alle "Offiziellen" es seit 1949 über uns Deutsche getan haben. Das ist auch erforderlich, denn wir konnten beispielsweise auch ohne "Integrationskurs" eine Toilette bestimmungsgemäß benutzen!

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