Donald Trump sprengt die Republikanische Partei in die Luft

Am Anfang galt er nur als Kasperl-Kandidat, der bald über seine verbalen Eskapaden straucheln würde. Zudem würden ihn seine politisch erfahrenen Konkurrenten weichklopfen und dann würde es sich geschlagen aus dem Rennen winden. Ja, Donald Trump hat sie alle überrascht, er ist immer noch da und allen Kandidaten des Partei-Establishments davongezogen. Sie wollten ihn verhindern und jetzt droht sogar ein Umbau der Republikanischen Partei.

Von Dr. Christian Weilmeier

Immobilienmogul Trump hat mit seinem radikalen Wahlkampf, der nun wirklich alle eingefahrenen republikanischen Denkmuster sprengte, die Parteiobrigkeit in die Krise getrieben. Die informelle Koalition verschiedener Kräfte, auf der die Partei beruht, löst sich auf. Die wichtigen Clans der Partei, wie die Bush-Familie, müssen eine Niederlage einstecken. Die mächtigen Milliardäre im Hintergrund, wie die Koch-Brüder, müssen lernen, dass man mit ihrem Geld nicht alles kaufen kann.

Was die Republikanische Partei überhaupt ist, wird nicht mehr länger nur von der etablierten Parteiführung entschieden, sondern auch von Trump und seinen Unterstützern. Ein tiefgreifender Wandel ist im Gang. Das alles ist nur möglich, weil die Wähler in den USA die Schnauze voll haben von der Washingtoner Elite und einen frischen Wind wehen lassen wollen. Trump als der Anti-Politiker, der lebende Widerspruch zu Washington, kommt da gerade richtig. Kurios ist, dass er die Unterstützung von Konservativen erhält, obwohl er selbst über weite Strecken gar nicht so konservativ ist. Er steht oft sogar Positionen der Demokratischen Partei nahe. Das scheint die Wähler aber nicht zu stören, denn er wirkt authentisch in seiner Art.

Natürlich ist völlig unklar, wie Donald Trump all seine politischen Konzepte einlösen will, oft widersprechen sie gar der Verfassung. Kann gut sein, dass er nach einem Amtsantritt ohnehin vom Establishment ausgebremst wird … oder auch nicht, wer weiß? Schafft er es, Kandidat der Republikaner zu werden, dann dürfte seine Konkurrentin mit ziemlicher Sicherheit Hillary Clinton heißen. Der Clinton-Clan ist mit allen schwarzen Künsten der Politik vertraut, schon deshalb dürfte Trump die Wahl gegen sie verlieren. Zudem werden sich alle möglichen Leute auf Clintons Seite schlagen, nur um Trump zu verhindern, selbst diejenigen, die Clinton nicht ausstehen können. Die Ausgangslage ist für Hillary Clinton wesentlich besser als für Donald Trump. Wenn, ja wenn Trump nicht doch noch einen Hebel gegen Clinton findet, wie z.B. gerade den Kampf gegen die etablierten Politik-Clans. Ganz ausgeschlossen ist es nicht, dass Trump vielleicht doch noch gewinnt.

Lesen Sie auch:  Trump, die Börsen und die Realität

Einer könnte mit Trump besonders gut leben: Wladimir Putin. Die beiden haben sich ja schon öffentlich Respekt gezollt und Trump ist ja bekanntermaßen den Slawen freundlich gesinnt, geschäftlich und privat. Die EU eingekeilt zwischen Trump und Putin würde wohl den ideologischen Erstickungstod erleiden. Kaum wahrscheinlich, dass einer der beiden das wirklich bedauern würde.

Loading...
Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

48 Kommentare

  1. ich verfolge den Wahlkampf nicht. Aber  ist das wieder so eine "Yes we Can" Witzfigur, nur mit einem anderen Konzept? Letzendlich ist es eh egal, wer dran kommt. Regiert wird von anderer Stelle.

    1. Establishment Declares War on Trump

      Die zionistische Washington Post:

       

      Aber  ist das wieder so eine "Yes we Can" Witzfigur,

      ——

      Irrtum, das galt bislang, weil fast immer beide Kandidaten aus dem von Rockefeller/Rothschild kontrollierten 'Council on Foreign Relations' kamen und mit jüdischen Wahlkampfgeldern (Wall Street, Goldman/Sucks, Sheldon Adelson, George Soros etc.) ins Amt gehievt wurden.

      Das ist diesem Mal anders. 

      'We must stop Trump'

      titelt die zionistische Washington Post in Panik

      http://newobserveronline.com/establishment-declares-war-on-trump/

      Je lauter die Mischpoke heult, um so sicherer kann man davon ausgehen, dass Trump die Interessen der Mehrheit des US-amerkischen Volkes vertritt.

        1. …ja aber das Problem ist doch, dass selbst kritische Kongressabgeordnete bei Interviews auf primitivste Art und Weise beleidigt und fertig gemacht werden bei Zion-Foxnews&Co oder einfach mitten im Interview abgeschaltet werden….all die TV Medien, Presse und Hollywood hat diese schleimige Wucherbande sich schon untet den Nagel gerissen. Deshalb: Wie will der Einfache Mann den jemals die Wahrheit erfahren? Veteranennews? Der hat doch so schon Genug zu tun beim taeglichen Ueberlebenskampf in einem Land mit mehr als 45 Millionen Joblosen von denen die allermeisten dazu noch restlos verschuldet sind mit ihren 20 Kreditkarten und Hypoteken etc.

          1. Freunde, das kann Showkampf sein. So wie hierzulande die AfD "bekämpft wird . Trumph sei Jude, las ich wo. Wenn das wahr ist, dann ist es ein "Showkampf" nach dem Motto "böser Cop – guter Cop" das in Kriminalfilmen immer vorkommt. 

  2. Alle Regierungen sind Witzfiguren!

    ""Die EU eingekeilt zwischen Trump und Putin würde wohl den ideologischen Erstickungstod erleiden.""

    Allein diese Idee macht Spass!

    1. Schöner kann dieser Tag nicht werden:

      Sonne blauer Himmel mit weißen Wölkchen und D. Trump mit Putin gegen die

      Brüssel/Berliner/Kiewer Verbrecherbande.

       

      This made my day.

  3. Glaube nicht das er jemals Praesident der USA wird….die die USA beherrschende Judenmafia lassen den vorher oder nachher abknallen wie JFK oder sein Flieger stuerzt ab oder oder oder…..in den uSa wird nur eine ergebene Zionmarionette Praesident.

    1. Absolut richtig

      Trump ist unabhängig und daher keine Marionette von jüdischen Sponsoren

      Clinton dagegen IST ein Marionette der Zionisten und ein absolut hassenswerte Hexe

          1. Ersten stimmt es nicht, zum anderen kommt es darauf absolut nicht an, sehen Sie sich doch das leuchtende Vorbild, Ihr deutsches Trampeltier,   den zu engen Hosenanzug an, Roger?

          2. Nö, das abartige Weib Clinton ist nicht schlauer als die Ex-Stasidrohne Merkel, die ist wesentlich bösartiger in ihrem Handeln und Gelabere. 😉

      1. …ohhhh.ja, wie recht sie haben….man muss diese giftig-klebrige Trillery nur mal sehen und hoeren wie huendisch die sich bei Veranstaltungen der Zion-Verbrecherorganisation AIPAC gebaerdet…einfach ekelhaft!

    2. @ kanu  ….genau das schätze ich auch mal……..viell. auch ein plötzlicher Herztod, oder er
       stürzt sich wie viele Banker aus dem Fenster. Nicht, dass er mir sonderlich sympathisch wäre und sagt ja auch Merkel, dass man nicht davon ausgehen kann, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch nachher noch gilt, aber es käme wenigstens mal ein bißchen Bewegung in das seit Jahrzehnten ablaufende Schmierentheater. Obwohl, OhBama war ja auch schon ein gekonnt installierter Hoffnungsträger und was ist aus ihm geworden???

  4. Donald Trump gehört voll und ganz zum amerikanischen Establishment. Dass er jetzt gegen die eigenen Reihen wettert, ist nur Show, wenn auch eine gekonnte.

    "Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche."

    1. Die Clinton und ihr zionistisches ostamerikanisches Umfeld wird natürlich alles uperdreckige, nicht vorstellbare tun, um diesen Super-Gau Trump zu verhindern. Denn er wird das zionistische, ostamerikanische, ekelhafte Gefilde ausmisten. Das wird ja auch massivst Ausstrahlungen auf Merkel und ihre zionistischen Hinterleute und faschistisch-rassistischen Perversionsgedanken haben. Deutschland muß sich ja auch schämen eine solche inkompetente, falsche und tücksche Kanzlerin und einen solchen Kanzlerverein zu haben, die sich nicht für den letzten, schmutzigsten Dreck zu schade sind. Die Hoffnung liegt auf Trump und Freundshaft mit dem russischen Volk  und auch mit den amerikanischen, normalen Menschen.

  5. Wenn man bedenkt das in den Staaten nur 30prozent oder sogar weniger das sagen haben wo es langgeht da gehört Trump ja auch dazu !wird sich nichts ändern. Erst wenn von den restlichen 70prozent eine unbedingte veränderung gefordert wird! !nur dann wird sich was ändern. Da gibt es aber zu viele Nutznießer des etablierten systems:militärischer komplex,finanzoligarchie, etc etc. Gefährlich wird es dann wenn die Menschen dort echt erwachen, weil jeder bürger dort bis an zähne bewaffnet ist! Das sollte man nicht unterschätzen! Gott bewahre! !

  6. Mit Trump besteht ein Funken Hoffnung, das alles beherschende mafiöse System in den USA massiv zu stören und so eine "andere" Politik zu ermöglichen. In den USA leben sehr viele Menschen, die das vorhandene System durschaut haben, die Schnauze voll haben und eine andere Politik wollen. Die einfachen Menschen der USA verarmen immer weiter, haben keinen Job und auch keine Zukunftsvision mehr. Wie auf der ganzen Welt auch ist es eigentlich das Volk, welches die Macht hat. Man muss es nur lange genug provozieren um es daran zu erinnern.

    Doch die Macht der jetzigen Elite ist stark und es wird ein bitterer Kampf werden, um ein Stück mehr Leben für die Menschheit zu erreichen. Ich habe ernsthafte Bedenken, dass der Wahlkampf auf gerechtem Wege beendet wird und es wäre auch nicht der erste Präsident, der einen tragischen Unfall erleidet. Das System der Eingeweihten und der Geheimdieste ist zu stark um es einfach abzuschaffen.

    Nach meiner Meinung ist in diesem Wahlkampf, die Hoffnung auf ein paar Jahre Weltfrieden und eine wirkliche Veränderung in Europa verknüpft. Natürlich ist Trump kein einfacher Mann aus dem Volk und man kann auch keine Wunder erwarten, aber es wird eine spürbare Veränderung geben.  

  7. Donald Trump sprengt die Republikanische Partei in die Luft

    ———–

    Tja so ist das, wenn mal ein Kandidat und noch dazu ein finanziell Unabhängiger, die Interessen der (noch) weißen Mehrheit vertritt und nicht die Interessen von ethnischen Minderheiten, vor allen Dingen nicht die der AIPAC, des American Jewish Committe und die der Wall-Street Hochfinanzbankster.

    Trump ist der Albtraum des von den Zionisten kontrollierten Polit-Establishments, denn wenn es ihm gelingt ins weiße Haus einzuziehen, könnte das auch einen radikalen Wechsel in der sich bislang an israelischen Interessen orientierenden US-Außenpolitik bedeuten.

    Trump ist der erste 'USA Firster' seit Ronald Reagan.

    Sie werden daher alles versuchen, ihn fertig zu machen angeführt vom mörderisch, hochkriminellen Bush-Clan und untersützt von Wall-Street und den von den Zionisten kontrollierten Medien.

    1. Einer der aussichtsreichen Kandidaten bei den krypto-kommunistischen Demokraten ist der angeblich 'linke' Berne Saunders.

      Nichts ist falscher als das. 

      Bernie ist jüdischer Etikettenschwindel und ein hardcore Zionist erster Güte aus dem linken Parteispektrum!

      Bernie Saunders unterstützte und plädierte für Bibi Netanjahu's  genozidale Attacke gegen die Palästinenser in Gaza im Jahr 2014. 

      Bernie ist mit ganzem Herzen ein hardcore Zionist!

      Henry Herskovitz, selbst Jude, stellte Bernie ein paar harte Fragen:

      Mr. Sanders: When you served as a Jewish kibbutznik in Palestine, I mean Israel, was the offer of citizenship made to you? Did you accept that offer? Were you in fact a citizen of Israel? Are you a citizen of Israel today?”

      “Do you think that members of the US Congress should be totally transparent about possible citizenship in foreign governments? Would you support an inquiry that would supply American citizens with the information about their leaders’ possible dual citizenship in other countries?”

    2. Trump ist der erste 'USA Firster' seit Ronald Reagan.

      Der Reagan war doch auch nur ein williges Hilfspüppchen der kriegsgeilen Zionisten !

  8. Ok mag sein das das Trump was ändern könnte. Ein klein bisschen. Um das Volk ruhig zu halten. Unangenehm für die Elite wird es nur wenn der andere Demokrat (hab den Namen vergessen)statt dieser Clinton ins  rennen kommt. Dann geht's echt um die Wurst! Gebe es dann nicht noch denn ehem.New Yorker Bürgermeister? Als letzten Pfeil im Köcher der Eliten? ? Ich kenn mich ehrlich gesagt nicht wirklich aus in der Politik, hab das nur nebenbei mitbekommen . Würde mich aber nicht wundern! Schönen Tag. 

    1. Sie meinen wohl Bernie Sanders. Der Mann ist 75 Jahre alt und schon deshalb eher so etwas wie ein Feigenblatt der Elite.

      Sanders ist so ein Zwischending zwischen Kommunist und Demokrat. Am Geldsystem hat er nur wenig asuzusetzen. Großbanken will er nur dann zerlegen, wenn sie in Schwierigkeiten geraten. Sanders wäre für die europäischen Bürger trotzdem interessanter, weil die TTIP Abkommen ablehnt.

      Kommt aber ohnehin nicht. Show für die politisch dummsten Bürger des amerikanischen Kontinents. Da haben Bürger eines kleinen Staats wie Uruguay deutlich mehr Hirn, als die völlig genderisierte amerikansiche Gesellschaft der USA, deren Mittelschicht fast ausschl. aus konsumierenden Vollpfosten besteht.

       

  9. Zwischen Clinton und Trump … was soll da eine "Enstcheidung" sein? Allenfalls Trump gegen Sanders wäre eine wirkliche "Entscheidung" …

    1. wischen Clinton und Trump … was soll da eine "Enstcheidung" sein? Allenfalls Trump gegen Sanders wäre eine wirkliche "Entscheidung" 

      ————–

       

      Falsch, s. meinen Kommentar v. 27,2, 12:06!

  10. das von der medienhure propagierte"alternativlose merkelregime" könnte kratzer bekommen.

     

    die abseits der ciamerkel propaganda informierte bevölkerung hat den daumen gesenkt.

     

    und da helfen ihr keine clooneys,pitts…

    nichtmal rtl konsumenten lassen sich auf den pr unsinn der regimejunta ein.

     

    und das ist auch gut so..

  11. Der Clinton-Clan ist mit allen schwarzen Künsten der Politik vertraut, schon deshalb dürfte Trump die Wahl gegen sie verlieren. Zudem werden sich alle möglichen Leute auf Clintons Seite schlagen, nur um Trump zu verhindern, selbst diejenigen, die Clinton nicht ausstehen können. 

    Das mit den schwarzen Künsten stimmt zwar,  aber wie will der Teufel den Teufel austrieben, und sich dabei auch noch auf den Teufel berufen. Und ich sehe eher, dass sehr viele Leute sich auf Trumps Seite schlagen werden, WEIL sie Hillary nicht ausstehen können. Außerdem ist die Sache völlig klar, wenn er mit den Vorwahlen durchkommt. Dann ist es scheißegal, welche Elite Bubis und Bibis, Hillary unterstützen. Wer wählt das ist der Wähler, und der Wähler wird nicht anders können, als Hillary nicht zu wählen, sowenig wie er nicht anders konnte als Bill zu wählen. Oder Reagan, oder Kennedy, oder W, Obama. Es ist die Massenpsychologie die dass entscheidet. Und es wurde beispielsweise herausgefunden, dass der Kandidat der tatsächlich gewählt wurde, in Vergleichstests ebenso derjenige war den Babies, gegenüber dem Gegenkandidaten, stets bevorzugten. Der Wähler ist also in der Masse ein riesiges mythologisches Baby. Das könnte bei uns die Mutti erklären. Aber Hillary ist so gar nicht Mutti. Keiner kann sie ehrlich lieben. Merkel mit ihrer treudoofen Tour mag in der Tat Vertrauen erzeugen, beim Wahlbaby, aber Hillary weckt wohl eher Kastrationsängste. Und erst recht bei Frauen. Naja, ist unter anderem eine Begründung für meine Meinung die auch falsch sein kann: Trump wird Potus! 

  12. Typisch USA. Hauptsache reich. Daß man wirklich reich nur dann wird, wenn man möglichst viel zu eigenen Gunsten handelt, scheint den Wählern dort nicht aufzugehen. Frage, wie soll ein Mensch, der vornehmlich zu eigenen Gunsten handelt, sich plötzlich für das Wohl Anderer einsetzen? Was soll man sagen, geschieht den Amis recht? Leider nein, unsere Mehrheit denkt ganz ähnlich.

  13. Für Europa wäre Trump besser. Mit recht großer Wahrscheinlichkeit wird er Europa und damit Deutschland in die Katastrophe führen, Hilary macht das aber auf jeden Fall..Mit Kriegshetze hat sie ja schon Erfahrung gesammelt. Außerdem wäre das ein Gesicht mehr, bei dessen Anblick man schlechte Laune bekommt.

  14. Verunstaltung einer ganzen Stadt:

    Etwa ein Kilometer der wunderschönen Moselpromenade des Städtchens Cochem

    wurde von Geisteskranken völlig verunstaltet.

    An fast jedem Laternenpfahl hängen die Jammergestalten Deutscher Politk als Wahlwerbung. Ob die Bürge(n)r das nun endlich zum Anlass nehmen, denen eine deftige Watschn zu verpassen ?

    Vermutlich nicht. Schade um Cochem und andere liebenswerte Deutsche Städte ( Berlin ausgenommen ).

      1. Zitiert aus

        http://www.dzig.de/Bleibt-Deutschland-oder-wird-es-zerstoert

        Alles klappt – zusammen.

        "Die Bundeskanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik."
        Die NATO destabilisiert Europa.
        Die Deutschen halten still und bezahlen die Zeche.
        Der Empörungsmassenchor der Gutmenschen singt laut und schrill.

        Frage an Radio Eriwan: Wird der Disziplinierungs- und Diffamierungsapparat der BRD sich durchsetzen?
        Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Die Handlanger des Apparates werden zuerst die schönsten Laternenorden empfangen und dann auf den Friedhofen die besten Plätze an den breiten Wegen einnehmen.

  15. Die USA brauchen den Krieg , was bedeutet , dass Trump , der wohl als gewählter Präsident , diesen zu umgehen versuchen würde , und eher  ein friedliches Verhältnis zu Putin in Aussicht stellen könnte . Das bedeutet , dass er nicht Präsident werden wird . Die Mittel , dies zu verhindern , müssen nicht angesprochen werden .

    Hillary dagegen , ist die Kandidatin schlechthin , die im Sinne des Establishments liefern wird .

    Also ist der Ausgang der Wahlen bereits festgelegt . Trump darf noch ein bisschen

  16. es erstaunt mich etwas, wie viel energie manche noch für eine show vergeuden, 

    von der nun langsam jeder wissen sollte, nach welchem plan die abläuft.

     

  17. Eigenartig wie die gleichgeschalteten deutschen Medien mit Donald Trump umgehen, der hierzulande als rechtsextremer Populist mit seinen Ansichten in die rechte Ecke gestellt werden würde und politisch keinen Fuß mehr auf den Boden bekäme. Es könnte ja sein, daß Donald, nach den Wahlen in den U.S.A. etwas zu sagen hätte und irgendwelche deutschen kritische Journalisten das gleiche Schicksal wie der Ägypter Emad in Los Angeles erleiden würde, der auf Grund seiner unliebsamen Kritik an Donald Trump erst einmal 'vorsichtshalber' vom FBI in Gewahrsam genommen wurde.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.