Brennende Reifen in Kiew. Bild: Youtube

Die Faschisten in der Ukraine, die in den westlichen Leitmedien bekanntlich als Helden und Freiheitskämpfer propagiert werden, lieferten sich am Wochenende heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Das berichten mehrere Portale an diesem Wochenende. Personen in Flecktarn-Kleidung treten als Miliz auf und greifen die Polizei an.

Von Christian Saarländer

Der Maidan-Putsch jährt sich an diesem Wochenende zum zweiten Male und während sich damals noch westliche Politiker mit bezahlten Aktivisten wie Femen oder Amnesty International fotografieren ließen, sieht man allem Anschein nach zwei Jahre später jene faschistischen Milizbanden, vor denen nicht wenige freie Medien immer warnten. Solche Medien wurden von westlichen Medien häufig als Verschwörungtheoretiker bezeichnet und gleichzeitig verniedlichte man Faschisten und Neonazis als Freiheitskämpfer, die gar nichts mit den Rechten in Deutschland zu tun haben sollen.

An diesem Wochenende sah man wohl kaum viele westliche Gesichter in Kiew. Dafür aber mehr uniformierte Bürger, die wohl die staatliche Autorität nicht mehr respektieren. Das Portal Fort Russ (http://www.fort-russ.com/2016/02/protesters-tents-back-on-maidan-after.html?m=1) berichtet unter Berufung auf einen Reporter der sich in Kiew vor Ort befand und über den – aus Sicht westlicher Politiker und Leitmedien – Maidan-Tag, berichtete. Aufgefallen sind vor allem Kräfte der OUN (Vereinigung ukrainischer Nationalisten), die zusammen mit dem Azov-Bataillon den Donbass und die Krim zurückerobern wollen.

Beide Kräfte schreckten in den vergangen Jahren nicht davor zurück, sogar alte Menschen die sich nicht mehr wehren können, totzuschlagen. Westliche Politiker und Leitmedien störte so etwas bislang kaum. Vielmehr denkt man sich die nächste abscheuliche Lüge aus, um Russland an allem die Schuld zu geben. Aktuell suchen sie sogar in Russland nach den Maidan-Schützen, die Auslöser für den verfassungswidrigen Umsturz gewesen sein sollen. Andere Berichten weisen darauf hin, dass westliche und ukrainische Faschisten für diese Tat verantwortlich sein sollen.

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13 KOMMENTARE

  1. Maidain-Gede(a)nken:
    2014 hatte Ruslan Kotsaba die Maidan-Bewegung unterstützt.

    Ukrainischer Journalist und Kriegsdienstverweigerung Ruslan Kasaba's Haft bis 15. April 2016 verlängert. Sein Delikt: Kriegsdienstverweigerung und freie Meinungsäußerung. Drohendes Strafmass 15 Jahre Haft. Sein Haft wurde bei der Verhandlung am 17.2.16 bis zum 15. April verlängert. Sein nächster Verhandlungstermin: 9. März 13:30 im Stadtgericht Inwano-Frankiwsk.
    Sofortige Freilassung von Ruslan Kotsaba

     

    mehr findet sich hier zu der Soli-Bewegung in D., im Land selbst tut sich kaum was. Ein Grund siehe oben..

    https://www.facebook.com/berlinerinifreiheitruslankotsaba/

    • Die Faschisten in der Ukraine, die in den westlichen Leitmedien bekanntlich als Helden und Freiheitskämpfer propagiert werden

      —-

      Wieso Faschisten, Herr Saarländer?

      Nur weil die Nationalisten aus guten Gründen sowohl von Moskau als auch vom Westen unabhängig sein wollen sind das gleich Faschisten?

      Und weil die von Zionisten kontrollierte Russen-Presse -aus durchsichtigen Gründen- sie als solche bezeichnet?

      False Flag?

      Richtig! So sehe ich das auch! 

      Es ist einer der unzähligen, durchsichtigen Versuche, die Nationalisten in Misskredit zu bringen!

      "There has recently been some bad publicity concerning Svoboda, in which some of the party'smembers were taped roughing up a television newsman. There are rumors among the common folk in Ukraine, that just as the (jewish) oligarchs had paid for ruffians from the east to pose as nationalists and purposely commit crimes and incite other troubles in order to make nationalists look bad during Euromaidan, that likewise the oligarchs may have corrupted some of the Svobodamembers to commit criminal acts for that same purpose. Officially, the party has condemned the incident. There was no news in the West, however, of the fate of Dmytro Cherniavsky, the Svoboda press secretary, who was murdered in Donetsk. He was attending an anti-war meeting, and killed by pro-Russian thugs."

      http://christogenea.org/articles/ukraine-or-jewkraine

      Nichts ist so wie es scheint, Herr Saarländer!

      Vor allen Dingen ist Putin nicht der Freiheitsheld, wie er hier auf dem Blog als solcher gefeiert wird.

      Aber das ist wieder ein anderes Thema!

      • das sind faschisten – bitterböse faschisten, wie sie "deutschland" möglicherweise niemans gesehen hat! in sachen Putin, ukraine, osteuropa sollten sie ihre quellen wirklich mal hinterfragen, DvB. 

    • während sie wahrscheinlich wissen werden, dass das us-amerikanische untertstützungsverbot dieses battailons kürzlich durch den kongress aufgehoben wurde. wenn also die selben leute, die bspw. darüber bestimmen, dass nicht Klichko sondern Yatsenyuk premier wird auch über die "unterstützung" des azov bestimmen ist es ein klein wenig mehr, als einfach nur des Kolomoyski privatarmee.

  2. Putin ist der ehrlichtse Staatschef in Europa. Was aber auch bedeutet russische Interessen wahrt. Schade das man ihn in Deutschland nicht wählen kann.

    Wir hben eine Lügnerin und Kriegskanzlerin als Oberhaupt.

    Wenn es in der Ukraine Nationalisten gibt die für die Interessen der Ukraiene einstehen und keinem Block angehören wollen – dann ja dann spielen diese Nationalisten politisch keine Rolle und haben sich bisher versteckt.

    Überhaupt ist die Waffengewalt ein Monopol des Staates.

    2 Jahre Westanbindun haben den Ukrainern nur Not und Elend beschert. Das hat mit Putin rein gar nichts zu tun sondern mit Interessen der USA und EU.

  3. Putin ist der ehrlichtse Staatschef in Europa. Was aber auch bedeutet russische Interessen wahrt. Schade das man ihn in Deutschland nicht wählen kann.

    ——-

    Ach ja, ist er das?

     

    Und wieso holt er dann 6 Millionen illegale Asiaten als Lohndrücker für seine jüdischen Oligarchen-Freunde nach Moskau?

    http://www.telegraph.co.uk/sponsored/rbth/society/8555676/Moscow-17-million-people.html

    Und wieso macht er seinen Freund und Vertrauten, Berel Lazar, von der gefährlichen Mafia-Endzeit Sekte, Chabad Lubawitsch zum Chef-Rabbi von Russland, womit die hochgefährliche, kriminelle Chabad-Sekte das russische Chef-Rabbinat kontrolliert

     

    Das sind nur zwei Beispiele 

     

  4. Wenn es keine false flag ist, wird Kerry demnächst wieder den Steinmeier nach Kiew schicken, damit er die alten Kameraden erneut versöhnt und auf das grosse Ziel einschwört. Vielleicht müßte der Rechte Sektor nach 2 Jahren Freiheitskampf auch mal wieder zur Schulung in die EU. Vielleicht müssen wir ihnen aber auch nur mehr Geld geben.

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