Polens Regierungschefin fordert Kehrtwende in Flüchtlingspolitik

Da die Flüchtlingspolitik in Europa nicht weiterführe, brauche es laut der polnischen Regierungschefin eine Kehrtwende. Polen werde genau darauf achten, welche Zuwanderer aufgenommen werden.

Von Redaktion/dts

Aus Anlass ihres Antrittsbesuchs in Deutschland hat Polens neue Ministerpräsidentin Beata Szydlo vor den Gefahren einer weiter anwachsenden Zahl von Flüchtlingen gewarnt und eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik gefordert. Die Lösung der Zuwanderungskrise sei "eine der größten Herausforderungen, vor der Europa heute steht", sagte Szydlo der "Bild".

"Es zeigt sich, dass der eingeschlagene Weg nicht weiterführt. Wir brauchen eine Kehrtwende." Polens neue Regierung werde sich "an Absprachen unserer Vorgänger halten", erklärte die Regierungschefin. "Aber bedauerlicherweise ist das geschehen, wovor wir gewarnt haben, als unsere Vorgänger die Beschlüsse gefasst haben: die Terroranschläge von Paris, die Sex-Attacken an Silvester in Köln. Tag für Tag hören wir von Übergriffen, an denen Zuwanderer beteiligt sind."

Die Gefahr sei unterschätzt worden. "Heute brauchen wir neue Lösungen", so Szydlo. Dazu gehöre, dass Polen "sehr genau darauf achten" werde, "wer die Zuwanderer sind, die wir eventuell aufnehmen, ohne dass unsere Staatsbürger sich bedroht fühlen müssen."

Ihre Partei "Recht und Gerechtigkeit" habe frühzeitig auf die Gefahr hingewiesen, als entscheiden wurde, "die Tore einfach auf zu machen, ohne an die Konsequenzen für uns Europäer zu denken. Wir haben schon damals gesagt: Der Zustrom von Migranten wird durch die Politik der offenen Tore eher größer als kleiner." Die Zuwanderungswelle müsse dort gemeistert werden, wo sie entstehe. "Leider, das sage ich ohne Genugtuung, haben wir damals recht behalten", sagte die polnische Regierungschefin.

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"Die Schwächung Deutschlands macht auch Europa instabiler", sagte Szydlo der "Bild". "Wir müssen uns eingestehen: Es wurden Fehler gemacht. Die Lage an den Außengrenzen der EU und auch in Deutschland ist außer Kontrolle geraten."

Szydlo verteidigt umstrittene Reformen

Vor ihrem Antrittsbesuch in Deutschland hat Polens neue Ministerpräsidentin Bata Szydlo Kritik an den umstrittenen Reformen ihrer Regierung zurückgewiesen. Die Prüfungen durch das Europäische Parlament und die zuständige Kommission des Europarates werde ergeben, "dass unser Gesetz zum Verfassungsgericht das Unrecht unserer Vorgänger repariert. Und dass unser neues Medienrecht keineswegs gegen EU-Standards verstößt", sagte Szydlo der "Bild".

Polen sei Mitglied des Europarates. "Daher werden wir die Empfehlungen berücksichtigen, auch wenn sie rechtlich nicht bindend sind. Das gilt auch für das anstehende Urteil dieser Venedig-Kommission. Immerhin hat unser Außenminister die Vertreter der Kommission eingeladen, sich selbst ein Bild von der Lage zu machen", so die polnische Regierungschefin.

Szydlo verwahrte sich zugleich gegen Anwürfe "deutscher Politiker auf EU-Ebene". Vergleiche wie die von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der von einer "Putinisierung" Polens und von einem "Staatstreich" der PiS-Partei gesprochen hatte, seien "beleidigend", sagte Szydlo der Zeitung. "Hinter solchen Sprüchen steckt offenbar überschäumendes Temperament oder auch böse Absicht. Ich würde mir mehr Zurückhaltung und Respekt wünschen."

Deutschland sei ein "wichtiger und enger Partner in Europa". "Aber wir würden uns wünschen, dass manche Entscheidungen nicht einfach über unseren Kopf hinweg getroffen werden." Als Beispiel nannte die Ministerpräsidentin den geplanten Bau der neuen Gas-Pipeline Nordstream 2, "die Polen einfach umgeht, ohne dass die EU auf polnische Interessen Rücksicht genommen hätte. Da wüssten wir unsere deutschen Partner gern an unserer Seite. Ähnliches gilt bei der polnischen Minderheit in Deutschland" Szydlo unterstrich die Forderung Polens, Nato-Truppen auch in ihrem Land zu stationieren: "Das ist eine Frage der Gleichbehandlung gegenüber anderen Staaten Europas Polen ist eines der östlichsten Nato-Länder. Wir haben eine direkte Grenze zu Russland. Und die Erfahrung in der Ukraine zeigt: Das Gefühl der Bedrohung, das viele Polen spüren, ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern sehr real."

Sie wünsche sich "die Solidarität der EU und der Nato. Unsere Grenzen sind die Grenzen der EU. Und Europa ist nur so sicher, wie Polens Grenzen sicher sind."

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8 Kommentare

  1. "Hinter solchen Sprüchen steckt offenbar überschäumendes Temperament oder auch böse Absicht.

    Ich tippe eher auf ein paar Promille.

    Die EU wird von Säufern regiert.

  2. Von dieser Frau kann sich die vormalige AgiProp-Sekretärin und jetzige Führerin eines Verbrecherkartells einige Scheiben abschneiden. Diese Dame im Osten und bald – hoffentlich – Mme. Marine Le Pen im Westen – da soll sich die Merkel schon mal warm anziehen. Noch besser allerdings, wir schaffen unsere Verbrecher bis dahin ab.

  3. Polen kann ja die Kehrtwende fordern, aber die Auserkorene ,in Berlin residierende Anhägerin und Medaillenträgerin für  den C-K-Planes, wird ihr denGefallen nicht tun. Man hat zäh seinen Plan aufgebaut und jeden Tag an dem bald wieder tausende Migrationssoldaten nach Deutschland einströmen kommt die Staatshalterin der amerikanischen Ostküste ihrem superverversem Jahrtausendprojekt gewaltig näher. Die Fußballstadien sind noch voll, die Touristik blüht und ebenso die Tatort-Krimis im Fernsehen. Alles Ingredienzien, die die Menschen weiter eindönsen lassen sollen. Umkehrsforderungen läßt die C-K-Medaillenträgerin mit links an sich vorbeiperlen. Für Polen und die anderen Ost/Mitteleuropäischen Staaten ist Deutschland brandgefährlich. Denn wenn die Bereicherer im Schnellkurs  die deutsche Staatsbürgerschaft    bekommen, können sie sich überall niederlassen. Die osteuropäischen Staaten müssen aus der EU aussteigen, sonst gehen sie auch unter. Deutschland hat ihnen angesichts der Milliarden Unkosten im dreistelligen  für die Merkel-Bereicherer ohnehin nichts mehr zu bieten. Wahrscheinlich wird Deutschland bald umgekehrt Ausgleichszahlungen für die Migrationssoldaten verlangen.

  4. Wir labern und labern und labern…tausend mal "Merkel muss weg!"…hunderte mal festgestellt, dass alles illegal ist und zigmal einen Verfassungsbruch nachgewiesen.

     

    Leute – werdet aktiv…findet Euch und macht die Gruppen stark! Besucht Kampfsportvereine und denkt langsam zunehmend konspirativ! Wir brauchen Gruppen im Untergrund! Lasst die Handys zuhause, nur mündliche Weitergaben unter vertrauten Personen…macht einen Plan A und B…übt diese Pläne…strukturiert Euch und vernetzt Euch ausserhalb jeglicher Plattform!

     

    Und hörte endlich auf, Verfassungsbruch, Elend und Verrat zu debattieren – macht was oder haltet den Mund!

  5. Immer die gleichen Latrinenparolen in miesester Verpackung! Aber zwischen den Zeilen steht „wir wünschen uns mehr Nato weil Wir deren Prostituierte sind“ Wir werden unser anfängliches Nein zur Aufnahme von Migranten (Lüge und Wahlpropaganda) nun schön mit einer Schleife versehen und nennen es jetzt für die ganz dämlichen „Wir werden Uns genau ansehen wen wir da aufnehmen!
    Und unser fehlendes Realitäts und Unrechtsbewusstsein nennt nun die Ukraine als Beispiel dafür, dass Russland in der Ukraine überhaupt nichts tut, was gegen das Völkerrecht verstößt, aber Wir verdrehen es einfach trotzdem im Hegelien Sprech und nennen es „Die Erfahrung in der Ukraine zeigt: Das Gefühl der Bedrohung, das viele Polen spüren, ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern sehr real.“
    Nun ja, wenn man den Polen und Balten jeden Tag dieses Gefühl durch Angst Propaganda in die Hirne massiert, dann verspüren die auch irgend wann mal das Gefühl der Bedrohung, zumal ja das Baltikum und Polen auch noch als ein einziger Truppenübungsplatz und Aufmarschgebiet der Nato und deren gutgläubige Patrioten im Ernstfall als Kanonenfutter herhalten müssen. Dieser äußerst sypathische General Zeitgenosse hilft da gerne auf die Sprünge indem er 10 Divisionen von Ungarn bis Island in Blitzkriegmanier eingesetzt sehen möchte für einen wie er es nennt „Thread of the 21 Century“ und das „Within a few Days“ Uhhh yes! Vorne dabei Von der Uschi mit mindestens 1er und in weiterer Folge 2 kompletten deutschen Divisionen mit Allen drumm und dran!
    http://www.dorfling.de/index.php/home/chef-blog/politik/821-der-nato-krieger

    Um es in den Worten des Spartakönigs Leonidas zu sagen“ Deutschland wird Söhne brauchen“ zum Krieg führen. Speziell solche ohne Hirn!
    Die entstandene Lücke zu Hause füllen dann die potenten neuen Zuwanderer!
    Krieg ist so etwas von praktisch, man sieht eigentlich überall nur Vorteile

  6. Da die Flüchtlingspolitik in Europa nicht weiterführe, brauche es laut der polnischen Regierungschefin eine Kehrtwende. 

    ——

    Die wird es -zumindest in Doitschelandistan- nicht geben, denn die zionistischen Oberjuden haben sich jetzt in die ..ähäm..'moralische Diskussion' eigebracht und  Deutschland den imperativen Volkstod verordnet:

    „Wir Juden wissen, wie bitter Flucht ist!“

    „Zelte und Stofftiere reichen nicht! Die Neuankömmlinge müssen ‚unsere‘ westlichen Wert begreifen. Die Sicherheit Israels gehört ebenso zur (deutschen) Staatsräson wie die Shoah!‘

    Diese 3 Sätze muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

    Der ‚Jüdische Weltkongress‘  in der Person seines Präsidenten,   Ronald S. Lauder,  und der Zentralrat der Juden, die 5. Kolonne Israels  in der BRiD,  in der Person seines Vorsitzenden, Dr. Josef Schuster, haben  eine formelle (Regierungs) Erklärung abgegeben , indem sie die Nichtweiße ‚bunte‘ 3. Welt Invasion Deutschlands als ‚absolut richtig  und eine “Entwicklung  hin zu einer ‘offenen Gesellschaft’ bezeichnen , das Codewort  ‚für weißen Genozid‘.

    All diejenigen, welche die Überflutung mit nicht kompatiblen Invasoren nicht so dolle finden, werden von ihnen  zu ‚Nazis‘ und ‚Rassisten‘ erklärt

    Sie fühlen sich inzwischen so sicher, dass sie die Maske endgültig fallen lassen.

    Man muss sich nur beiden bösartigen Heuchler anschauen, dann weiß man, was Sache ist

    Und das Zionisten Blatt 'Welt' gibt Ihnen eine Plattform:

    Axel Springer: "Der Weg eines erfolgreichen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin"

    Juden wissen wie bitter die Flucht ist

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146203997/Wir-Juden-wissen-wie-bitter-Flucht-ist.html

     

     

     

    1. Fortsetzung

      Das Maß dieses überheblichen,  arroganten Volkes aus Khasarien und der Levante ist bei mir jetzt endgültig voll bzw. übergelaufen.  ES REICHT! 

      Was haben DIE sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einzumischen?!

      Ich mache jetzt auch keine Unterscheidung mehr  zwischen Zionisten,  orthodoxen Talmud-Juden,  Neo-liberalen, linken  oder sonstigen Juden. ES SIND ALLES JUDEN!

      Und alle Juden –von einigen, wenigen löblichen Ausnahmen abgesehen- sind in der Diaspora (also bei ihren Wirtsvölkern) für ‚Offene Grenzen‘ , Toleranz, unbeschränkte Massenzuwanderung von nicht kompatiblen Schwarzen und Bunten, Menschenrechte, Respekt und wie all die Folteristrumente so heißen, mit denen Sie uns weichklopfen oder weichkochen.

      Gleichzeitig unterstützen diese heuchlerischen Judenorganisationen  Israel in  seiner absoluten Ausgrenzungs- und Abschottungspolitik, das von potentiellen Zuwanderern sogar  einen jüdischen DNA Nachweis verlangt, um Israel rassisch rein zu halten:

      Jews demand open borders for USA but use DNA to keep Israel racially pure

      und in seinem rassistischen Einwanderungsgesetz

      Law of Return

      mit seiner ‚Jews only Politik

      Israel’s Nazi Nuremberg Law-based Citizenship Definition not Strict Enough, says its Chief Rabbi

      Kleine Randbemerkung:

      Zum einen sind die Juden –wie uns der Oberzinonist Lauder weismachen will- NICHT aus Deutschland geflohen, sondern sind im Rahmen des zwischen der Nationalsozialistischen Regierung und den Zionisten abgeschlossenen ‚HAAVARA ABKOMMENS

      Zionist-Hitler Transfer Agreement

      aus Deutschland nach festen Regeln, die zwischen den Zionisten und den Nationalsozialisten vereinbart wurden, ausgewandert.  Der größte Teil der Auswanderungseilligen wohl nach Palästina. Sie wurden auch nicht ‚enteignet‘ oder mussten ‚alles stehen und liegen lassen‘ –wie es heute offiziell in den gefälschten Geschichtsbüchern steht, sondern wurden gem. des Abkommens entschädigt. Die Transfers liefen über eine jüdische Bank.

      Ohne die Jeckes  – wie die deutschen Juden in Israel genannt wurden- und ihre nach Palästina verbrachten Vermögen –die Ostjuden waren in der Regel bettelarm- gäbe es den heutigen, rassistischen , Zionistenstaat nicht.

      Auch das Haavara-Abkommen wird in der westlichen Presse tunlichst totgeschwiegen:

      Es gehört schon sehr viel Chuzpah  (Dreistigkeit oder Unverschämtheit ist hier noch das falsche Wort) der Herren Lauder und Schuster dazu, die heutigen Invasoren, die in Deutschland millionenfach mit Hilfe und Unterstützung des Weltjudentums einfallen, mit den jüdischen Auswanderern nach Palästina zu vergleichen.

      Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has announced his intention to “surround all of Israel with a fence” to protect the Jewish state from Arab “wild beasts,”—while at the same time providing cash and personnel to support the invasion of Europe by Arabs.

      Ganzer Artikel mit vielen Links  in englischer Sprache:

      World Jewish Congress and official german jewry welcoms nonwhite Invasion

      http://newobserveronline.com/world-jewish-congress-and-official-german-jewry-welcomes-nonwhite-invasion/

  7. Die verantwortungsbewußte Haltung der polnischen Regierungschefin gegenüber Volk und Land zeigt einmal mehr, daß Deutschland und Österreich seine linkssubversiven Einheitsparteien (rotgründunkelrot+Union) dringend loswerden muß.

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