Ökonomen: Fremdenfeindlichkeit in Sachsen bedroht Wirtschaftsstandort

Laut DIW-Präsident Fratscher wird die Fremdenfeindlichkeit in Sachsen sehr große Nachteile für den Wirtschaftsstandort mit sich bringen. Fremdenfeindlichkeit schrecke nämlich auch deutsche Unternehmer ab. IW-Direktor Hüther formuliert es noch drastischer, "Der Pöbel kann so viel 'Wir sind das Volk' schreien wie er will, am Ende stehen Schrumpfung, weitere De-Industrialisierung und Verarmung."

Von Redaktion/dts

Nach den fremdenfeindlichen Vorfällen im sächsischen Clausnitz und Bautzen warnen führende Ökonomen vor den Folgen für den Standort Ostdeutschland. "Fremdenfeindlichkeit richtet einen massiven wirtschaftlichen Schaden an und schädigt bereits heute den Wirtschaftsstandort einer ganzen Region, wie den von Sachsen. Die Wirtschaft Sachsens wird für die Fremdenfeindlichkeit mancher seiner Bewohner einen hohen wirtschaftlichen Preis zahlen", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, dem "Handelsblatt".

Der DIW-Chef warnt: "Fremdenfeindlichkeit schreckt nicht nur Zuwanderer und deutsche Arbeitnehmer ab, sondern auch deutsche Unternehmen, deren Erfolg von Zuwanderern, Offenheit und Toleranz wie in kaum einer zweiten Volkswirtschaft weltweit abhängt." Er erwarte daher für Sachsen geringere Investitionen, ein schlechteres Wachstum und eine steigende Arbeitslosigkeit – "auch unter Deutschen, wenn die Politik sich nicht schneller und entschiedener der Fremdenfeindlichkeit entgegenstellt". Auch der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht in Rassismus und Ausländerfeindlichkeit eine Standortbelastung.

"Schon jetzt spüren dies Universitäten und Forschungseinrichtungen bei der Gewinnung von hochqualifizierten Experten und Fachkräften", sagte Hüther dem "Handelsblatt". "Je mehr der Eindruck entsteht, dass Staat und Zivilgesellschaft in Sachsen zu schwach sind, um solche Exzesse einzudämmen, umso größer wird diese Belastung." Hüther gab zu bedenken, dass insbesondere die Ost-Länder in den ländlichen Regionen vor einer gravierenden demografischen Auszehrung stünden. Die Alterung werde zum Investitionshemmnis, wenn nicht, etwa durch Zuwanderung, die Fachkräfteversorgung sichergestellt werde.

"Der Pöbel kann so viel 'Wir sind das Volk' schreien wie er will, am Ende stehen Schrumpfung, weitere De-Industrialisierung und Verarmung", betonte der IW-Chef. "Warum soll dann jemand Transfers an diese Leute zahlen? Sie sitzen am äußeren Ende des Astes, an dem sie sägen." Angst sei keine Schande, Rassismus sehr wohl, so Hüther. "Die neuen Länder, allen voran Sachsen, müssen das Problem dringend in den Griff bekommen." Ähnlich argumentierte Oliver Holtemöller, Konjunkturchef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

Loading...

Flüchtlinge seien zwar aus humanitären Gründen aufzunehmen, weniger aus eigenen wirtschaftlichen Motiven. "Aber wo auf Flüchtlinge mit Gewalt reagiert wird, werden sich auch gut qualifizierte Zuwanderer kaum niederlassen wollen und auch keine neuen Unternehmen", sagte Holtemöller dem "Handelsblatt". Und er warnte: "Fremdenfeindlichkeit wird daher die wirtschaftlichen Probleme strukturschwacher Regionen eher verschärfen." Düster fällt in dieser Hinsicht die Prognose des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, aus.

"Sachsen ist auf dem Weg der dunkle Flecken Deutschlands zu werden", sagte Horn dem "Handelsblatt". Die ökonomischen Aspekte seien dabei sogar nachrangig. "Aber richtig ist: Wer wird in einem Bundesland investieren, wenn dort so viel Hass gegenüber Fremdem und Neuem herrscht", fragte Horn.

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

23 Kommentare

  1. Es sind immer dieselben Unsympathen, die in Auftragsverwaltung tätig werden. Jeden Tag einer von dieser Sorte, ekelhaft und superdurchsichtig. Davon angesehen ist  Verursacherin  der sich verdichtenden   Komplikationen Frau Merkel.

    1. Den Fratscher bekommen wir zu sehen, wenn unsre "Regierung" ein Mietmaul aus der Ökonomieszene benötigt. Der Junge ist absolut linientreu und bringt immer die gewünschten (bestellten) Ergebnisse.

    1. JaJa..der Pöbel…willkommen im Mittelalter.Das möchten sie doch wieder,Arbeiten nur für Unterkunft und Essen.

      Da würde man sich die Hände reiben.

      Schon mal daran gedacht das deutsche Rüstungsindustrie tödliche Waffen weltweit seit einiger zeit auch in Krisengebiete liefert?

      Die unnötigen Russland-Sanktionen Arbeitsplaetze&Einnahmeverluste mitbringen?

      Umfahren nicht die Berliner Touristenbusse gewisse Gebiete wegen derer 'Überfremdung'.

      Auch hätte sich nach dieser These nach dem Nationalsozialismus kein Ausländisches Unternehmen mehr in Deutschland angesiedelt.

      Selber mit dem Moralfinger auf andere zeigen,aber den eigenen Spiegel zerschlagen.

  2. "Schrumpfung, weitere De-Industrialisierung und Verarmung" sind so oder so vorprogrammiert und das seit Jahren, bzw. Jahrzehnten. Die Ursachen dafür sind vielschichtig und haben mit dem "Pöbel" nicht das geringste zu tun. Der Fratscher verwechselt hier ganz deutlich erkennbar Ursache und Wirkung!

  3. Das ist doch alles nur dummes Geschwätz. Schon innerhalb Europas ist Sachsen ein unbeschriebenes Blatt. Fragen sie doch mal einen Ami aus dem mittleren Westen wo Deutschland liegt, respektive Sachsen, die Antwort wird erschütternd sein. In meiner Zeit als geschäftlich Weltreisender konnte ich feststellen, daß zur damaligen Zeit Germany für die meisten Asiaten zwar ein vernebelter Qualitätsbegriff war, mehr aber auch nicht. Hier wird von Deutschen eine Drohkulisse aufgebaut, die mit der Betrachtung von außen nicht das Geringste zu tun hat. In Sachsen handelt es sich um innerstaatliche Probleme die durch eine vernünftige Politik entschärft werden können,  Wer vom Ausland nach Sachsen als Investor oder Arbeitnehmer kommen will orientiert sich an wirtschaftlichen Gegebenheiten und nicht an Hinz und Kunz, die hie und da mal pöbelnd an der Ecke stehen. Im übrigen könnten wir auf die ganzen Pseudo-Wirtschaftsorganisationen verzichten, die nähren sich ehedem nur aus dem Ergebnis der arbeitenden Bevölkerung.

    1. Ganz richtig Achim. Und der Pöbel sind ganz normale Leute, wie du und ich. Die aber von dieser Politik, die zur Zeit gemacht wird, die Schn….e gestrichen voll haben. Und im Osten geht es eben den Leuten schlechter, aber trotzdem sind auch in den alten Bundesländern die Leute langsam, aber sicher mit dieser Politik nicht mehr zufrieden. Und es braucht sicher nicht mehr so lange, dass auch da "sächsische Verhältnisse" entstehen.

      1. aber trotzdem sind auch in den alten Bundesländern die Leute langsam, aber sicher mit dieser Politik nicht mehr zufrieden.

        ———–

        Das reicht aber nicht!

        Dafür, dass Deutschland schon lange verloren ist, gibt es jeden Tag neue Belege in den Medien und im Alltagsleben.

        Die Indianer sagten:
        „Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab.“

        Es bringt niemandem etwas, seine Zeit und Kraft für ein hoffnungsloses Unterfangen zu verschwenden und dafür angesichts der immer gewalttätiger und aggressiver agierenden Antifa noch seine Gesundheit und seine berufliche Existenz aufs Spiel zu setzen.

        Ein Land, das Zeitungen wie „Die Zeit“ oder „Die Süddeutsche“ hat, dessen Außenminister angesichts von Millionen vertriebenen Deutschen aus den Ostgebieten und unzähligen vergewaltigten Mädchen und Frauen am Ende des Zweiten Weltkrieges einen Kranz für „die Befreier“ in Königsberg niederlegte, ohne dass es öffentlichen Protest gab – so ein Land wird sich zwingend aus der Weltgeschichte verabschieden.

        Ein Organismus, der keinen Lebenswillen und keine Selbsterhaltungskräfte mehr hat, stirbt nun einmal. Dies gilt für einzelne Lebewesen genauso wie für große Kollektive. Bereits Marcus Tullius Cicero wies in einer Rede vor dem römischen Senat darauf hin, dass eine Nation alles überleben könne, nicht aber den Verrat von Innen. Dieser hat in Deutschland Ausmaße angenommen, die unglaublich sind.

        Die „Rechten“, d.h. die wirklich Konservativen  kämpfen für ein schon vor langer Zeit untergegangenes Deutschland von Menschen, die heute zum großen Teil nicht mehr existieren.

        Sich einem sinnlosen Unterfangen zu verschließen, hat nichts mit Dekadenz oder „amor fati“ zu tun. Wie bereits gesagt: Eine Kultur lebt NUR durch die Menschen, die diese Kultur praktizieren und sie erhalten möchten. In Deutschland dominiert der Selbsthass, Jahrzehnte der Umerziehung, der „Re-Education“  tragen nun reife Früchte. Dieser Selbsthass ist tief in die Seelen der „Nichtmigranten“ eingesickert und kann meiner Meinung nach nicht mehr entfernt werden. Nicht angesichts der herrschenden Situation bzw. der geschaffenen Tatsachen.

        Diejenigen, die sich im Internet auf islamkritischen oder rechten Seiten tummeln, gehören zu einer Minderheit, wie man ja auch an den Wahlergebnissen sieht.

        Es gehört keinerlei Mut dazu, sich den herrschenden Parteien (die alle gegen die Interessen der deutschen Bürger, insbesondere die der autochthonen deutschen Bürger regieren) zu verweigern.

        Eine kleine Splitterpartei wählen oder den Wahlzettel ungültig machen, kann jeder. Es tun aber kaum Menschen in Deutschland. Man glänzt allerhöchstens durch Wahlenthaltung und das sind immerhin mehr als stolze 40 Prozent.

         Eben deswegen, weil es die meisten Menschen von heute interessiert, ob die Supermarktregale voll sind und ein guter Job existiert, aber nicht, ob Deutschland in 50 oder 100 Jahren noch als „Deutsch“land existieren wird. Solche Gedanken in Generationen, Verantwortung für die Zukunft, Bindung zur Vergangenheit, sind den meisten Menschen in unserer hedonistischen Spaßgesellschaft völlig fremd. Die Zeit ist über solche Denkweisen hinweggegangen.

        Die Rechten  und die Konservativen werden das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen können, es sei denn es kommt zum 'großen Knall' – dann werden die Karten allerdings neu gemischt.

        Der deutsche Nationalstaat oder ein kulturell weitestgehend homogenes Deutschland ohne Islam kommen nie wieder.

        Let’s face it!

        Traurig, aber leider wahr!

  4. Einst baute Sachsen derart gute Maschinen, welche die ganze Welt haben wollte! Da waren die Mascinen wichtig und nicht die Regierung samt Bevölkerung. Heute produziert man in Sachsen nur noch internationalen Sondermüll  und Kriminalität! Gut, daß die niemand haben will, das verstehen die Deppen von der IHK nicht!

    NACHTRAG:

    In Bonn entläßt die regionale Tageszeitung mindestens 80 Mitarbeiter. Davon berichtet das Blatt gar nichts. Man liest nur davon, wenn sich ein illegaler Kstgänger am Handtuch gestoßen hat! Und die IHK labert von offenen Stellen, die nicht besetzt werden können. 

    Ein Gymnasialdirektor: Wenn ich heute einen Physiklehrer suche, dann melden sich etwa 200 arbeitslose Physiker. Gleiches gilt für Chemiker und Biologen! 

    Wenn die Telekom ihre Callzentren nach Rumänien auslagert, dann ist der Laden am Ende!

     

     

  5. Ich halte zwar nicht viel von den Schulrankings, aber wenn es danach geht hat Sachsen blühende Aussichten, da die Schulabgänger dort noch ausbildungsfähig sind. Ein Fachkräftezuzug ist zudem eh ein Mythos, die Masse welche kommt ist beliebg austauschbar. Die Kiriminalitätsrate soll ja auch einen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben, aber was weiß ich schon.

    Wenn man soetwas verbreiten muss scheint die Angst umzugehen, was ist los wenn es gerade da besser läuft? Werden dann Unternehmen aufgefordert umzuziehen, so wie man diese zur Streichung der Werbung auf nicht genehmen Webseiten aufgefordert hat.

  6. Die besagte Schrumpfung kommt durch Merkels Russland-Sanktionen ganz automatisch. diese muss nicht den Umvolkungs-Kritikern in die SCHUHE GESCHOBEN WERDEN. Syrische Kopfabschneider sind sicherlich nicht die gesuchten Fachkräfte.

  7. Das sind ja ueble aussichten……fuer Frankreich, GB, Israel und Co. Hoffentlich lesen die das und holen sich auch noch schnell ein paar Millionen wachstumsgeneratoren ins Land.:-) )

  8. ….so, so ,der Wirtschaftsstandort Sachsen ist also bedroht, und natürlich ist die " rechte Gesinnung " Schuld, die bösen Menschen die keine Invasion wollen, keine Sozialschmarotzer, "die sitzen übrigens in der Politik ",die sich Sorgen um Ihre Kinder und deren Zukunft machen, die  diese verbrecherische Politik, Gesetze und Gängelungen, nicht mehr ertragen, die sind also daran Schuld, das der Lügenplan der " Buntesregierung" nicht aufgeht, den Jobcentern ihre Lügenstatistiken zusammen brechen, die Zeitarbeitsfirmen keinen Reibach mehr machen, Ihre Lohnsklaven nicht mehr nach Belieben verhökern können? Sei Es, drumm, dann sind wir ,das Volk auf dem richtigen Weg, je eher dieses System stirbt, desto besser!

  9. Noch so ein Typ der in der Realität noch nicht angekommen ist und wohl mehr auf sein Bankkonto schaut.

    Und was heist, fremdenfeindlich ? Die Mehrheit der Einheimischen sind nicht fremdenfeinlich, sie sind lediglich besorgt und haben Angst vor soviel Menschen aus uns fremden Kulturen und Werte, und niemand weiß, wer sie sind und was in deren Köpfe vorgeht. Was wollen sie alle hier ???

    Auch ist ganz klar, das sie uns Milliarden kosten werden, Geld was in diesem land an sehr vielen andreren Stellen fehlen wird.

  10. Soviel Ehre hat Sachsen nun wirklich nicht verdient.

     

    Ein Bundesland in dem fast nur Deutsche leben, tststs. Dass das schleunigst geändert werden muss ist ja klar. Denn erst wenn das deutsche Volk zerstört ist, kann die "Welt" aufatmen.

     

    Habt ihr mal die Auserkorenen über Babylon, die Babylonier und ihre Religion sprechen hören? Nur Hohn und Spott. 
     

  11. "…wenn dort so viel Hass gegenüber Fremdem und Neuem herrscht…"

    Eben nicht. Nur Abneigung gegenüber Mittelalter und Steinzeit.

    Traurig übrigens tatsächlich für die vielen anständigen Ausländer, Touristen, Studenten, echte Asylanten, anpassungswillige Einwanderer u.s.w., die mit den vielen Primitivlingen in einen Topf geworfen werden.

  12. Die Einwanderung von kulturfremden nicht integrierbaren Analphabeten in das Sozialsystem  wird die Schäden die der "fremdenfeindliche Pöbel" anrichtet gemeinsam  

     mit ihnen Herr Frartscher, als Vertreter der absolut elitären moralischen Gesellschaft, mehr als kompensieren! Also kein Grund zur Verzweiflung! Oder?

    1. @ Lümrod

      So is dat man!

      Richard Burt, ehem. US-Botschafter in Deutschland zum Multi-Kulturismus

      “Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.” [FAZ, 14.12.1991]

      Diese Tatsachen sollten zum besseren Verständnis von Merkels Flüchtlingsverbrechen beitragen, weil sie die Hintergründe etwas erhellen.

      Gerade von den Amerikanern wissen wir, dass nur eine ethnisch intakt gebliebene Nation wirtschaftlich leistungsfähig sein kann. Schließlich war Amerika, als die Wirtschaft noch vollkommen in weißen Händen lag, die Wirtschaftsweltmacht Nummer eins. Und was geschah mit Amerika, seit es set der ‚Liberalisierung‘  des strengen Einwanderungsgesetzes v. 1924, im Jahre 1965 auf die Multikultur  und die anglo-zionistische Kasino-Wirtschaft setzte?

      Man will auf Anweisung der Hintergrundmächte von Wall Street, City of London, AIPAC und ZDJ ein unintelligentes Helotenvolk gem. Coudenhove-Kalergi Rassenmischungs-Plan, heranzüchten.

      Nur deshalb schaufelt man die Millionen und Abermillionen Flachhirne aus dem Orient und Dunkelafrika nach Deutschland und Europa herein.

      Das, was immer noch an lohnenserter Industrie da ist, wird in allerspätestens 10-15 Jahren restlos verschwunden sein. Wer das anzweifelt, der schaue bitte nach Amerika, das inzwischen total de-industrialisiert ist und nur noch Billigjobs anbieten kann, worum sich  ein Millionenheer von illigalen Kuffmucken-Lohndrückern aus den mittel- und latainamerikanischen Staaten und der Karibik balgen.

      Man muss Ihnen nur gut zuhören, den 'Auserwählten'. selbsternannten 'Weltenlenkern' und Globalisten:

      Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten" – Thomas M. Barnett, 'Auserwählter', Elitist und Globalist.

  13. Die Ursache der Flüchtlingsinvasion ist der westliche Banken und Wirtschafts- Imperialismus, der sich nur durch ständige Kriege am Leben hält.Allen voran der Yankee und die Vasallen-Hündin Merkel. "Wir-sind-das Volk" sind eigentlich nicht "Angriffe" auf Flüchtlinge, sondern die Wut auf die  lächeliche Regierung.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.