Orban will Referendum über EU-Flüchtlingskontingente abhalten

Als einer der wenigen Staatenlenker in der Europäischen Union versteht Viktor Orban die Bedeutung von Demokratie wirklich. Man wirft Orban sonst immer vor, undemokratisch zu regieren. Eine Volksabstimmung soll über die Aufnahme von Flüchtlingen in Ungarn entscheiden. 

Von Redaktion/dts

Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat angekündigt, dass die Bevölkerung seines Landes über das System der EU-Flüchtlingskontingente in einer Volksabstimmung befinden soll. "Bis jetzt hat niemand die Menschen in Europa gefragt, ob sie die verpflichtende Quote zur Zwangsansiedlung von Migranten haben wollen oder ob sie das ablehnen", sagte Orban am Mittwoch in Budapest.

Die Festlegung derartiger Quoten ohne Befragung der Bürger komme aber einem "Machtmissbrauch" gleich, so Orban weiter. Einen Termin für das Referendum nannte er nicht. Orban, der die deutsche Flüchtlingspolitik in der Vergangenheit immer wieder kritisiert hatte, gilt als strikter Gegner von verbindlichen EU-Quoten zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Spread the love
Lesen Sie auch:  Weltflüchtlingstag: Grüne und FDP mit neuen Forderungen

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...
Loading...

21 Kommentare

  1. Was Herr Orban hier präsentiert ist die wahre unmkitterlbare Demokratie. Und was haben die deutschen Politverbrecher versucht, Orban zu verteufeln und dabei auch noch mkit allen möglichen oprimitiv-durchsichtigen Mitteln Österreich versucht zu  aktivieren. Wenn die deutsche genetisierende  Vermendelungsbande auch nur einen Funken Ehre hätte, würden sie auch das deutsche Volk im Wege der direkten Demokratie befragen, ob sie auch nur einen von diesen Migrationssoldaten in Deutschland sehen und angesiedelt wissen wollen. Orban hat lange historische ungarische Erfahrung und eine Beschäftigung damit würde auch Merkel und dem übrigen antideutschen, kiminllen  Gefilde gut tun. 1239  nahm der ungarische König  Bela IV, ohne Zustimmung bzw sogar gegen das ungarische Volk die mit den Mongolen zerstrittenen Kumanen auf, mit der Folge, dass 1241 der Kumanenkönig mit Gefolge von der ungarischen Bevölkerung sadistisch-brutal geköpft wurde ihr Kopf wurde aus der Burg geworfen und beim anschließeden Kampf gegen die Mongolen sich die ungarische Bevölkerung passiv ,der Adel sich  sogar königfeindlich verhielten, so dass die Schlacht verloren ging. Irgendwie erinnert mich dieses ungarische Ereignis stark an unsere Situation.Orban wird sich gern daran erinnern!!!

    1. Und bei der Wahl auch messerscharf nachschauen, dass es  auch mit richtigen Dingen zugeht, denn Soros kennt Ungarn gut!  Die werden natürlich-wie üblich- das Gegenteil behaupten.

  2. Volksabstimmung? Wie undemokratisch!

    Orban sollte mal von unserer Zonenwachtel lernen, dann weiß er, wie man's macht.

    Demokratie ist ganz schlecht für die "Demokratie"

  3. Was Orban macht ist richtig, aber auch ein bißchen eigennützig. Sollte es zum Krach mit der EU kommen, hat er zunächst Volkes Karte als Argument hinter sich, ein wahrer Staatsmann wäre er erst, wenn er in dieser zu erwartenden Auseinandersetzung nicht einknickt und seine eigene Vorstelllung widerruft. Das wäre schädlich fürs Image. Warten wir`s ab.                                                                       

    1. Frau Merkel kann doch auch eine Volksabstimmung  machen . Die Gute-Mensch-Parteien haben eine 2/3-Mehrheit und könnten jederzeit das Grundgesetz ändern. Wenn das deutsche Volk dann 15-20 Millionen Moslems beheimaten und bewirten ´will, ist das doch in Ordnung und zu espektieren , es ist vor allem demokratisch, da der Volkswillen dann entschieden hätte und das eben so will. Bei einer reelen, nicht manipulierten Wahl bräuchte man dann auch nicht über die Hintergedanken eines Coundenhove-Kalergi-Planes nachdenken, da das Volk ja dann auch das will. Dann weiß jeder Deutsche, ob er in einem solchen Land bleiben und leben will oder sich in der Welt umschaut. Sollte sich das deutsche Volk gegen die Infiltranten entscheiden, haben allerdings auch alle sofort zu verschwinden. In Israel braucht man zu einer solch ganz normalen rationellen Entscheidung keine Volksabstimmung, genau so wenig in China, nur in dem extrem dekadenten Europa, das überhaupt keine Wetvorstellungen hat, nur Fußball, Touristik und die damit im Zusammenhang stehenden "Freuden".So einfach ist das.

  4. Eine Mogelpackung mit der Er nur gewinnen kann. Er soll sich schämen.

    Hier geht es wieder nicht um eine ehrliche Volksabstimmung, ob das Volk für die Aufnahme der Flüchtlinge ist oder nicht!!! Das währe die einzig anständige und richtige Frage, denn dann müsste er handeln und die Flüchtlinge aufnehmen. 

    Entschieden wird lediglich über die Teilnahme an der EU gesteuerten Verteilung der Flüchtlinge, obwohl inzwischen jeder Dummkopf weiß, dass dieser Wunsch jeglicher Realität entglitten ist. 

    Ist das Volk dagegen, freut er sich und kann sein Handeln auf die Abstimmung abschieben. Ist das Volk dafür, weiß er dass es nicht dazu kommen wird. Ausser Merkel wissen dass alle. 

    1. Was macht das für einen Unterschied? Ob ich über Kontingente von "Flüchtlingen" oder das prinzipielle Hereinlassen spreche? Man will es, oder auch nicht, auf die Menge, kommt es dann nicht mehr an.

        1. @Jürgen

          Prima Kommentar,  entschleiert die  dümmlichen Pseudoargumente eines offensichtlich Geschickten. Das alles entscheidende Hauptargument  gegen die faschistisch-rassistische C-K-Bande besteht darin, dass die Infiltrantentsunamis  ohne Befragung des Volkes erfolgten, obwohl Merkel die Möglichleit hätte-2/3-Gutmenschenmehrheit!- ein Plebiszit zu arrangieren. Da sie das niemals machen wird, ist klar was und wer dahinter stecken!!

      1. Der Unterschied ist, wenn das Volk über das prinzipielle Hereinlassen mit "Ja" stimmt, muss er es auch im Alleingang machen. Er müsste zu Merkel und EU sagen "nun gibt her die Flüchtlinge. Wie nehmen sie". Also wie Deutschland Grenzen auf. 

        Wie schon gesagt, wird es eine Verteilung auf EU Basis nicht geben. Frag mal den Engländer ob der welche nimmt?

         

  5. Die Frage, die das Referendum stellen werde, soll laut Orbán heißen:
    „Sind Sie dafür, dass die EU eine verpflichtende Vorgabe für die Ansiedlung von Nicht-Ungarn in Ungarn machen darf, selbst wenn das Parlament dem nicht zustimmt?“

    Ich erwarte, daß Ungarn zu einem Schurkenstaat erklärt wird für dieses Vorgehen. Schon die bloße Androhung einer Volksabstimmung oder Volksbefragung ist ja wohl schon eine Kriegserklärung an die EU. Wo kommen wir denn da hin? Will er vielleicht als nächstes auch noch Ausweise kontrollieren lassen an der Grenze, das Öl nicht mehr in Dollar bezahlen, es ablehnen Knebelverträge zu unterschreiben oder sogar staatlich Geld schöpfen? Nein, nein – so etwas passt nicht ins 21. Jahrhundert. Jegliche Selbstständigkeit, Souveränität und Nationalisimus muß zwingend unterdrückt werden, zum Vorteil einiger Weniger und zum Nachteil Vieler.
    Es muß das Ziel sein, die gesamte Bevölkerung Europas Schritt für Schritt -und lieber heute als morgen- verarmen zu lassen, das Niveau der vermeintlich „reichen“ Länder muß heruntergeknüppelt werden, statt alles daran zu setzen die „ärmeren“ zu entwickeln und emporzuheben.
    Die Kriegstreiber und damit Verantwortlichen und Auslöser dieser Invasorenkrise haben unbehelligt zu bleiben.

    Jegliche Faktendarreichung, daß diese Invasorenkrise/Migrationswaffe schon lange im Voraus geplant wurde, u.a. und nicht zuletzt von den Soros NGOs, wird selbstverständlich mit keiner Silbe in der Zionistenpresse erwähnt. Man kann hier nur immer wieder auf die Artikel von Friederike Beck bei Kopp Online verweisen.

    Bleibt abzuwarten, ob Orban standhaft bleibt, immerhin ist Ungarn größter pro-Kopf-Nettoempfänger der EU-Zahlungen (2014).

    Grob gerechnet und vereinfacht könnte man schreiben: die BRD (-15,5 Mrd.) zahlt an Polen (+13,75 Mrd.) und Frankreich (-7,16 Mrd.) an Ungarn (+5,68 Mrd.). Offizielle Zahlen 2014.

    Nebenbei: angeblich geht es da (erst einmal…) um die Umverteilung von 2.100 aus 160.000 „Flüchtlingen“ nach Ungarn. Wo wohl die Restlichen alle hinkommen sollen???

    Ich behaupte: eine Umverteilung auf die gesamte EU war NIE das Ziel, es wäre sozusagen der Bonus gewesen. Aber es reicht, wenn Germoney zu Grunde geht, der Rest folgt automatisch.

    1. Jetzt müssen aber die Profis aktiv werden. Nur gerade deutsche zu erwartende Leistungen bringen den Ost/Mitteleuropäischen Ländern nur einen Lacher, da sie ja auch rechnen können, wieviel derzeit überschlägig über 10 Millionen Migrationsinfiltranten Deutschland kosten werden. Umgekehrt wird vielmehr ein Schuh daraus, Deutschland versucht doch jetzt schon diese Länder mit immaginären Strafzahlungen zu erpressen. Schlaues Kind, sagen Sie Ihrer Auftraggeberin, dass diese Länder Deutschland, das zwar nicht ihr Land ist des kollektiven Selbstmordes bezichtigen und dass das niemals von deutschem Blut lanciert ist, sondern  von den hochgeborensten auf dieser Erde, haben wir doch alles schon gehört. Versucht weiter den Stuß zu drehen, aber so schlau ist das nicht.

      1. Einmal mehr nichts verstanden?

        Ihr Kommentar ist einfach nur wirr.

        Kritisieren Sie, daß die von den Alliierten eingesetzte Geschäftsführung der BRD in dieser Frage ihr Personal nicht befragt oder was?

        Drücken Sie sich klar aus oder lassen Sie es!

    2. Messerscharfe Analyse. Bravo! Aber wer Brzezinski's Bücher gelesen hat kennt das Vorgehen dieser Volkszertreter und Plutokraten. Nun muss die Wahrheit gesprochen und weiter verteilt werden.

      Allzu verbohrte und dummköpfe kann man dabei getrost weg lassen – die behindern mehr als wie dass sie der Sache helfen würden.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.