Die EU ist tot – lang lebe die EU?

In der Europäischen Union grassiert derzeit die Realitätsverweigerung. Das derzeitige europäische Konstrukt ist faktisch bereits politisch tot, dennoch macht man unbeirrt weiter. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf – oder?

Von Marco Maier

Der Traum von einem vereinten Europa, in dem alle Völker zusammenarbeiten um gemeinsam eine bessere Zukunft zu haben, ist längst schon ausgeträumt. Sorgte schon die Wirtschafts- und Finanzkrise in den letzten Jahren für enormen politischen Sprengstoff, so setzt sich der Erosionsprozess heute im Zuge der Flüchtlingskrise an einer anderen Stelle fort. Nationale Egoismen lassen sich eben nicht so einfach aus den Köpfen der Menschen entfernen und wer glaubt, einfach so eine Umverteilungspolitik machen zu können, die vielen ohnehin schon unterprivilegierten Menschen von ihrem ohnehin schon verhältnismäßig kleinen Anteil noch etwas wegnimmt, hat sich gewaltig geschnitten.

Die Politiker der letzten Jahrzehnte haben massiv versagt. Unter der (mehrheitlichen) Führung von Konservativen, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen häuften sich die öffentlichen Schulden, die Steuer- und Abgabenbelastung stieg immer weiter an und allenorts zerbröselt dennoch die öffentliche Infrastruktur. Um mit einem Einkommen eine vierköpfige Familie versorgen zu können, braucht man heute schon einen sehr guten Job, während man früher selbst mit einem durchschnittlichen Job oftmals auch eine sechsköpfige Familie ernähren konnte.

Gleichzeitig werden die Gesetze Dank des umfangreichen Lobbyismus zunehmend für die großen Konzerne zugeschnitten. Kleine und mittlere Unternehmen haben hingegen das Nachsehen. Alibiaktionen, wie jene die derzeit laufen, um die "legalen Steuerminimierungsmodelle" zu reduzieren, sind ohnehin nur eine Farce. Schlussendlich werden die Großkonzerne zwar etwas mehr bezahlen müssen, doch das was ein jeder kleiner oder mittlerer Unternehmer prozentual an den Fiskus abdrücken muss, werden diese Firmen sicher nicht bezahlen.

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Großbritannien bekommt nun auch "Extrawürste", genauso wie sich beispielsweise Dänemark einige Ausnahmen ausverhandelte. Deutschland und Österreich hingegen mimen die braven EU-Mitgliedsländer und finanzieren solche Extras. Solidarität mit jenen, die sich selbst völlig unsolidarisch zeigen – das ist die heutige EU. Anderen Ländern wie Griechenland, Portugal oder Spanien verweigerte man die Solidarität, als diese Hilfe brauchten. Nun jedoch sollen diese Länder in der Flüchtlingskrise Solidarität zeigen, nachdem man ihnen (vor allem aufgrund des Drucks aus Berlin) via Brüssel den Stinkefinger zeigte.

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Die Europäische Union ist tot und besteht mehr oder weniger ohnehin nur noch auf dem Papier. In Brüssel, Berlin oder Wien will man das jedoch nicht wahrhaben und pocht weiterhin auf die "europäische Solidarität" und die angeblich vorhandenen "gemeinsamen Werte". Selbst die Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP) werden weiter vorangetrieben, obwohl diese in einigen Jahren ohnehin obsolet sein könnten, weil die Europäische Union in der heutigen Form wohl nicht mehr existieren dürfte. Vielleicht ist es auch nur der Überlebenswille des Systems, welches zu dieser Realitätsverweigerung führt – es kann nicht sein, was nicht sein darf. Doch das "1989" für die EU steht bevor.

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37 Kommentare

  1. Oh bitte, bitte, bitte schnell! Dieses aus meiner Sicht totalitäre und menschenverachtende Dreckssystem (genauso die BRvD) kann ich nicht mehr ertragen.

  2. Wir brauchen ein Europa der zwei Geschwindigkeiten. Ich denke die Nordeuropäer sollten vorangehen, einen gemeinsamen Haushalt, eine gemeinsame Steuer und Finanzpolitik machen. Die Nordeuropäer sollten ihre nationalen Parlamente zusammenlegen und nur noch als eine Nation auftreten. Gut wäre wenn die Franzosen mit einsteigen. Danach könnte sukzessive erweiter werden.

    So wie es im Augenblick läuft wird es jedenfalls nich mehr lang gutgehen.

    1. Ihr Vorschlag macht mir gleich viel Angst wie die EU! Dort  haben dann kleine Staaten wie Österreich oder die Slowakei ebenso nicht mitzureden. Frankreich, Deutschland und England respektieren die kleinen Staaten nicht und daher sollte Europa ein Kontinent der einzelnen Nationen sein, die einzigen bindenden Verträge sollte der Friedensvertrag untereinander und multilaterale Wirtschaftsvertäge sein, die die gegenseitigen Interessen berücksichtigt und nicht ein Darüberfahren wirtschaftlich potenter Staaten über Schwächere erlauben.

    2. @ DasLebenDesBrian

      "Die Nordeuropäer sollten ihre nationalen Parlamente zusammenlegen und nur noch als eine Nation auftreten."

      Das ist viel zu früh, das haben wir jetzt mit dem EU-Versuch doch sehen müssen. Diese Entwicklung muss angepasster ablaufen. Wir sollten gewisse Bereiche institutionell zusammenlegen, dafür aber typisch Nationales in den Händen der Nationen lassen. Von diesem Status aus sollten permanent weitere Kollaborationen zwischen den Staaten ausprobiert werden, um evtl. später daraus wiederum ein europäisches Instrumentarium werden zu lassen. Dieser Prozess muss besonnen und mit Einwilligung der Völker vor sich gehen. Nur so wird Europa stark – und zwar ohne Einmischung der anglo-amerikanischen Machtclique.

      1. Ja alles viel zu früh und keiner spricht auch vom größten Hindernis  einer gemeinsamen Sprache.Nach Nostradamus in ca 20 Jahren soll Europa kommen, monentan m u ß es wegen des C-K-Planes auseinanderfliegen.

      2. Nee denk ich nicht Elisa. Das "typisch" Nationale bei der Kleinstaaterei zu belassen heiß alles so belassen wie es ist um sich weiter über mehr oder weniger belangloses endlos zu zanken. Es gilt das Subsidiaritätsprinzip. Die kleinste Einheit ist die Stärkste. Kommunen und Bundeslandparlamente werden gestärkt, Nationale Parlament aufgelöst. Bayern sollen Bayrische Angelegenheiten verwalten so wie Allgäuer die der Allgäuer etc.

        1.  

          "Nee denk ich nicht Elisa. Das "typisch" Nationale bei der Kleinstaaterei zu belassen heiß alles so belassen wie es ist um sich weiter über mehr oder weniger belangloses endlos zu zanken"

          —————

          Brian, das ist ein Trugschluss. In Europa funktioniert nicht das sog. 'Nationbuilding'. Wir, die Europäer haben haben eine über fast 2000 Jahre Kultur, Sprache und Gesellschaft. 

          Wir sind weder die USA, noch Kanada, Australien oder Israel, wo so etwas (vielleicht) funktionieren kann.

          Was allerdings funktioniert  und auch in Zukunft  funktionieren könnte,  ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum und uns eint natürlich Eines: Eine gemeinsame Geschichte und unsere abendländische Kultur.

      3. was soll dieses geschwafele von ihnen, ohne diesen ganzen eu-quatsch wird es jedem wieder besser gehen, ging ja vor dem auch hervorragend!

        1. Ich denk, wenn die Welt von morgen dieselbe is wie die von gestern können sie sich gleich übermorgen erschießen. Sie haben nämlich alles bereits hinter sich.:-)

           

          Mit so ner Einstellung würden wir heute noch in Höhlen hausen, werter richter.

  3. Die EU war nie dazu gschaffen worden, als eine funktionierende Struktur der staatlichen Zusammenarbeit zu dienen. Sie war das trojanische Pferd der USA, um Europa zu destabilisieren, zu unterwandern und zu schwächen, bis hin zum geplanten Chaos, das durch meiner Meinung nach "gewählte" Putschisten, und sich selbst inthronisierenden Kommisionsmitgliedern verursacht werden sollte. Selbst wenn sie anfangs als europäisches Projekt angedacht war, wurde sie sehr früh von den USA unterwandert. Das geplante Ablaufdatum ist bestimmt durch die erfolgreichen Migrationswellen, die das Inferno in wirtschaftlicher und sozialer Weise provozieren und besiegeln sollten! Die EU stellt jenes Korsett dar, daß durch demokratiefeindliche Entscheidungen die einzelnen Nationalstaaten bei ihrer Selbstverteidgung gegen ihre Auflösung behindern soll. Somit auch eine Flucht durch Knebelverträge verhindern. Es ist die Aushebelung staatlicher Souveränität durch EZB und EU Verträge! Die EU als Zusammenfassung abgehalfteter und geknebelter Staaten ist auch leichte Beute bei  den Verhandlungen für die USA mit der"europäischen Gemeinschaft". TTIP und andere Abkommen wurden auserkoren, jene Waffen zu sein, mit denen neben der durch Migration angerichteten kulturellen Zerstörung und Entwurzelung der Menschen  der Todesstoß für einen einst die ganze Welt befruchtenden Kontinent mit hoher Kultur und sozialen Standarts, geführt werden soll! Kulturell inflationiert und durch Auflösung des Staatsgebildes entwurzelt, gibt es keinen lohnenden Impetus, sich für Europa einzusetzen. Abgesehen davon wurde die Bevölkerung in Europa jahrzehntelang einer mittels Konsum und  degenerierender Bildung unterzogen, die sie in eine Dekadenz geführt hat, die sich selbst als nicht verteidigungswürdig betrachtet.

    1. Ex post sieht man alles viel schärfer und klarer wovon  man bisweilen keine Ahnung hatte -jedenfalls ich. Offensichtich hat die ostamerikanische Küstenregion auch immer versucht die wichtigen europäischen Premiers mit zionistischen Juden zu platzieren und das Unternehmen top secret zu halten. Die EU erweist sich immer mehr als Teufelswerk, um die die europäischen Staaten schadende Interessen, z.B. diese nachhaltige Übervorteilung für europäische Staaten-TIPP durchzusetzen.  Die Türken in Deutschland und die Türkei in der EU scheint ja dann auch ein amerikanisches Ostküstenprodukt zu sein.Es lohnt sich darüber nachzudenken!

  4. Die EU hat doch ggw nur noch  eine Funktion für die Auserlesene und ihre ostamerikanischen Hintermänner nämlich  den rassistischen, faschistischen und zionistischen Coundenhove-Kalergi-Perversionsplan  -unter dem Mäntelche einer Solidargemeinschaft  EU- durchsetzen zu wollen. Aber mindestens gleich gefährlich wird immer mehr die NATO, die auch beendet werden muß, sie dient ähnlichen Zwecken.

  5.  Die Basta Politik von Schröder und Merkel hat aus Europa eine Nekropole gemacht.-"Aber Trost- nichts neues kommt ohne den Tod !" Nun hat Schäuble und Merkel es geschafft, die Solidärität Europas zu verspielen, und als nächstes werden sie die Solidarität des Deutschen Volkes verlieren. "Aber in Paraguay wartet schon das Domizil auf Merkel"!? Mir ist keine Politiker bekannt, der sein Land lächelnd in den Untergang geführt hätte. Ständig lächeln können nur total verblödete oder verteufelte Menschen.

  6. Diese 'EU' ist nichts weiter als ein nach George Orwell's 'Animal Farm aufgebautes Adminstrationsmonster, welches von Anfang an nur das eine Ziel hatte, nämlich in den Besitz der Gesamtkasse mit der Aufgabe der Finanzsouveränität der einzelen 'EU' Staaten zu kommen. Die Naivität dieser Eurokraten Dilettanten zeigt sich schon darin, daß sie nicht rechtzeitig erkannten, daß dieser Handstreich auf einer EUROsion aufgebaut wurde, der schon einmal mit der Lat. Münzunion scheiterte. Bezeichnend für den augenblicklichen Zustand dieses EUROsions-Systems ist, je hoffnungsloser die Lage wird, um so beharrender hält man an diesem Pleitesystem, wie man an den hektischen Aktivitäten einer EZB sehen kann, die mit ihren Programmen nicht mehr weiß, zum Schaden der deutschen Sparer und Steuerzahler, wo unten und oben ist. Und sowas wird auch noch von einer Fehlbesetzung wie einer Angela Merkel unterstützt!

  7. Ich möchte das Europa haben wie es in den 70ziger Jahren war. Jeder Staat hatte seine bewachte Grenze und seine eigene Währung und das war gut so.

    Und heute  ???  Chaos überall !

    Deshalb : Nein zur EU ! Ja zu Europa

    1. Vor die Tür gehen, auf's Moped setzen, nach Paris, Barcelona oder Prag fahren und dort einfach so als "Einheimischer" in nen Cafe oder Bistro, auf ner Terrase abhägen, die Stadt, ihre Geschichte und ihre Menschen genießen und für ein paar Momente auf alle unwegbarkeiten Scheißen.

      Schon macht Europa spass und seine Grenzen gehören dahin wo sie hingehören, an sein politisch, geographisch äußeres nicht aber in seine Köpfe.

  8. Wer nein zur EU sagt, sagt ja zu Europa. Europa ist eine Ansammlung aus vielen Völkern und Kulturen mit bemerkenswerter Historie und genau das ist durch die Verordnungsflut von mittlerweile über 600.000 Richtlinien, Verordnungen, Gesetzen in Gefahr.

    Wieder mehr Verständnis und weg mit den imperialen Expansionen egal ob militärisch oder durch Handels- und Finanzkriege.

    Europa ist schön und dazu braucht es keinen Junker oder Schulz.

  9. Die EU ist ein Konstrukt des Vatikans, die in der Offenbarung 13 als Hure von Babylon bezeichnet wird. Dem Turm von Babylon, ist das EU-Parlamentsgebäude nach dem Äusseren nachgebaut. Die EU-Gründung fand statt in einem Saal des Vatikans zwischen zwei Riesendenkmälern von zwei Päpsten. Wer also hinter der EU steht, sollte damit klar sein. Dass die Jesuiten auch die EU anführen, sollte keinen verwundern.

    … beansprucht Herrschaft über ALLE Erdbewohner. (Offenbarung 13,7)

    … benutzt eine einzige Person, die für das gesamte System handelt und spricht. (Daniel 7,8), das ist der Jesuitengeneral!

    Der Herrscher dieses Königreichs erhöht sich selbst auf die Stufe Gottes (2. Thess. 2,3-4) ,,Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Papst Leo XIII, Enzyklika Schreiben vom 20. Juni 1894)

    Das zweite Tier kommt als Lamm (christlich-protestantisch), wird aber zum Drachen, redet wie ein Drache, nimmt die Charaktereigenschaften des ersten Tieres an. Es wird das Malzeichen des ersten Tieres zum Gesetz machen und zwingen, dass alle durchgesetzt werden und die ganze Welt wird verwundert hinter diesem Tier hergehen, denken, wie das erste Tier. (Dieses zweite Tier hat mit dem ersten Tier 1984 ein Konkordat abgeschlossen).

    Wen kann es verwundern, dass in der EU Faschismus ist und auch in Amerika? Beide Erdteile wird von der gleichen Luciferischen Macht gesteuert.

    Früher habe ich die Bibel belächelt und als Märchenbuch bezeichnet, jetzt wo ich mich mit ihr beschäftige, ist mir das Lachen vergangen.

    1. Die EU ist ein Konstrukt des Vatikans

      ——

      Du hast gewaltig die Kappe am brennen, Zion-Propagandist!! Und zwar mindest 3 Kappen!

      "Hure von Babylon" …am Arsch lecken ! Viollidiot!

      Die EU ist ein Projekt der CIA!

      Die britische Zeitung Telegraph hat auf veröffentlichte Dokumente gestützt geschrieben, dass die europäische Bewegung der 50-er Jahre für die Bildung einer Europäischen Union von der CIA geleitet und von der Ford Foundation, Rockefeller Foundation und anderen der US-Regierung nahen Industriellenkreisen finanziert wurde.

      Joshua Paul, ein Researcher Georgetown University in Washington hatte die Dokumente entdeckt. Diese wurden von den US National Archives freigegeben.

      Die Aktionen der Amerikaner liefen über das American Committee for a United Europe (ACUE), welches 1948 gegründet wurde. Vorsitzender war ein Anwalt namens Donovan. Stellvertretender Vorsitzender war Allen Dulles, der spätere Direktor der CIA. Im Vorstand saß auch der erste Direktor der CIA Walter Bedell Smith und andere spätere angehörige der CIA (gegründet am 26. juli 1947). In 1958 z.B. stellte das ACUE 53,5% der Finanzmittel. 

      Führende Persönlichkeiten der "Europäischen Bewegung" Retinger (schwuler polnischer Jude, Literaturwissenschaftler und Politikberater, Mitgründer mehrerer europäischer Organisationen), Robert Schuman  Jude, (luxemburgisch-lothringischer Abstammung und später Präsident des Europäischen Parlaments) und der frühere belgische Ministerpräsident Paul-Henri Spaak (Jude und einer der Gründerväter der Europäischen Union) wurden dafür von der CIA angeworben und bezahlt.

      Die Dokumente Zeigen, dass diese Aktion als eine geheime CIA-Operation behandelt und die Rolle der USA verschleiert wurde. Der Chef der Ford Foundation war der OSS-Offizier (OSS war der Vorläufer der CIA) Paul Hoffman, später in den 50-ern selbst Chef des ACUE.

      Die Dokumente besagen, dass das vorrangige Ziel die Bildung einer Währungsunion war. Sie empfehlen, dass jede Debatte darüber zu vermeiden sei bis zu dem Zeitpunkt, wenn eine solche Währungsunion unausweichlich sei.

      Quelle :  http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/…S-spy-chiefs.html

       

  10. Die EU ist ein Konstrukt des Vatikans

    ——-

    Ach ja, ist sie das?!

    EU gegründet von CIA und Rockefeller

    Die britische Zeitung Telegraph hat auf veröffentlichte Dokumente gestützt geschrieben, dass die europäische Bewegung der 50-er Jahre für die Bildung einer Europäischen Union von der CIA geleitet und von der Ford Foundation, Rockefeller Foundation und anderen der US-Regierung nahen Industriellenkreisen finanziert wurde.

    Joshua Paul, ein Researcher Georgetown University in Washington hatte die Dokumente entdeckt. Diese wurden von den US National Archives freigegeben.

    Die Aktionen der Amerikaner liefen über das American Committee for a United Europe (ACUE), welches 1948 gegründet wurde. Vorsitzender war ein Anwalt namens Donovan. Stellvertretender Vorsitzender war Allen Dulles, der spätere Direktor der CIA. Im Vorstand saß auch der erste Direktor der CIA Walter Bedell Smith und andere spätere angehörige der CIA (gegründet am 26. juli 1947). In 1958 z.B. stellte das ACUE 53,5% der Finanzmittel. 

    Führende Persönlichkeiten der "Europäischen Bewegung" Josepb Retinger (einem schwulen, polnisch-jüdischen Literaturwissenschaftler und Politikberater, Mitgründer mehrerer europäischer Organisationen), Robert Schuman (luxemburgisch-lothringischer jüdischer Abstammung und später Präsident des Europäischen Parlaments) und der frühere belgische Ministerpräsident Paul-Henri Spaak (Jude und einer der Gründerväter der Europäischen Union) wurden dafür von der CIA angeworben und bezahlt.

    Die Dokumente Zeigen, dass diese Aktion als eine geheime CIA-Operation behandelt und die Rolle der USA verschleiert wurde. Der Chef der Ford Foundation war der OSS-Offizier (OSS war der Vorläufer der CIA) Paul Hoffman, später in den 50-ern selbst Chef des ACUE.

    Die Dokumente besagen, dass das vorrangige Ziel die Bildung einer Währungsunion war (um die EU besser und schneller ausrauben zu können). Sie empfehlen, dass jede Debatte darüber zu vermeiden sei bis zu dem Zeitpunkt, wenn eine solche Währungsunion unausweichlich sei.

    Quelle :  http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/…S-spy-chiefs.html

  11. Die EU ist ein Konstrukt des Vatikans

    ——–

    Ach ja,

    Kannst Du zionistiscer Semi- Analphabet auch mal etwas aus Deiner Feder bringen?

    Vergegenwärtigen wir uns nochmals die historische Situation nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Am 12. April 1945 stirbt US-Präsident Franklich D. Roosevelt und der Demokrat Harry Spencer Truman wird Präsident (bis 1953). Die Sowjetunion kassiert Osteuropa und der Kalte Krieg beginnt.

    John Foster Dulles, damals noch außenpolitischer Berater der Republikaner und US-Delegierter bei den UN, 1953 bis 59 Außenminister unter Eisenhower, sagt schon 1947 in einer Rede:

    „Europe must federate or perish“ – Europa muss sich verbünden oder verschwinden.

    Das ist der Ball, den wie kein zweiter Jean Monnet aufnimmt. Der gebürtige Franzose lebt während des 2. Weltkriegs die meiste Zeit in den USA. Er ist dort Mitglied des britisch-amerikanischen Verbindungsbüros und unterhält enge Beziehungen zu US-Präsident Roosevelt, den er zur Aufgabe der amerikanischen Neutralität drängt.

    Jean Monnet ist vor allem Geschäftsmann und Bankier und arbeitet politisch hinter den Kulissen. Christophe Réveillard, Historiker an der Sorbonne, sagt ihm einen geradezu „leidenschaftlichen Hang zum Geheimen“ nach. Monnets Ziel ist eine zentralistische Weltordnung und die Schaffung immer größerer Einheiten. Zu Recht wird er als „amerikanischer Agent“ und als „Vater der Europäischen Gemeinschaft“ bezeichnet.

    Jean Monnet (1888-1979) war ein enger Freund von J. F. Dulles und auch enger Berater von Außenminister Robert Schuman, der schon in der 40er Jahren die europäische Einigung im Visier hat. Und er ist maßgeblich beteiligt am Schuman-Plan, der zur Errichtung der Hohen Behörde Montanunion führt.1952 wird er ihr Vorsitzender. (Der britische Staatssekretär im Kriegsministerium, Strachey, hat den Schuman-Plan übrigens ein „plot“ genannt, eine Verschwörung, und zwar des europäischen Großkapitals.) 1955 gründet Monnet das „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“.

    Zu den Schlüsselfiguren der US-Administration, die Monnet für die Etablierung der EU einspannt, zählen neben John Foster Dulles auch John McCloy, bis 1948 Präsident der Weltbank, dann US-Hochkommissar in Bonn und Harvard-Professor. (Später wurde McCloy „special consultant“ der Rockefeller'schen Trilateralen Kommission ) Die Deutschen und sicher auch die Briten ahnten nicht, wie eng hinter den Kulissen konspiriert wurde. Vor allem McCloy agierte geradezu als Interessenvertreter Monnets – und umgekehrt.

    Souveränität ist, kurz gesagt, die Unabhängigkeit vom Einfluss anderer Staaten. Monnets spielte den mit der Integration untrennbar verbundenen Souveränitätsverlust herunter. Slogan: Souveränität ist ein Begriff aus längst versunkener Vergangenheit, eine überholte barocke Arabeske der Politik.

    Das Ziel war schon damals klar: Nur die Vereinigten Staaten haben Anspruch auf Souveränität.

    Folge in der Gegenwart: Die USA boykottieren den Internationalen Strafgerichtshof, führen ohne UN-Mandat Angriffs-Krieg im Irak,in Syrien, Lybien, Ukraine etc. scheren sich nicht um internationale Vereinbarungen (Kyoto-Protokoll).

    Die Rechnung ist voll aufgegangen: Heute werden in der EU 80% der Gesetze in Brüssel beschlossen.

    Man könnte die nationalen Parlamente zusperren und keiner würde es merken!

    Schönen Gruß aus dem Vatikan, Zionisten Troll!

  12. Die EU ist ein Konstrukt des Vatikans, die in der Offenbarung 13 als Hure von Babylon bezeichnet wird. 

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    Wladimir Bukovsky – Die EU ist die wiedergeborene Sowjetunion

     

     

    Die Rolle der kommunistischen Neuen Weltordnung in der Entwicklung der EU

    UdSSR Dissident Vladimir Bukowski war der Zeuge Boris Yeltsins im gerichtlichen Verfahren gegen die Soviets. Aus dem Anlass erhielt Bukovsky Zugriff auf geheime Soviet-Papiere, die zeigen: 1985 musste Gorbatshow deutschen und italienschen Sozialisten Gehör schenken, wie die EU den Marxismus überflüssig gemacht habe.
    Woraufhin Gorbi sich dafür entschloss, das EU-Projekt zu ergattern und daraus einen sozialistischen Bundesstaat machen zu lassen – als Sprungbrett zur Weltregierung.

    Danach gaben die meisten sozialistischen Parteien ihren EU Widerstand auf!!

    Im Jahr 1989 kam eine Trilaterale-Kommissions-Delegation zu Besuch bei Gorbatschow. Sie bestand aus David Rockefeller, Henry Kissinger, dem ehemaligen französischen Präsidenten, Valery Giscard d `Estaing, und dem früheren japanischen Ministerpräsidenten Nakazone. Sie appellierten an Gorbatschow und Russland, "dem G7 Klub", dem IWF, der Weltbank, dem GATT beizutreten, und sie suchten einen pan-europäischen Staat. d'Estaing bat Gorbatschow herauszufinden, welche Sowjetstaaten mitgehen dürften. "Denn es wird  einen einzigen europäischen Staat in etwa 15 Jahren geben", sagte d'Estaing, der später den Verfassungs-Vertrag schrieb, den die Franzosen und Niederländer im Jahr 2005 ablehnten – und die Iren real auch 2008.

    "Was halten Sie von einem einzigen europäischen Staat vom Atlantik bis zum Ural?" fragte Kissinger. "

    Später drängte der EU-Kommissionspräsident Jacques Delors auch Gorbatschow auf einen europäischen Staat mit Russland.

    http://euro-med.dk/?p=1311

    Die EU ist die wiedergeborene Sowjetunion

     

     

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