Brasilien: 200.000 Soldaten kämpfen mit Chemiekeulen gegen Zika-Virus

Es sind merkwürdige Zeiten, in denen ein Staatsoberhaupt ausgerechnet das Land um Hilfe bittet, dessen Geheimdienste gegen sie intrigiert und die Umsturzbestrebungen finanziert, um das Land aus den BRICS herauszubrechen. Doch da der Virus auch die USA bedroht, kann man verstehen, dass das gemeinsame Interesse hier überwiegt. Gleichzeitig ziehen 200.000 brasilianische Soldaten in einen Krieg mit Chemiewaffen. Auswirkungen ungewiss!

Von Rui Filipe Gutschmidt

Es ist die Aedes Aegyptis Stechmücke, die neben dem Zika-Virus auch das Denguefieber und das West-Nil-Virus überträgt. Hautausschläge, Fieber zwischen 38 und 39ºC, Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen, ließen Ärzte oft an einfache grippale Infekte denken. Eine Frau in Brasilien berichtete, dass ihr die Ärzte eine halbe Stunde vor der Geburt sagten, das ihr Kind mit Mikrozephalie – einem unnatürlich kleinem Kopf – zur Welt kommen würde. Bis vor kurzem war der Zusammenhang der Zika-Infektion und der Mikrozephalie nicht hundertprozentig sicher. Doch dieser Ausbruch brachte die traurige Gewissheit, dass diese und andere neurologischen Schäden bei einer Infektion im erstem Schwangerschaftsdrittel auftreten. Wie der Virus das Erbgut und die Entwicklung des Fötus beeinflusst, ist noch nicht erforscht, doch die WHO ist alarmiert. Das Virus wird inzwischen als pandemisch eingestuft, wenn auch auf das Verbreitungsgebiet der Aedes Aegyptis Mücke begrenzt.  

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rouseff ist verzweifelt. Die Gesundheitsbehörden in Brasilien haben nicht die Kapazitäten für eine schnelle Bekämpfung des Virus. Ein Impfstoff muss her und wenn man sich dafür mit dem Teufel verbünden muss. Die USA intrigiert schon lange gegen die linksgerichtete Arbeiterpartei (Partido Trabalhista, PT) und Präsidentin Dilma Rouseff, indem sie – wie alle BRICS-Staaten – wirtschaftlich unter Druck gesetzt wird und durch die Finanzierung der Opposition um den Washingtoner Schützling Aecio Neves an die Macht zu bringen. Dennoch bat Dilma ihren Amtskollegen Barak Obama jetzt um Hilfe bei der Entwicklung eines Impfstoffs. Solange wird man alle Streitigkeiten erst einmal ruhen lassen.
 
Jetzt ist im stark katholisch geprägten Südamerika eine Abtreibungsdiskussion im Gang, wie es sie bis Dato nicht gegeben hat. Schwangerschaftsabbruch bei Mikrozephalie mag ja auch Sinn machen, doch manche Frauen könnten sich versucht fühlen, so die Kritik eher konservativer Kreise, absichtlich eine Zika-Infektion herbeizuführen um eine Abtreibung genehmigt und bezahlt zu bekommen. Ein Problem mit dem jeder betroffene Staat selbst fertig werden muss. Die WHO hat jedenfalls den öffentlichen Gesundheitsnotstand auf internationaler Ebene ausgerufen, obwohl der wissenschaftliche Nachweis, dass der Zika-Virus der Auslöser für die Fälle von Mikrozephalie ist, noch ausbleibt, so ist für die Experten die Anhäufung der Fälle bei infizierten Schwangeren mehr als Grund genug für diesen Warnhinweis.

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Doch Brasilien, Kolumbien, Mexiko und bald wohl auch andere Staaten, haben diese Mitteilung der WHO nicht nötig gehabt, um den Ernst der Lage zu erkennen und, neben anderen Maßnahmen, beispielsweise das Militär einzusetzen. Die Weltgesundheitsbehörde sollte lieber die Pharmakonzerne kontrollieren, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Die Brasilianer haben jedenfalls 200.000 Soldaten im Feld, die von Haus zu Haus ziehen und die Mücken bekämpfen. Viel Gift wir derzeit gesprüht, Mückennetze und Mückenschutzmittel haben Hochkonjunktur, was aber in Malaria- und Dengegebieten nichts Neues ist. Das Sambadrom riecht nach Insektengift und neben den üblichen Kondomen werden dieses Jahr wohl auch Mückenabwehrmittel verteilt. Dennoch wird nicht damit gerechnet, dass sich die Epidemie negativ auf die Besucherzahlen des brasilianischen Karnevals auswirken wird. Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro finden im brasilianischen Winter statt, was laut IOK die Gefahr von Mückenstichen stark einschränkt. Brasiliens „Winter“ ist aber nicht so kalt, dass es in dieser Zeit keine Mücken geben würde. Man will die Athleten und Besucher allerdings nicht vergraulen, denn es steht sehr viel Geld auf dem Spiel.

Man rechnet mit 4 Millionen Infizierten im Jahr 2016, wobei die Infektion sich nach Norden ausbreitet und bis Juni/Juli, wird der Virus auch die USA erreicht haben. Und Europa? Nun, bis auf die Archipele von Madeira und den Kanaren, ist die besagte Aedis Aegyptis Mücke bei uns nicht heimisch. Die Fälle von Zika in Europa wurden alle aus Südamerika importiert. Bleibt zu hoffen, dass es dabei bleibt. Die Übertragung von Mensch zu Mensch über Sexualkontakte ist bislang nur ein Gerücht. Kein Gerücht ist die Empfehlung eine Schwangerschaft für die nächste Zeit zu vermeiden, worin manche einen Versuch sehen, die Überbevölkerung auf dem Kontinent einzudämmen und damit die Zuwanderung in die USA einzudämmen. Trumps „Mauer“ wird die Mücken und damit den Virus, jedenfalls nicht aufhalten. Was den massiven Einsatz von Insektengift für Auswirkungen haben wird, muss sich hingegen noch zeigen.

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15 Kommentare

  1. Kollege Gutschmidt schreibt wieder einen Mist, das ist unter aller Kanone
    HAHAHA 🙂

    Es ist die Aedes Aegyptis Stechmücke, die neben dem Zika-Virus auch das Denguefieber und das West-Nil-Virus überträgt. Hautausschläge, Fieber zwischen 38 und 39ºC, Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen, ließen Ärzte oft an einfache grippale Infekte denken. Eine Frau in Brasilien berichtete, dass ihr die Ärzte eine halbe Stunde vor der Geburt sagten, das ihr Kind mit Mikrozephalie – einem unnatürlich kleinem Kopf – zur Welt kommen würde. Bis vor kurzem war der Zusammenhang der Zika-Infektion und der Mikrozephalie nicht hundertprozentig sicher. Doch dieser Ausbruch brachte die traurige Gewissheit, dass diese und andere neurologischen Schäden bei einer Infektion im erstem Schwangerschaftsdrittel auftreten. Wie der Virus das Erbgut und die Entwicklung des Fötus beeinflusst, ist noch nicht erforscht, doch die WHO ist alarmiert. Das Virus wird inzwischen als pandemisch eingestuft, wenn auch auf das Verbreitungsgebiet der Aedes Aegyptis Mücke begrenzt.

    Hey, Kollege Gutschmidt von US-Senat, den Knall verschlafen?
    Es ist längst amtlich, dass Mikrozephalie ein IMPFSCHADEN ist
    …… mann mann, die Spatzen pfeifen’s schon von den Dächern !!!
    Auf welcher Welt lebst du, Rui Filipe? In deiner eigenen?
    Zwei mal drei macht vier,
    widewidewitt und drei macht neune,
    ich mach mir die Welt,
    widewide wie sie mir gefällt.

    https://netzfrauen.org/2016/01/28/zika-virus-outbreak-denguefieber-von-biologischer-waffe-zu-einer-weltweiten-pandemie/

    https://www.youtube.com/watch?v=fsG5bWJS0hk

    https://www.youtube.com/watch?v=qo4vecinclc

    Und lies mal hier, Rui Filipe oder Markus (egal wie du heißt), dein Kollege Marco Maier hat DAS vor zwei Tagen schon geschrieben

    Millionen Menschen in Südamerika haben sich mit dem Zika-Virus infiziert. In Brasilien steigt die Zahl der Abtreibungen. Ist das ein neuer Versuch der Bevölkerungsreduktion?
    https://www.contra-magazin.com/2016/02/zika-virus-abtreibungen-in-suedamerika-nehmen-zu/

    Inzwischen gehen Gerüchte um, wonach der Virus gezielt verbreitet wurde, um so das Bevölkerungswachstum in Lateinamerika dramatisch zu reduzieren. Der Kontinent gilt demnach quasi als Versuchslabor.

    Nicht so lange schlafen, mein lieber.
    ….. ES IST SCHON MITTAG !!!!
    https://www.youtube.com/watch?v=z5rxENzrMZQ

    1. Ja, das Netz machts Möglich. Du solltest die Pillen nehmen, nicht an die Spatzen verfüttern. Kein Wunder, dass du schon Vögelchen sprechen hörst…

      1. Och Rui mei Troppe.

        Wir können gern die Leser abstimmen lassen, wer hier gerade Amok läuft.

        Ich habe mit solchen Abstimmungen keine Probleme 🙂

      2. He, der ist gut. Mit Chemie gegen Impfschäden eines Pharma-Test an der Bevölkerung kämpfen. Bei Atemnot hilf auch mal der Auspuff, schmerzlos und endgültig!

        Und das mit den Impfschäden hatte ich auch schon gelesen. Dieses "Virus" tritt nämlich in Regionen auf, in denen dieser "Überträger", also das stechende Kleinvieh gar nicht existiert. Aber seit einiger Zeit eine neue Impfung. Dann kann man die Impfschäden durch die Impfung gegen ein imaginäres Virus bekämpfen. Genial, einfach genial.

        Bemerkenswert konsequent und skrupellos.

    2. Schade, dass auch dieses einstige Bollwerk gegen den Mainstream

      umgedreht wurde.

      Irgendwie wird es dem Focus immer ähnlicher, wenn ich mir solche unreflektierten Mainstream- Meldungen hier durchlese.

      Zumindest wird es noch durch gewisse Kommentare korrigiert.

      Danke!

      Contra-Magazin, rest in peace!

       

        1. Ich denke es liegt daran, dass noch vom einstigen guten Ruf, als Quelle qualitativ hochwertigen und kritisch hinterfragenden Artikeln profitiert und gezehrt wird.

          Wenn jetzt Klasse durch Masse ersetzt wird, verprellt man die intelligenten, treuen Leser, die letztendlich das Fundament darstellen.

           

          Langfristig wird diese Lücke, die das Contra Magazin hinterlassen hat, als es die Geldkoffer angenommen hat, wieder durch einen neuen Konkurrenten gefüllt werden, welcher wieder diese Qualität liefert.

          Mit dem bloßen Wiedergeben von Agenturmeldungen reiht sich das Contra-Magazin in die Masse der Mainstream-Nachrichtenportale ein, die kein Alleinstellungsmerkmal mehr besitzen und deshalb mehr und mehr von den Lesern gemieden werden.

          Wie gesagt, schade- aber die Konkurrenz schläft nicht,

          gute Nacht!

           

           

           

        2. Schade, daß ihr die Aussicht auf viele Klicks der Qualität geopfert habt. Zumindest würde ich ihre Aussage so interpretieren. Aber überraschend ist so etwas in der heutigen Zeit auch nicht.

  2. Der Autor des Artikel vergißt zu erwähnen, das die "Gen-Mücke" Aedes aegypti bereits seit 2011 in der Karibik "in der Erprobung" ist. Die erste Feldstudie wurde sogar schon 2009 auf den Cayman-Inseln durchgeführt. –  In Polynesien und Mikronesien kam es bereits vor Jahren (2013) zu "Ausbrüchen", die vom genannten Zika-Virus verursacht wurden. Hier wurden viele Patienten mit "neurologischen" Komplikationen behandelt, sprich Enzephalitis, Meningoenzephalitis, Parästhesie Fazialiparese und Myelitis. Wenn in diesen abgelegenen Teilen unseres Planeten solche Infektionskrankheiten ausbrechen, findet das in der Weltpresse keine Berücksichtigung, ebensowenig wie ein vorab durchgeführter Feldversuch. Welche Folgen die Feldversuche hatten, konnte auch nicht von unabhängigen Forschern festgestellt werden, es sind stets die gleichen Ärzte, die ihre Versuche durchführen und die Ergebnisse und Folgen aufnehmen (was doch zu denken gibt). —  Das mit dem Ausbringen dieser Mücke auch ein unkontrollierter Gen-Transfer stattfindet, sollte in dem Artikel ebenfalls Berücksichtigung finden, nicht der übliche Mainstream- Mist. —  Pardon Herr Gutschmidt, Sie haben schon anspruchsvollere und besser recherchierte Artikel geschrieben. —   Es ist keinesfalls "amtlich", das Mikrozephalie als Impfschaden anzusehen ist (das würde es auch bei der größtmöglichen Offensichtlichkeit nicht) , doch ein kritischer und mit dem Impfthema vertrauter Leser könnte auf diverse Studien hinweisen, die den Zusammenhang aufzeigen.

    1. Zurecht, der Hinweis auf die gentechnisch veränderten Mänlichen Mücken. Doch war der Artikel bereits Fertiggestellt, als Brasilien  den Einsatz dieser tickenden Zeitbombe beschlossen hat.  Genau wie der massive Einsatz von Insektengift, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. 

      Was die Impfschäden betrifft, so sind viele Dinge – Nebenwirkungen, Langzeitschäden im Erbgut – von der Pharmaindustrie kleingeredet und vertuscht wurde. Doch ich bin kein Freund von Studien und Berichten aus fragwürdigen Quellen, um die in Mode geratenen Verschwörungstheorien zu stützen. Das Problem mit dem Internet ist eben das, dass man Skeptisch bleiben muss. 80% von dem was man da so zu lesen bekommt ist Müll, Falsch oder nicht ganz richtig. Ich nehme mich da nicht aus, denn ich habe meine Informationen auch zu einem grossen Teil aus dem Netz. Jeder kann auf Lügen hereinfallen. Ich denke jedoch für mich selbst und habe auch nur den Anspruch  meine Beiträge als Meinungsartikel zu bezeichnen. Sie spiegeln meine Meinung wieder. Das respektiert nur nicht jeder – leider. Daher werde auch ich manchmal emotional – bin auch  nur ein Mensch.

      1. Doch ich bin kein Freund von Studien und Berichten aus fragwürdigen Quellen, um die in Mode geratenen Verschwörungstheorien zu stützen. Das Problem mit dem Internet ist eben das, dass man Skeptisch bleiben muss. 80% von dem was man da so zu lesen bekommt ist Müll, Falsch oder nicht ganz richtig.

        Soso..

        Aber den "Mainstream- Verschwörungstheorien" westlicher Lesart wird ohne weiteres geglaubt, obwohl es Fakt ist, daß dort die Manipulation von finanzstarken Interessengruppen besonders stark vertreten sind, um die Masse in einer politisch korrekten Weise von einer bestimmten Agenda, wie hier einer neuen Pandemie, zu überzeugen.

        Macht nichts, wird erstmal ungefragt übernommen, denn "DPA" und " Reuters" sind ja seriöse Quellen und können nicht lügen.

        Und wer das Wort "Verschwörungstheorien" in Verbindung mit dem Internet gebraucht, macht sich schon ein bisschen verdächtig, eine Verschleierungs- und Desinformationsagenda

        zumindest nicht zu verhindern.

        Entlarvend-

        1. Schatz, wo ist mein Porsche? Ich komm noch zu spät zum Bilderbergtreffen…. 

          Den hat unsere brasilianische Putzfrau genommen um ihre Tochter aus der Schule zu holen.

          Ich lach mir nen Ast,…… wenn es nicht so trauriog wäre. 

      2. @R.F.Gutschmidt, nur zur Information: Die brasilianischen Behörden haben im April 2014 die "Gen-Mücken" zum Einsatz freigegeben. Dazu muss noch bemerkt werden, das die entwickelnde Fa. Oxitec (GB) die erste Fa. war, die sich auferlegt hatte, mit ihren Insekten durch staatliche Genehmigungsverfahren zu gehen (im Hinblick auf die Fußball WM) . Gentechnisch veranderte Insekten sind seit der Jahrtausendwende im "Einsatz" und das zumeist, ohne das die Menschen in den Regionen, in denen diese Gen-Technik-Erzeugnisse erprobt werden, davon wissen. Die experimentierenden Unternehmen der Branche suchen sich Länder mit laxen Umweltgesetzen aus, um dort ihre Feldversuche durchzuführen. Die WHO hat bis heute keine verbindlichen Richtlinien zur Durchführung von Feldstudien mit gentechnisch veränderten Insekten erlassen. – – –  Und was Verschwörungstheorien angeht, wäre ein Zurechtrücken Ihrer Definition vonnöten. Die allgemeine Tabuisierung des Wortes wird von den Kreisen betrieben, für die Verschwörungen Teil der Realpolitik sind. Im Sinne des Rechtsstaates ist jeder aufgedeckte Korruptionsskandal eine Verschwörung, jeder Geheimdienst ein verschwörerische Gesellschaft, jedes Handels-, Banken- oder Finanzkartell ist eine Verschwörung gegen  Konsumenten und Steuerzahler. Wenn Zentralbanken oder auch andere international tätige Großinvestoren und Unternehmen versuchen Einfluß auf Staaten zu nehmen, um ihnen nicht genehme Regierungen zu stürzen, nenne ich das eine große Verschwörung. Wenn es vom "guten Willen" internationaler Banken abhängt, ob eine gewählte Regierung Kredite zum Überleben bekommt, ist das eine Verschwörung gegen die Bürger des Landes. ————–  W.Churchill, B. D'israeli, W.Rathenau, J.F. Kennedy; nur um einige Namen zu nennen, sie alle wiesen mehrfach auf solche weltweit bestehenden "Verschwörungen" hin.

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